Goetter von MI-MZ


Micha

1) Prophet im Südreich Juda zur Zeit Königs Hiskia
2) ein Mann aus Ephraim, dem der Stamm Dan sein Privatheiligtum raubte.

Michabo Oberster Gott und Herrscher über den Ostwind der Algonkin (nordamerikan. Ureinwohner).

Michael Nach der Bibel einer der Erzengel. Gilt als Anführer der Engelheere. Besiegt den aufständischen Luzifer und wirft ihn in die Hölle.

Michal Nach der Bibel zweite Tochter des Saul und Gattin des David.

Michdesch
In der Mythol. des Hindukusch {Prasun Kafir} die mittlere Welt.

Mictecacihuatl Aztek. (mesoamerikan.) Jenseitsgott.

Mictlan In der aztek. (mesoamerikan.) Mythol. das Totenreich.

Mictlantecuhtli Aztek. (mesoamerikan.) Todesgott. Herrscher des sechsten Himmels.

Midas In der griech.-röm. Sage König von Phrygien.
Sohn des Gordios von Phrygien und der Kybele und unechter Vater des Lytierses.
Er fing den durch seine Weisheit berühmten Silenos, indem er die Quelle, woraus dieser zu trinken pflegte, mit Wein mischte, und brachte dann den Alten seinem Pflegebefohlenen Dionysos zurück. Dieser versprach dem König dafür die Gewährung eines Wunsches: Midas wünschte, dass alles, was er berührte, in Gold verwandelt würde. Da aber auch Speise und Trank in seinen Händen zu Gold wurde, badete er auf Befehl des Gottes im Paktolos, der seiner Zeit der goldreichste Strom Kleinasiens wurde.
Nach einer anderen Sage erkannte Midas bei einem Wettstreit zwischen Marsyas (oder Pan) und Apollon, den Vertretern der Syrinx und der Kithara, dem Marsyas (Pan) den Preis zu, wofür Midas von Apollon Eselsohren bekam. Er verbarg sie unter einer phryg. Mütze; aber sein Barbier entdeckte sie. Diesen drückte das Geheimnis so, dass er es wenigstens in eine Grube hineinflüsterte, über welcher aber bald Schilfrohr emporwuchs, durch dessen Flüstern das Geheimnis aller Welt verraten wurde.

Midgard: Der nordischen Vorstellung nach bestand das Universum als neun Welten. Im Zentrum dieser Ansammlung befand sich die Welt Midgard, die das Wohngebiet der Menschen darstellte. Wie ist umgeben von Bergen, die aus den Augenbrauen des Riesen Ymir entstanden und dem Weltmeer, in dem die Schlange Midgardsomr schwimmt. Die Weltenesche Yggdrasil steht in der Mitte von Midgard und berührt von dort aus alle übrigen der neun Welten. Am Rande Midgards befindet sich Utgard, darüber Asgard und darunter Niflheim.

Midgardsomr: Midgardsomr, die man auch Midgardschlange nennt, ist eine dämonische Riesenschlange der nordischen Mythologie. Sie liegt eingerollt in dem Midgard umgebenden Weltmeer und beißt sich selbst in den Schwanz. Sie ist Nachkomme des Gottes Loki und der Riesin Angrboda, und damit der Bruder von Fenrir und Hel.
Beim Ragnarök wird Midgardsomr von Thor mit dessen Hammer erschlagen, wobei dieser selbst an ihrem giftigen Atem stirbt.
In früheren Zeiten glaubten die Menschen, daß Midgardsomr mit ihren Bewegungen Sturmfluten hervorrief. Mit der Christianisierung begann man, die Midgardschlange mit dem jüdischen Seeungeheuer Liwjatan (Leviathan) gleichzusetzen.

Midir In der kelt. (irisch) Sage der Stolze. Sohn des Dagda, Gatte der Fuamnach und erster Gatte der Etain Echrade und Ziehvater des Oenghus und des Triath.
Er ist der Herrscher über das Wunderland Mag Mor. Er gilt als der Sohn von Dagda und Dan. Als er einmal ein Auge verlor, ersetzte es ihm sein Bruder Dian-Cecht. Er ist dem gallischen Medru gleich.
Manchmal wird er als jugendlich und schön beschrieben, als edel und freundlich. Er erscheint den Menschen sehr selten und wenn, dann nur Auserwählten. Er trägt ein purpurfarbenes Gewand, hat lange goldene Haare und leuchtend graue Augen. Man stellt ihn einen Speer und einen goldenen Schild tragend dar. Er ist der Gott der Unterwelt und lebt in einem Schloss auf der Insel Mananans (der heutigen Isle of Man). Vor dem Eingang standen zur Warnung Reisender drei Kraniche.

Milka Nach der Bibel Nichte des Abraham.

Milkom Nationalgott der Ammoniter.

Milu Hawaii. Gott der Unterwelt.

Mimas In der griech. Sage Sohn des Aiolos.

Mimir: ist in den nordischen Sagen ein weiser Wasserriese. Er bewacht an der Zweiten von drei Wurzeln der Weltenesche Yggdrasil einen Brunnen, der nach ihm benannt wurde (Mimirs Brunnen). Um aus dieser Quelle der Weisheit zu trinken, verpfändete der Gott Odin eines seiner Augen.
Als die Vanen und Asen ihren Krieg beendeten, übergab man Mimir und Hoenir den Vanen als Geisel, aber diese schlugen dem weisen Mimir den Kopf ab und schickten ihn nach Asgard zurück. Zur Zeit des Ragnarök, holt sich Odin bei diesem Haupt Rat.

Mimis brunnr: Wie der Name vermuten läßt handelt es sich hierbei um Mimirs Brunnen, jene Quelle, die sich an einer der Wurzeln der Esche Yggdrasil befindet, und die von dem weisen Riesen Ymir bewacht wird. Von hier holt sich auch Odin seinen Ratschlag, wenn er ihn braucht. Mimir trinkt aus dem Brunnen mit dem Horn Gjallar.

Min ägypt. menschengestaltiger Fruchtbarkeitsgott, Bauern- und Erntegott und Lokalgott zu Chemmis.
Er wird meist mit hohen Federn auf dem Kopf dargestellt.
In früheren Zeiten wurde der Gott in einem Fetisch verehrt,
einem Pfeil mit Widerhaken nicht unähnlich;
die Deutung reicht von Blitzbündel bis zu einem Symbol für
die Vereinigung von Mann und Frau.
In abgeänderter Form hat sich das Emblem in der Schreibung
des Gottesnamens erhalten und ist auch in den Zeichen des 9. oberägyptischen Gaues wieder zuerkennen. Die Kennzeichen des in menschlicher Gestalt dargestellten Fruchtbarkeitsgottes sind: geschlossene Beine (einer Mumie ähnlich)
erigierter Phallus, über einem seitlich erhobenen Arm schwebt die Geißel, auf seinem Haupt ist eine Kappe mit über dem Rücken
herabfallendem Band und zwei aufragenden Federn.
Zu seinen Attributen gehört: ein Beet mit Lattichpflanzen,
eine Rundhütte, vor der an einer Stange ein Rindergehörn befestigt ist, und ein kleiner NAOS mit daraufgestelltem blattartigem Fächer, von Lattichen umgeben. Sein Hauptfest war das Fest der Treppe.
MIN ägyptische Mythologie
In früheren Zeiten wurde der Gott in einem Fetisch verehrt,
einem Pfeil mit Widerhaken nicht unähnlich;
die Deutung reicht von Blitzbündel bis zu einem Symbol für
die Vereinigung von Mann und Frau.
In abgeänderter Form hat sich das Emblem in der Schreibung
des Gottesnamens erhalten und ist auch in den Zeichen des 9. oberägyptischen Gaues wiederzuerkennen. Die Kennzeichen des in menschlicher Gestalt dargestellten Fruchtbarkeitsgottes sind:
geschlossene Beine (einer Mumie ähnlich) erigierter Phallus,
über einem seitlich erhobenen Arm schwebt die Geißel,
auf seinem Haupt ist eine Kappe mit über dem Rücken
herabfallendem Band und zwei aufragenden Federn.
Zu seinen Attributen gehört:
ein Beet mit Lattichpflanzen, eine Rundhütte, vor der an einer Stange ein Rindergehörn befestigt ist, und ein kleiner NAOS mit daraufgestelltem blattartigem Fächer,
von Lattichen umgeben. Sein Hauptfest war das Fest der Treppe.

Minerva Etrusk.-sabin.-latein. (altital.) Göttin des Handwerks.
Röm. (altital.) Göttin der Weisheit, der Künste, der Wissenschaft und des Krieges.
Entspricht der griechischen Athene.

Göttin der Weisheit
ATHENE              griechisch
MINERVA            römisch
ANNA                   keltisch
ANGURBODA     keltisch
SATI - UMA         indisch
DEVI-KALI          indisch
BALISAMA         germanisch
NEITH                  ägyptisch  Frau von CHNUM
Als die besonnene Kriegerin heißt sie die Heil- und Scharfblickende GLAUKOPIS, d. h. die Eulenäugige mit Beziehung auf den Lichtblick der Eule in der Dämmerung.
Eben darum ist ihr der Vogel besonders heilig. Sie erhält den Staat auf friedlichem Wege, sie schirmt den Ackerbau, hat den Pflug und den Rechen erfunden, die Spindel und den Webstuhl, der Ölbaum ist ihr Geschenk, sie lehrt Stiere anjochen und Rosse zügeln, erfindet die Flöte und die Trompete. Sie ist die Schutzgöttin der den Staat bildenden Geschlechter, Gerichtshöfe.
Sie ist die Tochter des JUPITER aus dem Kopf geboren.
In Athen wurden ihr zu ehren die schönsten Feste gefeiert.
Die Arrhephorien, die Scirophorien (von Sciron- Sonnenschirm)
weil ein weißer Sonnenschirm von ihren Priesterinnen von der Burg herab in ihren Tempel im Stadtviertel Sciron in feierlichem Aufzug getragen wurde, im Monat Scirophorion, der Mitte Juni begann Die 5 war der römischen Mondgöttin heilige Zahl.
italische Göttin, die vielleicht aus dem südlichen Ertrurien (Falerii) nach Rom kam.
Der Stiftungstag ihres Tempels auf dem Aventin war zugleich das Hauptfest der MINERVA in Rom die so genannten Quiriquadrus (19.-23. März) Es war das Fest der Künstler und Handwerker.

Minos In der griech.-röm. Sage König von Kreta.
Sohn des Zeus und der Europe, Gemahl der Pasiphae und Vater der Ariadne, des Androgeos, des Deukalion von Kreta, des Glaukos, der Euryale und der Phaidra.
Als Minos nach dem Tod seines Stiefvaters Asterios am Meeresstrand opferte, sendete ihm Poseidon auf sein Gebet einen schneeweißen Opferstier aus dem Meer (siehe Kretischer Stier). Minos aber bringt ihn unter seine bei Gortys weidende Herde; zur Strafe macht Poseidon den Stier rasend und entflammt des Minos Gattin Pasiphae von Begierde für ihn, deren Frucht Minotauros ist, der im Labyrinth von Knossos, welches Daidalos erbaute, eingesperrt wurde. Zur Rache für die Tötung seines Sohnes Androgeos zieht Minos nach Eroberung von Megara vor Athen und zwingt es zur Lieferung eines schimpflichen Menschentributs, zum verfüttern an den Minotauros. Sein Tod erfolgt im fernen Westen, als er den Daidalos nach Agrigent verfolgte.
Dort töten ihn die Töchter des Königs Kokalos durch ein siedendes Bad. Im Hades sprach er nach der Odyssee den Schatten Recht;
zum eigentlichen Totenrichter machte ihn neben Aiakos und Rhadamanthys
erst die jüngere Sage.
Auf ihn übertrug man alles, was man sich von der kretischen Geschichte vor dem Trojanischen Krieg erzählte. Namentlich gilt er für den Begründer der kretischen Seeherrschaft; auch ward ihm die berühmte Gesetzgebung, in der ihn Zeus unterrichtet haben soll, beigelegt.

Minotauros In der griech. Sage ein menschen gestaltiges Ungeheuer mit Stierkopf.
Sohn des Kretischen Stiers und der Pasiphae.
Er haust im Labyrinth von Knossos, wo ihn Minos mit den Jünglingen und Jungfrauen, welche Athen jährlich oder nach anderer Erzählung
alle neun Jahre als Tribut liefern musste, fütterte.
Endlich befreite Theseus Athen von dem Tribut, in dem er sich freiwillig den nach Kreta gesendeten 14 Opfern anschloss und Minotauros tötete.
Minotaurus Römischer Name des Minotauros der griechischen Mythologie.

Minyas In der griech. Sage König der Minyer.
Vater der Leukippe, der Alkithoe und der Arsinoe.

Miri In der Mythol. der Bambara (Afrika) das Weltenei.
Es wurde von Yereyereli geboren.
Es vereinigt in sich die drei Bestandteile Nali, Wali und Tali. Mit ihnen zusammen bildet es Erde, Feuer, Wasser und Luft. Als es platzte, entließ es zweiundzwanzig Grundbestandteile der Welt.

Mirjam Nach der Bibel eine Prophetin. Schwester des Mose und des Aaron.


Mithras Pers. Sonnen- und Lichtgott, Gott des Rechts und des Lichts. Wächter über Treue und Wahrheit der Menschen. Er ist aus Felsen geboren. Hat 1000 Ohren und 10000 Augen, ist stehts wachsam, schläft nie, ist allwissend und verträglich. Zählte einst zu den Yazatas, verselbstständigte sich aber im Laufe der Zeit. Kämpft gegen die finstere Zerstörungskraft Ahrimans und besiegt sie. Als Schöpfer- und Erlösungsgott steigt er zum Himmel auf, wo er als unbezwinglicher Gott das unendliche Licht schafft.
Mithras ist der iranische Gott des Lichts und der Sonne, wie der mit ihm verwandte indische MITRA auch Schützer des Vertrages, des Eides und der für den Bestand der Welt wichtigen Wahrheit. In dem Sieg des MITRA über den Urstier, sah man den Sieg des MITRA über das Böse, symbolisiert.
Der MITRAS -Kult war im Iran weit verbreitet und gewann im Gefolge der Ausdehnung der persischen Herrschaft verbunden mit Mysterien, auch außerhalb Irans (VO, Indien, Romund seine Provinzen) zahlreiche Anhänger. MITRAS-Mysterien wurden im Römischen Reich als Frühlingsfeste gefeiert, zahlreiche Höhlen und Grotten waren dem MITRAS geweiht.
Eine Kultstätte des MITRAS aus römischer Zeit fand man bei Saalburg.

Mitra In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. ein Aditya.
Der Älteste und geheimnisvollste Gott der Arier
Sonnengott Vertrag, Vertragsbindung
Weißer Stier Weißer Widder
Diese Religion hat ihren Ursprung im Iran, verbreitete sich über den griechischen Osten, wo sie sehr viel religiöses Gut, in sich aufnahm. Sie besaß eine Deutung der Weltgeschichte, in dem sie drei Zeitalter, das des KRONOS, ein weiteres der Olympischen Götter, zu denen HELIOS (SOL) gehörte, und ein Zeitalter der Erfüllung, das des MITHRAS unterschied. Die mithrischen Gemeinden waren unter den Anhängern der orientalischen Religionen am ehesten als Mysteriengemeinden organisiert. Sie hatten sieben Weihestufen, von denen am Rhein der Corax (der Rabe), der Miles (der Soldat), der Leo (der Löwe) und der Pater Sacrorum (der Kultvater) inschriftlich bezeugt sind. Die Anhänger des MITHRAS waren sehr häufig Soldaten, oft auch Zivilisten aller Schichten bis zum Sklaven hinunter, selten oder nie Frauen.
MITHREU wurden ebenfalls in Dormagen, Kreis Neuss (Durnomagus) und in Köln gefunden, viel häufiger in der Provinz Obergermanien.
Einen Tagesmarsch von Bingen bei Schweinschied, liegt, in einem Sandsteinfels gehauen, ein Heiligtum des MITHRAS (des iranischen Lichtgottes, der seit der Revolutionszeit auch bei den Römern Eingang fand); die Volkssage macht daraus eine Wildfrauenkirche; und eine Höhle, die mit dem Mithreäum verbunden ist und für einzelne Gottesdienstliche Handlungen benutzt wurde, heißt das Wildfrauenloch, ein Flachrelief im Fels, das den MITHRAS darstellt, ist dem Volke ein Ritter St. Georg. Und das Grabmahl der Römerfamilie Restitutus gegenüber der Casteler Klause (oberhalb Serrig) nahe der Eisenbahn ist zu einem Wichtershäuschen geworden.

Miysis ägypt. "Herr des Gemetzels", Löwengott. Sohn der Bastet.

Mixcoatl  Toltek. (mesoamerikan.) "Wolkenschlange". Himmelsgott.

Mizu-Ha-No-Me Japan. (Shintoismus) höchste Wassergöttin. Tochter des Izanagi und der Izanami.

Mjöllnir ist der Name des mythischen Hammers, der dem Gott Thor gehört. Er wurde von den Zwergen Sindri und Brokkr geschmiedet. Er trifft immer sein Ziel und kehrt danach in die Hand seines Werfers zurück. Weiterhin diente er den Germanen als Symbol ihres Volkes

Mnemosyne Griech.-röm. "Gedächnis", Göttin des Gedächnisses. Eine Titanin.
Geliebte des Zeus und Mutter der Musen.
Mutter der Musen  Göttin der Erinnerung
Ihre Kinder:
KALLIOPE                   Muse der Epischen Dichtung
ERATO                         Muse der Liebesdichtung
MELPOMENE              Muse der Tragödie
THALEIA                      Muse des Lustspiels
TERPSICHORE            Muse des Tanzes
EUTERPE                      Muse des Flötenspiels und der Lyrik
URANIA                        Muse der Sternkunde
KLIO                              Muse der Geschichtsschreibung

Modgudr  ist nach den alten nordischen Mythen eine Riesin und damit eine Jötunn. Sie hält an der Brücke Gjallarbru Wache, die in das Totenreich Hel führt.

Mohini In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. weibliche Inkarnation des Vischnu.

Moiren Griech. "Anteil", die Schicksalsgöttinnen, namens Atropos, Klotho und Lachesis.
Töchter der Nyx, nach anderen Töchter des Zeus und der Themis.
Während in der Homerischen Poesie die Moira (fast immer in der Einzahl) in noch nicht bestimmt ausgeprägter Persönlichkeit als Vertreterin des durch den Ratschluss der Götter gelenkten oder neben und über diesen stehenden Verhängnisses erscheint, kennt die Hesiodische Theogonie bereits die drei Moiren, die dann später allgemein festgehalten werden.
Als Geburtsgöttinnen werden die Moiren mit Eileithyia als Todesgöttinnen mit den Keren und Erinnyen verbunden.

Molion In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite.

Molione griechische Mythologie
MOLIONE ist wahrscheinlich ein Name der eleischen Mondgöttin, der Schutzherrin der Spiele, und bedeutet Königin der Moly, Moly war eine Pflanze, die anderswo den Mondzauber überwand.
Sie war auch als AGAMEDE (sehr schlau) bekannt;
dies ist auch der Name der Tochter der AUGEIAS, der Zauberin, die alle Heilmittel kannte, die auf Erden wachsen. Homer Ilias XI,739-41.
Was die Moly war, konnten die Philologen nicht entscheiden. Tzetzes sagte, das die Heilkundigen es die wilde Raute nannten. Die Beschreibung in der Odysee lässt auf die wilde Zyklame schließen, die schwer zu finden ist, außerdem weiße Blütenblätter hat, dunkle Knollen und sehr süß riecht.

Moloch Semit. "König". Eine Gottheit. Herr der unterirdischen Mächte, besonders des Feuers.

Molossos In der griech. Sage Sohn des Neoptolemos von Epirus und der Andromache.

Moly In der griech. Sage ein Kraut, das vor Verzauberung schützt.
Hermes gab es dem Odysseus, wodurch er von Kirke nicht in ein Tier verwandelt werden konnte.

Momos Griech. Gott des Spottes und des Tadels.
Sohn der Nyx.

MOND Mond (Planet) = weiß und sanft leuchtend.
Dem Mond zugeordnet werden :
die Zahlen     9    81   369   3321
Die Farben    weiß   violett   meergrün
Das Metall     Silber
Der Vokal      a

Month ägypt. falkengestaltiger Kriegsgott.
ägyptische Mythologie
Ursprünglich in Hermonthis verehrt, wurde der falkenköpfige Gott von den Herrschern der 11. Dynastie nach Theben gebracht, wo er jedoch in seiner Bedeutung als Königsgott
bald von AMUN zurückgedrängt wurde.
Dargestellt wurde der Gott mit einem Falkenhaupt, das von der Sonnenscheibe und einem hohen Federpaar gekrönt wird. Er kämpft gegen die Gottesfeinde und gibt den Königen den Sieg, trägt also den Charakter eines Kriegsgottes.
Mit dem Speer schlägt er die Gegner seines Vaters RE nieder.
Das heilige Tier des MONTH war ein weißer Stier mit schwarzem Gesicht, der in späterer Zeit BUCHIS genannt wurde.

Mono-Mono In der Mythol. der Bambara (Afrika) Partikelchen.
Sie wurden von Pemba zur Erde geformt.

Mouso-Koroni In der Mythol. der Bambara (Afrika) ein Weib, das von Pemba aus Pembele geschaffen wurde.
Sie wurde von Pemba befruchtet und gebar Pflanzen, Tiere und Menschen.

Monökus In der röm. Sage "alleinwohnend", Beiname des Herkules.

Mopsos In der griech. Sage ein berühmter Seher und Argonaut.

Mordred In der kelt. Sage unehelicher Sohn des Artus. Artus und Mordred töteten sich gegenseitig.

Morrigan Kelt. Göttin des Kampfes, Unheils, Streits, der Zerstörung, der Verführung und der Fruchtbarkeit und Geisterkönigin. Gattin des Dagda und Mutter der Brigid.
Morrigan Sie ist ein Kriegsgöttin und gilt als zerstörerische Inkarnation der dreigestaltigen weiblichen Göttin (Dana, Anu und Brigit). Sie kann allerdings auch ein freundliches Aussehen annehmen wenn sie will. Bei ihren Freunden ist sie beliebt, wärend ihre Feinde sie fürchten. Weiterhin hat sie hellseherische Fähigkeiten.
Sie wird auch mit den Gottheiten Badb (Aaskrähe) und Nemain (Raserei) in Verbindung gebracht. Wahrscheinlich handelt es sich dabei jedoch um Morrigan, die nur in anderer Gestalt erscheint. Vor und während einer Schlacht, erschien sie in Gestalt von Raben-Vögeln über dem Schlachtfeld, weshalb Raben für die Kelten als ein schlechtes Omen galten. Vor der Schlacht konnte man sie auch als „Wäscherin an der Furt“ antreffen, wenn sie die Rüstungen derer wusch, die auf dem Schlachtfeld fallen würden
Zeitweise ist sie grausam bis hin zur Perversität. In anderen Kulturen finden sich jedoch interessanterweise Entsprechungen Morrigans. So zum Beispiel in der griechischen Circe und der indischen Kali. Sie wird häufig vogelgestaltig dargestellt.

Die dreifache Göttin
1. Die dreifache Göttin                    MORGANE in Irland.
2. Jungfrau                                       ANA (Fruchtbarkeitsgöttin)
3. Die Mutter                                    BABD
4. WALLEND
5. Der Kessel
6. Die Greisin                                    MACHA
7. Große Königin der Gespenster
8. Mutter                                            TOD
9. manchmal war sie auch                  MUGAIN
(die herrschende Göttin von MUNSTER)
POLYHYMNIA                                 Muse der Musik
MORGAUSE
Version der Dreifachen Göttin
Sie gebar MORDRED, ein Sohn,
Neffe mütterlicherseits von König ARTHUR
Sie war die mittlere von ARTHURS 3 Schwestern.

Morgana walisische Mythologie Das Zeichen MORGANAS
war der magische Fünfstern oder Drudenfuß

Morgan keltische Todesgöttin Schicksalsgöttin MORGAN
MORGUE LA FAYE
Die Neunfache Göttin
die neun Schwestern, die die Morgen genannt wurden.
Ihr Name ist MORGAN die Göttin, und kein Mann ist so bedeutend und stolz, das sie ihn nicht demütigen und bändigen könnte.
MORGAN saß im Schloss des grünen Ritters am Kopf der Tafel und beaufsichtigte Tod und Auferstehung der rivalisierenden Jahresgötter, die in ihren jeweils eigenen Jahreszeiten einer den anderen enthaupteten.
GAWAIN trug auf seinem blutroten Schild MORGAN¡ s Pentagramm als Wappenschild.
In der Geschichte von LANZELOT und GENEVRA Buch I. steht das die Fee MORGANE ATRHUS Schwester, durch Zauber Dreihundertdreiundfünfzig untreue Ritter in 13 Jahren festgebannt, so dass sie nicht herauszureiten imstande sind, zuletzt den Herzog von Clarence- sie können nur von einem Ritter befreit werden, der keine Untreue in der Liebe begangen hat.
MORGANE erscheint am Hofe des Königs mit einem Horn (Cornucopia) um die Treue der Damen damit zu testen- Untreue konnten nicht daraus trinken ohne zu verschütten.
(Das umgekehrte Horn ist die Cornucopia, das Füllhorn, dem die Gabe der Muttergöttin entströmt)
Das Zeichen MORGANAS war der Fünfstern oder Drudenfuß
Sie erzieht LANZELOT unter dem See schenkt ARTHUS das Schwert EXCALIBUR, um es vor seinem Tod wieder zu sich zu nehmen, und geleitet den toten König nach Avalon.

Moros In der griech. Sage das Verhängnis.
Sohn der Nyx.

Morpheus Griech. Gott der Träume.
Sohn des Hypnos.
Er vermag den Schlafenden im Traum in allen möglichen, doch nur menschlichen Gestalten zu erscheinen.
Morpheus Röm. Gott der Träume.
Sohn des Somnus.
Entspricht dem griech. Morpheus.

Mors Röm. Todesgott.
Mit dem griechischen Thanatos gleichgesetzt.

Morta Röm. Todesgöttin. (siehe Parzen)

Moses Nach der Bibel Prophet, Gesetzgeber und Führer des Volkes Israel, Bruder des Aaron und der Mirjam, Schwiegersohn des Jitro und Gatte der Zippora. Im Islam wird er als Musa verehrt.

Mot der kastrierte, sterile Aspekt des fruchtbaren BAAL
Kanaanit. (ugarit.) Todesgott und Gott der widrigen Naturgewalten.

Motoro Gott der Mangaia (neuseeländ. Ureinwohner).

Moya In der Mythol. der Aschanti (Afrika) das Blut, aus dem der Mensch mütterlicherseits gebildet wurde.

Muhongo In der Mythol. der Kimbundu (Südwestafrika) Gattin des Kitamba.

Muirgen keltische Wassergöttin
gleichgesetzt mit
VIVIANE
NIMUE
LA DAME DU LAC
MUIRGEN, die oft  boine clergesse (die gute Priesterin) genannt wurde.

Mukisanu In der hethit. (anatol.) Mythol. Wesir des Kumarbi.

Mulkiber In der röm. Mythol. Beiname des Vulkan.

Mummu In der akkad. (mesopotam.) Mythol. der Wesir des Apsu.

Munitos
In der griech. Sage Sohn des Akamas und der Laodike.
Er wurde von Aithra auf erzogen.

Munjem Malik Gott der Erde des Hindukusch {Prasun Kafir}.

Mu Kung In der chines. (Daoismus) Mythol. das Holz. Eines der fünf Elemente. Wird von Wasser hervorgebracht, erzeugt Feuer, wird von Metall geschnitten und zerstört Tu Ti. Ist Blau-grün und wird mit Frühling und Osten identifiziert.

Murimuria In der Mythol. auf Fidschi die Hölle.

Musen Griech.-röm. "die Sinnenden", die neun Göttinnen der Künste und Wissenschaften, namens Erato, Euterpe, Kalliope, Klio, Melpomene, Polyhymnia, Terpsichore, Thaleia und Urania.
Töchter des Zeus und der Mnemosyne.
Homer und die älteste Dichtung überhaupt ruft nur eine Muse an, die Geberin des Gesangs und Kennerin alles dessen, was über Götter, Weltgeheimnisse und Heroen Vorzeit der Mensch zu wissen wünscht.
Andererseits begegnet man an vielen Orten einer Dreizahl gewöhnlich mit Apollon verbundener Göttinnen, welche oft mit den Chariten oder mit den Najaden verwechselt wurden.
Frühzeitig wurden die Musen zu einem Chor von neun erweitert.
Sie erfreuen die Götter mit ihrem Gesang, beschirmten Sänger, Dichter und andere Künstler und unterrichteten z. B. den Aristaios in der Heil- und Wahrsagekunst.
Ihr Führer ist Apollon.

Muspelheim bezeichnet in der nordischen Mythologie die „Welt der Muspell“. Gemeint ist der Raum des Feuers. Dieses Reich entstand als eines der allerersten. Nördlich davon liegt das kalte Reich Niflheim, dazwischen befindet sich die Schlucht Ginnungagap. Als Ginnungagap mit Eis gefüllt war, waren es die Funken aus den Feuern von Muspelheim, die es zum schmelzen brachten und so für die Entstehung des Riesen Ymir sorgten. Später hefteten die Götter einige dieser Funken als Sterne an den Nachthimmel. Herrscher über Muspelheim wird später der Feuerriese Surtr.

Muspell ist der Name eines nordischen Feuerriesen, dem das Schiff Naglfar gehört. Seine Söhne und sein übriges Gefolge bezeichnet man als Muspellzsynir. Möglicherweise ist Muspell nur ein anderer Name für den Feuerriesen Surtr, welcher Herr von Muspelheim ist.

Mut ägyptische Mythologie Hauptkultort Theben
Der Geier war das heilige Tier der MUT.
Die Gestalt der MUT ist nur bis in das Mittlere Reich zurückzuverfolgen, dürfte aber schon früher verehrt worden sein. In der Regel wird sie als Frau mit dem Balg eines Geiers auf dem Haupte dargestellt, oft ruht auf der Geierhaube noch die ägyptische Doppelkrone - sicher ein Attribut aus der Zeit von Thebens Vormachtstellung. Sie gilt als Gattin des AMUN, beider Sohn ist CHONS. MUT erhält Löwengestalt.
Im späten neuen Reich rückt MUT
in die Stellung einer Urgottheit,
sie gilt nun als Mutter
der Sonne, in der diese aufgeht.

Mutemwiya In der ägypt. Mythol. eine Königin.
Mutter des Amenhotep.

MUSCHCHUSCHSCHU(akkadisch -sumerisch rote Schlange)
Schlangendrache
Schlangenköpfiges Mischwesen
mit geschupptem Leib,
den Hinterfüßen eines Löwen,
mit Adlerklauen als Vorderfüßen
und einem Skorpionstachel.
Ursprünglich von TIAMAT gegen MARDUK erschaffen ,
wurde später zu MARDUKS Symboltier

Mutto In der griech. Sage König von Tyrien.
Bruder des Sicharbas und Vater der Dido.

Mydon In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite.

Myrmidon In der griech. Sage Sohn des Zeus und Stammvater der Myrmidonen.

Myrmidonen In der griech. Sage "Ameisen", die in Menschen verwandelten Ameisen auf der Insel Ägina, über die Aiakos herrschen konnte. Unter Peleus kamen sie nach Thessalien und vor Troja erschienen sie als Kriegsvolk des Achilleus.
Eine andere Sage erzählt, dass dieser südthessalische Volksstamm nach Myrmidon benannt worden sei.

Myrrha In der griech. Sage Tochter des Kinyras von Paphos und Mutter des Adonis.
Sie wurde wegen ihrer Liebe zu ihrem Vater in einen Myrrha-Strauch verwandelt.

Myrtilos In der griech. Sage der Wagenlenker des Oinomaos von Elis.
Von Pelops bestochen oder aus Liebe zu Hippodameia, der Tochter des Oinomaos, setzte er, als Pelops die Braut durch eine Wettfahrt mit dem König erringen sollte, wächserne Pflöcke in die Achsen der Räder des letztern, oder ließ die Nägel ganz weg, wurde aber hernach, als er verlangte, dass Hippodameia sich zum Lohn für seinen Verrat ihm hingebe, von Pelops in das Meer gestürzt.

 

 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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