Goetter von HA-HA


Ha ägypt. Gott der westlichen Küste.
Hah In der ägypt. Mythol. die Endlosigkeit und Ewigkeit.
Er wird als Personifizierung der Ewigkeit und Endlosigkeit angesehen. Hah gilt als Himmelsträger und wird mit erhobenen Armen (manchmal den Himmel tragend) dargestellt. Das Bild des Gottes dient zur Schreibung des Zahlwortes „Million“. Als ornamentales Symbol findet sich die Figur des Hah mit einer Palmrippe (Jahreszeichen) auf dem Haupt oder in Händen. Öfters wird Hah in Beziehung zum Luftgott Schu gesetzt.

Haband
Feenkönigin
Herrscherin über alle Elfen und weiße Frauen, welche sich auf alten Schlössern, ehemaligen Fürstensitzen, sehen lassen.

Habakuk "Umarmung". Nach der Bibel ein Prophet in Juda.

Hackelberg In der norddt. Sage der Wilde Jäger und Führer des Wütenden Heeres.

Hadad Kanaanit. Wettergott.

Hadassa Jüdischer Name der Esther

Hades In der griech. Sage die Unterwelt, das Reich des Unterweltgottes Hades.
Griech. "der Unsichtbare", Gott der Unterwelt.
Dritter Sohn des Kronos und der Rheia und Gatte der Persephone.
Er bekam nach der Titanomachie die Unterwelt zu geteilt. Dort, tief unter der Oberfläche der Erde, thront er als Herrscher über die Verstorbenen und heißt daher auch der unterirdische Zeus. So weit unter seiner Wohnung, als der Himmel über der Erde erhaben ist, liegt der Tartaros, mit eisernen Toren verschlossen.
Hades ist furchtbar und schrecklich, durch Bitten und Schmeicheln nicht zu erweichen; nur dem Orpheus gelang es durch die Gewalt seines Gesanges, ihn zur Rückgabe der Eurydike zu bewegen.
Hades fährt auf einem von vier schwarzen Rossen gezogenen Wagen, die er mit goldenem Zügel lenkt. Sein Helm, den ihm die Kyklopen gearbeitet haben, macht unsichtbar. Die Erinnyen und Charon dienen ihm. Mit den drei Totenrichtern Aiakos, Minos und Rhadamanthys richtet er über alle Taten der Sterblichen, besonders rächt er die Meineide und vollzieht Flüche der Menschen.
Nur zweimal kam er auf die Oberwelt herauf: beim Raub der Persephone und nach dem Kampf mit Herakles, welcher den Kerberos entführen wollte. Von dem Heros durch einen Pfeil an der Schulter verwundet, eilt er nach dem Olymp, um sich von Paian heilen zu lassen.
Seine Attribute sind das Königszepter und der Kerberos.
Etwa seit dem 5. Jahrh. v. Chr. wurde durch die Verbindung mit Persephone das ganze Wesen des Gottes umgebildet. Aus dem durchaus unfruchtbaren Todesgott wird ein die Saatfrucht aufnehmender und Getreidesegen spendender Gott, aus Hades wird der Reichtumspender Pluton, der als Attribut das Füllhorn führt.

Hadubrand In der dt. Sage Sohn des Hildebrand und der Ute.

Haeva
germanische Göttin sie trug kriegerische Züge

Hafgan In der kelt. (walis.) Sage Rivale des Arawan.

Hagar Nach der Bibel eine Magd der Sara, Kebse Abrahams. Mutter des Ismael. Abraham verstößt sie auf Antrieb seines Weibes Sara nach der jahwistischen Erzählung vor Ismaels und Isaaks Geburt, nach der elohistischen nach beider Geburt, bei Isaaks Entwöhnung.
Diese Sagen spiegeln die Beziehungen der Nomaden der zwischen Palästina und Ägypten liegenden Wüste zum Heiligtum Hebron wieder.
Im Neuen Testament deutet Paulus den Namen der Hagar allegorisch aus und versteht darunter den "Stein" (Berg) der mosaischen Gesetzgebung.
Viele Fabeln über Hagar finden sich bei den Mohammedanern, die sie als Stammmutter der ismaelitischen Araber verehren und nach ihrem angeblichen Grabe zu Mekka wallfahren.

Hagel in der Mythol. der Indios der Andenhochländer einer der drei gefürchteten Brüder (siehe Blitz und Schnee) von höllischer Kraft. Sie hassen die Menschen.

Hagen In der germ. (Nibelungen-) Sage König von Tronje aus dem Geschlecht der Burgunden. Scharmeister des Gunther, Sohn eines Elfen, Bruder des Dankwart, Oheim der Kriemhild und des Ortwin von Metz und Mörder des Siegfried. Von Kriemhild ermordet.
In der nord. Sage König von Irland. Gatte der Hilde und Vater der Hilde. Schwurbruder des Hettel, bzw. des Hedin. Wurde von Greisen entführt und von drei Königstöchtern ernährt. Seine Tochter Hilde will er nur dem vermählen, der ihm an Stärke gleichkommt.

Haggai "Der Festliche". Nach der Bibel ein nachexilischer Prophet. Er gab den Antrieb zum Wiederaufbau des Tempels, von dessen Vollendung er den Eintritt der messianischen Zeit abhängig dachte.

Haimon In der griech. Sage Sohn des Kreon von Theben und Verlobter der Antigone.
Tötete sich selbst mit einem Schwert, als Antigone lebendig begraben wurde.
In der griech. Sage König von Thrazien.
Sohn des Boreas und der Oreithyia, Gatte der Rhodope und Vater des Hebros.
Wird gemeinsam mit seiner Gattin in ein Gebirge verwandelt, weil sie sich Zeus und Hera nannten.
Im karoling. Sagenkreis Vater der Haimonskinder.

Haimonskinder Im karoling. Sagenkreis die vier Kinder des Haimon (Adelhart, Ritsart, Witsart und Rainald von Montalban). Grafen von Dordogne. Helden um Karl I., Kinder des Haimon und der Aja.

Halfdan In der altnord. Sage ein König.

Halia In der griech. Mythol. "die Meeresbewohnerin", eine der 50 Nereiden.
Schwester der Telchinen und Mutter der Rhodos.

Halimede In der griech. Mythol. 'die Rat wissende Meergöttin', eine Nereide.

Halys prähellenische Flussgöttin

Ham Nach der Bibel der zweite Sohn des Noah. Von ihm und seinen zwei Brüdern gingen nach der Sintflut alle der Völker der Erde aus. Ham ist der mythische Repräsentant der Völker des Südens, der Ägypter, Äthiopier, Nordafrikaner und auch der Kanaaniter und Phönizier.

Haman Nach der Bibel ehrgeiziger oberster Geistlicher (erster Minister) des persischen Königs Xerxes I. und Gegner der Juden. Aus persönlichem Hass gegen den Juden Mardochai erwirkt er vom König den Befehl zur Vernichtung aller Juden. Schließlich wird er selbst an den für Mardochai bestimmten Galgen gehängt.

Hamdir In der dt. Heldensage Bruder der Schwanhild und des Sörli. Rächt mit Sörli den Mord an ihrer Schwester, in dem sie Ermanrich töten.

Hamingja In der altnord. Mythol. "Gestaltenwechslerin", ein Schutzgeist.

Hamlet In der dän. Sage Prinz von Dänemark. Gatte der Hermutrude.

Hämmerlinge In der europ. Sagenwelt Naturgeister in Bergwerken.

Hämon In der griech.-röm. Sage Vater des Orylos von Elis.

Han Xiangzi In der chines. (Daoismus) Mythol. einer der acht Unsterblichen. Trägt eine Flöte

Hanani Nach der Bibel Prophet in Juda.

Hananias Nach der Bibel ein Christ aus Damaskus.
Hananias Nach der Bibel ein Mitglied der Gemeinde in Jerusalem. Versuchte zusammen mit seiner Gattin Saphira, die Gemeinde zu betrügen.
Hananias Nach der Bibel der oberste Priester in Jerusalem.

Hananja Nach der Bibel ein Prophet aus Gibeon. Gegner des Jeremias.

Hani-Yasu-Hime Japan. (Shintoismus) Göttin der Töpfer. Tochter des Izanagi und der Izanami.

Hanna
Nach der Bibel eine Prophetin, die sich über die Geburt des Jesu freut.
Nach der Bibel Gattin des Elkana und Mutter des Samuel.

Hannahanna In der hatt., hurr. u. hethit. (anatol.) Mythol. die Große Mutter.

Hannas Nach der Bibel Schwiegervater des Kaiphas.

Hans Clauert In der Berliner Sage ein Schalk, der die Nichtstuer hasste und gern zum besten hielt.

Hans Heiling In der dt. Sage ein zwergenhafter König

Hanuman In der ind. {hinduist.} Mythol. der mit magischen Kräften ausgestattete Affengeneral. Sohn des Vayu und einer Äffin. Hilft mit seinem Affenheer dem Rama, dessen Gattin Sita aus der Hand des Ravanna zu befreien.

Hapantalliya Hatt. u. hethit. (anatol.) Gott.

Haran In der Bibel Sohn des Tharah und Vater des Lot.

Hardgrep In der altnord. Mythol. eine Riesin.

Hari In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein Aspekt des Vishnu.

Harihara Ind. {hinduist.} Gottheit. Zusammen Fassung der beiden Götter Schiwa und Vischnu

Harinaigamesin ind. Gott.

Harlunge In der späteren dt. Heldensage Tochter des Diether

Harmonia Griech. Göttin der Eintracht.
Tochter des Ares und der Aphrodite, Gattin des Kadmos von Theben und Mutter des Polydoros, der Autonoe, der Ino, der Semele, des Illyrios und der Agaue.
Bei ihrer Vermählung mit Kadmos waren alle Götter zugegen. Kadmos gab ihr als Brautgeschenk ein Gewand (Peplos) und ein von Hephaistos verfertigtes unheilvolles Halsband. Dessen Wirkung empfanden zuerst Harmonia und Kadmos selbst, indem beide, als sie nach einem langen unglücklichen Leben nach Illyrien gegangen waren, in Schlangen verwandelt wurden. Hierauf empfand die Wirkung des Halsbandes Amphiaraos und seine Gattin Eriphyle, welche von ihrem Sohn Alkmaion ermordet wurde. Dieser gab es an Phegeus' Tochter Arsinoe, hernach an des Acheloos Tochter Kallirrhoe. Nachdem Alkmaion selbst sowie Phegeus und seine Söhne Opfer des Halsbandes (und Peplos) geworden waren, wurde es von Alkmaions Söhnen als Weihgeschenk zu Delphi niedergelegt. Allein hier soll noch Unglück von ihm ausgegangen sein, als sich die Führer im sog. Heiligen Krieg an den Kostbarkeiten in Delphi vergriffen.

Hartmut In der nord. Sage Sohn des Ludwig und der Gerlinde.

Hati In der nord. Sage ein Riese. Von Helgi Hjörvardsson erschlagen.
In der altnord. Mythol. "Haß", einer der beiden Wölfe, die vor und hinter der Sonne laufen und sie zur Eile antreiben (siehe Sköll). Sohn des Fenrir.

Hape Ägypt. affengestaltiger Gott des Nils und der üppigen Fruchtbarkeit.
Schützer der Lunge der Toten.  Sohn des Horus. Er ist ein fettleibiges Zwitterwesen mit hängenden Brüsten. Er gilt als Urheber alles Reichtums und Überflusses.
Er wurde dem Norden zu geordnet.

Harachte
ägypt. "Horus vom Horizont", Gott der Morgensonne.

Harendotes In der ägypt. Mythol. Horus, als er seinen Vater Osiris rächt.

Hariasa germanische Göttin Sie trug kriegerische Züge

Haroeris In der ägypt. Mythol. der ältere Horus.

Harpalykos In der griech. Sage Lehrer des Herakles.
Lehrte Herakles die Kunst des Ringens und des Faustkampfes.

Harpinna In der griech.- röm. Sage eines der beiden Rosse des Oinomaos von Elis, die schneller als der Nordwind sind.

Harpokrates  ägypt. Mythol. "Horus, das Kind",
Horus als Knabe auf einer Lotusblüte sitzend.

Harpyien In der griech.-röm. Sage gräßliche Sturmdämonen in Gestalt vogelartiger Mädchen. Dazu gehören Aello, Podarge, Okypete und Kelaino.
Töchter des Thaumas und der Elektra.
In der Ilias, wo die Harpyie Podargo dem Zephyros die windschnellen Rosse des Achilleus gebiert, heißt es von ihnen, dass sie Sterbliche zu den Erinnyen entraffen. Nach Hesiod, bei dem sie Aello und Okypete heißen, sind sie Töchter des Thaumas und der Elektra, Schwestern der Iris, geflügelt und schneller als der Wind. Als grauen erregende Wesen erscheinen sie in der Geschichte des blinden Phineus, dem sie das Essen vom Tisch rauben. Virgil , bei dem die eine der Harpyien Kelaino heißt, versetzt ihre Wohnung auf die Strophadischen Inseln, bis wohin sie nach Apollodorus die Söhne des Boreas verfolgt hatten, in einer anderen Stelle an den Eingang der Unterwelt. Vor dem Tode durch die Boreaden wurden sie durch die Bitten der Iris oder des Hermes, welcher ihnen als Windgott und Seelenführer nahe steht, bewahrt.

Harsaphes = Herischef  ägyptische Mythologie Fruchtbarkeitsgott
= HERISCHEF    "der auf seinem See" er hatte Widdergestalt
Er wurde mit RE identifiziert und erhielt in der 9. und 10. Dynastie
die Sonne als Kopfschmuck.
Da er ebenso mit OSIRIS gleichgesetzt wird, kann er auch die Atefkrone tragen.
In der interpretatio graeca erscheint der ägyptische Gott HERAKLES.

Harsies  ägypt. Mythol.
Horus, als er in den Deltasümpfen aufwuchs.

Hasael  In der Bibel König von Syrien-Damaskus. Nachfolger des Benhadad II., den er ermordete.

Hasan Im islamischen Glauben Sohn des Ali und Enkel des Propheten Mohammed.
Er folgte 661 seinem Vater im Chalifat, entsagte aber nach sechsmonatiger Scheinregierung allen Rechten zu Gunsten seines Rivalen Moâwija und starb zu Medina, wahrscheinlich in Folge von Vergiftung, 699 im Alter von 46 Jahren.

Hasmonäer Bei den Juden die Glieder einer zur Priesterklasse Jojarib gehörenden Familie, die sonst gewöhnlich nach Judas Makkabi Makkabäer genannt wird und infolge des von Mattathias entfachten Freiheitskampfes an die Spitze des jüdischen Volkes trat und vorübergehend die Königswürde bekleidete. Der Name Hasmonäer stammt von des Mattathias angeblichem Urgroßvater Hasmonäus (Asamonäus). Mattathias jüngster Sohn Jonathan Apphus war der erste aus dem gemeinpriesterlichen Geschlecht der Hasmonäer, der die hohenpriesterliche Würde erwarb (152 v. Chr.).

Hasmonäus In der Bibel angeblicher Urgroßvater des Mattathias.

Hathor ägypt. "Haus des Horus", sanfte kuhgestaltige Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin, Himmelsgöttin, Göttin des Schicksals und Schutzgöttin. Im Zusammenhang mit Osiris erscheint sie auch als Göttin der Unterwelt.
Tochter des Re und Gattin des Horus.
Sie wurde von Re beauftragt sich in eine Löwin zu verwandeln, um die Menschen zu fressen, als diese aufständig wurden.
Sie wird für gewöhnlich mit der Sonne zwischen den Hörnern dargestellt. Ihr heiliges Tier ist die Kuh.
Sie wird als "das Gold unter den Göttern und das Silbergold unter den Göttinnen"genannt, oder "Fürstin des Tanzes und der Freude".
Oft wird sie mit Isis identifiziert.
In älterer Zeit galt die Himmelsgöttin als Mutter des Sonnengottes HORUS, bis ISIS an ihre Stelle gesetzt wurde.
Durch die im Delta verbreitete Vorstellung vom Himmel als einer riesigen Kuh erhielt HATHOR selbst Kuhgestalt.
Meistens wird die Göttin menschlich gestaltet, wobei sie das Rindergehörn mit der Sonnenscheibe auf ihrem Haupte trägt. Nach altem Mythos soll HATHOR das junge Sonnenkind mit ihren Hörnern zum Himmel emporgehoben haben. Schließlich wurde die Sonnenträgerin selbst mit der Sonne gleichgesetzt, indem man sie als Sonnenauge interpretierte.
Schon im Alten Reich ist Dendera Hauptkultort der HATHOR; ihr Kultsymbol ist ein Rundpfeiler; von dem zwei Rinderköpfe herabblicken, in Dendera zwei Frauenköpfe mit Kuhohren. Die Göttin galt als weibliche Seele mit den zwei Gesichtern.
In Theben wurde die kuhgestaltige HATHOR als Totengöttin verehrt.
Eine ihrer häufigsten Attribute ist das Sistrum, ein Rasselinstrument.
HATHOR ist auch die Göttin des Tanzes, der Musik und der Liebe.

Hatmehit ägypt. {Mendes} "Erste der Fische", Göttin.
In Mendes wurde die Göttin HATMEHIT als  "Erste der Fische" verehrt; der Fisch, den sie als Symbol auf ihrem Haupt trägt, ist nicht genau bestimmbar   (Delphin oder Schilbe)

Hauhet  ägypt. {Hermapolis} Mythol. zusammen mit Huh der unendliche Raum.
Gattin des Huh.  Sie gehört zur Ogdoade.

Hausgeister In der altnord. Mythol. gute Geister, die nachts allerlei Arbeit verrichten (Niss).

Hayagriva In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein Dämon, stahl die aus Brahmas Mund strömenden lebenserhaltenden Veden, woraufhin die Welt zerstört wurde, wurde letztendlich von Vischnu erschlagen.
 

 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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