Goetter von GA-GA


Gäa
röm. Name der Gaia der griechischen Mythologie.

Gabriel hebr. "Mann Gottes". Im Judentum, Christentum und Islam einer der wichtigsten Erzengel. Er erscheint zuerst in der Apokalypse Daniels, dem er den Traum vom Widder und vom Ziegenbock auslegte und die Weissagung von den 70 Jahrwochen mitteilte. Nach der christl. Sage über die Kindheit Jesu offenbart er dem Zacharias die Geburt des Johannes und der Maria die Geburt des Heilandes (Luk. 1, 11 fg.; 26 fg.). Nach den Rabbinen ist er der Todesengel für die Israeliten, dem alle israel. Seelen abgeliefert werden; nach dem Talmud der Fürst des Feuers und über den Donner und das Reifen der Früchte gesetzt. Er hat auf Jahwes Geheiß den Tempel angebrannt, ehe Nebukadnezars Krieger ihn anzündeten. Nach der mohammed. Sage ist er einer der vier von Gott besonders begnadigten Engel, der die göttlichen Ratschlüsse aufzeichnet und nach dessen Eingebungen Mohammed den ganzen Koran schrieb. Im Koran lehrt er auch dem reuigen Adam die zehn Gebote in einem Zelt an der Stelle, wo später der Tempel zu Mekka errichtet wurde.

Gad
In der Bibel ein Prophet zur Zeit Davids. Er soll über eine im Widerspruch mit dem Herkommen von David unternommene Volkszählung das Missfallen Jahwes ausgesprochen, David die Pest als göttliche Strafe angekündigt und ihn nach dem Erlöschen der Pest zur Gründung der Kultstätte auf dem Felsen bei der Tenne Ornans des Jebusiters veranlasst haben (2 Sam. 24).
In der Bibel einer der zwölf israel. Stämme. Die hebr. Überlieferung leitet ihn von Gab, dem Sohne Jakobs ab. Das Gebiet der Gaditer war das Gebirge Gilead, doch haben sie zeitweilig auch südlich vom Stamme Ruben Land besessen.
Nach der Bibel Stammvater des Stammes Gab. Er ist der Sohn des Jakob und seiner Sklavin Silpa.

Gaia griechische Mythologie Göttin der Erde
TELLUS              römisch
NERTHUS          keltisch
PRITHIVI; IDA   indisch
SOMA, -SHIVA  ( Nord - Osten )
JÖRD                    nordisch
Gemahlin des ODIN, Mutter des THOR
Die sommerlich fruchtbare Erde
Sie ist die Mutter von ERECHTEUS   und   TITYUS.
Sie entstand nach dem Chaos und gebar zuerst den URANUS (Himmel),
den PORATUS (Meer) und die Berge verband sie mit ihrem erstgenannten Sohn
und gebar ihm die TITANEN:
CÖUS, CRIUS, IAPETUS, HYPERION, OCEANUS, ANYTUS, ANDES, SATURNUS,
TITANINNEN:
THETYS, RHEA, THEMIS, MNEMOSYNE, PHÖBE, THIA,
CENTIMANEN:
BRIAREOS, GYGES, COTTUS,
CYCLOPEN:
BRONTES, ARGES, STEROPES,
Kaum geboren wurden ihr alle diese Kinder entrissen, da der Vater ihre Macht  und die Gefahr kannte und sie in der Tiefe verbarg.
Da gab GAIA  dem jüngsten SATURNUS , eine Hippe, welche daher stets SATURNUS Attribut ist, mit dem dieser den URANUS verstümmelte. Die den Wunden entströmenden Blutstropfen befruchteten die Erde, und sie  gebar die
ERINNYEN; GIGANTEN und melischen NYMPHEN;
dann verband sie sich mit PONTUS , aus welcher Verbindung
NEREUS; THAUMAS; PHORKYS; CETO und EYRYBIA Griech. "die Erde", Erdgöttin.
Muttergemahlin des Uranos und Mutter der Titanen, der ersten drei Kyklopen (Brontes, Steropes und Arges), der Erinnyen, der Giganten, der Hekatoncheiren, der Dryaden, der Oreaden, des Gyges von Lydien, der Daphne, des Nereus, des Pontos, des Python, des Antaios, des Typhon, des Tityos, des Alkyoneus, der Meliaden, des Erichthonios, des Thaumas, des Phorkys, der Keto, der Eurybia, der Ossa, des Ladon, des Thanatos und der Gebirge.
Gaia selbst entstand aus dem Chaos. Sie gebar aus sich selbst den Uranos (Himmel), die Gebirge und den Pontos (Meer), hierauf, von Uranos befruchtet, die 12 Titanen und Titaniden, die Kyklopen und Hekatoncheiren. Da Uranos aus Mißtrauen jedes dieser Kinder gleich nach der Geburt einkerkerte, gab Gaia ihrem Sohn Kronos eine eiserne Sichel, womit dieser seinen Vater entmannte. Sie selbst, durch die auf sie dabei niederfallenden Blutstropfen befruchtet, gebar die Erinnyen, Giganten und melischen Nymphen, später gebar sie ihrem Sohn Pontos den Nereus, Thaumas, Phorkys, die Keto und Eurybia. Über Kronos, der seine Kinder verschlang, ebenfalls erzürnt, erzog sie heimlich den Zeus, den Sohn ihrer Tochter Rheia, dem sie, als er erwachsen, zum Throne des Kronos verhalf.
Sie zog gemeinsam mit den Horen den Aristaios mit Nektar und Ambrosia groß.

Gakido In der japan. (Buddhismus) Mythol. das Fegefeuer.

Galateia
In der griech. Sage eine Nereide.  Geliebte des Akis.
Galateia und Akis ( Sohn der Nymphe)
 Sie sind die Wächterinnen der Naturgesetze, die Dienerinnen der Gerechtigkeit und Rächerinnen jedes Frevels.
Töchter des Uranos und der Gaia.
Sie wurden geboren, als die Blutstropfen des Uranos bei seiner Entmannung durch Kronos auf Gaia vielen.
In anderen Theogonien werden Kronos und Gaia als ihre Eltern genannt; bei Äschylus sind sie die Töchter der Nacht und bei Sophokles Töchter von Skotos und Gaia.
Ihr Wohnsitz ist die Unterwelt, aus der sie aufsteigen, um mit unermüdlicher Ausdauer den Verbrecher auf Erden zu verfolgen und im Jenseits zu peinigen.
Sie sind Dienerinnen des Hades.
Dargestellt werden sie oft dahineilend, geflügelt, mit Fackeln, oft mit Schlangen im Haar und bisweilen auch mit einer Geißel oder mit Lanzen und Schwertern in den Händen.

Galaxaure In der griech. Sage eine Okeanide.

Galene
In der griech. Mythol. 'die Windstille', eine Nereide.

Galla In der babylon.-assyr.-sumer. (mesopotam.) Mythol. Dämonen.

Galdr
Die Vanen und die Asen besaßen die Fähigkeit, einen Zauber zu wirken. Das Verfahren dies zu tun, nannte man bei den Vanen Seidr und bei den Asen Galdr. Die Beschwörung erfolgt mit Worten, und bewirkt, daß feindliche Mächte verbannt werden. Die einzelnen Strophen dieser Zaubersprüche nennt man Galdralag.

Ganas In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. dienende Geister des Schiwa. Ihr Anführer ist Ganescha.

Gandharven In der ind. {ved., puran. u. brahman. Hinduismus} Mythol. Halbgötter. Genien der Zeugung und Fruchtbarkeit. Gatten der Apsaras. Wohnen in den Gewässern. Ihr König ist Vischvavasu. Gehören mit ihren Frauen, den Apsaras zum Hofstaate des Indra und sind dort die himmlischen Sänger.

Ganescha Ind. {puran. Hinduismus} "Herr der Ganas". Gott der Weisheit und der Händler. Sohn des Schiwa und der Durga. Wird als kleiner Mann mit einem großen Bauch, einem Elefantenkopf mit einem Zahn und mit vier Armen dargestellt. Reitet auf einer Ratte. Zugehörigkeit  “Jungfrau”

Ganga Ind. {hinduist.-schivait.} Göttin des Ganges, die die Macht hat, den Gläubigen von allen Sünden reinzuwaschen. Tochter des Himavats und Schwester der Uma.

Ganga und Yamuna
Flussgöttinnen Fische

Gangloet Trägetritt Dienerin der HELA
Die Hollenjungfrau, BINGWOER sitzt auch an HELAS Türe auf einem schreienden Stuhl, das eiserne Blut das ihr aus der Nase fällt, erregt
Hass, Zwietracht, Feindschaft, Krieg
BIGVÖR    Dienerin und Jungfrau
LISTVÖR   Dienerin und Jungfrau

Ganglate gehe langsam Diener der Hel
Er ist scheußlich von Gestalt, hat eisernes Blut in den Adern, und sitzt au einem schreienden Stuhle.

Ganna
germanische Mythologie
Eine der vielen weisen Frauen welche die alten Germanen hatten.
Sie soll nach VELEDA die erste gewesen sein.

Ganymedes In der griech.-röm. Sage Mundschenk und Geliebter des Zeus.
Sohn des Tros von Phrygien und der Kallirrhoe. Wurde seiner Schönheit wegen von Zeus in den Olymp entführt und versah dort in ewiger Jugend das Amt des Mundschenks.

Gardvord In der altnord. Mythol. ein Kobold. Schirmt das Haus.

Garm In der altnord. Mythol. "Mondwolf", der Höllenhund, der den Eingang zur Unterwelt bewacht. Sohn des Fenrir. Beim Ragnarök ist er ein Verbündeter der Riesen und verschlingt die Sonne.

Garuda In der ind. {hinduist.} Mythol. der Schlangentöter. Sas halb mensch- halb adlergestaltige Reittier des Vischnu. Sohn des Kasyapa und der Vinata, Bruder des Sagara und Vater des Jatayu und des Sampati. Wassermann

Gaule Name einer der Schlachtgöttinnen oder Walküren.
HERFIOETR HRIST SANGRI SWAWA SKAUGUL SKEGGOELD   Zeit der Beile

Gauri In der ind. {hinduist.} Mythol. Gattin des Mahadewa. Wandelt ihren Namen nach dem Kampf mit Durg in Durga um.

Gawein In der kelt. (brit.) Sage ein Ritter der Tafelrunde. Sohn des
Lot und Neffe des Artus.
 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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