Goetter von LI-LZ


Lianja
In der Mythol. der Nkundo (Afrika) Sohn der Mbombe, Gatte der Nsongo und Vater der Likanda.
In der Mythol. der Nkundo (Afrika) Sohn der Likanda.

Lia Fail In der kelt. (irisch) Sage "Stein der Geschicke", eines der vier magischen Objekte der Tuatha de Danaan.

Liber Altital. Wein- und Fruchtbarkeitsgott.

Libertas Röm. Göttin der Freiheit. 
Tochter des Jupiter und der Juno.

Libitina Röm. Göttin der Lust und des Segens der Natur, insbesondere der Gärten und Weingärten, andererseits aber auch des Todes und der Leichen.

Libs Griech. Gott des Südwestwindes.

Libussa In der tschech. Sage Gründerin und Königin von Prag.

Libya In der griech.-röm. Sage Tochter des Epaphos von Ägypten und der Memphis und Mutter des Agenor von Phönizien und der Lamia.

Lichas In der griech.-röm. Sage der Diener des Herakles und Erzieher des Hyllos.
Er war der Bote, durch welchen Deianeira ihrem Gatten Herakles das, mit dem giftigen Blut des Kentauren Nessos geträngte Feierkleid übersandte. Von rasendem Schmerz gepeinigt, schleudert Herakles den Lichas, der in einen Felsen verwandelt wird, in das Meer.

Lieschije In der slaw. Mythol. Waldgeister.

Lif und Lifthrasir: Nach dem nordischen Mythos, sind Lif („Leben“) und Lifthrasir („der nach Leben strebende“) ein Menschenpaar, das sich während des Ragnarök in einem Gehölz namens Hoddmimir vor dem Weltuntergang versteckt, sich allein von Morgentau ernährt und so Ragnarök überlebt. Sie werden danach zu den Ahnen eines neuen Menschengeschlechtes.

Likanda In der Mythol. der Nkundo (Afrika) Tochter des Lianja und der Nsongo und Mutter des Lianja.

Likymnios In der griech. Sage Oheim des Tlepolemos.
Er wurde aus Versehen von Tlepolemos erschlagen.

Lilith Sumer. (mesopotam.) dämonische Göttin der Trostlosigkeit.
Erste Frau ADAMS Dunkle Erscheinungsform
Der Name bedeutet NACHTGESPENST
Wie HEKATE und LAMIA
LILITH ist KÖNIGIN DER NACHT und der DÄMONEN
Sie ist eine der KELIPOTH, ( negative unreine Schalen des Seins die sich während der Schöpfung bilden. Es sind Sphären am Baum des BÖSEN)  eine negative Form der MALKUTH
LILITH ist auch        ALGOL = heller Stern im PERSEUS
Lilith - Der schwarze Mond
Lilith ist das, Adams erste Frau.
Nimm dich in acht vor ihren schönen Haaren,
vor diesem Schmuck, in dem sie einzig prangt.
Wenn sie damit den jungen Mann erlangt,
So lässt sie ihn so bald nicht mehr wieder fahren.
J. W. v. Goethe, Faust
Lilith - Die Göttin der Luft und der Dunkelheit.
Sie ist die freiheitsdurstige, widerspenstige und aufständische Urfrau. Sie vertritt das Dasein und Nicht- Dasein. Sie ist schwarz und weiß, Göttin der Fruchtbarkeit und gleichzeitig des Todes.
In der Astrologie ist Lilith der schwarze Mond. Er stellt alles in Frage, verlangt etwas und lehnt es gleichzeitig ab.
Der Mythos Viele kennen Lilith als Kinderfresserin, Verführerin und das Verderben des Mannes. Die Verbing Lilith - Mond entstammt aus den jüdischen Quellen. Hier geht es um das Verlangen der Mondin ,mit dem Sonnenmann gleichgestellt zu sein. Es ist wohl und recht, dass die Lichter beide regieren, das größere am Tag und das kleinere bei Nacht.
(Sohar 1 20b)
Lilith verlangte nur Anerkennung ihrer Ebenbürtigkeit dem Manne gegenüber. Nicht mehr,aber auch nicht weniger.
Die Bibel  Man verfolgt den Grundsatz, dass Lilith die erste Frau Adams war. Gott hielt es nicht für gut, dass der Mensch allein war und formte ihm ein Gegenstück - gleich ihm - aus Erde. Sie waren eine Zeit lang glücklich. Doch irgendwann fühlte sich Lilith vernachlässigt und wollte nicht unter ihrem Partner stehen, denn worin unterschieden sie sich groß? Aber man wollte ihr die Gleichberechtigung nicht zugestehen. Also flog sie in den Himmel davon. Dann erschuf Gott Eva aus Adams rippe, damit solch ein Aufstand nie wieder gesehen ward. So kennen es viele.Ich kenne jedoch eine andere Legende, an die ich glaube und dessen Ursprung mein Eke - Name war. Ihr Name:
Die Frucht der Erkenntnis  "Lilith, die eine Göttin der unendlichen Dunkelheit und der Lüfte. Eine körperlose Hülle, ein Geist der in den weiten des Universums umherstreifte. Ein klar denkendes Wesen, ohne überflüssige Gefühle. Doch ein Ruf erreichte sie eines Tages. Sie schenkte ihm nur Aufmerksamkeit, weil er so leidenschaftlich und stark war. Sie ließ es zu, dass dieser Ruf sie mit einer Hülle umgab. Einer festen und zugleich weichen Materie: dem menschlichen Körper. Sie hatte gedacht, sie würde eingeengt sein, doch es ließ sich gut ertragen. Also folgte sie dem Ruf und fand sich in Eden wieder. Sie hatte den Gedanken, dass Eden fehlerhaft sein musste - aufgrund ihres Daseins und des Baumes der Erkenntnis. Adam hatte nach ihr gerufen und er war froh sie endlich bei sich zu haben. Lilith wollte Gottes Plan durchkreuzen. Wenn Adam eine solche Macht besaß sie mit Materie zu umschließen, welch großen Nutzen würde er für sie haben! Doch ihr menschlicher Körper betrog sie und sie entwickelte Gefühle. Also verließ sie eines Tages ihren Körper, um in der Kühle der Dunkelheit zu baden. Nur ein paar Minuten. Doch als sie zurück in ihren Körper wollte, befand sich jemand anderes darin - Eva. Gott hatte ihr den Körper geklaut und eine andere Menschenfrau hineingesteckt. Voller Trauer fuhr sie auf Eden hinab. Sie schloss einen Pakt mit Luzifer - einem schuppenartigen Wesen auf zwei beinen - er sollte Eva verführen, damit sie aus dem Paradies verbannt würde. Luzifer willigte ein, weil er damit von dem baldigen Krieg seinerseits ablenken würde. Lilith versuchte Adam in ihrer Nebelartigen Erscheinung zu erreichen und er hörte sie. Nur er wollte und musste bei Eva bleiben - weil sie aus ihm geschaffen war. Eva ließ sich von Luzifer verführen und bat Adam auch etwas von dem Baum zu kosten. Doch Lilith schrei ihm entgegen es zu lassen. Doch er musste es tun, denn sie waren von einem Fleisch. Und sie aßen von dem Baum der Erkenntnis. Sie erkannten das sie nackt waren und ihre Schönheit verschwand. Zur Strafe verwandelte Gott Luzifer in ein kriechendes Wesen - die Schlange. Er hatte Adam und Eva nicht von dem Bissen abhalten können, da seine Sepharim Krieg gegen Luzifers Anhänger führten. Doch der Himmel gewann und so sah Gott den Fehler und verbannte Adam und Eva aus Eden. Und Lilith ist für immer als körperlose Seele in die ewige Dunkelheit verbannt worden."
Lilith lernte die ungewollte Liebe kennen und verfiel ihr. Sie zerstörte ihre Unsterblichkeit zwar nur zu einem Minimum, aber ein unsterbliches Herz vergisst nicht- und dies besaß sie nun, ein Herz. Ich kann mich gut mit ihr identifizieren, weil ich ähnliches erlebte und sie für mich eine Urfrau der Gleichberechtigung ist.
Ich fühle mich der Nacht und der Dunkelheit eher angetan, als dem, manchmal, zu grellen Licht.

Lindos In der griech. Sage ein weiser König.
Sohn des Helios und der Rhodeia.

Linos In der griech. Sage ein schöner Jüngling.
Sohn des Apollon und der Psamathe.
Aus Furcht vor ihrem Vater setzte seine Mutter Psamathe ihn aus. Er wuchs bei einem Hirten unter Lämmern auf, wurde aber von Hunden zerissen. Psamathe wurde darauf wegen ihres Fehltrittes von ihrem Vater, dieser von Apollon getötet, und der erzürnte Gott sendete eine kinderraubende Strafgöttin nach Argos, die endlich von dem Argiver Koroibos getötet wurde.
In der griech. Sage ein berühmter, greiser Sänger.
Sohn des Apollon und der Kalliope oder der Urania.
Er wurde von Apollon getötet, weil er statt der bis dahin üblichen Garnseiten sich zuerst der Darmseiten bediente oder sich mit dem Gott in einen Wettstreit einließ.
Als Sohn des Apollon wird er auch der Lehrer des jungen Herakles in der Musik, im Lesen und im Schreiben genannt, von dem er, als er einst seinen ungelehrigen Schüler bestrafte, mit der Kithara erschlagen worden sei.
Er war auch Lehrer des Orpheus.

Lir Dieser keltische Meeresgott ist mit Poseidon vergleichbar. Er ist ein Sohn von Dana und gilt als der tapferste der Tuatha de Dannan: Man verehrte ihn zunächst in abstrakter Form, später erhielt er dann eine Gestalt. Er lebte in der Grafschaft Armagh, war jedoch für niemanden sichtbar. Seine Eigenschaften und Attribute übertrug man schließlich auf seinen Sohn Mananan und setzte die beiden letztlich sogar gleich.  irischer Meeresgott der bei den Walisern LLYR hieß. Er war ein Bruder Dagdas und ein geschickter Goldschmied. Angeblich war er von einem Regenbogen und von feurigem Tau umgeben. Nach ihm wurden die Seen von Killarney benannt. Früher hießen sie Locha Lein (die Seen den Len).
LEBORCHAM walisische Mythologie
die schöne Lange oder die krumme Lange?
Tochter der ADARC (Horn, uraltes Symbol der Weiblichkeit) und des OA (Enkel) sie ist die vertraute Ratgeberin des Königs CONCHOBAR auch seine Botin.

Litai In der griech. Sage Töchter des Zeus.
Sie folgen lahm, runzlig, die Augen scheu seitwärts gewendet, langsamen Fußes der Ate. Dem, der sie ehrt erweisen sie Gutes und heilen den Schaden der Ate, aber über denjenigen, der sie verstößt rufen sie erneut die verderbliche Göttin herab.

Litavio gallische Gottheit
charakteristisch ist, dass diese Gottheit mit CICOLLIUS ein im gallischen Mythos häufiges Götterpaar bildete.

Li No-cha In der chines. (Daoismus) Mythol. riesenhafter Krieger.

Li Tiekuai Chines. (Daoismus) Schutzgott der Kranken und Gebrechlichen. Einer der acht Unsterblichen. Fährt mit einer eisernen Krücke über die Wogen.

Llew Llaw Gyffes In der kelt. (walis.) Sage "geschickte Hand", Sohn des Gwydion und der Arianrhod und Gatte der Blodenwedd.

Llwyd ap Cil Coed Loeghaire In der kelt. Sage "der Siegreiche", Gatte der Fedhelm.

Loegure Buadach  In der kelt. (irisch) Sage Held von Ulste.

Lot  In der kelt. (brit.) Sage Vater des Gawein.

Lohra slawische Göttin

Lokapala In der ind. Mythol. Schutzmächte der vier Himmelsrichtungen.

Lohiau In der Mythol. auf Hawaii ein schöner, königlicher Jüngling. Prinz von Kaua.

Lofn
keltische Mythologie
LOEFFNA Die Göttin der ehelichen Liebe und Eintracht,
durch deren Hilfe Liebenden verbunden, zürnende Ehegatten versöhnt werden.

Lot Nach der Bibel Sohn des Haran.
Er soll mit seinem Onkel Abraham, da sein Vater gestorben war, nach Kanaan, von da nach Ägypten, wieder zurück bis gen Bethel gezogen sein und endlich zu Sodom gewohnt haben, wo er von Kedor-Laomer, König von Elam, gefangen genommen, doch von Abraham wieder befreit worden sein soll. Als Jahwe Sodom vernichten wollte, kehrte er bei Lot ein und befahl ihm am anderen Morgen, sich zu entfernen. Die kleine Stadt Zoar sollte dem Untergang entrinnen, damit Lot sich dahin rette. Lots Frau, die dem Verbot zuwider zurücksah, wurde in eine Salzsäule verwandelt. Von Zoar zog Lot mit seinen Töchtern in das Gebirge östlich vom Toten Meer. Aus der blutschänderischen Verbindung Lots mit seinen Töchtern sollen die Völker der Moabiter und Ammoniter entstanden sein.

Lodur: Der Name dieses nordischen Feuer- und Fruchtbarkeitsgottes bedeutet wörtlich übersetzt “der Lodernde”. Er ist auch der Schutzgott der menschlichen Gemeinschaft, manchmal nennt man ihn auch Ve. Zusammen mit seinen Brüdern Odin und Hoenir (auch Vili genannt) erschuf er das erste Menschenpaar Askr und Embla. Von jedem der Götter erhielten die Menschen einen Teil ihrer Fähigkeiten und Eigenschaften. Von Lodur erhielten sie das warme Blut, ihr blühendes Aussehen und ihre Sprache. Gelegentlich wird er mit Loki gleichgesetzt.

Loki: Der nordische Gott Loki ist zur einen Hälfte ein Gott, zur anderen ein dämonischer Riese. Er kann die Gestalt wechseln und erscheint beispielsweise, als Lachs, Stute oder Adler. Loki wird allgemein als verschlagen und hinterlistig beschrieben, jedoch ist er nicht nur ihr Gegenspieler, sondern auch der Helfer der Götter.
Er ist der Sohn des Riesen Farbauti und der Göttin Nal. Seine Gattin ist Sigyn. Aber auch mit der Riesin Angrboda zeugte er Kinder: den Wolf Fenrir, die Schlange Midgardsomr und die Todesgöttin Hel. Weiterhin ist er der Vater des Hengstes Sleipnir, den er gebar, als er die Gestalt einer Stute angenommen hatte.
Loki verursachte den Tod des Gottes Balder, indem er den blinden Höd dazu überredete, mit einem Mistelzweig auf ihn zu schießen. Die Götter bestraften ihn, indem sie ihn an einen Felsen ketteten, wo das Gift einer Schlange auf sein Gesicht tropft. Um das zu verhindern, hält seine Gemahlin Sigyn eine Schale bereit. Schließlich ist es auch Loki, der das Ragnarök herbeiführt.
Noch heute findet sich sein Name in vielen Redensarten der Skandinavischen Länder. Mit dem Einzug des Christentums setzte man ihn jedoch mit Lucifer gleich.
Loki LOKI und seine Brut: Aus Riesengeschlecht stammt LOKI
erzeugte 3 Ungeheuer mit einer Riesin aus dem Eisenwald
den FENRISWOLF
die MIDGARDSCHLANGE
die HEL
ODIN machte LOKI zu seinem Blutsbruder
LOKI vermählte sich mit SIGYN
LOKI                     germanisch schließen
FARBAUDI          germanisch Fährmann Vater
LAUFEY              germanisch Laubinsel  Mutter
LOKI                     schnitt SIF  THOR¡ s Weib die Haare ab.
LOKI sühnte seine Tat durch3 Dinge die er von 3 Zwergen anfertigen ließ. das Haar wie er es verlangte ein Schiff groß genug, alle Asen zu fassen, und doch zusammenfaltbar, dass man es in die Tasche stecken konnte. den Zauberspeer GUNGNIR dessen Stoß keiner aufzuhalten vermochte. Zwerg SINDRI fertigte mit seinem Bruder BROCK aus Schweinshaut einen Eber mit goldenen Borsten aus Gold den Ring DRAUPNIR aus Eisen einen blitzenden Hammer, ganz untadelig bis auf den Stiel, der ein wenig kurz geraten war.
LOKI       gab ODIN    den Speer      GUNGNIR
gab THOR    das Goldhaar   für SIF
gab FREY    das Schiff
BROCK   gab ODIN    den Ring       DRAUPNIR
jede neunte Nacht würden von ihm 8 neue Ringe tropfen.
gab FREY     den goldborstigen Eber der konnte über Luft und Meer rennen, schneller als jedes Ross, bei Tag und auch bei Nacht,
denn dann würden seine Borsten den Weg hell erleuchten.
gab THOR    den Hammer      MJÖLNIR
nichts kann seinem Schlage wiederstehen,
niemals verfehlt er im Wurf sein Ziel,
und immer wieder kehrt er in die Hand zurück
Außer dem Hammer hatte Thor noch 2 Kleinode:
einen Kraftgürtel der ihm wenn er ihn umlegte die Stärke verdoppelte, und ein paar Eisenhandschuhe, die dazu dienten den Hammer besser zu fassen.

Lua Etrusk. (altital.) Göttin, der man die Waffen weihte.

Lubentina In der röm. Mythol. Beiname der Venus als Göttin der sinnlichen Lust.

Lucina In der röm. Mythol. "die Leuchtende", Beiname der Juno.

Ludki In der slaw. Sage gespenstige Hausgeister.

Lugalbanda In der akkad. (mesopotam.) Mythol. ein Schäferkönig. Sohn des Enmerkar Gatte der Ninsun.

Lug Dieser keltische - irische Lichtgott war auch der Gott des Krieges, der Handwerker, der Künste und der Dichter. Sein Name bedeutet "der Leuchtende". Man kennt ihn auch unter dem Beinamen Samildanach (der in vielen Künsten Erfahrene).
Er ist der Sohn der Göttin Dana. Seine Amme war Tailtin. Viele Ortsnamen gehen auf seinen Namen zurück, besonders in Zusammenhang mit der Endung –dun, was Festung bedeutet: Lyon, London, Leiden. In der zweiten Schlacht von Mag Tured (oder auch Moytura, gemeint ist das selbe) zielte er mit seiner Schleuder auf das einzige Auge des Riesen Balor und besiegte ihn so. Mythologen sind sich einig das LUG dem altnordischen ODIN entspricht
dem griechischen   HERMES
dem römischen      MERKUR
dem vedischen      VARUNA  Indiens
Aus Gerhard Herm   Das Volk das aus dem Dunkeln kam.
Der Namensgeber von Lyon, Lignitz, Leiden war unter den 69 Himmlischen einer der Bedeutendsten
Zu seiner Ausstattung gehörtenein goldener Helm, ein goldener Brustpanzer.
Er trug einen Umhang und auf seiner weißen Haut ein Seidenhemd, dazu goldene Sandalen. Er war äußerst reinlich.
Lug war ein Zauberer, der alle brotlosen und nahrhaften Künste beherrschte. Er konnte die Harfe schlagen, Gedichte verfassen und Häuser bauen, Eisen schmieden und durch Magie auch Schlachten gewinnen.
BALOR scheint LUG¡ s Großvater gewesen zu sein.
BALOR war ein Riese und LUG warf ihm einen Stein an den Kopf, das er hinten heraus trieb.
Um ihn zu töten, hätte der Gott sich freilich außer der nie fehlenden Schleuder auch seines magischen Wurfspeer¡ s bedienen können oder irgendeines anderen Zaubers. Sein Arsenal war wohlbestückt. Als Späher, Botschafter und Wappenvögel dienten ihm Raben, die ständig herbeigeflogen kamen, sich auf seine Schulter setzten und ihm Mitteilungen zuwisperten. Auch bei der Gründung von Lyon sollen Schwärme der schwarzen Krächzer vom Himmel herab gestoßen sein.
Er hinkt und verdeckt ein Auge, wenn er unerkannt bleiben will.
LUG soll auch gestorben und wiedergeboren sein.
In Irland hieß er  LUG DER LANGSCHÄDLIGE, der Sieger über die Afrikaner, die frühesten Siedler in Irland; er besaß einen magischen Speer, der nach Blut dürstete und in der Schlacht Feuerblitze schleuderte oder laut dröhnte, und er war der erste, der das Pferd für den Krieg benutzte.
In der irischen Mythologie ist er der Gott Aller Künste
er ist MAC CUINN (Sohn des Hundes)
LUG MAG CUINN MAC ETHNENN
Sein Symbol ist:  mit Speer und Schleuder bewaffnet.
Seine Mutter ist   ETHNE
Sein Fest ist am 1. August  und nennt sich LUGNASAD.
LUG ist gleich HERMES und er erschaffte die LYRA AUS DEM Panzer einer Schildkröte er erfand das Feuer und die Riebhölzer

Lugh Kelt. (irisch) "gleißendes Licht", Sonnengott. Gott der Künste und des Handwerks. Sohn des Cian und der Ethnea und Vater des Cu Chulainn. 

Lukas Nach der Bibel Missionsgefährte des Paulus.
Nach Kol. 4,14 war er Arzt. Die spätere Tradition zählt ihn zu den 70 Jüngern und macht ihn zum Maler. Er soll über 80 Jahre geworden, zu Theben eines natürlichen Todes gestorben sein.

Luna Röm. Mondgöttin.
Entspricht der griechischen Selene.

Lunang Flussgöttin des Hindukusch {Prasun Kafir}.

Lung Wang In der chines. (Daoismus) Mythol. ein Drachenkönig.

Lupercus Röm. "Wolfsabwehrer",Beiname des Faunus.

Lupiter Maius Röm. Gott des lichten Himmels.

Luxing Chines. (Daoismus) Gott des Reichtums. Einer der drei Gestirnsgottheiten (siehe Shouxing und Fuxing).

Luzifer Römischer Name des Phosphoros der griechischen Mythologie.

Lü Dongbin In der chines. (Daoismus) Mythol. Schutzpatron der Gelehrten. Einer der acht Unsterblichen und Gelehrter. Hält ein Schwert.

Lydia Nach der Bibel eine Purpurhändlerin. Von Paulus in Philippi bekehrt.

Lysias In der Bibel ein syrischer Feldherr. Von Judas Makkabi geschlagen.

Lykaon In der griech.-röm. Sage wilder König von Arkadien.
Sohn des Pelasgos und der Meliboia und Vater des Pandaros, des Nyktimos und der Kallisto.
Von mehreren Frauen waren ihm 50 Söhne geboren. Als Zeus einst, um sie zu prüfen, in dürftiger Gestalt zu ihnen kommt, schlachten sie einen einheimischen Knaben und setzen das Fleisch dem Gott vor. Dieser tötet, über den Frevel erzürnt, Lykaon samt seinen Söhnen durch den Blitz. Nur der jüngste, Nyktimos, wird auf Bitten der Gaia gerettet.
Nach Ovid setzt Lykaon selbst dem Zeus, welcher, um sich von der Verdorbenheit des Menschengeschlechts zu überzeugen, auf die Erde gekommen ist, mit Menschenfleisch gemischte Speisen vor und wird deshalb von dem Gott in einen Wolf verwandelt.
Infolge des von Lykaon oder seinen Söhnen begangenen Frevels bricht später die Deukalionische Flut über die Erde herein.

Lykeios In der griech. Mythol. Beiname des Apollon und des Zeus.

Lykomedes
In der griech.-röm. Sage König der Doloper.
Vater der Deidameia.
Bei ihm hielt sich Achilleus in Weiberkleidern versteckt.
Zu ihm floh auch Theseus; Lykomedes aber stürzte ihn hinterlistig von einem Felsen ins Meer hinab.

Lykos In der griech. Sage "der Lichte" oder "der Wolf", König von Theben. Bruder des Nykteus und des Epopeus und Gatte der Dirke.  Sohn des Pandion von Athen.
Er war ein attischer Heros, der mit seinen Brüdern Aigeus, Pallas und Nisos gegen die Metioniden in Athen zog, sie vertrieb und als Siegesbeute den vierten Teil Attikas, die sog. Diakria, mit der Tetrapolis und den dortigen apollonischen Heiligtümern erhielt. Er wurde jedoch von Aigeus vertrieben und flüchtete zu Sarpedon in das Land der Tremilen, das der Sage nach von ihm den Namen Lykien erhielt. Er galt als Stammvater der Lykomiden, eines Priestergeschlechts der Mysterien.

Lykurgos In der griech. Sage König der Edonen in Thrazien.
Sohn des Dryas oder Ares.
Als Dionysos mit seinen Ammen, den Nymphen, im Waldgbirge Nysa herumtobt, vertreibt sie Lykurgos mit geschwungener Geißel. Angstvoll fliehen die Mainaden, Dionysos aber rettete sich durch einen Sprung in das Meer, wo er von Thetis aufgenommen wird. Lykurgos wird deshalb von den Göttern geblendet und stirbt bald darauf.
Nach anderen Sagen wird er wahnsinnig und tötet in dem Glauben, einen Weinstock vor sich zu haben, mit dem Beil seinen eigene Sohn, oder er haut sich selbst einen Fuß (oder beide) ab, oder er wird von der Mainade Ambrosia, die in eine Weinrebe verwandelt ist, unlösbar umschlungen, oder von wilden Pferden (oder Panthern) zerrissen.
In der griech. Sage König von Nemea.
Gatte der Eurydike und Vater des Opheltes.

Lympha In der griech.-röm. Sage eine Najade.

Lynkeus In der griech. Sage König von Argos.
Einer der 50 Söhne des Aigyptos von Ägypten und Gatte der Hypermnestra.
Er wird als einziger der Aigyptiaden bei ihrer Vermählung mit den Danaiden nicht von seiner Verlobten, der Hypermnestra, ermordet und vereinigt sich nach heftigem Widerstreben des Danaos durch die besondere Gunst der Aphrodite mit Hypermnestra.
In der griech.-röm. Sage "der Scharfblickende", Lotse der Argonauten und Vetter der Dioskuren.
Sohn des Aphareos, Zwillingsbruder des Idas, Vorfahre des Perseus von Makedonien und einer der beiden Bräutigame der Leukippiden.
Er ist berühmt durch sein scharfes Auge.
Die Aphariden (Idas und Lynkeus) gerieten mit den Dioskuren über die gemeinsam geraubten Töchter des Leukippos, der Leukippiden, nach anderen über eine gemeinschaftlich geraubte Rinderherde, in Streit. Die Dioskuren verbargen sich in einer Eiche, wurden aber von dem luchsäugigen Lynkeus erspäht und Kastor wurde von Idas getötet, während Polydeukes den Lynkeus erlegte und ein Blitzstrahl des Zeus den Idas erschlug.

Lysianassa
In der griech.-röm. Sage Tochter des Epaphos von Ägypten und der Memphis und Mutter des Busiris von Ägypten.
In der griech. Mythol. 'die erlösende Herrin', eine Nereide.

Lysimache In der griech. Sage Tochter des Polybos von Sikyon und Mutter des Adrastos von Argos und der Eiphyle.

Lysios In der griech. Mythol. "Sorgenlöser", Beiname des Dionysos.

Lysippe
In der griech. Sage Tochter des Proitos von Tirynth und Gattin des Melampus oder des Bias.
Sie und ihre beiden Schwestern Iphinoe und Iphianassa verfielen durch den Zorn der Hera oder des Dionysos dem Wahnsinn und durchirrten den Peloponnes. Der Seher Melampus heilte Iphianassa und sie (Iphinoe war bereits gestorben) und sie wurden die Gemahlinnen des Melampus bzw. seines Bruders Bias.

Lytierses In der griech.-röm. Sage ein unechter Sohn des Midas von Phrygien.
In Phrygien besaß er reiche Kornfelder. Er war ein gewaltiger Esser und Trinker. Jeden Fremdling, der des Weges kam, lud er zum Schmause ein, zwang ihn aber dann, in der Hitze des Tages den mannshohen Weizen zu mähen, und schlug ihnen am Abend die Köpfe ab; den Leib band er in die Garben.
Er wurde von Herakles erschlagen.

 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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