Goetter von IA -IS


Iackchos In der griech. Mythol. Beiname des Dionysos.

Ialysos In der griech. Sage ein weiser König.
Sohn des Helios und der Rhodeia.

Iar In der kelt. (irisch) Sage Vater des Eterscel.

Iambe In der griech. Sage die Sklavin des Keleos und der Metaneira.
Sie erheiterte durch ihre Scherze die trauernde Demeter.

Ianthe In der griech. Sage eine Okeanide.

Iao wurde in der orphischen Religion auch als der vieräugige PHANES (von Phaino ich erscheine bezeichnet, der erstgeborene unter den Göttern.
In dem orphischen Fragment 63 wird er mit den Köpfen von Widder, Stier, Schlange und Löwe geschildert.
An seiner Seite waren Stierköpfe angebracht, um seine erste Natur zu bezeichnen, und er trug eine große Schlange als Kopfschmuck der jeglichem wilden Getier glich

Iapetiden In der griech. Mythol. die Söhne des Iapetos.

Iapetos In der griech. Sage ein Titane.
Vater des Atlas, des Prometheus, des Epimetheus und des Menoitios.

Iapyx In der griech. Sage Held von Südapulien.
Sohn des Daidalos.

Iardanes In der griech. Sage Vater der Omphale.

Iarnsaxe In der altnord. (isländ.) Mythol. eine Riesin. Eine der neun Töchter der Ran, die gemeinsam als Wellen des Meeres Heimdall geboren haben.

Iasios In der griech. Sage Vater der Atalante (und des Korybas?).
In der griech. Sage Sohn des Zeus und der Elektra, Gatte der Demeter und Vater des Plutos (und des Korybas?).

Iaso In der griech. Mythol. Tochter des Asklepios.

Iason In der griech. Sage ein Seefahrer und Führer der Argonauten.
Sohn des Aison von Iolkos und der Polymede, Gatte der Medeia und der Glauke und Vater des Thessalos, des Alkimenes, des Euneos, des Thoas, des Medeios und des Tisander.
Sein Vater war rechtmäßiger Herrscher von Iolkos in Thessalien, aber von seinem Halbbruder Pelias verdrängt worden (nach anderen hatte er ihm die Herrschaft freiwillig übergeben). Iason wurde auf dem Pelion von dem Kentauren Cheiron erzogen. Einst veranstaltete Pelias dem Poseidon ein feierliches Opfer, zu dem auch Iason geladen war. Als dieser auf seinem Weg nach Iolkos an den Fluss Anauros kam, fand er Hera in Gestalt einer alten Frau, die ihn bat, sie über den Fluss zu tragen. Iason tat dies, ließ aber den einen seiner Schuhe im Schlamm zurück. So kam er zu Pelias, der über seinen Anblick in Schrecken geriet, weil ein Orakelspruch ihn vor dem Einschuhigen gewarnt hatte. Pelias fragte den Iason, was er wohl mit demjenigen machen würde, der ihm von dem Orakel als sein Mörder verkündet worden wäre? Auf Eingebung der Hera antwortete Iason, er würde ihn nach Kolchis schicken, um das Goldene Vließ zu holen. Diesen Auftrag erhielt Iason nun selbst vom Pelias.
Nach Pindar kam Iason, als er volljährig geworden war, in der Kleidung eines Magnesiers, mit einer Leopardenhaut um die Schultern und mit zwei Lanzen bewaffnet nach Iolkos an den Hof des Pelias. Als Pelias, der ihn nicht kannte, aber sah, dass er nur am rechten Fuß beschuht war, sich nach seiner Herkunft erkundigte, antwortete er freimütig, er sei Aisons Sohn, ließ sich dann die Wohnung seines Vaters zeigen und feierte daselbst mit seinen Eltern und seinen Verwandten fünf Tage lang das Fest des Wiedersehens. Hierauf gingen sie zu Pelias und verlangten die Abtretung des Reiches. Pelias antwortete, dass er bereit sei, es Iason zu überlassen, wenn dieser zuvor das Goldene Vließ wieder nach Thessalien zurückgebracht haben würde. So lud denn Iason die berühmtesten Helden Griechenlands zur Fahrt auf der Argo ein (siehe Argonauten). Unterwegs zeugte Iason mit Hypsipyle auf Lemnos zwei Söhne. Von Medeia unterstützt, vollführte er dann seine Aufgabe und kehrte mit ihr, als seiner Gemahlin, nach langem Umherirren in die väterliche Heimat zurück. Hier rächte er nach späterer Sage die Ermordung seiner Eltern durch den von Medeia bewirkten Tod des Pelias.
Nach Hesiod herrschten Iason und Medeia in Iolkos; ihr Sohn Medeios wurde von Cheiron erzogen; nach der gewöhnlichen Überlieferung überließ Iason freiwillig oder gezwungen die Herrschaft dem Akastos, dem Sohn des Pelias, und zog mit seiner Gemahlin nach Korinth. Hier lebten beide zehn Jahre in glücklicher Ehe, bis Iason, der Medeia überdrüssig, sich entschloss, Glauke, die Tochter des korinth. Königs Kreon, zu heiraten und seine Gemahlin und Kinder zu verstoßen. Nach dem sich Medeia in schrecklicher Weise gerächt hatte, soll sich Iason nach einigen aus Verzweiflung getötet haben; nach anderen wurde er am Meeresufer von einem auf ihn herabstürzenden Stück der Argo, des Schiffs, welches ihn nach Kolchis gebracht hatte, erschlagen. Andere erzählen, dass Iason mit Weib und Kind nach Kerkyra ausgewandert oder nach Kolchis zurückgekehrt sei; sein Sohn Medeios soll den Medern den Namen gegeben haben.
Iason wird auch unter die Jäger des Kalydonischen Ebers gezählt.

Iasos In der griech. Sage König von Argos.
Vater der Io.

Iblis Im Koran ein Engel bzw. der Teufel, der den Garten Eden bewohnte. Da er jedoch als einziger Adam nicht seine Erfurcht bezeugte wurde er aus dem Paradies vertrieben und Adam erhielt es.

Ichneumon In der ägypt. Mythol. Unterweltsgeister.

Ictinike In der Mythol. der Sioux und der Iowa (nordamerikan. Ureinwohner) ein Schwindler. Sohn des Sonnengottes.
Kriegsgott der Omaha (nordamerikan. Ureinwohner). Sohn des Sonnengottes.

Idath In der kelt. (irisch) Sage Vater des Fraoch.

Idaia In der griech. Sage eine Nymphe.
Mutter des Teukros.

Idäos In der griech. Sage ein Herold und Held vor Troja auf trojanischer Seite.
Sohn des Dares.

Idas In der griech.-röm. Sage ein tapferer Held und Argonaut.
Sohn des Aphareos, Zwillingsbruder des Lynkeus, Vetter der Dioskuren und Gatte der Marpessa.
Die Aphariden (Idas und Lynkeus) gerieten mit den Dioskuren über die gemeinsam geraubten Töchter des Leukippos, der Leukippiden, nach anderen über eine gemeinschaftlich geraubte Rinderherde, in Streit. Die Dioskuren verbargen sich in einer Eiche, wurden aber von dem luchsäugigen Lynkeus erspäht und Kastor wurde von Idas getötet, während Polydeukes den Lynkeus erlegte und ein Blitzstrahl des Zeus den Idas erschlug.

Idisi ist der Name der nordischen mythischen Kriegerinnen, die bei einem Kampf anwesend sind. Sie können die Fesseln von Gefangenen lösen, bereiten aber auch die Fesseln vor, die Gefangenen angelegt werden. Man nimmt an, daß sie mit den Disen in Zusammenhang stehen. Sie werden im ersten Merseburger Zauberspruch erwähnt.

Idna In der griech. Sage Gattin des Aietes von Kolchis.

Idomeneus In der griech.-röm. Sage König von Kreta und Held vor Troja auf griechischer Seite.
Sohn des Deukalion von Kreta.
Er führte nach der Ilias mit Meriones, dem Sohn seines Halbbruders, die Kreter in 80 Schiffen gegen Troja und war hier einer der tapfersten Helden. Nach Beendigung des Krieges kehrte er glücklich mit Meriones in die Heimat zurück.
Spätere Sagen berichten über ihn: von einem Sturm auf dem Meer ergriffen, habe er gelobt, wenn er glücklich nach Hause zurückkehre, dasjenige zu opfern, was ihm auf dem heimatlichen Boden zuerst begegnen werde. Dies war sein Sohn. Weil er nun diesen opferte und darauf eine Pest ausbrach, vertrieben ihn die Kreter. Er begab sich nach Italien, wo er in Calabrien der Athene einen Tempel baute, von da aber wieder nach Kolophon und wurde auf dem Berg Kerkaphos begraben.

Idun hieß eine nordische Göttin, die die Herrin der Verjüngung und Fruchtbarkeit war. Ihr Name bedeutet „Erneuernde, Verjüngende“, was sich aus ihren Aufgaben ableitete. Sie ist die Tochter des Zwerges Ivaldi und die Gattin des Dichtergottes Bragi. Als sie einst von dem Riesen Thjazi entführt wurde, begannen die Götter zu altern, denn Idun ist es die die goldenen Äpfel besitzt, die ihnen Jugend und Kraft schenken. Schließlich gelang es Loki, sie zu befreien.

Iduna Altnord. (isländ.) Göttin der ewigen Jugend und der Unsterblichkeit vom Geschlecht der Asen. Tochter des Ivaldi und Gattin des Bragi. Hütet die goldenen Äpfel, deren Genuss das Altern der Asen verhindert. Ihr Wohnsitz ist Brunnakr.

Idyia In der griech. Sage eine Okeanide. Mutter der Medeia.

Ifing In den nordischen Sagas wird Ifing als Fluß dargestellt, der zwischen der Himmelswelt Asgard und der Welt der Riesen (Jötunheim) verläuft und niemals zufriert.

Igigi in der sumerisch akkadischen Religion
die den ANNUNAKI (ANUNNA) dem unterirdischen Göttern, gegenübergestellten großen Götter des Himmels.

Iha-Naga In der japan. (Shintoismus) Mythol. Schwester der Ko-No-Hana.

Ikarios In der griech. Sage Vater der Erigone.
Er nahm den nach Attika kommenden Dionysos freundlich auf, wofür ihn dieser des Weinanbaus belehrt. Nach dem er den ersten Wein gekeltert hatte, bewirtete er Hirten und Bauern damit. Diese meinten in ihrer Trunkenheit Ikarios wolle sie vergiften und töteten ihn. Darauf hin wurde er von Zeus als Bootes, seine Tochter Erigone, die sich erhängte als sie sein Grab mit Hilfe des Hundes Maira fand, als Jungfrau und der treue Hund Maira als Hundsstern an den Himmel versetzt.
Über die undankbaren Athener kam eine Pest, oder, wie andere erzählen, eine Raserei über die Jungfrauen, so dass sie sich wie Erigone erhängten.
Ikarios In der griech. Sage Vater der Penelope.

Ikaros In der griech. Sage Sohn des Daidalos.
Er stürtzte, bei der Flucht mit seinem Vater Daidalos aus Kreta, ins Meer, weil er mit seinen, von Daidalos gefertigten Wachsflügeln trotz Warnung des Vaters zu dicht an die Sonne flog und diese schmolzen. Sein Vater begrub ihn auf der fortan nach ihm benannten Insel Ikaria (jetzt Nikaria) und das Meer in der Gegend jener Insel hieß seitdem das Ikarische Meer.
Ikarus Römischer Name des Ikarios {Vater der Erigone} der griechischen Mythologie.
Römischer Name des Ikaros der griechischen Mythologie.

Ikelos Griech. Traumgott. Sohn des Hypnos.

Ikmaios In der griech. Sage "der Feuchtigkeit spendende", Beiname des Zeus.

Iku-Ikasuchi
In der japan. (Shintoismus) Mythol. einer der acht Donner. Sohn der Izanami.

Illa In der sibir. (Korjaken) Mythol. Sohn oder Neffe des Tenanto'mwan.

Ilione In der griech. Sage Schwester des Polydoros, Gattin des Polymnestor von Thrazien und Mutter des Deipylos.
Ihr wurde der kleine Polydoros zur Erziehung übergeben. Sie hatte ihn als ihren eigenen Sohn erzogen, ihren wirklichen Sohn aber, Deipylos, für Polydoros ausgegeben. Als nun die Hellenen, um den Stamm des Priamos zu vertilgen, dem Polymnestor die Elektra zur Gattin und große Geldsummen verhießen, wenn er den Polydoros tötete, entging dieser wegen der Vertauschung mit dem Sohn des Polymnestor diesem Geschick und Deipylos wurde vom eigenen Vater umgebracht. Polydoros aber, der das Orakel zu befragen ausgezogen war, bestimmte nach seiner Rückkehr seine Schwester zur Rache an Polymnestor, der geblendet und getötet wurde.

Ilioneus In der griech. Sage jüngster Sohn des Amphion von Theben und der Niobe.
Er wurde von Apollon und Artemis getötet.

Ilithyia Röm. Geburtsgöttin.
Mit der griechischen Eileithyia gleichgesetzt.

Il-Munj In der Mythol. des Hindukusch {Prasun Kafir} der höchste Himmel der Urdesch.

Ilsung In der nord. Sage König von Angelland.

Illyrios In der griech. Sage Sohn des Kadmos von Theben und der Harmonia.

Ilos in der griech. Sage König von Troja.
Sohn des Tros von Phrygien und Vater des Laomedon von Troja

Illuyanka In der hatt. u. hethit. (anatol.) Mythol. ein Drache.

Imbaluri In der hethit. (anatol.) Mythol. Bote des Kumarbi.

Imana Schöpfergott der Burundi (Afrika).

Imd In der altnord. (isländ.) Mythol. eine Riesin. Eine der neun Töchter der Ran, die gemeinsam als Wellen des Meeres Heimdall geboren haben.

Imdugud In der sumer. (mesopotam.) Mythol. ein Vogel. Bote des Unfriedens.

Imra Oberster Gott des Hindukusch {Prasun Kafir}.

Inachos griechische Mythologie Gott des Flusses
OKEANOS  und TETHYS (Tochter von NEREUS) zeugten INACHOS
INACHOS war mit MELIA vermählt und sie gebar ihm PHORONEUS     und AIGIALEUS (starb kinderlos). PHORONEUS vermählte sich mit TELEDIKE .
Später kamen noch APIS (kinderlos und zum Gott erhoben SERAPIS) und NIOBE
INACHOS, ein legendärer König von Argos.
Er war der Vater von IO, die als sie nach Ägypten gelangte, ISIS hieß.  Griech. Stromgott und König von Argos.
Sohn des Okeanos und Vater des Argos, der Io und Phoroneus.
Er soll nach der deukalionischen Flut die Bewohner des Landes vom Gebirge in die Ebene geführt und den in sein Bett zurückgeleiteten Fluß nach sich benannt haben.

Inanna sumerische Mythologie Kind des AN
Die Tochter des Himmelsgottes verdrängt die Göttin KI oder URAS und wird ungeachtet der Blutschande Gattin des AN.
Eine nackte Göttin und der Stier sind die ältesten Darstellungen in Mesopotamien.
Sie symbolisiert das zeugende und gebärende Element.
Die nackte Göttin ist sicher das Urbild INANNAS oder INNINS, der sumerischen Himmelsherrin, die als Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit, aber auch des Krieges.
Als Göttin des Venussterns trägt sie den Namen NINSIANNA.
Als ISCHTAR und ASTARTE herrscht sie im babylonisch- assyrischen wie im altassyrischen Raum als oberste Göttin.
Sie lässt das Korn sprießen, die Herden gedeihen  und das Kind im Mutterleib wachsen. Selbstbewusstsein, Stolz und Unersättlichkeit sind ihre hervorstechenden Eigenschaften. Sie war mit ANU vermählt Sie war mit DUMUZI  (jüngerer Sohn ENKI¡ s) vermählt
Ihr Attribut ist der Pfeilbogen.

INANNA = ISCHTAR  musste 7 Gegenstände abgeben auf dem Weg in die Unterwelt:
Inanna musste 7 Gegenstände abgeben auf der Reise in die Unterwelt.
SCHU.GAR.RA setzte sie sich aufs Haupt.
MESSGEHÄNGE befestigte sie sich an den Ohren.
KETTEN MIT BLAUEN STEINEN hängte sie sich um den Hals.
ZWILLINGSSTEINE heftete sie sich an die Schultern.
EINE GOLDEND ROLLE hielt sie in der Hand.
TRÄGER kreuzten sich über ihrer Brust.
Das PALA- GEWAND hüllte sich um ihren Leib.

Inara In der hatt. u. hethit. (anatol.) Mythol. Tochter des Taru.

Inaruchaba In der Mythol. der Burundi (Afrika) älteste Tochter des Kihanga.

Intulo In der Mythol. der Zulu (Afrika) eine Eidechse.

Indra indische Mythologie  Göttin des Himmels
Gott des Himmels
INDRA war vermählt mit INDRANI    (AINDRA) (PAULOMI)
Schütze

Indiges In der röm. Mythol. Beiname des Sol.

Ingvo Altnord. Gott. Sohn des Mannus. Stammvater der Ingävonen.

Inkubus Im mittelalterl. Hexenglauben der Buhlteufel.

Inti in der Mythol. der Indios der Andenhochländer der Sonnengott. Gatte der Killa
Inti "Vater Sonne". Sonnengott der Inka (Mesoamerika).

Ino In der griech.-röm. Sage Tochter des Kadmos von Theben und der Harmonia, zweite Gattin des Athamas von Böotien, Mutter des Melikertes und des Learchos und Stiefmutter der Helle und des Phrixos.
Sie stürzte sich mit ihrem Sohn Melikertes ins Meer und wurde zur Meergöttin Leukothea. Als diese reichte sie dem schiffbrüchigen Odysseus den rettenden Schleier.

Inuus Röm. ursprünglich selbständiger Gott mit unbekannter Funktion.  Später mit Faunus gleichgesetzt.

Io In der griech.-röm. Sage eine der Geliebten des Zeus. Tochter des Iasos von Argos oder des Inachos und der Leukane und Mutter des Epaphos von Ägypten.
Von Hera in eine Kuh verwandelt wird sie von Argos bewacht. Ihre Dienerin ist Iynx.
war der          weiße- Kuhaspekt der Göttin als Gerste-Göttin
LEUKIPPE            weiße Stute
CHOERE oder PHORKIS weiße Bache
MARPESSA            die Greiferin
CERIDWEN            weiße Göttin der Inspiration
ALBINA
ALPHITO
Die Lateiner verehrten die weiße Göttin als CARDEA
Ovid berichtet in seiner fasti ihren Namen mit CARDO      Türangel Scharnier und das sie zuerst in Alba regierte, der weißen Stadt, dass der Weißdorn ihr wichtigster Schutzzauber war.
In Irland wurde sie GLAS GABHNACH  die grüne Melkerin genannt.
Argos auf dem Peleponnes, das wichtigste Heiligtum der gehörnten Mondgöttin IO.

Io Gott und Urwesen der Maori (polynes. Ureinwohner). Herrscher über den Te-Toi-o-nga-Rangi.

Iobates In der griech. Sage König von Lykien, Vater der Antea und der Philonoe.

Iocheaira In der griech. Mythol. "die Pfeilschützin", Beiname der Artemis.

Ioi In der Mythol. der Chinook (nordamerikan. Ureinwoher) die Schwester von Blauer Häher.

Iokaste In der griech. Sage Tochter des Menoikeus, Schwester des Kreon von Theben, Gattin des Laios von Theben und unwissend Gattin ihres Sohnes Oidipus von Theben und Mutter des Oidipus von Theben, der Antigone, des Eteokles von Theben, des Polyneikes und der Ismene.
Als sie erfuhr, dass sie ihren eigenen Sohn geheiratet hatte, erhenkte sie sich.

Iolaos In der griech. Sage Sohn des Iphikles und zweiter Gatte der Megara.
Er war ein Freund und Gefährte des Herakles und half diesem beim töten der Hydra.

Iole In der griech.-röm. Sage Tochter des Eurytos von Oichalia, Gattin des Hyllos und Mutter des Kleodäos.Wurde von Herakles entführt und daraufhin seine Geliebte.

Ion In der griech.-röm. Sage "Gänger". Sohn des Xuthos und der Kreusa.

Iovantucaros
Der Gott der die Jugend liebt wurde in Trier mit MARS, aber in Tholey mit MERKUR gleichgesetzt.

Ipet ägypt. flusspferdgestaltige Göttin.

Isched In der ägypt. {heliopolit.} Mythol. ein heiliger Baum.

Iphianassa In der griech. Sage Tochter des Proitos von Tirynth und Gattin des Melampus oder des Bias.
Sie und ihre beiden Schwestern Iphinoe und Lysippe verfielen durch den Zorn der Hera oder des Dionysos dem Wahnsinn und durchirrten den Peloponnes. Der Seher Melampus heilte Lysippe und sie (Iphinoe war bereits gestorben) und sie wurden die Gemahlinnen des Melampus bzw. seines Bruders Bias.

Iphidamas In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite. Sohn des Agenor von Phönizien.

Iphigeneia In der griech. Sage Tochter des Agamemnon und der Klytaimnestra.
Nach einer anderen Sage ist sie die Tochter des Theseus und der Helena, aber von Klytaimnestra an Kindesstatt angenommen.
Iphigeneia sollte auf des Sehers Kalchas Rat der Artemis geopfert werden, um die Göttin zu versöhnen, welche, auf Agamemnon erzürnt, durch Windstille die zur Eroberung Trojas bestimmte griech. Flotte am Auslaufen aus dem Hafen von Aulis zurückhielt. Unter dem Vorwand, dass sie mit Achilleus vermählt werden solle, wurde sie zum Altar geführt. Doch in dem Augenblick, wo der Opferpriester ihr den Todesstoß versetzte, wurde sie von der Göttin nach Taurien entrückt, durch eine Hirschkuh ersetzt und unsterblich oder, wie Euripides erzählt, von Artemis zu ihrer Priesterin gemacht. Der grausamen Sitte des Landes gemäß hatte sie hier jeden anlandenden Fremden der Göttin zum Opfer zu bringen. Als nun Iphigeneias Bruder Orestes, in Verzweiflung über den begangenen Muttermord herumirrend, hier anlangte, um nach dem Ausspruche des Orakels der Artemis Bild zu holen, und ebenfalls der Göttin geopfert werden sollte, erkannte die Schwester den Bruder, der diese nebst der Bildsäule der Artemis entführte und glücklich in die attische Landgemeinde Halä oder Brauron bei Marathon brachte, wo Iphigeneia ferner als Priesterin der Göttin waltete.

Iphikles In der griech. Sage Sohn des Amphitryon von Tirynth und der Alkmene, Zwillingsbruder des Herakles und Vater des Protesilaos und des Iolaos.
Er war Gefährte von Herakles auf einzelnen Zügen.

Iphiklos In der griech. Sage ein durch seine Schnelligkeit und den Reichtum seiner Rinderherden berühmter Held.
Sohn des Phylakos.
Melampus wollte seine Herden für seinen Bruder Bias stehlen, wurde aber ergriffen und ins Gefängnis geworfen. Nachdem Iphiklos' Vater die Sehergabe des Melampus erkannt und Melampus geeissagt hatte, wie Iphiklos zu Nachkommenschaft gelangen konnte, erhielt Melampus die Rinderherde als Geschenk.

Iphiloche In der griech. Sage Tochter des Alektor und Gattin des Megapenthes.

Iphimedeia In der griech. Sage Gattin des Aloeos und Mutter der Aloiden.

Iphinoe
In der griech. Sage Tochter des Proitos von Tirynth.
Sie und ihre beiden Schwestern Iphianassa und Lysippe verfielen durch den Zorn der Hera oder des Dionysos dem Wahnsinn und durchirrten den Peloponnes. Der Seher Melampus heilte Lysippe und Iphianassa; Iphinoe war bereits vorher gestorben.

Iphis In der griech.-röm. Sage Vater der Evadne.

Iphitos In der griech. Sage Sohn des Eurytos von Oichalia.
Er zog aus, um seines Vaters verlorenen Stuten zu suchen und wurde dabei von Herakles ermordet.
Nach anderen Erzählungen habe er dem Vater geraten, dem Herakles die im Wettkampf erstrittene Tochter Iole zu geben, und Herakles habe seinen Freund im Wahnsinn von den Mauern Tiryns herabgestürzt.
Iphitos hatte den Bogen, welchen Eurytos von Apollon erhalten hatte, geerbt und schenkte ihn dem Odysseus als Gastgeschenk.

Irad Nach der Bibel Sohn des Henoch.

Irene Röm. Friedensgöttin.
Mit der griechischen Eirene gleichgesetzt.

Iris
Griech.-röm. Göttin des Regenbogens und windschnelle Götterbotin.
Tochter des Thaumas und der Elektra.
Sie fährt dahin wie Schneegestöber und Schloßen im Sturm des Boreas, trägt goldene oder rotschimmernde Flügel und eilt von einem Ende der Welt zum anderen, selbst in die Unterwelt und die Tiefe des Meers.

Iring In der germ. (Nibelungen-) Sage König von Dänemark.

Irmin Altnord. "der Erhabene" , Sohn des Mannus. Stammvater der Herminonen.

Irminsul nannte man in alter Zeit einen riesigen heiligen Baumstamm, der den Weltenbaum Yggdrasil darstellte und als Heiligtum angesehen wurde. Übersetzt bedeutet der Begriff „gewaltige Säule, Irminsäule“. Als das Christentum in den Raum der nordischen Völker vordrang, wurde sie auf Anweisung Karls des Großen im Jahre 772 zerstört. Im zwanzigsten Jahrhundert wurde Irminsul das Symbol einer Bewegung, die sich wieder dem germanischen Erbe zuwandte.

Irnfried In der germ. (Nibelungen-) Sage König von Thüringen.

Irold In der nord. Sage König von Jütland.

Irpa In der altnord. Mythol. ein Trollweib. Schwester der Thorgerd.

Isaac Laquedem
Belgischer Name des Ewigen Juden.

Isaak hebr. "Lacher", "Spötter". Nach der Bibel Stammvater Israels. Sohn des Abraham und der Sara, Gatte der Rebekka und Vater des Jakob und des Esau.
Er sollte von seinem Vater in frommer Hingebung an Gottes Befehl auf dem Berge Moria geopfert werden, wurde aber durch ein Wunder gerettet.

Isai  Nach der Bibel Vater des David und der Abigail.

Isander In der griech.-röm. Sage Sohn des Bellerophon und der Philonoe.
Wurde von Ares getötet.

Isboseth Nach der Bibel jüngster vollbürtiger Sohn Sauls, zweiter König Israels. Ein unmündiger Jüngling, der von Abner nach Mahanaim im Ostjordanlande geführt wurde und dort zum König gekrönt wurde. Vorgänger Davids.

Ischtar Hethit. (anatol.) Göttin, auf die gleichnamige Göttin babylonischen Ursprungs (Mesopotamien) zurückzuführen.
Babylon.-assyr.-akkad. (mesopotam.) Göttin der Liebe, des Krieges und der Zwietracht, Herrin der Geburt, Tochter des Anu, Geliebte des Tammuz und Mutter des Schara.

Ischkur Kräfte des Sturmgottes Assyr. (mesopotam.) Wettergott. Gatte der Ninhursanga.
ISCHKUR
TESCHUP                 horitisch      hetitisch
TESCHUBU                  urisch                              Windbläser
RAMANU                 amoritisch                        Donnerer
RAGIMU                   kanaaitisch                       Schleuderer von Hagelsteinen
BURIASCH               indoeuropäisch                 Lichtmacher
MEIR                          semitisch                         Der den Himmel erhellt.
JAHWE
TESCHUP
ADDAD (HADAD)
ZEUS
BAAL-ZAHPON             sind alle Wettergötter

Ischum Akkad. (mesopotam.) Feuergott. Diener des Erra und Bruder des Schamasch.

Isebel Nach der Bibel Königin von Tyrus.Tochter des Ethbaal, Frau des israelischen Königs Ahab und Mutter der Atalja.
Bei den Israeliten galt Isebel als Symbol für Schande, weil sie eine Willkürherrschaft errichtete und Götzen (Baal) anbetete. Außerdem legt man ihr die Ermordung Nabots und die Verfolgung der Propheten zur Last, um Ahab zu entlasten. Allein dieser beging den Justizmord an Nabot. Jehu ließ Isebel aus dem Fenster des Harems im Palast zu Jesreel stürzen, da sie ihn bei seinem Einzug mit einem höhnischen Zuruf als Königsmörder begrüßen.
Im Neuen Testament ist ihr Name die symbolische Bezeichnung für eine gottlose Person, die schlechten Einfluss ausübt.

Isimud Sumer. (mesopotam.) Gott mit zwei Gesichtern. Bote des Enki.

Isis ägypt. "das fruchtbare Land", Mutter- und Himmelsgöttin.
Tochter des Geb und der Nut, Schwestergemahlin des Osiris und Mutter des Horus.
Ihre Schwester Nephtys half ihr bei der Suche nach den Leichenteilen des zerstückelten Osiris.
Sie wird für gewöhnlich, wie Hathor, mit Kuhhörnern, zwischen denen sich die Sonne befindet abgebildet.
(keilschriftlich Eschu, koptisch Ese):
Schwester und Gattin des Osiris; Mutter des Horus
Ursprünglich war sie vielleicht die Personifikation des als göttliches Wesen verstandenen Thronsitzes, dessen Schriftzeichen sie auf ihrem Haupt trägt. Im Mythos hat sie den toten Bruder und Gatten Osiris gesucht, von ihm den Sohn Horus empfangen, ihn beerdigt und mit ihrer Schwester Nephthys betrauert. Da später jeder Verstorbene als Osiris galt, stehen auch die Toten in ihres Obhut; auf Särgen wird die abgebildet, wie sie mit ausgebreiteten Flügeln Lebensluft zuweht und Schutz spendet. Als „Zauberreiche“ (Urthekau) fand sie Eingang in die Magie.
Ab dem Neuen Reich zeigt sich ihr solarer Aspekt in dem Beinamen „Auge des Re“, weiter war sie Herrin des Sirius; griechische Autoren interpretierten sie als Mondgöttin. Mit wenigen Ausnahmen wurde Isis menschlich dargestellt; das auf dem Haupt getragene Kuhgehörn mit Sonnenscheibe verdankt sie ihrer Gleichstellung mit der Himmelsgöttin Hathor; verschiedentlich hat sie das Horuskind auf dem Schoß. In hellenischen Zeiten wurde Isis Schutzherrin der Seefahrer und erhielt ein Steuerruder als Attribut; als Hafengöttin von Alexandria hatte sie das Epitheton Pharia. Ihr Fruchtbarkeitsaspekt zeigt sich in der Verschmelzung mit der Erntegöttin Thermuthis (Renenutet) und dem oft beigefügten Füllhorn. In ihrer universalen Bedeutung wurde auf sie auch Züge des Liebes- und der Schicksalsgöttin übertragen. In ptolemäischrömischer Zeit war ihr Hauptkultort auf der Insel Philae.
Der Name der Göttin bedeutet wahrscheinlich Sitz Thron und ist mit dem Zeichen identisch, das sie auf ihrem Haupte trägt.
ISIS wurde als die Zauberreiche verehrt., die von Schlangen, Raubtieren und anderen Gefahren schützt.
Wie der ORION als Seele des OSIRIS galt, so wurde in der astralen Ausdeutung des SIRIUS (ägyptisch SOPDET, von den Griechen mit SOTHIS wiedergegeben) als ISIS aufgefasst.
Im neuen Reich wurde ISIS eng mit HATHOR verbunden, deren äußeres Kennzeichen (Kuhhörner und Sonnenscheibe) sie übernahm.
Den alten Ägyptern galt die Göttin als Auge des RE, Plutarch fast sie als Mondgöttin auf.
In der hellenischen Zeit wurde ISIS Schutzherrin der Seefahrer und erhielt als Attribut ein Steuerruder.
Sie trug auch eine Geierhaube oder das Schriftbild für Thron.
ISIS war listig, es gab nichts auf der Erde und im Himmel was ISIS nicht wusste. Nur den geheimen Namen des Gottes RE wusste sie nicht.
Als nun RE alt geworden war und sein Speichel auf die Erde tropfte, eilte ISIS hinter ihm her. Sie hob die mit Speichel getränkte Erde auf und formte daraus eine Schlange und setzte sie auf den Weg, den RE zu seinen beiden Ländern zu machen pflegte. RE wurde von der Schlange gebissen. Er war ohnmächtig und kam sehr von Kräften, denn das Gift der Schlange durchdrang seinen Körper. Da rief der große Gott sein Gefolge zu Hilfe und klagte sein Leid, denn dieser Schmerz war ihm fremd, weil er ihm von einem fremden Geschöpf zugefügt war.
Und es klagte der Gottessame, der zum Gott wurde, der viele Namen hatte und dessen Gestalt in jedem Gotte war. Sein Vater und seine Mutter hatten bei seiner Geburt seinen eigentlichen Namen ausgesprochen, der aber seit dem in seinem Leibe verborgen war, damit die Kraft seines Zaubers nicht einem anderen zugänglich würde. Da kamen alle Gotteskinder und konnten ihm doch nicht helfen. Zuletzt kam ISIS und sie sagte: Sage mir nur deinen Namen. Der Mann lebt dessen Namen ausgerufen wird.
RE hielt es vor Schmerzen nicht mehr aus, so ließ er den geheimen Namen in ihren Leib übergehen. Dann verbarg sich der Gott, und sein Schiff war leer. ISIS aber war es nicht genug, dass sie sich den geheimen Namen Gottes angeeignet hatte, sondern sie ließ durch HORUS dem Gotte auch einen Eid abnehmen, das RE auf seine beiden Augen verzichtete. So gab RE alles, was ihn groß und unbesiegbar machte fort.
ISIS rief das Gift aus dem Leibe des Gottes und ließ so den kranken Gott gesunden.
So ward ISIS die Große, die Fürstin der Götter, die RE bei seinem richtigen Namen kannte.
Ägyptisches TOTENBUCH Kapitel 15 Turiner Zauberpapyrus.
ISIS = THETIS = Mutter der Dinge, Herrin der Elemente.
Der Sirius soll ihr Sternbild sein, sie hatte es als ihr Haus
ausgegeben.

Ismael hebr. "Gott erhört". Nach der Bibel Sohn des Abraham und der Hagar. Ahnherr von 12 Fürsten nomadischer Stämme, den Ismaeliten.

Ismaeliten In der Bibel 12 nomadische Stämme. Stammvater ist Ismael.

Ismene In der griech.-röm. Sage Tochter des Oidipus und der Iokaste.
Bei Sophokles erscheint sie als die mildere, aber weniger entschlossenene und opferbereite Schwester der Antigone

Ismenos In der griech. Sage ältester Sohn des Amphion von Theben und der Niobe.
Wurde von Apollon und Artemis getötet.

Isolde In der kelt. Sage Gattin des Marke von Cornwallis. Geliebte des Tristan.

Israeliten In der Bibel das Volk, das von seinen Nachbarn als Hebräer bezeichnet wurde und aus dem sich durch einen geschichtlichen Prozeß die Religionsgemeinde der Juden entwickelt hat. Stammvater der 12 Stämme des Volkes ist Jakob. Könige waren unter anderen Saul und David.

Issachar In der Bibel der Sohn des Jakob und der Lea. Stammvater des Stammes Issachar.
Issachar In der Bibel Name eines der 12 israelischen Stämme, als dessen Stammvater die Bibel den gleichnamigen Issachar bezeichnet.
Ein Gebirgsstamm, dessen Grenzen nach Süden bis an die Ebene Jesreel reichten. Nach Osten grenzte er an den Jordan, nach Süden an Sebulon und Naphtali. Später unterwarf er sich der Oberhoheit der Phönizier.

Istvo In der altnord. Mythol. Sohn des Mannus. Stammvater der Istävonen.

Isung In der nord. Sage ein Spielmann. Sohn des Eigel.

 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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