Goetter von HI-HZ


Hiarbas
In der griech. Sage ein König.
Er begehrte nach Didos Hand, worauf diese sich den Tod gab.

Hiiaka In der Mythol. auf Hawaii Schwester der Pele.

Hike (Heka): Personifizierte Zauberkraft
Die personifizierte Zauberkraft, die wesenhaft den Göttern zu eigen ist. In theologischer Spekulation galt Hike als ältester Sohn des Urgottes Atum und wurde mit dessen schöpferischen Organen (Herz und Zunge) identifiziert. In On (Heliopolis) und bei Memphis hatte er sogar eigene Heiligtümer. Bezeichnenderweise nannten sich die Ärzte gerne Priester des Hike, d.h. sie wollten mit seiner Zauberkraft ihre Patienten heilen.

Hikesios In der griech. Mythol. Beiname des Zeus als Beschirmer und Rächer der Fremden und Hilfesuchenden.

Hiko In der Mythol. auf Hawaii Sohn der Hina.

Hiko-Sashiri Japan. (Shintoismus) einer der beiden Götter der Zimmerleute.

Hilaeira In der griech. Sage Gattin des Kastor.

Hildburg In der nord. Sage Gespielin der Gudrun.

Hilde In der nord. Sage Gattin des Hagen von Irland und Mutter der Hilde.
In der nord. Sage "Kampfesjungfrau", berühmteste Walküre. Tochter des Hagen von Irland und der Hilde, Gattin des Hettel, bzw. des Hedin und Mutter des Ortwin und der Gudrun
In der nord. Sage eine Bergriesin. Gattin des Grim.

Hildebrand In der dt. Heldensage und in der germ. (Nibelungen-) Sage ein Held und Erzieher und Waffenmeister des Dietrich von Bern. Sohn des Heribrand, Gatte der Ute, Vater des Hadubrandt, Onkel des Wolfhart und Mörder des Volker und der Kriemhild.

Hildegrim In der nord. Sage der Helm des Dietrich von Bern.

Hildeswin In der altnord. Mythol. der Helm der Freyja.

Himalaya In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. Vater der Durga.

Himavats In der ind. {schivait.} Mythol. Herr der Berge, höchster Berg des Himalaja, Vater der Uma.

Himeros In der griech. Sage das Liebesverlangen.
Begleiter des Eros.

Himinbjörg In der altnord. (isländ.) Mythol. "Himmelsberg", der Wohnsitz des Heimdall.

Hina Mondgöttin auf Tahiti (Polynesien).
Tochter des Tanemahuta.

Hina-Ika In der Mythol. der Schwester des Maui.

Hine Piripiri Göttin der Maori (polynes. Ureinwohner).
Gattin des Tawhaki.

Hine-Ahu-One In der Mythol. der Maori (polynes. Ureinwohner) "aus Erde geformtes Mädchen", die erste Frau.
Gattin des Tanemahuta und Mutter der Hine-Ata-Uira.

Hine-Ata-Uira In der Mythol. der Maori (polynes. Ureinwohner) "Tochter der glitzernden Morgenröte".
Tochter des Tanemahuta und der Hine-Ahu-One.

Hine-Nui-Te-Po "Große Frau der Nacht", Todesgöttin der Maori (polynes. Ureinwohner).

Hi-No-Kagu-Tsuchi Japan. (Shintoismus) Feuergott. Sohn des Izanagi und der Izanami.

Hiob Nach der Bibel (Altes Testament) Held des Buches Hiob. Er gehört der grauen Vorzeit an und ist einer der drei Gerechten.
Das Buch Hiob erörtert die Frage, ob die Erfüllung des Gesetzes durch irdische Glücksgüter belohnt, die Übertretung aber durch irdische Strafen und Verluste gesühnt werde, und bekämpft die hieraus gezogene Folgerung, dass man aus dem Unglück eines Mannes auf seine Sündhaftigkeit schließen müsse; es führt den Gedanken durch, dass Gott auch über den Frommen Leiden verhängt, dass dieser darum aber weder mit Gott hadern, noch an seiner Weisheit und Gerechtigkeit zweifeln dürfe, auch wenn er seine geheimnisvollen Wege nicht durch schaut. Zur Veranschaulichung dieser Idee wird im Prolog (Kap. 1 u. 2) erzählt, wie Gott durch den Satan den frommen und rechtschaffenden Hiob mit immer härteren Prüfungen heimsucht, zuletzt, nach Verlust seiner Kinder und aller Habe, mit dem Aussatz. Als Hiob, der bis dahin standhaft ausharrte, endlich (Kap. 3) in wilde Klagen ausbricht, suchen ihn seine Freunde Eliphas, Zophar und Bildad als Verteidiger des alten Vergeltungsglaubens zu überführen, dass er nur die gerechte Strafe für frühere grobe Sünden erleide. Ihnen gegenüber behauptete Hiob seine Unschuld. Er fordert in einer Schlußrede (Kap. 29-31) Gott selbst heraus, ihn zu widerlegen. Sein vierter Freund Elihu führt aus, dass es keinen Reinen und daher auch keinen unschuldig Leidenden gebe.
Ursprünglich folgte auf Hiobs Herausforderung sofort Gottes Auftreten. Gott erscheint im Sturm und Wetter und fordert Hiob auf, die vielen Rätsel der göttlichen Schöpfung und Weltregierung zu lösen. Gottes Macht und Weisheit ist so groß, dass sich der schwache Mensch unbedingt derselben zu unterwerfen hat. Dies tut dann Hiob. Er nimmt die heftigen Reden zurück, die ihm in der Hitze des Streites mit seinen drei Freunden entfahren sind. Nachdem er sich also gedemütigt hat, gibt ihm Gott gegen seinen drei Freunden recht, erstattet ihm Gesundheit und Glücksgüter zurück und läßt ihm eine Schar Kinder geboren werden.

Hippasos In der griech. Sage Sohn der Leukippe.
Er wurde von seiner Mutter und seinen Tanten zerstückelt. 
In der griech. Sage Sohn des Admetos von Pherai.

Hippo In der griech. Sage eine Okeanide.

Hippodameia In der griech. Sage die schöne Tochter des Oinomaos von Elis und der Asterope, Gattin des Pelops und Mutter des Atreus, des Thyestes und des Alkathoos.
Weil dem Vater geweissagt worden war, dass sein künftiger Eidam ihn töten werde, so machte er zur Bedingung, dass jeder, der sich um seine Tochter bewerben würde, mit ihm ein Wettrennen zu Wagen bestehen und, wofern er, ehe sie an das Ziel kämen, von ihm erreicht würde, durch seine Hand fallen sollte. Es gelang ihm, viele Freier zu töten, bis endlich Pelops ihn besiegte. Hippodameia wurde nun Gemahlin des Pelops und Mutter des Atreus und Thyestes. Sie verleitete ihre Söhne, ihren Stiefbruder Chrysippos zu töten, und tötete sich selbst, als Pelops sie dessen beschuldigte. 
In der griech. Sage eine Lapithin.
Gattin des Lapithenkömigs Peirithoos und Mutter des Polypoites.

Hippokamp In der griech. Sage ein, den Seegöttern zum Reiten und Fahren dienendes Seetier mit dem Kopf und den Vorderfüßen eines Pferdes und einem Fischschwanz.

Hippokoon In der griech.-röm. Sage König von Sparta.
Bruder des Tyndareos von Sparta.
Er vertrieb seinen Bruder Tyndareos aus Sparta, weshalb Herakles ihn und seine Söhne vernichtete.

Hippokrene In der griech. Sage "Rossquelle", die Musenquelle.
Sie entstand durch den Hufschlag des Pegasos.

Hippolochos In der griech. Sage Sohn des Bellerophon und der Philonoe und Vater des Glaukos.

Hippolyta In der griech. Sage eine Amme.

Hippolyte In der griech.-röm. Sage Amazonenkönigin.
Gattin des Theseus von Athen und Mutter des Hippolytos.
Sie wurde von Theseus entführt. Bei dem Befreiungsversuch der anderen Amazonen wird sie getötet.
Herakles raubte ihren Gürtel, den sie einst von Ares erhalten hatte.

Hippolytos In der griech. Sage ein Gigant.
Er wurde von Hermes in der Gigantomachie erschlagen.
In der griech. Sage Sohn des Theseus von Athen und der Hippolyte.
Als sich Theseus mit Phaidra vermählte, schickte er Hippolytos zu Pittheus nach Trözen, unter dessen Pflege er zu einem eifrigen Jäger und Wagenlenker heranwuchs. Seine Stiefmutter Phaidra verliebte sich in ihn. Er verschmähte aber die Liebe, weshalb Phaidra aus Rache ihn bei seinem Vater eines frevelhaften Angriffs auf ihre Ehre beschuldigte. Theseus bat den Poseidon, seinen Sohn zu verderben, worauf Poseidon aus dem Meer, an dessen Gestade der flüchtig gewordene Hippolytos hinfuhr, einen Wunderstier aufsteigen ließ, so dass die Pferde scheuten und ihren Herren zu Tode schleiften. Er ward jedoch von Asklepios wieder erweckt und als Gott Virbius im Hain der Artemis verehrt.
Später sei er als Fuhrmann unter die Gestirne versetzt worden.

Hippomedon In der griech.-röm. Sage König von Mykene und einer der Sieben gegen Theben.
Bruder des Adrastos von Argos und Vater des Polydoros.

Hippomenes In der griech. Sage Gatte der Atalante.
Er überlistete Atalante, die allen Freiern aufgab, mit ihr einen Wettlauf zu bestehen, bei dem die Freier unbewaffnet sein mussten, während sie mit einem Speer folgte, mit Hilfe der Aphrodite. Die Göttin hatte ihm goldene Äpfel gegeben, die er ihr in den Weg warf. Atalante blieb zurück, um sie aufzuheben, und Hippomenes erreichte vor ihr das Ziel. Hippomenes vergaß aber der Aphrodite zu danken; zur Strafe dafür reizte diese ihn zu so heißer Liebe, dass er seine Braut im Heiligtum des Zeus oder der Kybele umarmte. Darüber erzürnt, verwandelte Kybele beide in Löwen.

Hipponoe In der griech. Mythol. 'die wie eine Stute Schnelle', eine Nereide.

Hippotes In der griech.-röm. Sage Sohn des Phylas, Enkel des Aiolos, Urenkel des Herakles und Vater des Aiolos von Thessalien.

Hippothoe In der griech. Mythol. eine Nereide

Hiranyagarbha Ind. {ved. Hinduismus} Gottheit.

Hiranykasipu In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. Großvater der Devaki.

Hiskias König des Südreichs Juda (728-699 v. Chr.).Sohn und Nachfolger des Ahas. Brach nach dem Tode Sargons mit der Politik seines Vaters, trat an die Spitze eines Bundes palästinensischer Staaten und empörte sich gegen Sargons Nachfolger Sanherib. Infolge dessen wurde sein Land verwüstet. Nur durch den Ausbruch der Pest im assyr. Heere entging er dem völligen Untergang, mußte sich aber unterwerfen. Da damals, wie Jesajas es geweissagt hatte, Jerusalem unerobert geblieben war, so machte dies Hiskias den Ideen des Jesajas geneigt und veranlaßte ihn zu einer Reform des Kultes. Allgemein bekannt ist Hiskias durch die Legende von seiner Krankheit, von der ihn Jesajas heilte, und durch das Wunder an der Sonnenuhr des Ahas, das ihm nach dieser Legende als Vorzeichen seiner Genesung gegeben wurde.

Hjörvard In der nord. Sage Vater des Helgi Hjörvardsson.

Hjuki In der altnord. Mythol. "der Zu-Kräften-Kommende". Sohn des Wildfinn und Begleiter des Mani.

Hlerthjof In der altnord. Mythol. "Hügeldieb", ein Elfe

Hlin germanische Mythologie germanische Gottheit aus FREYA¡ s Gefolge Schutzgottheit

Hlodyn germanische Mythologie germanische Gottheit galt als THOR¡ s Mutter sie war identisch mit JÖRD

Hlora In der altnord. Mythol. "die zuckende Flamme", Pflegesohn des Thor.

Hludana germanische Mythologie Erdgöttin DEA HLUDANA  eine in lateinischen Quellen genannte germanische Göttin die in der Edda HLODYN heißt HLODYN ist eine Gestalt der Edda, eine Göttin die als THOR' s Mutter galt.
JÖRD                     HLUDANA war identisch mit JÖRD
HOLLE                   als niedere spätere DÄMONIN.

Hnoss In der altnord. Mythol. "Kostbarkeit", Tochter der Freyja.

Hoenir: Bei Hoenir handelt es sich um einen nordischen Wassergott, der mit Odins Bruder Vili gleichzusetzen ist. Zusammen mit Odin und Lodurr (dessen Name auch Ve ist) erschuf er das erste Menschenpaar Askr und Embla. Jeder der drei Götter gab den Menschen verschiedene Gaben mit. Von Hoenir erhielten sie klaren Verstand und Gefühl.
Als die Asen und Vanen ihren Krieg durch einen Friedensschluß beendeten, kam Hoenir zusammen mit Mimir als Geisel zu den Vanen.

Höd: Höd wurde auch Hödr, Hödur oder Höder genannt. In den nordischen Mythen ist er der Sohn von Odin und Frigg und damit der Bruder von Balder und Hermodur. Höd ist ein blinder Gott, was dazu führt daß er die Menschen nicht nach ihrer äußeren Erscheinung beurteilt.
Eines Tages überredete Loki Höd einen Mistelzweig zu schleudern. Ohne zu wissen daß er auf Balder zielte, tat er es und tötete ihn damit. Daraufhin wurde er von seinem Halbbruder Vali erschlagen. Sobald das Ragnarök vorüber ist, werden Höd und Balder jedoch versöhnt auf die Erde zurückkehren und sie einträchtig zusammen regieren.

Hödur In der altnord. (isländ.) Mythol. ein blinder, aber sehr starker Ase. Sohn des Odin und der Frigg und Gegner und Mörder Balders. Tötet Balder mit einem Mistelzeig, den Loki ihm in die Hand gab. Wird von Wali getötet.

Hodios In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite.

Hofvarpnir In der altnord. Mythol. "Hufwerfer", Pferd der Gna.

Högni In der germ. Sage Schwurbruder des Sigurd, Bruder des Gunnar und der Gudrun und Vater. {Högni ist die nord. Version von Hagen von Tronje.}.

Hönir Altnord. (isländ.) "Wille", Wolkengottheit, Frühlings- und Jahresgott und Herr der Schwäne vom Geschlecht der Asen. Muß als Geisel seit dem Wanenkrieg bei den Wanen leben. Er ist eine stattliche Gestalt, aber ziehmlich beschränkt und feige. Sein Gefährte ist Mimir.

Honos Röm. "Ehre", Gott der Ehre und des kriegerischen Ruhms.
Er wird dargestellt als halbbekleideter Jüngling mit Lanze und Füllhorn.

Horand In der nord. Sage und in der Nibelungensage König von Dänemark. Ein Sangesmeister und Held. Freund des Frute.

Hörd In der altnord. Sage Bruder des Helgi.

Horen Die Griechen unterschieden nur drei Jahreszeiten und demzufolge gibt es drei HOREN:
DIKE     Die Gerechtigkeit   oder Schicksal
EUNOMIA  Die Gesetzlichkeit oder Ordnung
EIRENE   Der Friede
Es heißt aber auch HOREN =Huren
Heilige Huren der APHRODITE:
AGAPE  Liebesmahl die erste der heiligen Huren
CHIONE Schneekönigin unantastbare jungfräuliche Göttin der Hohen Berge
IRENE Friede die Taube, die das Nahen des Todes ankündigte
HOREN:
7 Münzen (TAROT)
THALLO               Göttin der Blüte
AUXO                    Göttin des Wachstums
KARPO                  Göttin der reifen Frucht
4 Stäbe
EIRENE                   Göttin des Friedens
Gerechtigkeit XI
DIKE                       Recht
EUNOMIA              Gesetzlichkeit
HOREN sind die Wächterinnen am Himmelstor und stehen im Dienste KRONIONS. Sie fuhren den Wechsel der Tag und Nacht Zeiten herbei. Spenden Regen und Sonnenschein. Sie sind den Menschen freundlich gesinnt.
Griech.-röm. Göttinnen der Jahreszeiten und des Regens und Pförtnerinnen des Himmels. In Athen hießen sie Thallo, Auxo und Karpo, während Hesiod sie Dike, Eunomia und Eirene nennt.
Töchter des Zeus und der Themis.
Das Wolkentor des Himmels öffnen und schließen sie unter Dröhnen (des Donners), indem sie dichtes Gewölk weg- oder vorschieben.
Ihnen verdankt die Erde ihren bunten Frühlingsschmuck, und so tragen sie auch selbst blumige Kleider, die sie selbst gesponnen und gewebt haben.
Sie zogen gemeinsam mit Gaia den Aristaios mit Nektar und Ambrosia groß.

Horiter In der Bibel Höhlenbewohner, die sich mit den Edomiter vereinigten

Horkios In der griech. Mythol. Beiname des Zeus als Wächter des Eides.

Hornboge In der nord. Sage Fürst aus Wendenland.

Horsa In der brit. Sage Anführer der Angelsachsen.

Horus ägypt. sperbergestaltiger Schutzgott des Pharaos. Ursprünglich Himmelsgott und Sonnengott.
Sohn des Osiris und der Isis, Gatte der Hathor und Vater des Amset, des Hape, des Duamutef und des Kebechsennef.
Er wägt in der Unterwelt Amentet die Taten der Verstorbenen ab.
Als Harendotes rächt er seinen Vater Osiris, der von Seth getötet wurde. Nach dem Sieg über Seth, erhält Horus die Herrschaft über die Erde, muss jedoch jeden Morgen mit Seth kämpfen und ihn besiegen, um ihm am Abend abermals zu unterliegen.
Zu Beginn seines Kultes wird er noch als geflügelte Sonne, die über den Himmel schwebt gedacht.
Sein heiliges Tier ist der Sperber.
Gott des Name „der oben Befindliche, Ferne“ auf einen Himmelsgott schließen läßt. Er wurde als Falken dargestellt, als seine Augen galten Sonne und Mond. Schon zu Beginn der geschichtlichen Zeit wurde mit diesem Himmelsfalken der König gleichgesetzt; daher nannte sich jeder Pharao Horus. Dem ägyptischen Dualismus entsprechend führt die mythologische Auseinandersetzung mit Seth (der dem Horus ein Auge raubt) zu einer Teilung ihres Machtbereiches: Horus ist Herr von Unterägypten, Seth von Oberägypten.
Als Träger des Sonnenauges verbindet sich Horus mit dem Sonnengott Re. Eine besondere Rolle spielt Horus als Kind. In Edfu stellt man sich den Lichtgott in Gestalt der Flügelsonne vor; in Letopolis waren Spitzmaus und Ichneumon die ihn repräsentierenden Tiere. Horus ist der mit einem harpunenartigen Speer bewaffnete Gegner der typphonischen (bösen) Mächte, die man sich in Nilpferd und Krokodil verkörpert dachte; die Funktion eines Schutzgottes zeigt er besonders in Gestalt des Hor-Hekenu. Als Horus Kinder galten Duamutef, Hapi, Imset und Kebechsenef.
Ursprünglich dürfte HORUS ein Himmelsgott gewesen sein, dessen Bild man in einem Falken mit ausgebreiteten Flügeln erblickte; Sonne und Mond galten als seine Augen.
Eine Form des HORUS IST HARPOKRATES, das heißt HORUS mit dem Kind, mit Knabenzopf und dem Finger im Mund.
Er wird dargestellt als Sonnenkind in der Lotosblüte oder als Spender der Fruchtbarkeit (mit einem Topf).
Wichtige Kulturorte waren Edfu, wo der Gott im Bild der Flügelsonne verehrt wurde.
Kom Ombo, wo er als Sohn des RE den Namen HAROERIS führte,
Heliopolis, wo er als HARACHTE als Gott der Morgensonne galt.
Kopfschmuck: Doppelkrone oder Doppelfederkrone
HORUS- Söhne
IMSET                  Mensch                Leber                     Süden
HAPI                     Affe                     Lunge                    Norden
DUAMUTEF        Schakal               Magen                    Osten
KEBECHSENEF  Falke                  Unterleib               Westen

Hosea hebr. "Rettung", "Hilfe". Nach der Bibel ein Prophet im Nordreich Israel. Sohn des sonst unbekannten Beeri und Gatte der Gomer.
Hosea weissagte unter Jerobeam II. von Israel und dessen Nachfolgern. Er eifert gegen die kultische und dittliche Verderbnis des Reiches Ephraim. Israel hat zwei große Sünden begangen: es verehrt statt des wirklichen Jahwe die Jahwebilder, die er Baal nennt, und hat sich wider Jahwes Willen Könige gesetzt. Durch diese Sünden ist es in den Zustand innerer Verkommenheit und äußerer Schwäche geraten; es droht nun eine Beute seiner Nachbarn zu werden. Darin aber erkennt Hosea die von Jahwe für Israels Abfall verhängte Strafe.
Hosea hatte das Unglück, dass ihm seine Gattin untreu wurde und entlief, und bemühte sich in selbstverleugnender Liebe, dasselbe zurückzugewinnen und zu bessern.

Hosea letzter König des Nordreichs Israel. Er führte, von Teglattphalasar eingesetzt, durch seinen Abfall von dessen Nachfolger Salmanassar den Untergang des samaritanischen Königtums 722 v. Chr. herbei. Auf die Kunde, dass Hosea mit Ägypten verhandle, erschien Salmanassar sofort in Palästina und zwang den Hosea, sich auf Gnade und Ungnade zu ergeben. Sein Ende ist unbekannt.

Ho Tai In der chines. (Daoismus) Mythol. Vater der He Xiangu.

Hou I In der chines. (Daoismus) Mythol. ein himmlischer Bogenschütze.

Houtu Chines. zweigeschlechtliche Erdgottheit.

Hräswelg In der altnord. Mythol. ein riesiger menschenfressender Windadler.

Hraudung In der altnord. (isländ.) Mythol. ein Königssohn.

Hreidmar In der germ. Sage ein Riese. Vater des Fafnir

Hrimthursar: Als Hrimthursar werden in den nordischen Mythen die Frost- und Reifriesen bezeichnet, deren Ahne Ymir war. Zu den Hrimthursar zählt man unter anderem Fornjotr und Vafthrudnir. Sie verkörpern die Naturgewalten, die die Menschen bedrohen und leben im hohen kalten Norden und Nordosten.

Hringhorni In der altnord. Mythol. das Schiff, auf dem die Leichen Balders und Nannas verbrannt wurde.

Hrolf Kraki In der altnord. Mythol. ein König. Sohn des Helgi.

Hrungnir In der altnord. (isländ.) Mythol. der stärkste Steinriese, mit einem steinernem Kopf und Herz. Wird von Thor im Zweikampf mit Hilfe Mjöllnirs getötet.
Der Name Hrungnir bedeutet wörtlich übersetzt „Lärmer“. Er ist ein Gewitterriese und somit einer der Jötunn. Thrudr, die sowohl eine Tochter Thors ist, als auch eine seiner Eigenschaften darstellt, wurde von ihm entführt. Aus diesem Grunde kam es zu einem Zweikampf zwischen Thor und Hrungnir. Obwohl es Thor mittels einer List gelang, den Riesen zu besiegen, wurde er dabei verletzt, weil ihn ein Stein am Kopf traf.

Hrym In der altnord. Mythol. "der Kraftlose", ein Riese. Führer, neben Loki beim Ragnarök, im Kampf gegen die Götter.

Hss In der kanaanit.(ugarit.) Mythol. ein göttlicher Handwerker und eine der beiden magischen Waffen des Baal.

Hu Brit. Hauptgott.

Huangdi Chines. Höchster Gott und der gelbe Kaiser. Erster der fünf Urkaiser und einer der Drei Erhabenen. Steht für das Element Erde. Einigte die Welt, half Yandi dessen Feinde zu besiegen und besiegte Chiyou.

Huashan In der chines. (Daoismus) Mythol. Berg im Westen Chinas. Einer der "Fünf Gipfel".

Hugi In der altnord. Mythol. "der Gedanke", ein Läufer des Uttgardloki.

Hugin In der altnord. (isländ.) Mythol. "der Denker", einer der beiden Raben des Odin (siehe Munin), die als Kundschafter um die Welt fliegen.

Huginn und Muninn: Hurgin („der Gedanke“) bildet zusammen mit Muninn („Die Erinnerung“) ein Rabenpaar, das Odin ständig begleitet, ebenso wie die Wölfe Freki und Geri. Sie erkunden bei ihren Flügen die Welt und flüstern Odin zu, was sie alles gesehen haben.

Huh In der ägypt. {Hermapolis} Mythol. zusammen mit Hauhet der unendliche Raum.  Gatte der Hauhet.  Er gehört zur Ogdoade.

Hui Lu Chines. (Daoismus) Feuergottheit.

Huitzilopochtli Aztek. (mesoamerikan.) "blauer Kolibri auf dem linken Fuß". Stammesgott und Held. Der Blaue Tezcatlipoca. Sohn der Coatlicue und Bruder der Coyolxauhqui. Hervorgebracht von Ometeotl bei der Gründung des zweiten Weltzeitalters. Seine Waffe ist Xiuhcoatl.

Hulda In der altnord. Mythol. Frigg als Totengöttin. Aber auch Göttin des Segens, der Erde und des Hauses. Ihr Volk sind die Elfen und die Hexen. Zu ihr kommen die Seelen der sterbenden Kinder. Sie bringt den Guten Glück und den Bösen Unglück.
Nach der Bibel Prophetin in Juda.

Humbaba In der akkad. (mesopotam.) Mythol. eine Bestie.

Hunding In der nord. Sage von Helgi Hundingsbana erschlagen.

Hunold In der germ. (Nibelungen-) Sage der Kellermeister des Gunther.

Hupasiya In der hatt. u. hethit. (anatol.) Mythol. ein Held.

Hurakan Gott des Windes der Maya (Mesoamerika).

Hurstrga germanische Göttin sie trug kriegerische Züge

Huwawa In der sumer. (mesopotam.) Mythol. eine Bestie.

Hvergelmir In der altnord. Mythol. eine rauchende Quelle in Niflheim, aus der die Eliwager hervorgehen.
Hvergelmir, dessen Name „brodelnder Kessel“ bedeutet  bezeichnet einen mythischen Brunnen oder ein Wasserbecken, aus dem, einer nordischen Sage zufolge, die alle Flüsse (Elivagar) der Welt entspringen. Hvergelmir befindet sich im Zentrum von Niflheim. Die Wurzeln des Weltenbaumes Yggdrasil beziehen seine Kraft aus ihm. Außerdem ist dies der Ort, an dem der Drache Nidhöggr lebt.

Hyaden Regenmacher
PHAISYLE                         Das gedämpfte Licht
KORONIS                           Krähe
KLEIA                                Berühmt
PHAIO                                Dunkel
PEDORE                             Großzügig
Griech.-röm. "Regenbringerinnen", Wolkengöttinnen.
Töchter des Atlas und der Pleione.
Pleione hatte dem Atlas zwölf Töchter und einen Sohn, den Hyas, geboren. Als dieser auf der Jagd von einer Schlange oder einem Löwen getötet worden war, wurden aus Mittleid von Zeus fünf Schwestern unter dem Namen Hyaden unter die Sterne versetzt. Von Zeus erhielten sie den Dionysos zur Pflege, denn wie schon ihr Name sagt, sind die Hyaden regenspendende Göttinnen, und als solche sind sie die Ammen des Gottes der Vegetation Dionysos.
Ihre Anzahl und Abstammung wird verschieden angegeben. Hesiod führt fünf Hyaden als den Chariten ähnliche Nymphen an, andere Dichter erzählen von zwei, sechs oder sieben Hyaden.

Hyagnis In der griech. Sage Vater des Marsyas.

Hyakinthos In der griech. Sage Sohn des Amyklas von Sparta und der Diomeda.
Er war ein Jüngling von außerordentlicher Schönheit und wurde von Apollon und Zephyros geliebt. Eifersüchtig auf Apollon, lenkte Zephyros, als einst Apollon den Hyakinthos im Diskuswerfen unterrichtete, die Wurfscheibe gegen den Kopf des Hyakinthos, so dass dieser entseelt zu Boden stürzte. Da ihn Apollon nicht mehr ins Leben zurückzurufen vermochte, ließ er, um wenigstens das Andenken an den Geliebten zu verewigen, eine Blume, bezeichnet mit dem Klagelaut AI AI, aus seinem Blut entsprießen. Unter dieser Blume, die nach anderen aus dem Blut des Aias entstanden sein soll, versteht man jedoch nicht sowohl unsere Hyazinthe, als eine Irisart.

Hyas In der griech. Sage der Sohn des Atlas und der Pleione; Bruder von 12 Schwestern.
Als er auf der Jagd von einer Schlange oder einem Löwen getötet worden war, wurden aus Mittleid von Zeus fünf seiner Schwestern unter dem Namen Hyaden unter die Sterne versetzt.

Hydra In der griech.-röm. Sage unheilbrütende, neunköpfige Wasserschlange.
Tochter des Typhon und der Echidna.
Sie hauste im Sumpf Lerna bei Argos und verwüstete die umliegende Gegend.
Die Tötung der Hydra war eine der zwölf Arbeiten des Herakles. Er jagte sie durch glühende Pfeile aus ihrem Schlupfwinkel heraus; sobald er aber einen ihrer neun Köpfe abgeschlagen hatte, wuchsen zwei neue nach. Deshalb steckte Iolaos den benachbarten Wald in Brand und Herakles brannte nun mit Holzscheiten die Halsstümpfe aus.

Hygieia Griech. Göttin der Gesundheit.
Tochter des Asklepios.

Hylaios In der griech. Sage ein Kentaur.
Von Atalante getötet.

Hylas In der griech.-röm. Sage der schöne Sohn des Theiodamas.
Er war der Liebling des Herakles, den er auf dem Argonautenzug begleitete. Als er an der Propontis (Marmarameer) ans Land gestiegen war, um Wasser zu schöpfen, zogen ihn die Najaden in ihre Fluten hinab. Wehklagend suchte Herakles den Geliebten überall; unterdes aber setzte das Schiff Argo die Reise fort und ließ jenen zurück.

Hyllos In der griech. Sage Sohn des Herakles und der Deianeira, Gatte der Iole und Vater des Kleodäos.
Er wurde mit seinen Geschwistern nach Herakles' Tod durch Eurystheus' Feindschaft überall vertrieben, bis er endlich in Athen bei Theseus oder dessen Sohn Demophon Aufnahme fand. Als Eurystheus die Vertreibung des Hyllos aus Athen mit Waffengewalt zu erzwingen suchte, opferte sich Makaria, Herakles' Tochter, für ihre Geschwister, Eurystheus wird zurückgeschlagen und von Hyllos getötet. Später wird Hyllos von dem Dorierfürsten Aigimios in Thessalien adoptiert, und das Königtum der Dorier geht an ihn über. Auf das Gebot des Delphischen Orakels, die Eroberung des Reiches des Eurystheus erst nach der "dritten Frucht" zu versuchen, dringt er nach drei Jahren in den Peloponnes ein, wird aber von Atreus, dem Nachfolger des Eurystheus, geschlagen und fällt im Zweikampf mit Echemos, dem König von Tegea. Erst dem "dritten Geschlecht" nach ihm gelang die Eroberung des Peloponnes.

Hylonome In der griech.-röm. Sage eine schöne Kentaurin.

Hymenaios griechische Mythologie Gott der Hochzeit
Griech.-röm. Hochzeits- und Ehegott.
Sohn der Urania.
Er war ein schöner, aber armer Jüngling gewesen, der eine Jungfrau aus vornehmer Familie liebte. Als er ihr einst in Mädchenbekleidung zum Demeterfest nach Eleusis gefolgt war, entführten ihn nebst den dort versammelten Jungfrauen Seeräuber, welche Hymenaios tötete, als sie auf einer Insel einschliefen. Hierauf kehrte er nach Athen zurück und versprach, die Geraubten zurückzubringen, wenn man ihm die Geliebte gäbe. Dies geschah, und von nun an gedachte man seiner in allen Brautgesängen.
Er wird dargestellt als zarter Jüngling von fast weiblicher Schönheit mit Brautfackel und Kranz in der Hand.
Er erscheint als Dämon neben Aphrodite.

Hymir In der altnord. Mythol. ein Frostriese.
Hymir ist der Name eines nordischen Wasserriesen. Er ist der Sohn des Gottes Tyr und somit einer der Jötunn. Eines Tages kommt Thor zu ihm und will seinen riesigen Metkessel für die Asen erwerben, doch schließlich erschlägt er ihn.
Hymir findet in der Edda im Lied Hymiskvida Erwähnung.

Hyndla In der altnord. Mythol. ein Riesenmädchen, das in einen Hund verwandelt wurde. Bewohnt eine Höhle.

Hyrieus In der griech. Sage Vater des Orion.

Hyrrockin In der altnord. Mythol. eine Riesin.

Hyrkanus II. In der Bibel ein schwachsinniger Makkabäerfürst. Sohn des Alexander. Onkel des Antigonus und Großvater der Mariamme.
Er wurde von seinem jüngeren Bruder Aristobul II. nicht anerkannt, bei Jericho geschlagen und zum Verzicht auf die königliche und hohenpriesterliche Würde gezwungen. Von dem Idumäer Antipater angereizt, suchte er nochmals den Thron wiederzugewinnen, jedoch erfolglos, da der 65 v. Chr. in Palästina erscheinende römische Heerführer Scaurus auf Aristobuls Seite trat. Pompejus aber nahm Aristobul als Kriegsgefangenen, schaffte das jüdische Königtum ab und setzte Hyrkanus als Hohenpriester und König ein. Als Aristobuls Sohn Antigonus mit Hilfe der Parther König und Hohepriester geworden war, ließ dieser Hyrkanus die Ohren abschneiden um ihn zum Priestertum unfähig zu machen. Die Parther führeten ihn 40 v. Chr. mit sich fort, gaben ihn aber bald wieder frei. Auf die Fürbitte Mariammes, gestattete ihm Herodes die Rückkehr, ließ ihn jedoch nach der Schlacht unter der Beschuldigung des Hochverrats hinrichten.

Hypatos In der griech. Mythol. Beiname des Zeus.

Hypenor In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite.
Hyperboreer in der griech. Mythol. ein Volksstamm im hohen Norden.
Es steht in Verbindung mit Apollon, da das Hyperboreerland dessen eigentliche Heimat und winterlicher Aufenthaltsort ist.
Das Volk lebt im ewigen Frieden bei frohen, zu Ehren des Apollon begangenen Opfermahlen; Krankheit und Alter kennen sie nicht.
Das Land der Greifen und der Arimaspen ist ihnen benachbart.

Hyperenor In der griech. Sage erdentsprungener Gefährte des Kadmos von Theben.
Er entwuchs den von Kadmos gesäten Drachenzähnen.

Hyperion In der griech.-röm. Sage "der oben (am Himmel) Wandelnde", das Urlicht, ein Titane.
Vater der Eos, des Helios und der Selene.

Hypermnestra In der griech. Sage eine Danaide.
Gattin des Lynkeus und Mutter des Amphiaraos.
Sie ermordete als einzige der Danaiden ihren Ehemann nicht.

Hypnos Griech. Gott des Schlafes.
Sohn des Erebos und der Nyx, Zwillingsbruder des Thanatos und Vater des Morpheus, des Phantasos und des Ikelos.
In der Ilias, welche ihn nur rein menschlich gestaltet kennt, trägt er mit Thanatos den Leichnam des Sarpedon nach Lykien.
Ein andermal findet ihn Hera auf Lemnos, wo sie ihn beredet, Zeus einzuschläfern.
Nach Ovid ruht er bei den Kimmeriern in einer Gebirgshöhle, in der kein Sonnenstrahl leuchtet, sich kein lebendiges Wesen zeigt und vor der nur Mohn und andere schlafbringende Kräuter wachsen, auf einem Lager von Ebenholz, umgeben von seinen Kindern, den zahllosen Traumgöttern.

Hyprus In der griech. Sage ein Lapithe.
Vater der Kyrene.

Hypseus In der griech. Sage Vater der Themisto.

Hypsipyle In der griech.-röm. Sage Tochter des Thoas von Lemnos und Mutter des Euneos und des Thoas.
Die Frauen der Insel Lemnos wurden von Aphrodite, weil diese sich von ihnen vernachlässigt fand, mit üblem Geruch bestraft. Da sie deshalb von ihren Männern gemieden wurden und diese sich Frauen von auswärts holten, ermordeten sie ihre Männer; nur Hypsipyle rettete ihren Vater. Als die Argonauten sich auf Lemnos aufhielten, wurde Hypsipyle durch Iason Mutter des Euneos (und Thoas). Später wurde die Rettung ihres Vaters entdeckt, Hypsipyle mußte fliehen, wurde von Seeräubern gefangen und an den König Lykurgos zu Nemea verkauft. Dort verließ sie, um den vorbeiziehenden Sieben gegen Theben eine Quelle zu zeigen, den ihrer Obhut anvertrauten Sohn des Lykurgos, Opheltes, von Amphiaraos dann Archemoros genannt, und sollte, da dieser in ihrer Abwesenheit von einer Schlange getötet wurde, zur Strafe dafür sterben, wurde aber durch die Vorstellung des Amphiaraos oder die Dazwischenkunft ihrer Söhne gerettet.
Hypsipyle In der griech. Mythol. eine Amazonenkönigin.

Hypsistos In der griech. Mythol. Beiname des Zeus
 
Hyrmine In der griech. Sage Mutter des Augeias von Elis.

Hyrnetho In der griech.-röm. Sage Tochter des Temenos von Argos und Gattin des Deiphontes.

 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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