Goetter von KE-KZ


Kebechsennef In der ägypt. Mythol. falkengestaltiger Sohn des Horus. Schützer des Unterleibes der Toten.
Er wurde dem Westen zu geordnet.

Kebhut ägyptische Mythologie Göttin des Trankopfers
Weibliche Gottheiten sind die Hüter des Lebenswassers, das in henkellosen Krügen aufbewahrt wird.
KEBHUT hatte vier Krüge.

Kebriones In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite und Wagenlenker des Hektor.

Kedalion In der griech. Sage ein Geselle des Hephaistos.
Orion trug ihn auf seinen Schultern, als dieser (Orion) das Augenlicht verloren hatte.

Kekrops In der griech. Sage erdgeborener, halb mensch-, halb schlangengestaltiger König von Attika.
Vater des Pandion von Athen, der Pandrosos, der Aglauros und der Herse und Vorfahre des Theseus von Athen.

Kelaino In der griech. Sage "die Dunkle", eine der acht Pleiaden.
In der griech. Sage "die Dunkle", eine Harpyie.

Keleos In der griech. Sage König von Eleusis.
Gatte der Metaneira und Vater des Demophon.
Demeter kehrte bei der Suche nach Persephone in sein Haus ein und pflegte seinen jüngsten Sohn Demophon.
Er gilt als der Begründer des Ackerbaus.
Seine Sklavin war Iambe.

Kematef In der ägypt. Mythol. "der, welcher seine Zeit vollendet hat", Beiname des Amun.  Urschlange
In ägyptischer Spätzeit der aus dem Nun hervorgegangene schlangengestaltige Urgott Amun. Der Name bedeutet „der, der seine Zeit vollendet hat“; bei den griechischen Autoren heißt diese göttliche Urschlange Kneph.
Kem-Atef In der ägypt. Mythol. eine Schlange, die sich unaufhörlich verjüngt.

Keng San Ku-niang Chines. (Daoismus) "die drei Frauen aus dem Waschraum". Drei Schwangerschaftsgöttinnen (Zhiung Xiao). Unsterblichen Schwestern des Zhao Kung-ming

Kentauren In der griech.-röm. Sage Dämonen mit menschlichen Oberkörpern und Pferdeleibern. Dazu gehören u.a. Cheiron, Nessos, Pholos, Eurytion, Rhötos, Peträos, Diktys, Cyllaros, Hylonome, Rhoikos und Hylaios.
Sie sind Kinder des Kentauros und magnesischer Stuten.
Sie leben in den Waldgebirgen Thessaliens und Arkadiens. Besonders berühmt waren die Kämpfe der Kentauren erstens mit den Lapithen unter Führung des Peirithoos und Theseus in Thessalien, zweitens mit Herakles und Atalante in Arkadien.
Später wurden die Kentauren wegen ihrer Trunksucht oft als Begleiter des Dionysos oder wegen ihrer Verliebtheit von Eros, der oft einen Kentauren reitet, dargestellt.
Was den Charakter der Kentauren betrifft, so hat man zwei Klassen zu unterscheiden. In die erste Klasse gehören Cheiron und Pholos, denen beiden ein gutmütiger, gastlicher, menschenfreundlicher Sinn eigen ist, daher sie auch eine andere Genealogie haben als die übrigen Kentauren. Diese dachte man sich als wilde, verderbliche Gebirgsdämonen, trunksüchtig, streitlustig, lärmend, rohes Fleisch essend, räuberisch, nach Weibern lüstern, übermütig und gesetzlos dahinlebend.

Kentauros In der griech. Sage Sohn des Lapithenkönigs Ixion und der Nephele, welche Ixion für Hera hielt. Vater der Kentauren.

Kephalos In der griech. Sage ein Jäger.
Gatte der Prokris.
Seiner Schönheit halber, wurde er von Eos entführt.
Nach attischer Sage war Kephalos mit Prokris vermählt und wurde durch Eos veranlasst, in verwandelter Gestalt die Treue seiner Gattin zu erproben. Letztere erlag der Verführung und entwich beschämt nach Kreta, kehrte aber von dort später, von Artemis mit dem nie fehlenden Jagdspeer und dem Hund Lailaps, dem kein Wild entging, beschenkt, zu Kephalos zurück. Als sie, von Eifersucht getrieben, diesen belauschte, wurde sie von Kephalos, der ein Wild zu gewahren glaubte, mit dem Speer getötet.
Kephalos beteiligte sich an der Jagd des Teumessischen Fuchses und an dem Zug Amphitryons gegen die Teleboer. Das eroberte Teleboerreich bekam er von Amphitryon geschenkt.

Kepheus In der griech.-röm. Sage König von Äthiopien.
Sohn des Agenor von Phönizien, Gatte der Kassiopeia und Vater der Andromeda und der Sterope.
Er wurde ebenso wie seine Gemahlin unter die Sterne versetzt.

Kephisos Griech. Flussgott. Vater des Narzissos.

Ker In der griech. Mythol. Sohn (oder Tochter?) der Nyx.

Kerberos In der griech. Sage der Höllenhund, der den Eingang zur Unterwelt bewacht.
Sohn des Typhon und der Echidna.
Bei Hesiod hat er 50 Köpfe, bei anderen zwei oder drei, oft mit einem Schlangenschweif und mit Schlangen, die ihm aus dem Leibe oder aus dem Haupt wachsen und sich um seinem Leib ringeln. Er läßt jeden schmeichelnd in den Hades hinein; wer aber wieder hinaus wollte, den ergriff und verschlang er. Herakles holte ihn aus der Unterwelt herauf und schleppte ihn nach Mykene.
Dort wo der Geifer der Bestie hintropfte wuchs der giftige Fingerhut.

Keren Griech. Schicksals- und Todesgöttinnen.
Hesiod schildert sie als gräßliche Ungeheuer, dunkelfarbig, mit ihren weißen Zähnen knirschend, bluttriefend, untereinander selbst streitend um die in der Schlacht Gefallenen, denen sie das Blut aussaugen.

Kerema-Apo In der Mythol. auf Papua-Neuguinea einer der beiden ersten Menschen

Kerkopen In der griech.-röm. Sage "Schwänzlinge", diebische, wegelagernde, neckische Kobolde, namens Olos und Eurybatos.
Obwohl von ihrer Mutter vor Herakles gewarnt, wagten sie sich doch auch an ihn, nachdem sie dem schlafenden Helden die Waffen geraubt hatten. Dieser ergriff sie und hing sie an einem Tragebalken über seine Schultern, gab sie aber, durch ihren Galgenhumor erheitert, bald wieder frei.
Von Zeus wurden sie in Affen verwandelt.

Kerkyon In der griech. Sage ein Wegelagerer, der sich mit allen Vorbeiwandernden im Ringkampf maß und sie umbrachte, falls sie siegten.
Von Theseus wurde er erschlagen.

Kerynitische Hirschkuh In der griech. Sage eine, der Artemis heilige Hirschkuh mit goldenem Geweih und ehernen Hufen.
Nachdem Herakles sie ein Jahr lang bis zu den Hyperboreern verfolgt hatte, fing er sie am Fluss Ladon in Arkadien, wohin sie endlich zurückgekehrt war.

Kestrinos In der griech. Sage Sohn des Helenos und der Andromache.

Keto In der griech.-röm. Sage erdgeborene Tochter des Pontos und der Gaia und Mutter der Gorgonen, des Ladon und der Graien.

Ketura Nach der Bibel zweite Gattin des Abraham.

Keyx In der griech. Sage König von Trachin.
Sohn des Phosphoros und Gatte der Alkyone.
Er zog gemeinsam mit Herakles gegen die Lapithen.
Von Zeus wurde er zur Strafe dafür, dass seine Gattin und er sich Zeus und Hera nannten in den Vogel gleichen Namens verwandelt.
Nach anderer Sage wurden beide in Eisvögel verwandelt, als Alkyone den auf einer Seefahrt ertrunkenen Gatten ans Land gespült sah.

Kewan Assyr.-babylon. (mesopotam.) Sterngott.

Khi'gilan In der sibir. (Korjaken) Mythol. "Donnermann".

Khordad In der pers. Mythol. die Vollkommenheit. Ein Amschaspands.

Kibo In der afrikan. Mythol. Gattin des Ruwa.

Kieselsteinkracher In der Mythol. der Haida
(nordamerikan. Ureinwohner) der Wind.

Kila In der sibir. (Korjaken) Mythol. Tochter des Tenanto'mwan.

Kiliao In der Mythol. auf Hawaii eine Eidechsendämonin.

Killa in der Mythol. der Indios der Andenhochländer die Mondgöttin. Gattin des Inti.

Kilix In der griech. Sage Sohn des Agenor von Phönizien und der Telephassa.
Sarpedon stand ihm bei, beim Kampf gegen die Lycier.

Kimmerier In der griech. Sage die Anwohner des Okeanos im äußersten Westen, nahe beim Eingang zum Hades, da, wo immer Dunkel herrscht (kimmerische Finsternis) und Helios nicht leuchtet.

Kinyras In der griech. Sage König und Gründer von Paphos.
Gatte der Metharme und Vater der Myrrha und des Adonis.
Er war ein Liebling der Aphrodite und wurde von ihr mit allen Gaben des Glücks überhäuft.
Nach späterer Sage wurde er durch seine Tochter Myrrha Vater des Adonis und gab sich nach Entdeckung des Frevels, den er unbewusst begangen, selbst den Tod.

Kirke In der griech. Sage eine Zauberin.
Tochter des Helios und der Perseis, Gattin des Telemachos und Mutter des Telegonos, des Latinos und der Kassiphone.
Sie wohnt in einem Palast, den gebändigte Löwen und Wölfe umschweiften, auf der Insel Aia.
Sie verwandelte die nach ihrer Insel verschlagenen Gefährten des Odysseus in Schweine, wurde aber von diesem, dem Hermes das Kraut Moly gegen den Zauber gegeben hatte, überwunden. Odysseus soll nach der nachhomerischen Sage mit Kirke den Telegonos erzeugt haben.
Als Schwester des Aietes ist Kirke aus der Odyssee in die Argonautensage übernommen: bei ihr kehren Iason und Medeia auf der Rückfahrt ein, um sich von dem Mord des Absyrtos sühnen zu lassen.
Kirkes Dienerinnen sind die Najaden.

Kihanga In der Mythol. der Burundi (Afrika) der erste Mann.
Vater des Kanyarundi und der Inaruchaba.

Kii akua pohaku Hawaii. Gott.

Kisar In der akkad. (mesopotam.) Mythol. Tochter der Urwesen Lahamu und Lahmu und Mutter des Anu.

Kitamba In der Mythol. der Kimbundu (Südwestafrika) ein König. Gatte der Muhongo.

Kithäronischer Löwe In der griech. Sage ein gewaltiges Ungeheuer, welches auf dem Kithäron hauste und nach der Sage von Thespiä von Herakles erschlagen wurde.
Nach megarischer Sage tötete ihn dagegen Alkathoos.
Seinem Wesen nach ist er offenbar dem Nemeischen Löwen gleich.

Klabautermann In der dt. Mythol. ein Schiffskobold.

Klaubauf Süddt. Name des Knecht Ruprecht.

Kleio
In der griech. Sage eine Nymphe.

Kleitonymos In der griech. Sage Sohn des Amphidamas.
Er wurde von Patroklos beim Würfelspielen getötet.

Kleodäos In der griech. Sage Sohn des Hyllos und der Iole und Vater des Aristomachos.
Römischer Name des Kleodäos der griechischen Mythologie.

Kleopatra In der griech. Sage Gattin des Meleagros.
In der griech. Sage Tochter des Boreas und der Oreithyia und Gattin des Phineus von Thrakien.

Kleta In der griech. Mythol. Name einer Charite in Sparta.

Klingsor In der nord. Sage ein fahrender Geselle und Zauberer.

Klio In der griech.-röm. Mythol. die Muse der Geschichte.
Dargestellt wird sie mit einer Schriftrolle.
Römischer Name der Kleio der griechischen Mythologie.

Klito In der griech. Sage Tochter des Evenor und der Leukippe.

Kloakina In der röm. Mythol. Beiname der Venus.

Klotho Röm. "Spinnerin", eine der drei Parzen.
Entspricht der griechischen Klotho.
In der griech. Mythol. "die Spinnerin", eine der drei Moiren.
Sie spinnt den Lebensfaden.
Dargestellt wird sie meistens spinnend.

Klymene In der griech.-röm. Sage Tochter des Okeanos, Gattin des Merops und Mutter des Phaeton, der Atalante, des Atlas, der weiblichen Heliaden, des Prometheus, des Epimetheus, des Palamedes und des Menoitios. Dienerin der Helena.

Klymenos In der griech. Sage Vater der Eurydike.

Klytaimnestra In der griech. Sage Tochter des Tyndareos von Sparta und der Leda, Gattin des Agamemnon von Mykene und Mutter der Elektra, der Iphigeneia, der Chrysothemis und des Orestes. Geliebte des Aigisthos.
Sie wurde von Orestes getötet.

Klytia In der griech. Sage eine Geliebte des Apollon.
Sie grämte sich, als er sie verließ, zu Tode und wurde in eine Blume verwandelt.

Klytios In der griech. Sage ein Argonaut.
In der griech. Sage ein Gigant.
Er wurde von Hephaistos in der Gigantomachie erschlagen.
In der griech. Sage Sohn des Alkmaion und der Arsinoe.

Knecht Ruprecht Im dt. Volksglauben eine Gestalt, die in den Wochen vor Weihnachten in den Häusern umhergeht, die Kinder niederknien und beten läßt und sie dann mit Nüssen und Äpfeln beschenkt. Unartige Kinder bekommen die Rute oder kommen in den Sack

Kobolde In der altnord. Mythol. "der des Koben' {= Gemach} Waltende", neckische Elfen (Gardvord, Klabautermann). Sie sind zwergenhaft und hässlich.

Kodoyanpe In der Mythol. der Chinook (nordamerikan. Ureinwohner) ein böses Geistwesen.
In der Mythol. der kaliforn. Stämme (nordamerikan. Ureinwohner) guter Geist. Personifikation der Sonne.

Kodros In der griech. Sage letzter König von Athen.
Sohn des Melanthus.
Er rettete nach der Überlieferung durch freiwillige Aufopferung sein Vaterland.

Koios In der griech. Sage ein Titane.
Vater der Leto und der Asteria.

Kokalos In der griech. Sage gastfreundlicher König auf Sicilien.
Daidalos erschuf für ihn allerhand wunderbare Bauten.
Seine Töchter töteten den Minos, der Daidalos bis dorthin verfolgt hatte.

Kokytos In der griech. Sage "der Klagestrom", ein Fluss in der Unterwelt, nämlich ein Nebenfluss des Acheron.

Kolga In der altnord. Mythol. "die Kalte". Tochter des Ägir.

Komaitho In der griech. Sage Tochter des Teleboerkönigs Pterelaos.
Sie schnitt ihrem Vater aus Liebe zu Amphitryon im Schlaf das goldene Haar ab, das seine Unsterblichkeit bedingte, sodas Amphitryon Pterelaos töten konnte. Wegen Treulosigkeit gegenüber ihrem Vater, wurde sie ebenfalls von Amphitryon getötet.

Konisalos In der griech. Sage ein Dämon.
Er erscheint neben Aphrodite.

Ko-No-Hana Japan. (Shintoismus) Blumengöttin. Tochter des Oho-Yama, Gattin des Ninigi und Schwester der Iha-Naga.

Konsus Röm. Gott, unter dessen Schutz die Bergung der Feldfrüchte stand.

Koon In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite.
Sohn des Agenor von Phönizien.

Kora In der griech. Sage "die Tochter, das Mädchen", Beiname der Persephone.

Kore griechische Mythologie
KORE, PERSEPHONE, HEKATE waren eindeutig die Dreifaltige Göttin in ihrer Gestalt als Mädchen, Nymphe, altes Weib.
Das war zu einer Zeit, als nur Frauen die Mysterien des Ackerbaus ausübten.
KORE stand für grünes Getreide
PERSEPHONE für die reife Ähre
HEKATE für das geerntete Korn
Ihr nordisches Äquivalent ist das EBERWURZ-WEIB der englischen Landbevölkerung
Der allgemeine Name der Göttin war DEMETER,
der Name der Persephone wurde KORE gegeben, was die Geschichte nur verwirrt.
PERSEPHONE wurde in Rom PROSERPINA genannt.

Kornelius Nach der Bibel ein römischer Hauptmann, den Petrus in die Gemeinde aufnahm

Koroibos In der griech. Sage Freier der Kassandra.
Er wurde im trojan. Krieg von Diomedes getötet.

Koronis In der griech. Sage Tochter des Phlegyas und Mutter des Asklepios.

Korybanten In der griech. Sage dämonische Geister.
Kinder des Apollon und der Thaleia.
Sie erscheinen neben Rheia.
In der phryg. (kleinasiat.) Mythol. männliche Wesen. Diener der Kybele

Korybas
In der griech. Sage Sohn des Iasions und der Kybele.

Korythos In der griech. Sage Sohn des Paris und der Oinone oder der Helena.

Kottos In der griech. Sage einer der drei Hekatoncheiren.

Kotytto Griech. (thraz-phöniz.) Göttin.
Wurde mit Artemis gleichgestellt.

Kraka In der altnord. Mythol. "Krähe", eine Riesin.

Kranaos In der griech. Sage Schwiegervater des Amphiktyon.
Er wurde von Amphiktyon vertrieben.

Krasopani Slaw. Liebesgöttin.

Kratieus In der griech. Sage Vater der Anaxibia.

Kratos Griech. "Zwang", Kraftgott.
Sohn des Pallas und der Styx. Diener des Hephaistos.
In der röm. Sage der Zwang.
Diener des Jupiter.

Kreios In der griech. Sage ein Titane.
Vater des Astraios.

Kreon In der griech.-röm. Sage König von Theben.
Sohn des Menoikeus, Bruder der Iokaste und Vater der Megara, des Haimon und des Menoikeus.
Als sein Neffe Oidipus die Sphinx getötet hatte, trat Kreon an ihn und Iokaste die Herrschaft ab, welche ihm nach dem Tod des Laios, des Gatten der Iokaste, zugefallen war, übernahm sie aber wieder nach des Eteokles Ende. Sein grausames Verbot, die Leiche des Polyneikes zu bestatten, hatte die gänzliche Verwaisung seines Hauses zur Folge. (siehe Antigone)
In der griech.-röm. Sage König von Korinth. Vater der Glauke.

Kresphontes In der griech.-röm. Sage einer der Herakliden und König von Messene.
Sohn des Aristomachos, erster Gatte der Merope und Vater des Aipytos von Messene.
Er wurde von Polyphontes ermordet.

Kretheus In der griech.-röm. Sage König von Iolkos.
Sohn des Aiolos von Thessalien und Vater des Aison von Iolkos, des Neleus von Pylos und des Pelias von Iolkos.

Krethon In der griech. Sage Held vor Troja auf griechischer Seite. Sohn des Diokles.

Kretischer Stier In der griech. Sage ein schneeweißer Opferstier.
Vater des Minotauros.
Er wurde dem Minos auf sein Gebet hin von Poseidon gesandt. Minos brachte ihn aber, statt ihn zu Schlachten unter seine Herde. Zur Strafe macht Poseidon den Stier rasend und entflammt Pasiphaes Herz von Begierde für ihn.
Er wurde von Herakles eingefangen und zu Eurystheus gebracht. Letzterer ließ ihn aber wieder frei, worauf er nach Marathon lief, so dass ihn Theseus später wieder einfangen musste.

Kreusa In der griech. Sage Tochter des Priamos von Troja und der Hekabe, Gattin des Äneas und Mutter des Askanios.
Bei der Flucht aus Troja verschwand sie plötzlich von der Seite des Äneas. Dieser eilte deshalb zurück, sie zu suchen, da erschien ihm ihr Schatten, tröstete ihn und teilte ihm mit, dass sie selbst von der Mutter der Götter zurückgehalten werde.
In der griech.-röm. Sage Tochter des Erechtheus von Athen, Gattin des Xuthos und Mutter des Ion, des Achaios und des Doros.

Kriemhild In der germ. (Nibelungen-) Sage Tochter der Ute, Nichte des Hagen von Tronje, Gattin des Siegfried, zweite Gattin des Etzel und Mutter des Gunther zu Worms und des Ortlieb. Mörderin des Hagen von Tronje. Von Hildebrand ermordet.

Krischna In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. "der Schwarze". Ein göttlicher Held. Achter Avatara. Sohn des Vasuveda und der Devaki. Von Yashoda aufgezogen. Gatte der Rukmini und Vetter und Begleiter der Pandavas. Belehrt Arjuna über die Pflichten des Kriegers und die Erkenntnis Gottes.

Krispus Nach der Bibel ein Synagogenvorsteher. Von Paulus getauft.

Kronides In der griech. Mythol. Beiname des Zeus als Sohn des Kronos.

Kronion In der griech. Mythol. Beiname des Zeus als Sohn des Kronos.

Kronos In der griech. Sage "Krähe", Jüngster und König der Titanen. Gott der Saaten und der Fruchtbarkeit.
Brudergemahl der Rheia und Vater des Zeus, des Poseidon, des Hades, der Hera, der Hestia, der Demeter und des Cheiron.
Nachdem er seinen Vater Uranos entmannt und vom Thron gestürzt hatte, vermählte er sich mit seiner Schwester Rheia. Unter seiner Herrschaft war nach Hesiod das goldene Zeitalter.
Da ihm geweissagt worden war, dass er durch eins seiner Kinder der Herrschaft werde beraubt werden, verschlang er sie alle gleich nach der Geburt; aber Rheia wußte den jüngsten, den Zeus, seinen Nachstellungen zu entziehen, indem sie ihm einen in Windeln gewickelten Stein statt des Neugeborenen zu verschlingen gab. Als der Knabe herangewachsen war, wurde Kronos, nachdem er die verschlungenen Kinder wieder ausgespieen, von ihm in der Titanomachie entthront und mit den übrigen Titanen in den Tartaros geworfen.

Krttikas In der ind. {hinduist.} Mythol. Erzieherinnen des Kartikeja.

Ktesios In der griech. Sage König von Syros.
Vater des Eumaios.

Ktimene In der griech. Sage Tochter der Antikleia.

Ktr In der kanaanit.(ugarit.) Mythol. ein göttlicher Handwerker und eine der beiden magischen Waffen des Baal .

Kubera Ind. {hinduist.} Gott des Reichtums.
auch KUVERA genannt. Gott der Geister Wächter des Nordens
Gott der Toten Gott des Reichtums
Sohn der IDAVIDA und des VISRAVAS
sein Halbbruder hieß RAVANA
KUBERA war mit YAKSHI verheiratet
KUBERA war auch mit CHARVI verheiratet auch KAUVERI genannt.
Die gemeinsame Tochter mit CHARVI hieß MINAKSHI
und sie hatten noch drei Söhne
Sie war eine der DAVANAS

Kugarra In der babylon.-assyr.-sumer. (mesopotam.) Mythol. ein gestaltloses Wesen.

Kuk In der ägypt. {Hermapolis} Mythol. zusammen mit Kauket die Finsternis. Gatte der Kauket. Er gehört zur Ogdoade.

Kumarbi hurritische Gottheit deren Kult in Ur- Kisch beheimatet war.
KUMARBI galt als Vater der Götter und wurde, nachdem er seinem Vater ANU in der Ausübung der Weltherrschaft gefolgt war, von seinem Sohn dem Wettergott, abgelöst.
In ugaritischen Quellen wird KUMARBI mit EL, im hetitischen mit ENLIL gleichgesetzt.
Hethit., hatt. u. hurr. (anatol.) Götterkönig. Vater des Ullikumi, des Taru, des Tigris und des Taschisu.

Kung Kung Chines. (Daoismus) Gott des Wassers. Ein Dämon.

Künhilt In der dt. Sage Schwester des Dietlieb. Von Laurin entführt.

Kur In der babylon.-sumer. (mesopotam.) Mythol. ein Schlangendämon

Kureten In der griech. Sage Dämonen im Gefolge des Zeus.
Insbesondere waren sie es, welche durch ihr Waffengetöse bei ihren um den neugeborenen Zeus aufgeführten Waffentänzen das Schreien des Kindes übertäubten, so dass es Kronos nicht zu Ohren kam.
In der phryg. (kleinasiat.) Mythol. Begleiter der Kybele.

Kurma In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. eine Schildkröte. Ein Avatara.

Kurotrophos In der griech. Mythol. "die Kinderernährende", Beiname der Gaia.

Kusanagi-No-Tsurugi In der japan. (Shintoismus) Mythol. ein magisches Schwert.

Kushi-Dama-Nigi-Haya-Hi Japan. (Shintoismus) Gott der aufgehenden Sonne.

Kuschusch hurritische Gottheit Mondgott vermählt mit NINGAL
vermählt mit SCHIMEGI  (Sonnengottheit)

Kvasir ist in den nordischen Mythen ein weiser Zwerg (und damit einer der Dvergr). Er stellt die Verkörperung des Gärtrankes dar. Als die Asen und Vanen ihren Krieg beendeten, vermischten sie zum Zeichen der Versöhnung ihren Speichel in einem Kessel miteinander, woraus Kvasir entstand. Dieser wurde jedoch nach einiger Zeit von anderen Zwergen erschlagen, die sein Blut mit Honig mischten. Dieses Getränk nannte man Skaldenmet und es machte alle, die davon einen Schluck nahmen, zu Weisen und Dichtern. Als Odin dieser besondere Met verwehrt wurde, verschaffte er sich Zugang dazu, indem er seine Hüterin, die Riesin Gunnlöd, überlistete.
KwasirMYTHOS!
Ein wichtiger Mythos berichtet vom Ursprung des Getränkes der Poesie und der Weisheit: im Augenblick des Friedensschlusses zwischen Asen und Wanen spucken alle Götter in ein Gefäß; an diesem Zeremoniellen Speichel geht ein Wesen von außergewöhnlicher Weisheit hervor, genannt KWASIR. Zwei Zwerge töten ihn, vermischen sein Blut mit Honig und schaffen so den Met.
Wer von ihm trinkt, wird Dichter oder Weiser. Das Getränk ist im Jenseits versteckt, an einem schwer erreichbaren Ort, aber ODIN gelingt es, seiner habhaft zu werden, und seitdem ist es allen Göttern zugänglich.

Kwannon Japan. Schutzgöttin des Hauses und der Barmherzigkeit

Kweldulf In der altnord. Mythol. "Abendwolf", ein Werwolf.

Kyai Agung In der javan. Mythol. Gatte der Nawang Wulan und Vater der Nawang Sih.

Kyaneen "die Schwärzlichen" = Symplegaden

Kybele Griech. Göttin, genannt "die große Mutter".
Mutter des Korybas und des Midas.
Phryg. (kleinasiat.) Göttin der Fruchtbarkeit und der mütterlichen Natur, besonders des üppigen Naturlebens der Gebirge und Wälder. Geliebte des Attis. Ihre Begleiter sind die Korybanten, die Kureten und die Kabiren.
griechische Mythologie
MAGNA MATER  asiatische große Mutter
ASCHERA oder BAALAT phönizisch
Tochter des phrygischen Königs MEON und der DINDYMA.
Der Vater ließ das neugeborene Kind, da es kein Knabe war, aussetzen, sie wurde aber von Panthern und Löwen ernährt, dann von Hirten am Berge Cybelus gefunden und aufgezogen. KYBELE wurde von ihren Eltern erkannt und aufgenommen, dadurch aber ein Liebesverhältnis mit ATYS entdeckt und nun dieser durch den grausamen Vater hingerichtet oder verstümmelt. Gleiches geschah der Hirtenfamilie, welche KYBELE erzogen haben.
Eine Nachbildung des Phryganium, des KYBELE - Heiligtums auf dem Vatikan in Rom, baute der Kultverband der hastiferi in Mainz-Kastell.
Taufkeller für Anhänger der Großen Mutter wurden in Neuss und in dem heiligen Bezirk im Altbachtal in Trier vermutet.
Daraufhin fiel sie in Schwermut und Raserei.
Sie verursachte die Pest in Phrygien, da sagte APOLLO man solle die Körper der Ermordeten ehrenvoll begraben und die geflohene KYBELE zurückrufen und als Göttin verehren.
Da nun aber von ATYS Körper nichts mehr zu finden war, so erwies man seinem Bilde die Ehre die dem Leichnam zugedacht war.
Ein Orakel!
Wenn man die höchste der Göttinnen aus kleinasien nach Rom bringen würde, jeder nahende Feind vertrieben werden könnte, veranlasste die Römer, 2o3 vor Christus ihr Bild, das aber nur ein schwarzer großer Stein war, aus Pessinus nach Rom zu holen und ihr hier auf dem palatinischen Hügel einen Tempel zu bauen, wo fortwährend phrygische Priester, Gallen genannt, ihren orgastischen Dienst verrichteten.
Da sie schon in Phrygien die Große Mutter geheißen hat, so wurde sie nun mit der lateinischen RHEA, der Mutter der Götter und mit der lateinischen OPS, der Gemahlin des Saturnus verwechselt, auch mit der Göttin der Erde identifiziert.
Löwen und die Mauerkrone, sowie die Handtrommel, welche sie erfunden, sind stets ihre Attribute.
Rheinische Geschichte                 Franz Petri   Altertum
Die Priesterschaft der Kybele, die Galli, die einem archigallus unterstanden, von den konservativen Römern wegen ihrer östlichen, weibisch anmutenden Gewänder und wegen ihrer hemmungslosen (exstatischen) Tänze bei öffentlichen Aufzügen verachtet und verspottet wurden.
In den beiden Rheinprovinzen sind mindestens 10 Heiligtümer der großen Göttermutter und ihres Geliebten ATTIS erhalten oder nachweisbar.
die Kotyttien, wurden Strabo zufolge ähnlich wie jene der DEMETER, der Gersten-Göttin der griechischen Ureinwohner, und auch wie jene der phrygischen Löwen und Bienengöttin Kybele begangen, zu deren Verherrlichung junge Männer sich selbst entmannten; in Sizilien war es bei den Kotyttien üblich, mit Früchten und Gerstenkuchen behangene Zweige herumzutragen.
Kunstreiseführer Gabrielle M. Knoll
Der Niederrhein Kybele- Kult Neuss
Neuss-Gnadenthal, der einzige erhaltene Taufkeller des Kybelekultes nördlich der Alpen.
Vielleicht sogar des ganzen Römischen Reiches ist am Gepaplatz zu besichtigen (Schlüssel zum Schutzbau im Hause Gepaplatz 3)
Ende des 3./ Anfang des 4. Jahrhundert errichtet.
In der Fossa Sanguinis, der Blutgrube, fand das Eingangsritual statt, mit dem der Neuling in die Kultgemeinschaft aufgenommen wurde. Der Novize stieg in das mit Bohlen bedeckte Taufbecken hinab. Während er dort unten stand, schächteten die Mysterienpriester über ihm einen Stier oder bei ärmeren Leuten einen Widder. Das hinabrinnende Blut floss über den Täufling, und er musste ebenfalls davon trinken. Laute und schrille Klänge von Zimbeln, Kastagnetten, Tambourin und Flöten verstärkten die gespenstige Atmosphäre.
Neben der schriftlichen Überlieferung einer solchen Bluttaufe bei Prudentius (4.Jahrhundert) vermitteln auch Fundstücke vor Ort, einen Eindruck vom Geschehen:
eine flache Tonflasche zum auffangen des Blutes, ein eisernes Kultmesser, Reste einer bronzenen Zimbel. Besonders Aussagekräftig ist die Tonfigur eines geschächteten Widders.
Statuen von Stieren und vor allem Abbildungen der Kybele deuten die Verbreitung des orientalischen Kultes an.
Auf dem Kopf trägt sie eine Mauerkrone, die mit Türen und Toren den Charakter einer Festung oder Stadtmauer erhält.
In Phrygien gibt es den Geheimdienst der großen Erdmutter KYBELE (Mysterien mit orgienhaftem Kult, später von Griechen und Römern übernommen).
Am Ende des 3. Jahrhunderts vor Christus wanderte KYBELE nach Rom - ihr feierlicher Einzug viel auf das Jahr 204 -, wo sie mit der einheimischen OPS verschmolz.
Der der Göttin heilige Meteorstein wurde im Tempel der Viktoria auf dem Palatin und später in einem eigenen Heiligtum verehrt.
KYBELE, in Rom zumeist als MAGNA MATER DEUM IDEA (Große Göttermutter vom Berge Ida) bezeichnet, die aus der angeblichen Heimat der Römer (Kleinasien) gekommen war.
Die Phrygier, die ersten unter den Menschen nennen mich
Die Mutter der Götter zu Pessinius
die Athener, aus ihrer eigenen Scholle entsprungen nennen mich Die Kekropische Athene
die Zyprer, vom Meere umgeben, heißen mich die Paphianische APHRODITE
die Pfeile tragenden Kreter nennen mich die Dyktynianische ARTEMIS
die in drei Sprachen redenden Siziler kennen mich als die Höllische PROSERPINA
den Eleusiern bin ich eine Alte Göttin CERES
die einen nennen mich JUNO oder BELLONA die anderen HEKATE oder RHAMNUSIAKRONOS
Die Phönizier verehrten den KRONOS als MOLOCH
und den HERAKLES als MELKARTH

Kychreus In der griech. Sage König von Salamis.
Vater der Glauke.

Kyklopen In der griech.-röm. Sage "die Rundäugigen", ein rohes Riesenvolk und Menschenfresser mit einem kreisrunden Auge auf der Stirn. Dazu gehören u.a. Polyphemos, Brontes, Steropes und Arges.
Sie erscheinen in der griech. Mythol. in dreifacher Gestalt. Die homerischen Kyklopen sind wilde, riesenhafte Bewohner eines westl. Landes und die hevorragendste Gestalt unter ihnen ist Polyphemos. Wenn sie auch Homer nicht sämtlich als einäugig bezeichnet, so wird dies doch von Polyphemos ausdrücklich gesagt und dann von späteren Dichtern auf alle Kyklopen übertragen.
Die von Hesiod genannten drei Kyklopen, Brontes, Steropes und Arges, Söhne des Uranos und der Gaia, gehörten zum Titanengeschlecht und schmiedeten dem Zeus die Donnerkeile, waren also Gewitterdämonen. Von Uranos waren sie in den Tartaros geworfen; nach dem Sturz des Uranos befreit, aber doch von Kronos wiederum in den Tartaros gesperrt, waren sie erst von Zeus, als er gegen Kronos und die übrigen Titanen kämpfte, wieder befreit worden. Von nun an erscheinen sie als Diener des Zeus, sollen aber nach einer Sage von Apollon getötet worden sein, weil sie den Donnerkeil geschmiedet hatten, mit dem Zeus den Asklepios tötete. Spätere Sagen versetzen die Kyklopen mit ihren Werkstätten in den Ätna oder nach Lemnos und in die Vulkane der Liparischen Inseln und machte sie zu Dienern des Hephaistos.
Die dritte Art sind diejenigen Kyklopen, welche nach Strabon aus Lykien kamen und in Agrolis Bauwerke errichteten, die den Namen der Kyklopischen Mauern führten, so die Mauern der Städte Tiryns und Mykene und Labyrinthe bei Nauplia. Diesen lykisch-argivischen Kyklopen wird auch die Erfindung des Turmbaues zugeschrieben.

Kyknos In der griech. Sage "Schwan", ein Wegelagerer.
Sohn des Ares und der Pyrene.
Er beraubte und tötete die Reisenden in Thessalien und wurde trotz des Beistandes seines Vaters von Herakles erschlagen, der von Apollon gegen Kyknos ausgesendet war, weil dieser den Prozessionen zum Heiligtum des Gottes auflauerte.

Kymatolege In der griech. Mythol. 'die Wellen Beschwichtigende', eine Nereide.

Kymo Griech. Wellengöttin, eine Nereide.

Kymodoke In der griech. Mythol. 'die Wellenauffangende', eine Nereide.

Kymothoe In der griech. Mythol. 'die Wogenschnelle', eine Nereide.

Kyparissos In der griech. Sage ein Liebling des Apollon.
Er tötete aus Versehen einen zahmen Hirsch und erbat, untröstlich darüber, von den Göttern als letztes Geschenk, ewig trauern zu dürfen. Apollon verwandelte ihn darauf in die Zypresse, das Symbol der Trauer.

Kypselos In der griech. Sage König von Arkadien.
Sohn des Eetion und der Labda und Vater der Merope und des Periander.
Er soll von seiner Mutter als Kind in einem Kasten oder einer Lade verborgen und dadurch gerettet sein, als die Bacchiaden, aus deren Hause Labda stammte, durch ein Orakel vor ihm gewarnt, ihn zu ermorden suchten.

Kyrene In der griech. Sage Tochter des Peneios oder des Hyprus und Mutter des Aristaios und des Bistonenkönigs Diomedes.
Sie war eine Geliebte des Apollon und wurde von diesem nach der von ihr benannten libyschen Stadt Kyrene entführt.

Kyzikos In der griech. Sage König der Dolionen.
Gatte der Clite.


 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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