Goetter von DI-DZ


Dia In der griech. Sage Tochter des Deioneus, Gattin des Lapithenkönigs Ixion und Mutter des Lapithenkönigs Peirithoos und des Pittheus von Trözen. 

Dian-Cecht ist ein Arztgott aus der Götterwelt der irischen Kelten.
Als ein Sohn von Dana gehört er zu den Tuatha de Danann.
Seinem Bruder Nuada ersetzte er die abgeschlagene Hand in einer Zeit von drei mal neun Tagen durch eine bewegliche Hand aus Silber. Seinem Bruder Midir ersetzte er das ausgeschlagene Auge. Er ist es auch, der die in einer Schlacht Gefallenen in einen wundertätigen Kessel taucht und sie damit wieder lebendig werden läßt. Kelt. (irisch) Gott der Ärzte. Vater des Cian.

Diana
Röm. (altital.) Göttin der Jagd. Mit der griechischen Artemis gleichgesetzt. Altital. Geburts-, Mond- und Jagdgöttin. Schützerin der Frauen.  Vesta Nemesis
Am 13. August wurde einst das vorchristliche Fest der Muttergöttin Diana, Vesta, mit Apfelmost, einem auf Haselruten gespießten und gebratenem Kitz und mit Äpfeln gefeiert, die in Büscheln an einem Zweig hingen.
Ein anderer Name der Göttin war Nemesis ( von griechischen Nemos (Hain) abgeleitet)
Ihre Statuen zeigen sie mit einem Apfelzweig in der Hand.
Nemesis wie Diana Nemorensis hängen beide mit dem Hirsch-, nicht mit dem Ziegenkult zusammen.
Nemesis trägt in der anderen Hand ein Rad, das anzeigt, das sie, wie die ägyptische Isis und die lateinische Fortuna, die Göttin der Jahreswende ist.
In Gallien war sie die Diana Nemetona, wobei Nemeton ein heiliger Hain ist.
Und sie wurde mit einem Apfelzweig, einem mit Äthopiern ausgeschmückter Mostkrug und einem Löwen -Adler- Greif abgebildet.
Um die Jahreszeit ihres Festtages zu bezeichnen.
Dieses Fest wurde im Mittelalter zu Mariä Himmelfahrt umgedeutet (15. August).

Dianus Janus Eichengott
Der sich in den römischen König und danach in Dialis, seinem spirituellen Nachfahren, inkarnierte; und seine Gattin Jana war Diana (Dione) die Göttin der Wälder und des Mondes.
Janus und Jana waren eine ländliche Version von Jupiter und Juno.
Er war Junpater  "Vater Dianus".

Dido In der griech.-röm. Sage Gründerin und Königin von Karthago.
Tochter des Mutto von Tyrien, Schwester der Anna und des Pygmalion von Kypros und Gattin des Sicharbas.
Ihr Bruder Pygmalion tötet ihren Gemahl, worauf Dido mit dessen Schätzen, begleitet von vielen Tyriern, entfloh, um einen neuen Wohnsitz zu suchen. Sie landete in Afrika, unweit von der schon bestehenden phöniz. Stadt Ityke (Utika), und baute auf dem den Eingeborenen abgekauften Boden eine Burg Byrsa (das Fell). Die Bedeutung dieses Wortes wurde durch die Sage so erklärt: Dido habe so viel Land gekauft, wie mit einer Rindshaut belegt werden könne, dann aber listig die Haut in dünne Streifen zerschnitten und damit einen weiten Raum umgrenzt. An die Burg schloss sie hierauf die Stadt Karthago an. Hier ward Dido nach ihrem Tode, den sie sich selbst auf dem Scheiterhaufen gab, um dem Begehren des Nachbarkönigs Hiarbas nach ihrer Hand zu entgehen, göttlich verehrt.
Virgil läßt den Äneas zur Dido kommen und gibt dessen Untreue als die Ursache ihres Todes an.
In der griech.-röm. Sage Tochter des Belos.

Dietelind
In der germ. (Nibelungen-) Sage die Tochter des Rüdiger und der Gotelind.

Diether In der späteren dt. Heldensage König von Breisach. Sohn des Amelung. Vater der Friedel und des Emerich.
In der dt. Heldensage König von Bern. Sohn des Dietmar. Wird in der Rabenschlacht von Wittig erschlagen.
In der germ. (Nibelungen-) Sage der Sohn des Etzel und der Helche.

Dietleib In der nord. Sage der König von Steierland. Sohn des Biterolf.

Dietlieb
In der dt. Sage Bruder der Künhilt.

Dietmar In der nord. Sage der König von Lambardei. Sohn des Amelung und Vater des Dietrich und des Diether.

Dietrich In der nord. Sage und in der Nibelungensage der König von Bern und ein Held. Sohn des Dietmar. Dritter Besitzer des Schwertes Eckesachs. Erschlug Ecke.

Di-kang Wang
  Chines. (Daoismus) Gott des Jenseits.

Dike Griech. "die Gerechtigkeit", Göttin der vergeltenden, insbesondere der strafenden Gerechtigkeit. Eine der drei Horen.
Sie verließ im ehernen oder im eisernen Zeitalter die Erde, auf der sie bis dahin gewohnt hatte. Seit dieser Zeit glänzt sie unter dem Namen der Jungfrau als Sternbild im Tierkreis.

Diktys In der griech.-röm. Sage ein Kentaur.
In der griech.-röm. Sage König von Seriphos (oder ein Schiffer?). Bruder des Polydektes von Seriphos.

Din Hau
Chines. (Daoismus) Göttin und Königin des Himmels. Gefährtin des Yu Huang Shang Di.

Diokles In der griech. Sage Vater des Krethon und des Orsilochos.

Diomeda In der griech. Sage Mutter des Hyakinthos, Gespielin der Briseis. Wurde von Achilleus als Kriegsbeute entführt.

Diomedes
In der griech.-röm. Sage grausamer König der Bistonen. Sohn des Ares und der Kyrene.
Besitzer der menschenfressenden Stuten Deinos, Lampon, Pordagos und Xanthos. Herakles gelang es, sie zu bezwingen und sie zu Eurystheus zu bringen, nachdem er Diomedes
überwältigt  und seinen Stuten zum Fraß vorgeworfen hatte.
Diomedes In der griech.-röm. Sage König von Thrakien und Held vor Troja auf griechischer Seite. Ein Epigone.
Sohn des Tydeus und der Deipyle und Gatte der Aigialeia und der Euippe.
Er zog mit 80 Schiffen vor Troja und zeichnete sich, als sich Achilleus vom Kampf zurückgezogen, vor allem durch seine stürmische Tapferkeit aus. Unter dem Beistand der Athene verwundete er sogar Ares und Aphrodite. Mit Odysseus tötete er den trojan. Später Dolon und den Rhesos, dessen Rosse ihm zufielen, und raubte nach der nachhomerischen Dichtung das Palladium. Nach der epischen Dichtung war er es, der den Philoktetes und die zur Eroberung von Troja notwendigen Geschosse des Herakles von der Insel Lemnos holte. Er befand sich mit im hölzernen Pferd und tötete bei der Eroberung der Stadt Kassandras Freier Koroibos. Von Troja zurückgekehrt, fand er seine Gemahlin in ehebrecherischem Umgange, mußte fliehen und wurde nach Apulien verschlagen, wo er des Königs Daunus Tochter Euippe heiratete. Er soll dann in Apulien mehrere ital. Stätte gegründet haben. Zuletzt verschwand er auf einer der Diomedeischen Inseln, während seine um ihn trauernden Gefährten in Vögel verwandelt wurden.

Dione In der griech.-röm. Sage eine Titanin.
Gattin des Zeus und Mutter der drei Kinder des Tantalos (1) und in manchen Sagen Mutter der Aphrodite.

Dionysos Griech. "Sohn des Zeus". Gott der Vegetation, des Weines, des Rausches und des Theaters. Gehört zu den Olympiern. Sohn des Zeus und Semele oder der Demeter, Gatte der Ariadne und Vater des Priapos.
Nach anderen ist er ein Sohn des Himmelsgottes und der von ihrem Gemahl im Gewitterregen befruchteten Erdgöttin.
Die poetisch umgebildete Sage macht ihn dann zum Sohn der thebanischen Königstochter Semele, welche ihn von Zeus empfing, aber, da sie, durch den hinterlistigen Rat der Hera verleitet, den Zeus veranlasst, in seiner göttlichen Majestät, unter Blitz und Donner, sich ihr zu nahen, noch vor der Geburt des Kindes den Tod fand. Zeus selbst soll hierauf die noch unreife Frucht in seine Hüfte verschlossen haben und das nach erlangter Reife   gewissermaßen  zum zweiten mal geborene Kind durch den Götterboten Hermes den Nymphen zur Pflege und Erziehung übergeben haben.
Die Orphiker bildeten die Mythen vom Tod des Gottes und seiner Rückkehr ins Leben in mythischer Weise aus und um. Sie erzählten, dass Dionysos von den Titanen zerrissen, dann aber, da Zeus das Herz verschlungen oder der Semele gegeben habe, von neuem zur Welt gekommen sei.
Dionysos ist auch der Geist des Wachstums, die Kraft, welche das Grünen des Baumes, das Hervorsprießen der jungen Pflanzen bewirkt. Er wohnt in der Blume, im Baum, besonders aber ist er im niemals verwelkenden Efeu wirksam, mit dem er sich bekränzt, und im Wein, bei dessen Genuss man von der Macht der zuweilen auch Wahnsinn sendenden Gottheit erfüllt zu sein glaubt. Ursprünglich liegt den Sagen vom Leiden und Sterben des Gottes und seiner Rückkehr ins Leben  zunächst  das Werden und Vergehen der Vegetation im Laufe des Jahres zu Grunde.
Auf seinen weiten Wanderzügen ist er umgeben von Satyrn,  Silenen und schwärmerisch       begeisterten weiblichen Wesen (Mainaden und Thyiaden) (siehe Thiasos).
Gott des Weines Baccus  römisch Herodot Neun Bücher der Geschichte. Dem Dionysos schlachtet jeder Ägypter am Abend des Festes ein Ferkel vor seiner Haustür und gibt es dann dem Sauhirten, der es ihm verkauft hat, damit er es wieder forttrage. Im übrigen begehen sie das Dionysosfest fast in allen Stücken durchaus wie die Hellenen, nur ohne Chöre, und an Stelle der männlichen Glieder haben sie etwas anderes eingeführt, nämlich Puppen mit einem Fadenzug, etwa eine Elle groß, die von Weibern von Dorf zu Dorf getragen wurden. Dabei hebt und senkt sich das Glied, das nicht viel kleiner ist als der ganze Leib.
Voraus zieht ein Pfeifer, dahinter die Weiber, und besingen den Dionysos.
In Phrygien hieß der dem Dionysos entsprechende Gott Sabazios : er griff mit seinem Mysterienwesen im 5. Jahrhundert vor Christus nach Hellas über.

Dis
gallisch - keltische Mythologie
Cäsar berichtet, dass die gallischen Druiden zur religiösen Unterweisung nach Brittannien zogen, also muss der Hauptsitz des Dis - Kultes offenbar in Brittannien gelegen haben. Die Eroberung dieses Tempels durch einen kontinentalen Stamm war ein epochales Ereignis, denn aus Cäsars Bericht geht eindeutig hervor, dass der druidische Dis ein "transzendeter Gott" war, der über Minerva, Apollon, Mars, Jupiter, Merkur und wir dürfen auch Venus und Saturn, den mit Asklepios verwandten lateinischen Krähengott hinzurechnen.)
Tatsächlich war Dis nicht nur eine Art Pluto, sondern ein universeller Gott, eng verwandt mit dem Jahwe der hebräischen Propheten.

Disani Oberste Göttin und Fruchtbarkeitsgöttin des Hindukusch {Prasun Kasfir}. Mutter des Bagisht.

Dispater römische Mythologie Göttervater     Herr über die Erde
Pluto Hades
Dis Pater ist ein Gott der Unterwelt und wurde als Entsprechung zum griechischen Pluton 249 vor unserer Zeit in den römischen Kultus aufgenommen.
Der Himmlische Vater mag ein Kronos gewesen sein der in den Hintergrund zurücktreten musste und, wie in anderen Religionen auch, zunächst durch eine Dreiergruppe ersetzt wurde.
Bei den Germanen glaubte man eine solche Trias zu erkennen.
Wotan  /  Odin
Donar  /  Thor
Ziu    /  Tyr

Diores In der griech. Sage Vater des Automedon.

Dioskuren
In der griech.-röm. Sage "Söhne des Zeus". Die beiden Zwillingshelden Kastor und Polydeukes (röm. Castor und Pollux).
Söhne des Zeus und der Leda und Vetter der Aphariden (Lynkeus und Idas)..
Als wegen der von den Dioskuren und den Aphariden gemeinsam geraubten Töchter des Leukippos, der Leukippiden, nach anderen über eine gemeinschaftlich geraubte Rinderherde, zwischen den beiden Zwillingspaaren Streit ausbrach, verbargen sich die Dioskuren in einer Eiche, wurden aber von dem luchsäugigen Lynkeus erspäht und Kastor von Idas getötet, während Polydeukes den Lynkeus erlegte und ein Blitzstrahl des Zeus den Idas erschlug. Zeus gewährte darauf den Bitten des unsterblichen Polydeukes, daß beide Brüder je einen Tag im Olymp, den anderen in der Unterwelt zubringen durften.
Die Sage berichtet auch von der Teilnahme der Dioskuren am Zug der Argonauten und an der Jagd nach dem Kalydonischen Eber, namentlich aber von ihrem Zug gegen Theseus,
der ihre Schwester Helena geraubt und nach Attika gebracht haben soll. Später wurden sie als Sternbild an den Himmel versetzt.

Dira In der röm. Mythol. "die Furchtbare". Eine der drei Furien.

Dirke In der griech. Sage die böse Gattin des Lykos von Theben.
Hielt Antiope gefangen und peinigte sie. Zu Strafe banden sie die Söhne Antiope's,
Amphion von Theben und Zethos, an die Hörner eines Stiers, welcher sie durchs Gebirge schleifte, bis sie von Dionysos in eine Quelle verwandelt wurde.

Dithyrambos
In der griech. Mythol. Beiname des Dionysos.

Diwog Gott des Hindukusch {Prasun Kafir}.

Djata  In der Mythol. der Dajak (Borneo) Königin der Unterwelt.

Dolionen In der griech.-röm. Sage friedfertige Menschen mit sechs Armen. Dazu gehören u.a. Kyzikus und Clite. Stammen von Poseidon ab.

Dolon In der griech. Sage ein Späher der Trojaner.
Er wurde von Diomedes und Odysseus vor Troja getötet.

Domowoj Im russ. Volksglauben der Hausgeist. Ein kleines dickes, am ganzen Körper fein behaartes Männchen, bekleidet mit mit einem aschgrauen Bauernrock, aber stets barfuß und barhäuptig. Er hat seine Wohnung hinter oder unter dem Ofen.
Don In der kelt. (walis.) Sage ein Zauberer. Vater des Gwydion, der Goewin und des Gilvaethwy.

Donn Cuailgne In der kelt. (irisch) Sage "der braune Stier von Cuailgne".
Donn: Donn ist ein Totengott der Iren und der Sohn von Mil.
Er selbst ist auf der Insel der Toten (die Tech Duinn heißt) ertrunken. Sie befindet sich im SW Irlands.

Donnerer In der Mythol. der Chinook (nordamerikan. Ureinwoher) ein Fischer.

Donnervogel In der Mythol. der nordamerikan. Ureinwohner der Donnergott.

Doris In der griech. Sage eine Okeanide.
Gattin des Nereus und Mutter der Nereiden und der Amphitrite.
In der griech. Mythol. eine Nereide.

Doros In der griech. Sage Bruder des Aiolos und des Xuthos.
In der griech. Sage Sohn des Xuthos und der Kreusa.

Doto In der griech. Mythol. 'die Schenkende', eine Nereide.

Dou Mu In der chines. (Daoismus) Mythol. die Mutter des Polarsterns.

Drei Erhabene In der chines. Mythol. Fu Xi, Shennong und Huangdi.

Druantia gallische Tannengöttin

Dryaden In der griech.-röm. Mythol. "Eiche". Die Baum- und Waldnymphen (Syrinx, Eurydike); Schutzgöttinnen der Bäume.
Töchter des Uranos und der Gaia.
Entstanden als die Blutstropfen des Uranos bei seiner Entmannung durch Kronos auf Gaia vielen. Aus ihnen enstanden später die Menschen. Wenn ihr Baum verdorrt sterben sie.

Dryas In der griech.-röm. Sage tapferster der Lapithen.
Vater des Lykurgos.

Duamutef In der ägypt. Mythol.
der schakalsgestaltige Sohn des Horus.
Schützer des Magen der Toten. Er wurde dem Osten zugeordnet.

Dumuzi Sumer.-babylon.-assyr. (mesopotam.) Halbgott und Schäfer. Geliebter der Inanna und Bruder der Geschtinanna.

Dung Wang Kung In der chines. (Daoismus) Mythol. Gatte der Xi-Wang-Mu.

Duat In der ägypt. Mythol. die Unterwelt.

Dusares: Nabatäischer Weingott der in Ägypten verehrt wurde.
Lat war seine Mutter
Arab. (nabatä.) Gott der Stadt Petra.

Dymas In der griech. Sage König von Phrygien.
Vater der Hekabe.

Dynamene In der griech. Mythol. eine Nereide.

Dysnomia In der griech. Sage die Ungesetzlichkeit. Ihre Begleiterin ist Ate.

Dylan In der kelt. (walis.) Sage Kind der Arianrhod.

Dasaratha In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein König. Vater des Rama.

Devaki In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. "die Gottgleiche".Göttliche Mutter. Enkelin des Hiranykasipu, Base des Kansa, Gattin des Vasudeva und Mutter des Krischna und des Balarama.

Devas In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. ein jüngeres Göttergeschlecht, an deren Spitze Indra steht.

Devi In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. die göttliche Mutter.

Dhanvantari Ind. {ved. Hinduismus} Gott der Heilkunst.

Dharma In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. "Sitte, Tugend, Pflicht, Recht, Gesetz". Das göttliche Gesetz.

Dhritaraschtras In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein König. Vater der Kauravas und Bruder des Pandu.

Diti Ind. {puran. Hinduismus} Nachtgöttin. Tochter des Dakscha, Gattin des Kashjapa und Mutter der Daityas.

Dödninger In der altnord. Mythol. gespenstische Wesen.

Donar germanische Mythologie
Er wurde im nördlichen Bereich Thor genannt.
Vorbild für viele Ortsnamen, die eine Entsprechende
Verehrung an diesen Orten belegen könnten
Donnersberg in der Pfalz,
Donnerswehe (und ähnliche) bei Oldenburg.

Draupnir In der altnord. Mythol. "der Tröpfler", der Goldring des Odin, der von dem Zwerg Sindri gefertigt wurde. Er ist das Symbol der Sonne. In jeder neunten Nacht tropfen acht gleiche Ringe von ihm ab.

Draupadi In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. Gattin der Pandavas.

Droma In der altnord. Mythol. eine der beiden Fesseln, mit denen Fenrir gefesselt worden ist, die aber den Kräften Fenrirs nicht stand hielten (siehe Läding)

Druckgeister In der altnord. Mythol. eine Geisterart (Zwerge).

Druden Im altdt. Volksglauben weibliche Nachtgeister, die die Schlafenden ängstigen, Kinder und Haustiere schädigen und allerlei bösen Zauber treiben.

Dschambudvipa Im ind. {hinduist. u. buddhist.} Weltbild die Bezeichnung für einen der vier oder sieben irdischen Kontinente bzw. Indiens. Im Zentrum erhebt sich der Götterberg Meru.

Dudugera Sonnengott der Ureinwohner Papua-Neuguineas.

Dunkel In der dt. Sage Vater des Nibelung.

Durg In der ind. {hinduist.} Mythol. ein Dämon. Von Gauri getötet.

Durga Ind. {puran. Hinduismus} Muttergöttin. Herrin über Leben und Tod. Aspekt Parvatis. Entstand aus Gauri. Tochter des Himalaya, Gattin des Schiwa und Mutter des Ganescha und des Kartikeja. Sie erscheint in doppelter Gestalt, als gnädige Göttin und als Kali, die Furchtbare. Besiegte, auf einem Tiger reitend Mahischa.

Durin In der altnord. Mythol. ein Zwerg.

Dvergr: Sinngemäß bezeichnet das Wort Dvergr einen sehr kleinen Menschen. In der nordischen Mythologie sind die Dvergr tatsächlich Zwerge, die aus den Maden des verwesenden Leichnams des Riesen Ymir entstanden. Sie gelten als Erd- und Schmiedegeister, sowie als Schatzhüter. Sie leben unter der Erde und gehen dem Tageslicht aus dem Weg. Die Dvergr schmiedeten die Attribute der Götter: Thors Hammer Mjöllnir, Odins Speer Gungnir., Freyjas Halsband Brisingamen und die Schlinge Gleipnir.
Man stellte sie sich als kleine mißgestaltete Menschen vor
Dwalin In der altnord. Mythol. ein Zwerg.
In der altnord. Mythol. einer der vier Hirsche, die die Knospen der Weltesche Yggdrasil kahlfressen

Duryodhanas In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ältester und Führer der Kauravas.

Dyaus Ind. {ved. Hinduismus} Gott des Himmels. Vater aller Wesen und der Uschas.
Dyaus war der Gemahl von Prithivi
Dyaus = Licht, der Himmel, Himmelsvater
Prithivi = Erde Göttin der Natur
Kinder: Indra Agni

Dysen Weibliche Schutzgeister im Allgemeinen;
Der Name erscheint in dreifacher Bedeutung:
einmal identisch mit den Walküren
Dann als Schicksalsgöttinnen, gute oder böse,
welche zu rufen man sich die BRIARGRUNEN
in die flache Hand ritzte,
dies geschah besonders bei schweren Geburten,
um der Mutter und dem Kind Hilfe zu verschaffen.
Endlich bezeichnet der Titel DYSE besonders eine unter den Göttinnen, nämlich Freya
Ein ihr in der Mitte des Winters gebrachtes Opfer, das DYSSABLOT, hatte davon den Namen.
BALDER der Lichte  verheiratet mit  NANNA
THOR der Starke  verheiratet mit  SIF blond wie ein reifes Ährenfeld
TYR Gott der Kühnheit Weisheit und Stärke
BRAGA Gott der Beredsamkeit und Dichtkunst
Der Weiseste unter den Asen
Des Gottes Zunge ist mit Runen Bezeichnet,
Der Erfinder der Sprache
HERMODE Götterbote gleichgesetzt mit Merkur,

 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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