Goetter von DA-DE



Dädalus griechischen Mythologie. Röm. Name des Daidalos

Daeira die Weise des Meeres Tochter des Okeanos
Mutter des Eleusis = Getreide  Dionysos, sie zeugte ihn mit Ogyges
sumerische Mythologie

Dag In der altnord. Mythol. der Tag. Sohn des Delling und der Nott. Bruder der Sigrun. Reitet auf Skinfari der Sonne voraus. Tötete Helgi Hundingsbana.
Das Wort Dag bedeutet wörtlich „Tag“. Wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um einen nordischen Gott, der die Verkörperung des Tages ist. Sein Vater ist Dellingr, seine Mutter Nott, mit der zusammen er eines Tages von dem Gott Odin einen Wagen mit zwei schwarzen Pferden erhielt, mit dem sie seitdem um die Erde fahren. Dag jagt dabei auf seinem Pferd Skinfaxi („Leuchtmähne“) seiner Mutter Nott hinterher und erleuchtet dabei den Himmel und die Erde mit Tageslicht.
Weiterhin gilt Dag als der Gatte von Thora.

Dagda irische Mythologie
Er trägt auch den Beinamen Eochaid Ollathair (der Vater aller) und Ruad Rofhessa (Träger des letzten Wissens).
Er gilt nicht als der Stammvater der Menschen, stellt aber dennoch das väterliche Prinzip in der irischen Mythologie dar. Man beschreibt ihn als häßlichen großen Bauern, der eine riesige magische Keule bei sich trägt. Mit nur einer Hand konnte er neun Männer auf einmal hinweg fegen. Andererseits konnte er jedoch auch Tote wieder zum Leben erwecken indem er sie in seinen magischen Kessel tauchte. Seine Keule war so riesig, daß sie auf Rädern transportiert wurde und daß sie von mehreren Männern getragen werden musste. Ließ er sie auf der Erde schleifen entstand ein Graben, der so tief war wie ein Gefechtsgraben.
Er ist der keltische Erdgott und der Gott der Verträge, sowie der Gott der Druiden und der Totengott. Er gilt als ein Sohn der Dan und als der Vater von Brigit und Oengus. Die Göttin Morrigan war angeblich seine Geliebte. Man setzt ihn auch mit dem gallischen Sucellos und dem walisischen Gwydion gleich.
Der gute Gott Eochu Ollathair  (guter Vater)
Ollom Fodla      (weiser Mann von Irland) der an der mythischen Spitze der Königsliste von Ulster.
Gede Olgudach (Gede mit der großen Stimme) als erster König nach dem Stammvater Cruidne auf der mystischen Liste der Pikten aufmarschiert, ebenso der Erste auf der Königsliste der Tuatha De Danann, wo er als Bres, Sohn des Elada (Weisheit) bezeichnet wird.
Dagegen erst als achter König auf der Königsliste der Fir Bolg als Eochu, Sohn des Ero (Himmel)"
Dagda hatte nach dem Mythos 3 Söhne:
Aed, Oengus, Cormait den Schönen
Er war Sohn der Ana (Dana) Seine Tochter war Brigit.
Oengus auch Aongus geschrieben, der auch als Mac In Oc, der Sohn der beiden Jungen bezeichnet wird, war auch Elfenfürst von Brug Na Boinne und heißt der "Einzig – Erhabene"
Dagda, größter Gott, der mit einer gewaltigen eisernen Keule kämpft und mit einem unerschöpflichen Kessel über den Überfluss gebietet. Dagda trägt den Beinamen Ollathair und ist Vater aller.
Der höchste uranische Gott ist Dagda, der Vater der Dana, der bauchige Riese, gewaltiger Esser, ein Prototyp des Gargantua, der, als er die Fomori ausspionierte, bei ihnen eine Grube voll Brei leer essen muss und dann lächelnd davongeht.
Er ist auch der magische Harfner mit dem Instrument der  "Drei Schicksalsweisen"
Der Weise des Lachens  (der Jugend)
des Seufzens                  (des Alters)
des Schlafes                   (des Todes)
allesamt Manifestationen der Seele.
Als der Dagda nach Irland kam, war er offenbar der Sohn der Dreifältigen Göttin Brigit "der Hohen" doch der Mythos wurde durch spätere Bearbeitung entstellt.
Kelt. (irisch) höchster Gott. König des Feenhügels. Mit Sucellus verwandt. Gatte der Morrigan und Vater der Brigid, des Bodb Dearg, des Midir und des Oenghus.

Dagon Wetter-, Fruchtbarkeits-, und Getreidegott
2. Hälfte des 3. Jahrtausend vor Christus

Dagan war mit Schala verheiratet,
Schala war eine hurritische Göttin
Ihr gemeinsamer Sohn war Baal, der auch mit Enlil gleichgesetzt wurde.

Daidalos In der griech. Sage ein Bildhauer.
Sohn des Eupalamos und Vater des Ikaros und des Iapyx.
Auf Kreta erschuf er das Lybyrinth für den Minotaurus, den Tanzplatz der Ariadne und die Kuh der Pasiphae. Als Minos erzürnte da Theseus es geschafft hatte, aus dem Labyrint wieder heraus zu finden, mußte Daidalos mit seinem Sohn Ikaros aus Kreta fliehen. Mit Hilfe selbstgefertigter Flügel, aus wachsverklebten Federn, flogen sie übers Meer, wobei Ikaros ins Meer stürzte.
Nach spätere Sage erzieht er sich seinen Neffen Talos als Schüler, stürzt ihn aber aus Neid über seine Geschicklichkeit von der Akropolis herab und flieht, vom Aeropag verurteilt, nach Kreta. Von hier flüchtet er mit seinem Sohn Ikaros nach Sizilien, wo er für den gastfreundlichen König Kokalos wunderbare Bauten ausführt.

Daira griechische Mythologie
die Wissende gleichgesetzt mit Venus

Daityas In der ind. {hinduist.} Mythol. Dämonen. Söhne der Diti.

Dakscha In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. ziegenköpfiger Sohn des Brahma und Vater der Vinata, der Aditi,  der Diti und der Kadru.

Daman In der kelt. (irisch) Sage ein Firbolg. Vater des Ferdia.

Damasichthon In der griech. Sage Sohn des Amphion von Theben und der Niobe. Wurde von Apollon und Artemis getötet.

Damia griech. Frauengottheit.

Damkina sumerische - akkadische Mythologie
sumerisch wurde sie auch Damgalnunna genannt
griechisch bei Damaskios  Dauke
Sie war die Gemahlin des Gottes Enki / Ea
Mutter des Marduk
Sie wird in den sumerischen Mythen mit der Muttergottheit Ninhursanga gleichgesetzt.

Dämon In der jüdischen Lehre übernatürliches, jedoch nicht göttliches Geschöpf, auch Geist oder Kraft, mit der Fähigkeit, das Leben von Menschen meist negativ zu beeinflussen. Die Dämonenlehre ist wahrscheinlich unter persischen Einflüssen erst seit der babylonischen Gefangenschaft ausgebildet. Den guten Engeln stehen die bösen gegenüber, für welche der Name Dämon ausschließlich in Gebrauch kommt. Wie an der Spitze der Engel sieben Erzengel stehen, die den Hofstaat Jehovas ausmachen und dessen Thron umgeben, so hat auch Satan , der Beherrscher des Dämonenreiches, sieben Erzteufel zu seinen vornehmsten Dienern.

Dämonen In der griech. Sage die Götter, oder Wesen, die zwischen Göttern und Menschen stehen.
Homer nennt vorzugsweise die Götter Dämonen, und dämonisch ist ihm gleichbedeutend mit göttlich. Hesiod versteht unter den Dämonen Schutzgeister, welche die Seelen der Menschen aus dem goldenen Zeitalter sein sollen. Der Mensch erhält einen solchen, oder auch einen guten (Agathodaimon) und einen bösen Dämon (Kakodaimon) zugleich, sofort bei seiner Geburt (vgl. Genius).
Sonst treten vielfach Dämonen als niedere, dienende Gestalten neben den Hauptgöttern auf, indem sie meist besondere Seiten von deren Wesen in sich verkörpern, wie Hymenaios, Tychon, Orthanes und Konisalos neben Aphrodite, Akratos neben Dionysos, die Korybanten neben Rheia, Deimos und Phobos neben Ares erscheinen.
Später gelten die göttlich verehrten Geister aller Verstorbenen als Dämonen.
Nach Plato steht das Dämonische in der Mitte zwischen Gott und Menschen; die Dämonen sind ihm übermenschliche Wesen, welche auf die Schicksale der Menschen Einfluss üben.
Aristoteles scheidet die Unsterblichen in Götter und Dämonen, die Sterblichen in Heroen und gewöhnliche Menschen.

Damona gallische Göttin
Die man sich , wie ihr Name aussagt, als große Kuh, also als Tiergottheit, vorstellte.

Damu akkadischer Heilgott
Sohn der Nin'insina der Stadtgöttin von Isin.

Dana irisch - britische Mythologie
Göttermutter der Tuatha De Danann
Sie gilt als die bedeutenste irische Göttin. Sie ist die Muttergöttin, von der alle anderen Götter abstammen, die man deshalb Tuatha de Dannan (die Kinder Danas) nennt. Zu ihren Nachkommen zählen Dagda, Nuada, Ogma, Dian-Cecht, Goibnin, Lugh, Lir und Midir. Gelegentlich gilt Dagda auch als ihr Gatte. Normalerweise ist er aber ihr Sohn.
Sie stellt die weibliche Seite der keltischen Mythologie dar. Zusammen mit Anu (der Greisin) und Brigit (der Jungfrau, wahrscheinlich ihre Tochter) bildet sie eine Trias. Leider wird Dana mit Anu und Brigit aus diesem Grunde häufig verwechselt oder gleichgesetzt. In keltischer Zeit betrachtete man die drei manchmal auch als Einheit, als die drei Seiten der weiblichen Schöpfungskraft.
Also ließ sich, von einer großen Wolke getragen, der Stamm der Göttin Dana, das Elfenvolk, auf die Erde herab, heißt es in der Sage.
Nantosuelta ist die gallische Entsprechung der Dana
Brigantia
Brigitte die Heilige
Sie vertritt das Luft-Feuer-Prinzip Ihr Symbol ist der Adler
Adler und Hahn waren solare (der Sonne zugeordnet) Tiere par exellence, und so müssen sie sich unter ihrem Zeichen präsentierenden Götter nach klassischer Übereinkunft Sonnengötter sein.
Um das tellurische Kultsystem zu überwinden, brachten sie die Wissenschaft der Druiden mit, die Naturbeherrschung mit Hilfe des Geistes.
Vater ist Dagda aber auch gleichzeitig der Sohn der Dana
Sie heiratete Bres
Als Dana führt sie die 3 Schicksalsgöttinnen an, die gemeinsam in der Morrigan verkörpert waren

Danae griechische Mythologie Mondgöttin
Rhodos war Eigentum der Danae
Sie wurde auch Kameira Ialysa Linda genannt-,
bis diese vom hetitischen Sonnengott Tesup vertrieben wurde.
Danae kann mit
Halia            (aus dem Meer)
Leukothea        (weiße Göttin)
Elektryo         (Bernstein) gleichgesetzt werden
Priesterinnen schöpften Wasser in ein löchriges Gefäß,
so dass es wie Regen durchrann. Das war der Regenzauber
In der griech.-röm. Sage eine der Geliebten des Zeus.
Tochter des Akrisios von Argos und der Eurydike, Gattin des Polydektes von Seriphos und Mutter des Perseus von Makedonien.
Das Orakel hatte ihrem Vater Akrisios prophezeit, dass sie einen Sohn gebären sollte, durch dessen Hand er sterben würde. Daher ließ er Danae in ein ehernes unterirdisches Gemach sperren. Aber Zeus drang als Goldregen durch die Decke, worauf sie den Perseus gebar. Mit dem Knaben wurde sie von ihrem Vater in einem Kasten dem Meer übergeben, aber an die Küste von Seriphos getrieben und von dem Schiffer Diktys gerettet. Perseus tötete später seinen Großvater durch einen unglücklichen Diskuswurf.

Dan Nach der Bibel einer der zwölf israelischer Stämme, nach der Sage abstammend von Dan, d.h. er ist ein Josefstamm zweiten Ranges. Da der Stamm am Westabhang des Gebirges feste Wohnsitze gegen die Kanaaniter nicht gewinnen konnte, zogen 600 Daniten nordwärts, eroberten die kanaanitische Stadt Lais an den Quellen des Jordan und nannten sie nach ihrem Namen. Sie stellten dort das dem Ephraimiten Micha geraubte Gottesbild auf, dass die priesterliche Familie des Jonathan, eines Enkels Moses, bediente (Richt. 17 fg.). Jerobeam I. von Israel erhob Dan zu seinem königlichen Heiligtum und errichtete dort ein Stierbild Jahwes.
Dan Nach der Bibel Stammvater der Daniten, einem der zwölf israelitischen Stämme. Sohn des Jakob und der Bilha.
Daniel hebr. "Gott ist Richter". Nach der Bibel ein vornehmer Jude, der am babylonischen Hof zum Ratgeber des Königs aufstieg. Er ist bekannt wegen seiner Gerechtigkeit.

Danaiden In der griech.-röm. Sage die fünfzig Töchter des Danaos von Argos und Gattinnen der Aigyptiaden. Alle, außer Hypermnestra, welche ihren Verlobten Lynkeus rettete, hatten ihre Männer in der Hochzeitsnacht ermordet und müssen daher zur Strafe im Tartaros ewig Wasser in ein durchlöchertes Fass schöpfen.

Dankwart In der germ. (Nibelungen-) Sage der Bruder des Hagen von Tronje. Von Helferich in der Schlacht zwischen Hunnen und Burgunden getötet.

Danaos
In der griech. Sage König von Argos.
Sohn des Belos und Vater der fünfzig Danaiden.
Er erhielt die Herrschaft von Libyen, entzweite sich aber mit seinem Bruder Aigyptos und floh in Begleitung seiner 50 Töchter, der Danaiden, in einem auf Athenes Rat erbauten Fünfzigruderer nach Argos, wo er nach der Vertreibung des letzten Inachiden, Gelanor, König wurde. Die 50 Söhne des Aigyptos, die Aigyptiaden folgten ihm nach Argos und verlangten seine Töchter zur Ehe. Danaos gewährte ihre Forderung, gab jedoch jeder Tochter einen Dolch, um den Bräutigam in der Brautnacht zu ermorden. Alle, bis auf Hypermnestra, taten dies. Um seine Töchter wieder zu vermählen, stellte Danaos Wettkämpfe an, wobei diese den Siegern als Preis zufielen.

Danu Kelt. Göttin. (auch Dana genannt), Mutter des irischen Göttergeschlechts der Tuatha De Danann. Sie nährte nicht nur die Götter, sondern galt als die Mutter Erde schlechthin.
Göttermutter
Die Edlen aus dem Volk der Göttermutter
Danu: Bodb Derg  der Sohn des Dagda
Oengus Og von Brug Na Boinne
Ilbrecc von Easroy
Midir der Stolze von Bri Leith
Lir aus dem Hause Finnacaid
Kinder:  Geister der Luft Boccanach und Bananach
Ind. {ved. u. brahman. Hinduismus}Göttin. Mutter des Vritra.

Dao In der chines. Mythol. der Weg. Begann in der leeren Klarheit.

Daphne In der griech.-röm. Sage "Lorbeer", Tochter des Peneios, des Amyklas oder des Ladon und der Gaia.
Sie wurde von ihrer Mutter in einen Lorbeerbaum verwandelt um den Nachstellungen des Apollon zu entkommen.
Eine arkad. Sage erzählte, Leukippos, der Sohn des Oinomaos, habe sich, um der von ihm geliebten Daphne folgen zu können, als Mädchen verkleidet und unter die Gespielinnen Daphnes gemischt; beim Baden sei er wider seinen Willen von diesen entkleidet und, als sein Geschlecht erkannt, getötet worden.
Die Zelebrantinnen der Dreifaltigen Göttin kauten Lorbeerblätter,
um sich in eine poetische und erotische Raserei zu versetzen,
ähnlich wie die Bacchantinnen Efeu kauten.
Daphne ist möglicherweise eine Kurzform von Daphoine "die Blutige"
Als Apollon das Delphische Orakel übernahm, lernten die pythischen Priesterinnen, die ihr Amt behielten, Lorbeerblätter zu kauen, um zur Orakel-Inspiration zu  gelangen.
Der Lorbeer war dem Apollon heilig geworden.
Seine männlichen Adepten trugen den Lorbeer als Schmuck, ohne ihn zu kauen.

Daphnis In der griech.-röm. Sage ein junger Hirt.
Sohn des Hermes und einer Nymphe.
Er war ein Liebling der Götter und Menschen. Er gewann die Liebe einer Nymphe; aber durch eine Königstochter, die ihn mit Wein berauschte, zum Treuebruch verleitet, wurde er von der Nymphe mit Blindheit bestraft. Er tröstete sich über sein  Mißgeschick mit Flötenspiel und Gesang. Blind herumschweifend, stürzte er von einem Felsen, aus dem seitdem eine Quelle hervorsprudelt.
Nach Theokrit starb er an Liebeskummer, betrauert von der ganzen Natur, von Tieren, Hirten und Göttern, ein Bild des im Frühjahr aufblühenden, in der Hitze des Sommers welkenden Naturlebens.

Dardanos In der griech. Sage Gründer der sagenhaften Stadt Dardania am troischen Ida.
Sohn des Zeus, Gatte der Bateia und Vater des Tros von Phrygien. {Vorfahre des Äneas oder der Kreusa}.

Dare In der kelt. (irisch) Sage Vater/ Mutter des Cu Roi.

Dares In der griech. Sage ein Hephaistospriester.
Vater des Idäas und des Phegeus von Arkadien.

Daskylos In der griech. Sage Vater des Gyges von Lydien.

Daunus In der griech.- röm. Sage ein alter König von Nordapulien.
Vater des Rutulerkönigs Turnus und der Euippe.
Hat später Diomedes von Thrakien aufgenommen und seine Tochter mit ihm verheiratet.

David hebr. "Geliebter". Zweiter ganzisraeltischer König, 1000-961 v. Chr., Sohn des Isai, Bruder der Abigail, zweiter Gatte der Abigail, der Michal und der Bathseba, Vater des Absalom, des Adonia, des Natan, des Salomo, der Tamar und des Amnon und Onkel des Joab.
Seine Regierung erschien den Juden bis in die späteste Zeit als das Ideal des nationalen Königtums. David war nach Moses ein ebenso tapferer Krieger wie kluger Diplomat. Schon früh zog er durch seine Taten im Felde, durch Beredsamkeit und die Kunst des Harfenspiels die Aufmerksamkeit auf sich. So kam es, dass er dem erkrankten Saul empfohlen wurde, um die Melancholie desselben durch sein Spiel zu zerstreuen. Saul entbot ihn an den Hof nach Gibea. David erwarb sich dort rasch die Zuneigung der königlichen Familie. Jonathan, Sauls ältester Sohn, schloss Freundschaft mit ihm, Saul machte ihn zu seinem Waffenträger und betraute ihn mit wichtigen Befehlen. Schließlich gab er ihm die Hand seiner Tochter Michal. Doch erregte die Freundschaft mit Jonathan in der Seele des kranken Königs den Verdacht, David beabsichtige Jonathan zum Thron zu verhelfen und trachte ihm daher nach dem Leben. Saul versuchte David, während dieser nichtsahnend vor ihm sang, mit dem Speer zu durchbohren, doch dieser wich dem Stoß aus. Unterstützt von den Mitgliedern der königlichen Familie gelang es David aus Gibea nach seiner Heimat zu entfliehen.
Nach Sauls Tod knüpfte David mit dem Adel des Stammes Judaund den Häuptlingen der nomadischen und halbnomadischen Stämme Verbindung an, und diese weihten ihn zum König von Juda, während die übrigen Stämme Sauls jüngstem Sohn Isboseth treu blieben. David wie Isboseth regierten als Vasallen der Philister, bekriegten sich aber gegenseitig. Es gelang David nicht nur, sich zu behaupten, sondern sein Reich zu kräftigen, während Sauls Reich durch Uneinigkeit in der königlichen Familie zurückging. Nachdem Isboseth durch Mörderhand gefallen war, wähleten die israel. Häuptlinge David zu seinem Nachfolger, so dass Israel und Juda wieder vereinigt wurden. David schafte es in mehrjährigen Kriegen die Oberherrschaft der Philister abzuschütteln. Außerdem unterwarf er die Edomiter, Moabiter und Ammoniter.
Die Legende, wonach David Goliath getötet hat, wie es 1 Sam 17, 1-58 vorgibt, oder es Elhanan war, wie es in 2 Sam 21, 19 steht, ist umstritten.

Dchi Chines. Gottheit der Feldfrüchte.

Dazbog Russ. Gott.

Debora hebr. "Biene". Nach der Bibel eine Prophetin und Richterin. Sie rief, bei einem Kampf der israelischen Stämme gegen die Kanaaniter, im Namen des Volksgottes Jahwe die Stämme gegen den in der Kischonebene herrschenden Kanaaniterkönig Sisera auf. Unter der Führung des wie Debora aus Isaschar stammenden Häuptlings Barak schlugen diese Sisera am Bache Kison. Debora scheint wie die Seherinnen der alten Germanen bei der Schlacht zugegen gewesen und die Streitenden durche ihre Lieder zum Kampfe angespornt zu haben. n

Degei Schlangengott auf Fidschi.

Deianeira In der griech. Sage Tochter des Oineus von Kalydon und der Althaia, dritte Gattin des Herakles und Mutter des Hyllos und der Makaria.
Sie ward die Gemahlin Herakles', nachdem dieser den Acheloos, der sich schon längere Zeit stürmisch um sie bewarb, in einem harten Kampf besiegt hatte.
Sie tötete ihren Gatten unabsichtlich, indem sie ihm, im Glauben es würde seine Liebe verstärken, Kleidung gab, die mit dem vergifteten Blut des Nessos getränkt war. Als sie den Irrtum bemerkte, erhenkte sie sich.

Deichtire In der kelt. (irisch) Sage Tochter des Cathbad,
Gattin des Sualtaim und Mutter des Cu Chulainn.

Deidameia In der griech. Sage Tochter des Doloperkönigs Lykomedes und Mutter des Neoptolemos von Epirus.

Deikoon In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite. Freund des Äneas.

Delila Nach der Bibel eine Philisterin. Geliebte des Simson. Von Simsons Feinden, ihren Landsleuten, bestochen, entlockte sie dem verliebten Helden das Geheimnis, dass seine Kraft in den Locken seines Haares liege und beraubte ihn seiner Haare im Schlaf, so dass er von seinen Feinden überwältigt werden werden konnte.

Deimos In der griech. Sage "Schrecken", ein Dämon (siehe Phobos). Sohn und Begleiter des Ares und nach Hesiod Sohn der Aphrodite.

Deino In der griech. Mythol. "die Furchtbare". Eine der Graien.

Deinos In der griech.-röm. Sage eine der grausamen Stuten des Bistonenkönigs Diomedes (siehe Lampon, Pordagos und Xanthos). Diomedes warf ihnen die Fremden zum Fraß vor. Sie wurden von Herakles gestohlen.

Deioneos In der griech. Sage Sohn des Eurytos von Oichalia, Gatte der Perigune und Vater der Dia.

Deiphobe In der griech. Sage eine Seherin und Priesterin des Apollon.
Tochter des Glaukos Pontios.
Führte den Äneas in die Unterwelt.

Deiphobos In der griech. Sage König von Amykl und Held vor Troja auf trojanischer Seite.
Sohn des Priamos von Troja und der Hekabe und dritter Gatte der Helena.
Er war nächst Hektor einer der tapfersten Trojaner und wurde nach dem Tode des Paris Gattin der Helena. Sein Haus wurde bei der Eroberung von Troja zuerst von Menelaos und Odysseus aufgesucht, er selbst von ersterem getötet. Nach Virgil wurde er von Helena dem Menelaos verraten, der ihn grausam verstümmelt der Unterwelt übergab.

Deiphontes In der griech.-röm. Sage Urenkel des Herakles und Gatte der Hyrnetho.
Da er von seinem Schwiegervater, Temenos, dessen Söhnen vorgezogen wurde, ermordeten diese den Vater; sie wurden zwar von den Argivern verjagt, gewannen aber später in Argos die Oberhand. Deiphontes wanderte hierauf nach Epidauros aus, wo Hyrnetho von ihren Brüdern geraubt und, als Deiphontes sie im Kampfe zu befreien versuchte, getötet wurde.

Deipyle In der griech.-röm. Sage Tochter des Adrastos von Argos, Gattin des Tydeus und Mutter des Diomedes von Thrakien.

Deipylos In der griech. Sage Sohn des Polymnestor von Thrakien und der Ilione.
Wurde an Stelle des Poloydoros von seinem eigenem Vater getötet.

Deirdre In der kelt. (irisch) Sage Tochter des Fedilmid Mac Dall.

Deive Ein Licht- oder anderer guter Geist. In Litauen Bezeichnung für die Götter und auch für die Feen.

Dejanira Römischer Name der Deianeira der griechischen Mythologie.

Delling In der altnord. Mythol. der Morgentau. Dritter Gatte der Nott und Vater des Dag.

Dellingur keltische Mythologie  Dämmerung
Dritter Gemahl von Norfs Tochter Not (Nacht)
Der glänzende Sohn des Paares war Dagur oder Dag (Tag)

Demeter Griech. Göttin der Saaten und der Fruchtbarkeit; mütterliche Erdgöttin.
Tochter des Kronos und der Rheia, Gattin des Iasios, Geliebte des Zeus und Mutter des Arion, des Dionysos, der Persephone und des Plutos.
Den Mittelpunkt ihres Sagenkreises bildet die Sage von der gewaltsamen Entführung ihrer Tochter Persephone durch Hades, den Gott der Unterwelt, welcher plötzlich aus dem Erdboden emportauchend, das Mädchen, während es auf einer blühenden Aue mit Gespielinnen Blumen pflückte, auf seinen Wagen gehoben und in sein dunkles Reich hinabgeführt haben soll. Neun Tage lang irrte die Mutter jammernd und in Trauerkleidern auf der ganzen Erde umher, bis sie von dem allsehenden Helios über das Schicksal ihrer Tochter Auskunft erhielt; da mied sie den Olymp und verbarg sich erzürnend in eine Einöde (oder in unscheinbarer Gestalt als Dienerin bei Menschen), so dass die Erde keine Frucht mehr trug, bis Zeus bestimmte, dass Persephone, die durch den Genuss einiger Kerne von einem Granatapfel bereits als Gemahlin Hades der Unterwelt verfallen war, einen Teil des Jahres (Frühling und Sommer) auf die Oberwelt zur Mutter zurückkehren, den anderen (die Wintermonate, während deren die Vegetation erstorben ist) bei dem Gemahl im Hades verweilen sollte.
Als Liebling der Demeter und Vermittler ihrer Gaben für die Menschen wird Demophon bezeichnet.
Göttin der Fruchtbarkeit    der Ehe
Tochter der Rhea und des Kronos
Mutter der Persephone
Demeter und Kore (Persephone) gehörten zusammen.
Kore stand für die "jungfräuliche Weisheit"    und  "das heilige Herz" (englisch core = Kern) der Mutter.
Sie war der Augapfel ihrer Mutter,
aus diesem Grund entdeckten die Alten ihr Pentakel (Fünfstern) im Kerngehäuse eines Apfels.
Sie war ein Geist des Frühlings und der Schöpfung.
Sie hieß auch:
Ceres                   -römisch
Parvati                 -indisch
Perchta, Berta     -germanisch
Isis                      -臠yptisch
Kauri
Carna
Car-dia
Ceres Legifera = römisch  die Gesetzgeberin
Melaina  war ihr Name als Königin in der Unterwelt
Die Schwarze Chtonia   Die unterirdische
Rhea Dyctynna    Rhea die Gesetzgeberin
Demeter Iambe Baubo bilden die bekannte Triade von Mädchen, Nymphe und Alter Frau.
Iambe und Baubo personifizieren den obszönen Gesang im iambischen Versmaß, der bei den Mysterien von Eleusis gepflegt wurde, um die Gemüter zu beruhigen.
Es gab eine Demeter Triade:
Sie setzte sich aus Furien zusammen. Eine davon war
Elekto =  "Sie, die nicht genannt werden darf" welche auf die Einhaltung der alten Gesetze der Göttin achteten und die Gesetzesübertretungen bestraften. "die Unablässige"
Sie soll aus dem Blutstropfen des kastrierten himmlischen Vaters Uranos hervorgegangen sein.
Einer anderen Version nach sind sie älter als irgendein Gott.
Sie wurde von rächenden Todeshemden begleitet die aus ihr selbst hervorgegangen und als Keres oder Furien bekannt waren.
Als Herrin der Erde und des Meeres hielt Demeter eine Getreideähre und einen Delphin, dies war ihr ikonisches Versprechen, die Brotlaibe und Fische zu vermehren; das eleusinische Wunder welches im NT übernommen wurde.
Ihre glänzenden Feste feierten daher die Athener:
Die Thesmophorien und Eleusinien.
Erstere fielen in den Oktober, waren ein Fest der Gesetze, der Herbstsaat und ein Klagefest, und dauerten 3 oder 5 Tage, denen eine 9- tägige Vorfeier voranging.
Demeter zu ehren feierte man in Hellas die Thesmophorien, ein Fest der Frauen (unter Ausschluss der Männer) im Monat der Aussaat, bei dem es um die menschliche Fruchtbarkeit ebenso wie um die der Erde ging.
Hier und in Eleusis erscheint Demeter fast immer in Verbindung mit ihrer Tochter Persephone, beide zumeist kurz "die beiden Göttinnen" genannt (to theo), bei denen man auch schwören konnte.
Eleusis war die wichtigste Kultstätte der Demeter. An den großen Mysterien, einem 9 tägigen Fest im September, zog eine große feierliche Prozession aus Athen nach Eleusis, um hier die Wiederkehr der Kore und die Vereinigung der beiden Göttinnen zu feiern.
Die Teilnahme an dem Geheimkult der Mysterien war jedoch an die Einweihung und die Aufnahme in den Kreis der Mysten
gebunden. Den Eingeweihten die die Kulthandlungen und die Göttin selbst schauen durften (Epopten) , war strenge
Schweigepflicht auferlegt.
Die Eleusinien waren 2 fach, die kleinen im Februar, die großen, 9 tägigen, im September.
Heilig waren ihr die Obstbäume, die Ulme, die Fichte, die Hyacinthe, der Mohn. Der Granatapfelbaum war ihr verhasst.
Der Name Ceres soll von den Sabinern übernommen sein und in ihrer Sprache Brot bedeuten.
Sie ist ganz bekleidet, und zuweilen der Hinterkopf bedeckt.
Attribute: die weiße Taube der Wiedergeburt
die Äpfel des ewigen Lebens diese waren auch Symbole der syrischen und vorhellenischen Zwillinge Aphrodite und Hera.
Wie ihr phrygisches Ebenbild Cybele und ihr hinduistisches Gegenstück Kurukulla (Kali) wurde auch die arkadische Demeter mit Höhlen und Gräbern in Verbindung gebracht.
Als Attribute gab man ihr um den Kopf einen Ährenkranz oder ein Band, in die Hand einen Zepter, Ähren mit Mohn, den Korb der heilige Gegenstände verbirgt, Fackeln, überdies einen Wagen, der zuweilen mit Pferden, oder mit geflügelten Drachen bespannt ist.
In Griechenland wo die Schicksalsgöttinnen jedes Leben, sogar das
der Götter beherrschten, hieß das heilige Dreieck "Delta" und war
das Symbol der Demeter, deren Name wörtlich "Delta-Mutter"
lautete. Nach dem Suda-Lexikon (um1000) war das Delta der  Buchstabe Vulva.
Zu ehren der Ceres wurden im Monat April die Cerealien abgehalten.
Man opferte Schweine und Kühe, feierte Ritterspiele im Circus,
trug weiße Kleider und erfreute sich an festlichen Gelagen.
Die agische Große Mutter Demeter - unter ihrem älteren Namen Rhea Dyctynna (Rhea die Gesetzgeberin) diktierte ihre Edikte den Königen von Minos auf dem Berg Dicte, ihrem heiligen Berg des Wortes.

Demetrius Nach der Bibel ein Silberschmied in Ephesus.

Demonassa In der griech. Sage Gattin des Poias und Mutter des Philoktetes.

Demophon In der griech. Sage Liebling der Demeter und Vermittler ihrer Gaben für die Menschen.
Sohn des Keleos von Eleusis und der Metaneira.
Ihn pflegte Demeter, als sie ihre Tochter Persephone suchend auf der Erde weilte, in Gestalt einer alten Frau und würde ihn durch Ambrosia  und Läuterung im Feuer unsterblich gemacht haben, wenn sie nicht durch Demophons Mutter Metaneira belauscht und gestört worden wäre. Demeter gab ihm auch einen mit geflügelten Drachen bespannten Wagen, mit dem er über die Erde fuhr, um den von der Göttin empfangenen Getreidesamen auszustreuen.
Später wurde Demophon in der eleusinischen Sage von Triptolemos verdrängt, und man erzählte, dass Demophon bei der Läuterung im Feuer verbrannt sei.
In der griech.-röm. Sage König von Athen und Held vor Troja auf griechischer Seite.
Sohn des Theseus von Athen und der Phaidra oder der Ariadne.
Als Menestheos sich der Herrschaft über Athen bemächtigt hatte und Theseus selbst nach der Insel Skyros ging, sandte er seine Söhne Demophon und Akamas nach Euböa. Von dort zogen sie in den Krieg gegen Troja, wo sie nach der Zerstörung der Stadt Theseus' Mutter Aithra wiederfanden. Demophon und Akamas kehrten nach Athen zurück und teilten sich, da Menestheos vor Troja gefallen war, die Herrschaft.

Deneos In der griech. Sage König von Ätolien.

Deo Griech. Göttin der Fruchtbarkeit. Demeter war die Alte Deo, die Gerste anpflanzende Muttergöttin der danaischen Arkadier.
Das manche Mythographen sie Rhea nennen beweist ihre
kretische Herkunft. Ihre berühmte pferdeköpfige Statue zu Phigalia, am Flusse Neda im Westen Arkadiens, hält einen Tümmler in der einen Hand, und in der anderen eine heilige schwarze Taube von der Art, wie sie beim Eichenorakel von Dodona üblich waren.  Das Pferd war ihr heilig.
Zu ihren Kindern zählten
Chrysippos                     “ goldenes Ross ”
Hippalkmos                     "Kühnes Ross"
Nikippe                            "Siegreiche Stute"
lauter neue Clansnamen.
Ihre Priesterinnen hatten ein Anrecht auf das Schulterblatt des heiligen Tümmlers.

Deukalion In der griech.-röm. Sage Sohn des Prometheus und der Pandora, Gatte der Pyrrha und Vater des Hellen, des Amphiktyon und der Protogeneia.
Als Zeus das Menschengeschlecht durch Wasser zu vertilgen beschlossen hatte, verfertigte Deukalion auf den Rat seines Vaters einen hölzernen Kasten, in welchem er mit seiner Gattin während der neuntägigen Sintflut auf dem Gewässer umhergetrieben wurde und endlich, als sich das Wasser verlief, auf einem Berg landete. Um die Erde wieder zu bevölkern, erhielt er von Zeus oder Themis den Rat: er und Pyrrha sollten die Gebeine ihrer Mutter hinter sich werfen. Diesen dunklen Ausspruch deuteten sie dahin, dass ihre Mutter die Erde sei und ihre Gebeine die Steine seien. Aus den von Deukalion geworfenen Steinen wurden Männer, aus den von Pyrrha geworfenen Frauen.
In der griech.-röm. Sage König von Kreta. Sohn des Minos von Kreta und Vater des Idomeneus von Kreta.

Devi indische Mythologie
Gott der Verteidigung, des Krieges, der Weisheit und des Wissens.
Bogen und Pfeil     Maruta – Varu
Scheibe oder Rad   Vishnu – Krishna
brennender Speer   Agni
Schlinge                 Ampupati Der Herr über die Gewässer
Schild
Schwert
Muschel                  Varuna keine Waffe,
sie wurde wie ein Horn im mittelalterlichen
Krieg geblasen um die Krieger zur Schlacht zu  rufen.
Varuna gab die Muschel von der Westküste.
Dreizack                                        Shiva
Donnerkeil                                     Indra
Schicksalsstab Yama gab eigene Kopie von seinem Schicksalsstab                                   (Kala-Danda)
Rosenkranz                                    Prajapati
Wasserkrug                                    Brahma
Kelchwein                                      Kuvera
Löwe als Reittier                            Shesha   Schlangengott des Himalaya
So leisteten sie alle einen Beitrag zu ihrem Sieg über die Kräfte des Bösen in der Welt.

Dews In der pers. Mythol. Geister des bösen Prinzips. Ihre Wohnung ist die Hölle, mit der sie am jüngsten Tag zugrunde gehen.
 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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