GR - GZ - Götter

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Gradivus
In der röm. Mythol. Beiname des Mars.
Gräen
Römischer Name der Graien der griechischen Mythologie.
Grafwitnir
Die Mutter der beiden Schlangen   GOINN und MOINN; welche stets damit beschäftigt sind ,
die Wurzeln des Eschenbaumes Yggdrassil abzunagen.
Graien
In der griech. Sage "Greisinnen", drei schreckliche Ungeheuer namens Pephredo, Enyo und Deino, die von Geburt an schönwangig, aber greisenhaft waren.
Töchter des Phorkys und der Keto.
Zusammen hatten sie nur ein Zahn und ein Auge, und sie allein wußten den Weg zu den Nymphen, welche die Ausrüstung bewachten, deren Perseus bedurfte, um die Medusa zu töten; nach anderen bewachten sie den Weg zu den Gorgonen. Perseus entwendete ihnen das Auge in dem Moment, da sie es wechselten, und erzwang dadurch ihre Unterstützung.
ENYO         = die kriegerische
PEMPHREDO    = die Wespe
DEINO        = die Schreckliche
Gral
In der kelt. Sage die Schale mit dem Blut Jesu.
Gram
In der germ. Sage das Schwert des Sigurd.
Gramaleib
In der nord. Sage ein Räuber.
Grani
In der germ. (Nibelungen-) Sage der Hengst des Siegfried.
In der germ. Sage das Pferd des Sigurd.
Grannus
germanischer Heilgott:
Am häufigsten wurden (APOLLO) GRANNUS und seine Kultgefährtin SIRONA (der Herrin der Sterne) angerufen. Ihre Verehrung war besonders mit Heilquellen verbunden.:
Es gibt ein GRANNUS- Heiligtum in Faimingen Kreis Dillingen.:
Der Kurort der Niedergermanischen Armee Aachen erhielt nach GRANNUS seinen Namen (Aquae Granni)
Gräkos
In der griech. Sage Sohn des Thessalos.
Grazien
Röm. Göttinnen der Anmut (Aglaie, Euphrosyne und Thalia).
Mit den griechischen Chariten gleichgesetzt.
AGLAIA     = Glanz
THALIA     = Blüte
EYPHROSYNE = Frohsinn
Greifen
In der griech. Mythol. fabelhafte Tiere in Gestalt eines Löwens mit vier Krallenfüßen, zwei Flügeln und dem krummen Schnabel eines Raubvogels.
Sie sind die Wächter des Goldes im Norden Europas, im steten Kampfe mit den Arimaspen, die versuchen, das Gold zu stehlen. Durch die angenommene Nachbarschaft der Arimaspen und der Hyperboreer, bei welchen letzteren Apollon mit Vorliebe weilt, wird der Greif zum Begleiter dieses Gottes. Er erscheint jedoch auch als Zug- oder Reittier anderer Götter, des Okeanos, Dionysos und der Aphrodite, insofern diese aus fernstem Osten herkommend gedacht werden.
Greip
In der altnord. (isländ.) Mythol. eine Riesin. Eine der neun Töchter der Ran, die gemeinsam als Wellen des Meeres Heimdall geboren haben.
Grendel
In der altnord. Mythol. ein Riese.
In der altengl. Sage ein Ungeheuer. Wurde von Beowulf besiegt.
Grid
In der altnord. Mythol. eine Riesin. Geliebte des Odin und Mutter des Widar.
Gridur
Eine weise Jotenfrau, einst, als Riesenmädchen so schön, dass sie von ODIN geliebt ward, der mit ihr einen Sohn, VIDAR, zeugte, welcher, nächst THOR, der stärkste unter den Asen ist.
Jotenfrau und mächtige Zauberin
HYNDLA
HYROKIAN oder HIRROKIN
Grim
In der nord. Sage ein Bergriese. Gatte der Hilde.
Grimhild
In der altnord. Mythol. eine Walküre.
Grimnir
In der altnord. (isländ.) Mythol. Odin verkleidet als ein Reisender.
Großer Schnatterer
In der ägypt. Mythol. die Himmelsgans.
Vater des Re. Er brach erstmals das vorzeitliche Schweigen.
Größter Narr
In der Mythol. der Haida (nordamerikan. Ureinwohner) ein Geist.
Lehrer des Meister-Zimmermann.
Gronw Pebr
In der kelt. (walis.) Sage ein Jäger. Geliebter der Blodenwedd.
Guan Yin
Chines. (Daoismus) Göttin der Barmherzigkeit und der Gnade.
Japan. (Buddhismus) Schutzgöttin.
Guanna
Himmelsstier
Guandi
Chines. Kriegsgott.
Gucumatz
siehe Quetzalcoatl, Quetzalcoatl ist ebenfalls bei den Azteken bekannt gewesen unter dem Namen Gucumatz.
Gudmund
In der altnord. Mythol. ein Elfenkönig.
Gudrun
In der altnord. Mythol. "die der Kampfrunen Kundige", eine Walküre.
Gudrun In der germ. Sage Gattin des Sigurd und Schwester des Gunnar und des Högni.
Gudrun In der nord. Sage Gattin des Etzel. Erschlug Etzel.
In der nord. Sage Tochter des Hettel und der Hilden und Gattin des Herwig.
Gullinbursti
In der altnord. Mythol. "Goldborst", Sonneneber des Frey, mit goldenen Borsten und der Schnelligkeit eines Pferdes, das von dem Zwerg Sindri gefertigt wurde.
Gullinkambi
In der altnord. Mythol. "Goldenkamm", wackerer Hahn in Walhall mit goldenem Kamm. Kräht in Walhall zum Ragnarök.
Gulltweig
In der altnord. (isländ.) Mythol. "die Goldreiche", eine Hexe.
Gullveig
WANIN FREYA VANADIS VANABRUD MARDÖLL
GULLVEIG : die Menschen nannten sie HEID , sie verbrannte erst nachdem man sie ein drittes Mal ins Feuer warf.
Gula
akkadische Heilgöttin
DAMKINA
NIN¡INSINA
Aus ihrer Gleichsetzung mit BABA, der Gemahlin des NINGIRSU, ergab sich wohl die spätere Stellung der GULA als Gemahlin des NINURTA
Gungnir
In der altnord. Mythol. der goldene Wurfspeer des Odin, der von Zwergen geschmiedet wurde. Er hält nie in seinem Stoß inne. Durch ihn kam der Krieg in die Welt
Gunnar
In der germ. Sage König der Burgunden. Schwurbruder des Sigurd. Bruder des Högni und der Gudrun.
Gunnlöd
In der altnord. Mythol. eine Riesin. Wächterin des Odrörir, Tochter des Riesen Suttung und Geliebte des Odin, von der Odin den himmlischen Met Odrörir raubte, nachdem er sie verführt hatte.
Gunther
In der germ. (Nibelungen-) Sage ein Burgunderkönig. Sohn der Ute und Gatte der Brunhild. In der germ. (Nibelungen-) Sage König zu Worms aus dem Geschlecht der Burgunden. Sohn des Siegfried und der Kriemhild.
Gupan
Kanaanit.(ugarit.) Gottheit, Abgesandter des Baal.
Guro
In der Mythol. des Hindukusch Prasun Kafir ein Riese, der auf einem Felsen, der zwischen Himmel und Erde schwebt lebt.
Gyes
In der griech.-röm. Sage einer der drei Hekatoncheiren.
Gyges
In der griech. Sage König von Lydien.
Sohn des Daskylos und der Gaia und zweiter Gatte der Tudo.
Nach Herodot war er ein Günstling des lydischen Königs Kandaules, der, um Gyges von der Schönheit seiner (des Kandaules) Gemahlin Tudo zu überzeugen, ihm diese einst zeigte, als sie sich entkleidet niederlegte. Diese Verletzung ihrer Ehre erzürnte die Königin, so dass sie Gyges die Wahl ließ, entweder ihren Gemahl zu ermorden und als ihr Gatte die Herrschaft über Lydien zu übernehmen, oder selbst mit dem Tode zu büßen. Gyges ermordete den Kandaules und wurde vom delphischen Orakel in der Herrschaft bestätigt.
Nach Plato hatte Gyges einst als Hirt einen Ring in einer Höhle gefunden, der die Kraft besaß, seinen Besitzer unsichtbar zu machen, sobald er den Ring einwärts drehte. Mit Hilfe dieses Ringes habe Gyges die Königin gewonnen und Kandaules ermordet.
Gygur
Riesenweib
Mutter von den beiden Wölfen SKOL und HATE
Gymir
In der altnord. (isländ.) Mythol. ein Frostriese. Vater der Gerda.
Gwawl
In der kelt. (walis.) Sage Angehöriger der Mächte des Jenseits. Vetter des Llwyd ap cil Coed
Gwyn Gohoyw
In der kelt. (walis.) Sage Sohn des Gloyw Wlallt Lydan und Vater der Cigfa.
Gwydion
In der kelt. (walis.) Sage Sohn des Don, Neffe des Math und Vater des Llew Llaw Gyffes.
Gwydyon
walisischer Gott
ein Magier und Dichter, der dem irischen LUG und dem germanischen ODIN verwandt war und in Verbindung zu MATH, dem Vater der Magie stand.
Goibnin
Er ist ein unsterblicher Schmied und Brauer, und gehört mit Luchta (dem Erbauer) und Creidne (dem Gelbgießer) zu einer Dreiergruppe göttlicher Handwerker. Von den Römern wurde er mit dem römischen Schmiedegott Vulcanus gleichgesetzt, welcher wiederum dem griechischen Hephaistos entspricht. In der walisischen Literatur kennt man ihn als Gofannon. In modernerer Zeit nennt man ihn auch Gobban oder Gobban Saer.
Goibniu
ist der irische Gott des Schmiedehandwerks. Er besitzt den Met des ewigen Lebens. Er wurde in der Schlacht von Mag Tured verwundet, konnte jedoch mit Hilfe eines Gesundbrunnens genesen.







 
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