Goetter von KA-KA


Ka  Lebenskraft
Bezeichnung der zeugenden und bewahrenden Lebenskräfte (besonders des Mannes), dann ganz allgemein der geistig-seelischen  Lebenskraft. Das Ka-Zeichen (auch als Hieroglyphe) dient mit den abwehrend erhobenen Händen zum Schutz des Menschen. Wie die weiblichen Hemsut sind die Ka eine Art von Schutzgeistern, die über den Tod des ihnen zugehörigen Menschen hinaus noch wirksam sind. In späterer Zeit kann der Ka geradezu als Schicksalsgottheit aufgefasst werden, doch findet sich schon in den Pyramidentexten das bestimmenden Wesen des Ka, wenn die Macht des Geb umschrieben wird: „Du bist der Ka aller Götter“.

Kabairoi Syr.-phönik. Gottheit.

Kabiren In der phryg. (kleinasiat.) Mythol. männliche Wesen. Diener der Kybele.

Kachina Ein Licht- oder anderer guter Geist.

Kadesch Vorderoriental. Göttin des Liebeslebens.

Kadmos In der griech. Sage ein Held, Gründer und König von Theben und König von Illyrien.
Sohn des Agenor von Phönizien und der Telephassa, Gatte der Harmonia und Vater der Semele, der Ino, der Autonoe, des Polydoros, der Agaue und des Illyrios.
Er wurde von seinem Vater, als seine Schwester Europa verschwunden war, nebst seinen Brüdern Phoinix und Kilix ausgesendet, jene zu suchen, mit dem Befehl, ohne sie nicht zurückzukehren. Da alles Nachforschen vergeblich war, ließ sich Kadmos nebst seiner Mutter in Thrazien nieder. Nach ihrem Tode ging er nach Delphi, um das Orakel wegen seiner Schwester zu fragen. Dieses antwortete: er solle von seinem Suchen abstehen, einer Kuh, die ihm begegnen würde, nachgehen und da, wo diese ermüdet sich niederlasse, eine Stadt gründen. Diese Kuh begegnete ihm in Phokis, er folgte ihr nach Böotien und erbaute an dem Platz, wo sie sich lagerte, die Stadt Theben. In der Absicht, die Kuh der Athene zu opfern, schickte er seine Genossen zu der nahen Quelle des Ares nach Wasser. Dort wurden sie von einem Drachen, der dieselbe bewachte, getötet; Kadmos erschlug das Ungeheuer und säte auf Athenes Rat dessen Zähne. Hieraus erwuchsen geharnischte Männer, Spartoi genannt. Kadmos warf einen Stein unter sie, worauf unter ihnen ein wütender Kampf entstand, in welchem nur fünf übrigblieben, Echion, Udaios, Chthonios, Hyperenor und Pelor. Den Drachenmord musste Kadmos mit einer achtjährigen Sklaverei beim Ares büßen. Nach dieser Zeit gab ihm Athene die Herrschaft über Theben, und Zeus vermählte ihn mit der Harmonia, die ihm Polydoros, Autonoe, Ino, Semele und Agaue gebar. Später verließ er mit seiner Gattin Theben und ging zu den Encheleern, welche ihm die Herrschaft übertrugen und unter seiner Anführung die Illyrier besiegten. Als König von Illyrien bekam Kadmos von der Harmonia noch einen Sohn, Illyrios. Zuletzt wurden beide in Schlangen verwandelt und von Zeus in das Elysium gesendet.
Er war ursprünglich der Heros Eponymos der thebanischen Burg Kadmeia.

Kadru In der ind. {hinduist.} Mythol. Tochter des Dakscha, Angetraute des Kasyapa und Mutter von tausend vielköpfigen Riesenschlangen.

Kadzutoyo In der japan. Mythol. ein junger Mann.

Kagu-Tsuchi In der japan. (Shintoismus) Mythol. Sohn des Izanagi und der Izanami.

Kai In der kelt. (brit.) Sage ein Ritter der Tafelrunde.

Kaiete In der griech. Sage Amme des Äneas.

Kaikias In der griech. Sage der Nordwestwind.

Kaineus In der griech. Sage Kainis, nach dem sie von Poseidon in einen unverwundbaren Mann verwandelt worden ist.
Er nahm teil an dem Kampf der Lapithen mit den Kentauren auf der Hochzeit des Peirithoos, in welchem er unterlag. Da er unverwundbar war, wurde er von den Kentauren mit Felsen überschüttet, bis er noch unverletzt in die sich spaltende Erde fuhr.

Kainis In der griech. Sage eine Lapithin.
Sie wurde von Poseidon geliebt und auf ihr Bitten in den Mann Kaineus verwandelt.

Kain hebr. "der Erworbene", "Hervorgebrachte". Nach der Bibel erstgeborener Sohn des Adam und der Eva. Vater des Henoch und Vorfahre des Lamech.
In ihm sind zwei Sagengestalten zusammengeflossen, denn der Kain, der, ursprünglich ein Ackersmann, seinen Bruder Abel erschlägt und zur Strafe dafür von Jahwes Antlitz, d.h. aus dem palästinischen Kulturland, verwiesen wird, ist ein anderer als der Städtebauer Kain, der Begründer des seßhaften Lebens und der weltlichen Kultur, der Stammvater der Kainiten, von dem die Erfindungen abgeleitet werden, die das menschliche Leben verschönern, und von dem sich erst weit später ein nomadischer Teil abzweigte (siehe Lamech). Dieser Kain gehörte vielleicht dem östlichen Sagenstoff an, während der unstete Brudermörder eine echt palästinische Figur ist. Möglicherweise ist an den Stammvater des Stammes der Keniter angeknüpft worden.

Kainiten In der Bibel die Nachkommen des Kains.

Kaiphas In der Bibel jüdischer Hoherpriester in Jerusalem zur Zeit Jesu. Schwiegersohn des Hannas.
Er hatte einen Hauptanteil an der Verurteilung Jesu. Er wurde 37 n. Chr. abgesetzt.

Kajomorts In der pers. Mythol. der Urmensch.

Kaka In der akkad. (mesopotam.) Mythol. Wesir des Ansar und des Anu.

Kakodaimon In der griech. Mythol. böse Dämonen.

Kalais In der griech.-röm. Sage ein Boreade und Argonaut.

Kalamainu In der Mythol. auf Hawaii eine Eidechsendämonin.

Kalatur In der babylon.-assyr.-sumer. (mesopotam.) Mythol. ein gestaltloses Wesen.

Kalau In der sibir. (Korjaken) Mythol. Unterweltgeister.

Kalchas In der griech. Sage ein berühmter Wahrsager, der "erkannte, was ist, was sein wird, oder zuvor war" und Held vor Troja auf griechischer Seite. Sohn des Thestor.

Kaleb Nach der Bibel Kundschafter im Land Kanaan.

Kali Ind. {puran. Hinduismus} "die Schwarze". Todes- und Schutzgöttin und Dämonenbezwingerin. Aspekt der Durga. Gattin des Schiwa. Wird mit einem scheußlichen Gesicht, ungeheuren, weit hervorstehenden Zähnen, einem dritten Auge auf der Stirn, Schlangen oder einen Kranz von Totenschädeln um den Hals und oft mit abgehauenen Menschenköpfen in der Hand dargestellt.
indische Mythologie Schwarze Urmutter
Krebs
Die Dreiheit der Göttin KALI bestand aus:
PARVATI oder MAYA         der Jungfrau
DURGA                                 die Königsmutter
UMA oder PRISNI                das Alte Weib
DURGA wurde auch              die Unnahbare  genannt.
DURGA trug auch den Namen SHASTHI  die Sechste, die Führerin der Mütter.

Kalki In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein Avatara.

Kalliope In der griech.-röm. Mythol. "die Schönstimmige", die Muse der epischen Dichtung.
Mutter des Orpheus und des Linos und Chorführerin der Musen.
Sie ist die Vornehmste unter den Musen.
Dargestellt wird sie mit einer Schreibtafel oder Schriftrolle.

Kallipygos In der griech. Mythol. "mit schönem Hintern", Beiname der Aphrodite.

Kallirrhoe In der griech.-röm. Sage "die Schönfließende", eine Okeanide oder Tochter des Acheloos, zweite Gattin des Alkmaion und Mutter des Ganymedes, des Geryones, des Akarnan, der Echidna und des Amphoteros.
Nach der Ermordung des Alkmaion bat sie den Zeus, ihre beiden kleinen Söhne Akarnan und Amphoteros alsbald Männer werden zu lassen, damit sie an den Mördern ihres Vaters Rache nehmen könnten. Ihr Wunsch wurde erfült.

Kallisto In der griech.-röm. Sage eine der Geliebten des Zeus.
Tochter des Lykaon von Arkadien und Mutter des Arkas.
Sie war eine Gefährtin der Artemis. Als diese beim Baden ihre Schwangerschaft (durch Zeus) entdeckt hatte, wurde sie von Artemis in eine Bärin verwandelt. Von Zeus wurde sie als solche zusammen mit ihrem Sohn (dieser als Bärenhüter) unter die Sterne versetzt.

Kalunga-Ngombes In der Mythol. der Kimbundu (Südwestafrika) Herrscher der Toten.

Kalyce In der griech. Sage Mutter des Endymion von Elis.

Kalydonischer Eber In der griech. Sage ein furchtbarer Eber.
Er war von Artemis aus Rache ausgesand worden, da der König Oineus allen Göttern ein feierliches Opfer gebracht, dabei aber Artemis vergessen hatte. Er verwüstete Fluren und Gärten. Diesen zu erlegen, berief Meleagros, des Oineus Sohn, die tapfersten Helden Griechenlands, Theseus, Kastor und Polydeukes, Peleus u.a. Eine Reihe von Helden fiel dem wütenden Tier zum Opfer; endlich verwundete ihn Atalante mit dem Pfeil, worauf ihn Meleagros erlegte.

Kalypso In der griech.-röm. Sage "bergende Höhle", eine Okeanide, bei Homer Tochter des Atlas, nach anderen des Nereus und der Doris, Mutter des Nausinoos und des Nausithoos.
Sie bewohnte die weit im Ozean liegende waldige Insel Ogygia und lebte fern von allem Umgang mit Göttern und Menschen. Als Odysseus an ihrer Insel Schiffbruch litt, nahm sie ihn gütig auf und versprach ihm die Unsterblichkeit, wenn er sich mit ihr vermählen wolle. Sieben Jahre hielt sie ihn fest, in welcher Zeit sie ihm nach dem Anhang der hesiodischen Theogonie zwei Söhne, Nausinoos und Nausithoos, gebar, bis endlich Zeus durch Hermes ihr gebot, Odysseus in die Heimat zurückkehren zu lassen.
Sie starb aus Verzweiflung als er sie verließ.

Kama Liebesgott
KAMA war vermählt mit RATI Göttin der Begierde
KAMADEVA= Begehren
KAMA reitet auf einem Pfau, das Symbol des ungeduldigen  Begehrens.
Sein Zeichen ist der Fisch
Er trägt einen Bogen aus Zuckerrohr und mit Blumen und Bienen versehene Pfeile.

Kamadewa Ind. Sonnen- und Liebesgott. Sohn des Brahma und der Maja und Gatte der Rati. Sei Reittier ist ein Papagei oder Sperling.

Kamalaksha In der ind. {hinduist.} Mythol. Sohn eines Dämon. Bruder des Tarakaksha.

Kamak In der sibir. (Korjaken) Mythol. ein Schutzgeist.

Kamapua'a In der Mythol. auf Hawaii der Schöpfer.

Kamenen Altital. Göttinnen.

Kameiros In der griech. Sage ein weiser König.
Sohn des Helios und der Rhodeia.

Kamena In der griech.-röm. Sage weissagende Najade.

Kamephis In der ägypt. Mythol. der Weltschöpfer.
Da er wie Amun eine menschliche Gestalt und blaue Haut hat, in der Hand ein Zepter hält und auf dem Kopf einen Federschmuck trägt, wird er mit diesem gleichgesetzt.

Kami-Musubi-No-Kami Japan. (Shintoismus) "Göttliches hervorbringende, wunderbare Gottheit".

Kamrusepa Hatt., hurr. U.. hethit. (anatol.) Heilgöttin.

Kanaaniter In der Bibel Einwohner von Kanaan. Kanaan bezeichnet im Alten Testament teils Phönizien, teils das von Israel in Besitz genommene Land zu beiden Seiten des Jordans. Die Kanaaniter sind daher in der Bibel entweder die Phönizier oder die von Israel unterworfene Bevölkerung Palästinas, die in viele kleinere Stämme zerfiel.

Kanaloa Ein Geist des Bösen oder der Unterwelt.
Hawaii. Schöpfergott.

Kanake In der griech. Sage Mutter des Epopeus von Sikyon.

Kana-Yama-Biko Japan. (Shintoismus) Gott der Bergarbeiter.
Sohn des Izanagi und der Izanami.

Kana-Yama-Hime Japan. (Shintoismus) Göttin der Bergarbeiter, Tochter des Izanagi und der Izanami.

Kandaules In der griech. Sage König von Lydien
aus dem Hause der Herakliden oder Sandoniden. Erster Gatte der Tudo.

Kane Hawaii. Gott des Waldes und des Lichtes.

Kaninchen In der Mythol. der Sioux, der Iowa u. der Omaha (nordamerikan. Ureinwohner)
ein Geistwesen.

Kanyarundi In der Mythol. der Burundi (Afrika) der älteste Sohn des Kihanga.

Kansa In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. Dämonenkönig. Sohn des Ugrasena und Vetter der Devaki.

Kapaneus In der griech.-röm. Sage einer der Sieben gegen Theben.
Neffe des Adrastos von Argos, Gatte der Evadne und Vater des Sthenelos.

Kare In der altnord. Mythol. eine Walküre. die Luft
erzeugte den Frost        FROSTA  dieser zeugte den
Alten ewigen Schnee    SNIO HINGAMBLE,  den
Weichen Schnee            MJOLL
Das Schneegestöber       FAUN
Den Reif                        DRIFA
Das Glatteis                   THORRE

Karmenta Etrusk. (altital.) Geburts- und Weissagegöttin. Porrima und Post-vorta sind ihre Begleiterinnen.

Karpo In der griech. Sage die in Athen verehrte Hore des früchtetragenden Herbstes.

Kartikeja Ind. {hinduist.} Kriegsgott und General des Götter Heeres. Sohn des Schiwa und der Durga. Von den Krttikas großgezogen. Wird meist mit sechs Köpfen und mit zwei, vier, sechs oder zwölf Armen dargestellt. Reitet auf einem Pfau.

Kashjapa Ind. {hinduist.} Himmelsgott. Gatte der Diti und Vater des Indra.

Kaschku Hatt. u. hethit. (anatol.) Mondgott.

Kassandra In der griech.-röm. Sage eine trojanische Weissagerin.
Tochter des Priamos von Troja und der Hekabe, Zwillingsschwester des Helenos und Mutter des Pelops und des Teledamos.
Sie erhielt von Apollon die Gabe Hell- zu-sehen, aber zur Strafe dafür, daß sie seine Liebe zurückwies, legte er auf seine Gabe den Fluch, dass die Worte der Seherin niemals Glauben finden sollten.
Nach einer späteren Überlieferung wurden Kassandra und ihr Zwillingsbruder Helenos einst im Tempel des Thymbräischen Apollon unweit Ilion zurückgelassen. Am folgenden Morgen fand man zwei Schlangen bei den Kindern, welche ihnen die Ohren leckten. Dadurch ward ihr Gehör so gereinigt, dass sie die Stimme der Götter vernehmen und weissagen konnten.
Kassandra sagte das Unheil, das von Paris und Helena kommen werde, sowie den Untergang Trojas voraus und warnte ihr Volk vor dem trügerischen Rosse; allein niemand glaubte ihr. Als Troja erobert war, riss Aias der Lokrer sie vom Altar der Athene weg; nach späterer Dichtung schändete er sie an heiliger Stätte. Bei Verteilung der Beute fiel sie dem Agamemnon zu, der sie als Sklavin und Geliebte mit sich nach Mykene führte, wo beide von Klytaimnestra ermordet wurden.

Kassiopeia In der griech. Sage Gattin des Kepheus von Äthiopien und Mutter der Andromeda.
Einst rühmte sie sich, dass sie die Nereiden an Schönheit übertreffe. Darauf hin sandte Poseidon aus Rache ein Meerungeheuer gegen das Land, welches sich nur besänftigen ließe, wenn ihm Andromeda, Kassiopeias Tochter, geopfert würde.
Sie wurde mit ihrem Gemahl unter die Sterne versetzt.

Kassiphone In der griech. Sage Tochter des Odysseus von Ithaka und der Kirke.

Kastalia In der Griech. Sage eine Najade.

Kastor In der griech. Sage einer der beiden Dioskuren.
Gatte der Hilaeira.
Er ist bekannt als Rossebändiger und lehrte Herakles die Kunst
schwerbewaffnet und geordnet im Felde zu fechten. Er wurde von Idas getötet.

Kasuare In der Mythol. auf Papua-Neuguinea Vögel, die ihre Federn ablegen und andere Gestalten annehmen können.

Kasumamodini Ind. {puran. Hinduismus} Berggöttin.

Kasyapa In der ind. {hinduist.} Mythol. ein göttlicher Seher und Herr des Polarsterns. Ihm wurden Vinata und Kadru angetraut. Vater des Garuda, des Aruna und von tausend vielköpfigen Riesenschlangen.

Kauket In der ägypt. {Hermapolis} Mythol. zusammen mit Kuk die Finsternis.  Gattin des Kuk.  Sie gehört zur Ogdoade.

Kauravas In der ind. Mythol. Personifizierung des Bösen (Duryodhanas). Hundert Söhne des Dhritaraschtras. Gegner der Pandavas.
 

 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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