Goetter von NA-NZ


Naaman Nach der Bibel syrischer Heerführer, den Elisa heilte.

Nabal Nach der Bibel ein reicher Herdenbesitzer. Erster Gatte der Abigail.

Nabo Babylon.-assyr. (mesopotam.) Gott des Schicksals, der das Buch des Lebens besitzt und Gott der Schreibkunst. Sohn des Marduk.

Nabot Nach der Bibel Bewohner von Jesreel, den Königin Isebel ermorden ließ, um seinen Weinberg zu bekommen.

Nabu babylonischer assyrischer Gott der Schreibkunst und der Weisheit Sohn des MARDUK und der SARPANITU Gemahl der TASCHMETU im ersten Jahrtausend auch als Gemahl der NISABA geltend. Kultsymbol ist der Schreibgriffel.

Nadab König des Nordreichs Israel, Sohn und Nachfolger von Jerobeam I.

Nadad In der Bibel ein Sohn des Aaron.

Naglfar was wörtlich “Nagelschiff” bedeutet, ist ein Totenschiff, das von dem nordischen Riesen Hrymir gesteuert wird. Es ist das größte aller Schiffe und bringt die Feuerriesen aus dem Land Muspelheim nach Asgard, damit sie dort gegen die Asen kämpfen. Nach dem alten Glauben schnitt man deshalb den Toten noch einmal die Nägel, denn da Naglfar aus den ungeschnittenen Nägeln erbaut wurde, zögert dies die Ankunft der Riesen hinaus.

Nahor Nach der Bibel Bruder des Abraham.
Nach der Bibel Großvater des Abraham.

Nahum Nach der Bibel ein Prophet in Juda.

Najaden In der griech.-röm. Mythol. die Wasser- und Quellnymphen.
Dazu gehören Albuneia, Egeria, Iuturna, Kamena, Lympha, Salmakis, Leiriope, Aigle, Kastalia u.a.
Töchter des den Regen sendenden Zeus und Dienerinnen der Kirke.
Sie sterben, wenn ihre Quelle versiegt.

Nakiestsahi In der Mythol. der Navajo (nordamerikan. Ureinwohner) Bruder des Bitahatini.

Nakula In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. einer der fünf Pandavas.

Nali In der Mythol. der Bambara (Afrika) eines der drei Bestandteile, die in Miri vereinigt sind.
Sie bilden zusammen mit Miri Erde, Feuer, Wasser und Luft.

Nammu In der sumer. (mesopotam.) Mythol. Apotheose der Urgewässer. Mutter des Enki.

Namtar In der akkad.-babylon. (mesopotam.) Mythol. Wesir der Ereschkigal.

Nana In der phryg. (kleinasiat.) Mythol. der Himmelsgott?. Vater des Attis

Nanahuatzin Aztek. (mesoamerikan.) Sonnengott. Sohn des Quetzalcoatl. Muß sich ins Feuer Göttlicher Fels stürzen und wird zur Sonne.

Nanda In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. Kuhhirte des Kansa. Gatte der Yashoda

Nandana In der ind. Mythol. ein paradiesicher Garten. Lufthain, der den Palast des Indra umgibt.

Nandi In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. der Reitstier des Schiwa.

Nantosuelta
NANTOSUELTA    gallisch
MINERVA              römisch
DANA                         irisch
DECHTIRE                 irisch
ARIANROD          walisisch
KERIDWEN          walisisch
BRIGITTE           die Heilige
BRIGANTIA
ANGURBODA         keltisch
gallische Göttin der Unterwelt, aber auch der Fruchtbarkeit
daher häufig mit Füllhorn gezeigt.
Mit SUCELLOS bildete sie nicht selten ein Götterpaar, zu dessen Füssen als gemeinsames Attribut ein Adler kauert.

Nansche Zum Pantheon von Lagasch gehörige sumerische Göttin
deren Kult in Nina Sirara bei Lagasch gepflegt wurde.
NANSCHE galt als Schwester des NINGIRSU und der NISABA.
Als Tochter des weisen Gottes ENKI
war sie die Göttin der Wahrsagekunst,
Traumdeutung und im Dienste der göttlichen Ordnung tätigen Gottheit.

Nannar sumerische Mythologie Gott des Mondes udn des Montag
CHONS               ägyptisch
NANNAR,          sumerisch
SIN,                     sumerisch
ZU                       sumerisch
SCHESCHKI       sumerisch
CHANDRA              indisch
SHIVA                      indisch
SOMA                       indisch

Nanna nordische Mythologie Blütengöttin
des schönen BALDER schöne Gattin, welche sich beim Leichenbegängnis mit ihm verbrennen ließ und nun in Helheim den Thron mit ihm teilt vermählt mit BALDUR
Nannas Name bedeutet nichts anderes als „Mutter“. Es handelt sich dabei um eine nordische Muttergöttin. Sie ist die Tochter des Nepr, die Frau des Gottes Balder und die Mutter von Forseti. Als Balder ermordet wurde, starb sie aus Trauer um ihn. Sie wurde an seiner Seite auf dem Schiff Hringhorni bestattet und mit ihm verbrannt.
Sumer. (mesopotam.) Mondgott. Sohn des Enlil und der Ninlil und Gatte der Ningal.

Nan Zhi Yien-weng Chines. (Daoismus) "Alter Mann vom Südpol". Schutzgott. Legt die Lebensspanne der Sterblichen fest.

Naoise In der kelt. (irisch) Sage ein Craobh Ruadh.

Naomi Nach der Bibel Schwiegermutter der Rut und der Orpa.

Naphtali Nach der Bibel Stammvater des gleichnamigen Israelitischen Stammes. Sohn des Jakob und der Bilha.

Nara In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. Inkarnation des Vischnu.

Narayana
Ind. {puran., ved. u. brahm. Hinduismus} Schöpfergott der Erde.

Nar Thuathcaech In der kelt. (irisch) Sage ein Schweinehirt.

Narkissos In der griech. Sage ein schöner Jüngling.
Sohn des Kephisos und der Leiriope.
Er verschmähte die Liebe der Echo und die aller anderer Mädchen und Jungen, die ihn begehrten. Darauf verhängte Nemesis als Strafe über ihn, dass er sich in sein eigenes Spiegelbild, das er beim Trinken in einer bei Thespiä befindlichen Quelle erblickte, verliebte, von dieser Liebe verzehrt zu Grunde ging oder sich selbst tötete.
Aus seinem Blut wuchs die Narzisse, welche bei den Griechen ein Symbol der Vergänglichkeit und des Todes war.

Natanael Nach dem Johannesevangelium ein Jünger Jesu.

Nathan Nach der Bibel ein Prophet zur Zeit König Davids.

Naunet In der ägypt. {Hermapolis} Mythol. zusammen mit Nun das Urgewässer.  Gattin des Nun.  Sie gehört zur Ogdoade.

Naupa in der Mythol. der Indios der Andenhochländer schadenfreudige Geister und das Pech, das sie verursachen.

Nauplios In der griech. Sage König von Euböa.
Vater des Palamedes.
Sollte Auge mit ihrem Sohn Telephos ins Meer werfen.

Nausikaa
In der griech. Sage Tochter des Phaiakenkönigs Alkinoos und der Arete, Gattin des Telemachos und Mutter des Perseptolis.
Sie wird nach der Odyssee von dem schiffbrüchigen Odysseus mit ihren Gespielinnen am Ufer beim Ballspiel getroffen und um Hilfe angefleht und heißt Odysseus im Hause ihres Vaters Gastfreundschaft suchen.

Nausinoos In der griech. Sage Sohn des Odysseus von Ithaka und der Kalypso.

Nausithoos In der griech. Sage Sohn des Poseidon und Vater des Phaiakenkönigs Alkinoos.
In der griech. Sage Sohn des Odysseus von Ithaka und der Kalypso.

Nawang Sih In der javan. Mythol. Tochter des Kyai Agung und der Nawang Wulan.

Nawang Wulan Javan. Mondgöttin. Gattin des Kyai Agung und Mutter der Nawang Sih.

Naxos In der griech. Sage Sohn des Endymion von Elis und der Selene.

Nchienge Flussgöttin der Bakuba (Zaire/ Afrika).
Mutter des Woto und der Labama.

Nebath In der Bibel einer vom Stamm Ephraim. Vater des Jerobeam I.

Nebruel  Nach der Bibel ein Dämon.

Nebukadnezar Name mehrerer Babylonischer Könige.
Nebukadnezar I., (um 1125 bis 1103 v. Chr.), gilt als bedeutendster Herrscher der zweiten Dynastie von Isin. Errang er für kurze Zeit eine Vormachtstellung in Mesopotamien.
Nebukadnezar II., König von Babylonien 605-562 v. Chr.), Sohn und Nachfolger von Nabopolassar, Vater des Evilmerodach. Besiegte -605 den Ägyptischen König Necho bei Karkemisch, eroberte Syrien und Palästina, zerstörte -586 Jerusalem und führte die Juden in die sog. Babylonische Gefangenschaft.
Unter N. erlebte Babylonien eine Blütezeit. Seine Hauptstadt Babylon ließ er prachtvoll ausbauen. Ihm wird zugeschrieben: Anlage der Hängenden Gärten von Babylon, Vollendung des Zikkurat von Etemenanki (Turm zu Babel), Bau einer prächtigen Prozessionsstraße mit dem Ischtar-Tor, Befestigung der Stadt durch einen Mauerring, Bau mehrerer Marduk-Tempel.

Necessitas Röm. Göttin der Notwendigkeit.
Entspricht der griechischen Ananke

Nechbet Ägypt. {oberägypt.} "Herrin des Großen Hauses", geiergestaltige Landesgöttin.  Schutzgöttin des Königs
Sie gilt als oberägyptische Schutzgöttin des Königs, dargestellt als Frau mit einem Geierbalg auf dem Kopf oder als Geier; Attribute sind der Herrscherstab und das Symbol für Ewigkeit. Ihr heiliges Tier, der Geirer, wird zum Symboltier Oberägyptens und geht zusammen mit der Schlange der unterägyptischen Uto in den Pharaonenschmuck ein. Unter den Pflanzen wird ihr die Lotusblume zugeordnet. Im Volksglauben des Neuen Reichs und in der Spätzeit wird Nechbet als Geburtsgöttin verehrt und deshalb von den Griechen mit  Eileithyia identifiziert.

Nechtan Kelt. (irisch) Wassergott. Gatte der Boann

Necho Nach der Bibel ein Pharao in Ägypten.

Nefertem Ägypt. {memphitischen} Gott des Wohlgeruchs.
Sohn des Ptah und der Sachmet.
Er ist das Sonnenkind, das am Morgen in der aufblühenden Lotusblume sitzt.

Nehalennia germanische Mythologie
Die Sturier, ein kleiner Teilstamm der Chatten südlich von den Marsakern, zur Kultgemeinschaft der NEHALENNIA auf der Insel Walcheren gehörend.
Eine aus lateinischen Schriften vom Niederrhein bekannte germanische Göttin, die die Schiffe beschützte.
Sie war gelegentlich auf dem Vorderteil von Schiffen abgebildet, wurde aber auch mit einem Fruchtkorb im Schoß dargestellt.
Die germanische Göttin von der uns am meisten Weihesteine erhalten sind ist NEHALENNIA.
1.Heiligtum lag bei Domburg auf der Insel Walcheren,
2. ein weiteres in geringer Entfernung von Colynsplaat (Oosterschelde, Zeeland, Gemeinde Zierikzee) an  zunehmen.
3. Auch in Köln- Deutz wurde HLUDANA abgebildet (oder HLUDENA, HLUCENA
Sie wurde oft mit einem Hund abgebildet.

Nehebkau daimonischer Begleiter Re´s
Schlangengestaltiger Daimon im Glauben der alten Ägypter. Er steht im Dienst des Sonnengottes (Re), den er in seiner Barke begleitet, und ist eine Art von Wächter am Eingang in das Jenseits. Schließlich wächst er in die Stellung eines Urgottes hinein und wird als Herr der (unvergänglichen) Zeit zur Hoffnung für die Toten.

Nehemia Nach der Bibel persischer Stadthalter in Jerusalem. Er ließ die Stadtmauer wieder aufbauen.

Neith Ägypt. ursprüngliche Kriegsgöttin. Später Sonnengöttin und Stadtgöttin von Sais.  Mutter des Sebak.
Ihre Symbole waren zunächst zwei Pfeile, später dann ein Instrument, das für ein Weberschiffchen gehalten wird. Ihr Tempel zu Sais führt die Inschrift: "Ich bin das All, das Vergangene, Gegenwärtige und Zukünftige; mein Gewand hat noch kein Sterblicher gelüftet". Sie wurde später öfter mit Isis identifiziert.

Nektar In der griech. Sage der Göttertrank.
Neben der homerischen Auffassung bestand eine andere, nach der der Nektar die Götterspeise war und Ambrosia der berauschende Göttertrank. Diese eigentümliche Vieldeutigkeit der Ausdrücke Ambrosia und Nektar erklärt sich höchst wahrscheinlich aus der mannigfaltigen Verwendung des Honigs, der dieselben Funktionen hat wie Ambrosia und Nektar, d.h. bald als Speise, bald verdünnt als berauschender Trank (Met) genossen.

Nemed (geheiligter) Tellurisch Hirschgott
leitete 2. Invasion von der anderen Welt über das Meer.
PATHOLON gestaltete die Oberfläche und NEMED brachte die Bauten.
ESUS
CERNUNNOS  gallisch tellurischer Charakter bezeugt durch Rattei
MERLIN            Avatara des CERNUNNOS
NEMED in Irland und CERNUNNOS in Gallien sind ein und derselbe keltische Gott des Ur-Gedankens der bei den Geistern des Bodens einfiel

Neleus In der griech.-röm. Sage König von Pylos und Argonaut.
Sohn des Kretheus von Iolkos oder eigentlich des Poseidon und der Tyro, Zwillingsbruder des Pelias und Vater des Nestor von Pylos und weiteren Söhnen und der Pero.
Er wurde nebst seinem Bruder von seiner Mutter ausgesetzt. Pferdehirten fanden die Knaben und zogen sie auf. Nach dem Tod des Kretheus gerieten beide Brüder in Zwist über die Herrschaft von Iolkos, und Neleus zog, vertrieben, nach Messene, wo er Pylos erbaute. Hier kam er mit Herakles in Kampf, weil er ihn nach der Ermordung des Iphitos nicht sühnen wollte; dafür erschlug Herakles die Söhne des Neleus, den Nestor ausgenommen. Auch hatte Neleus Kämpfe mit den Arkadiern und dem Epeierkönig Augeias zu bestehen. Er starb endlich nach Pausanias zu Korinth. Seine Nachkommen, die Neliden, wurden von den Herakliden aus Messene vertrieben und gingen zum größten Teil nach Athen.

Nemeischer Löwe In der griech. Sage ein Ungeheuer mit undurchdringlichem Fell.
Sohn des Typhon und der Echidna.
Er verödete die ganze Gegend und auch das Heiligtum des Zeus bei Nemea.
Herakles erwürgte ihn in seiner Höhle, da die Pfeile von seinem undurchdringlichen Fell abprallten, zog ihm das Fell mit der Schärfe der eigenen Klaue des Löwen ab und benutzte es als Schutzwaffe und als Gewand.

Nemesis Griech.-röm. Göttin der Rache und der ausgleichenden Gerechtigkeit.
Tochter der Nyx.
Sie erscheint neben Aidos, der Scham.
Wo Nemesis im Kultus erscheint, berührt sie sich stark mit den Moiren. Auch zeigt ihr Kult Anklänge an Aphrodite und Artemis.

Nemetona gallische Göttin Herrin des Waldes
häufig als Kriegsgöttin verstanden,
da sie manchmal mit MARS zusammen dargestellt wurde.
Wahrscheinlich handelt es sich um eine Stammesgöttin der
Nemeter im Raum zwischen Rhein und Mosel.
Kultgefährtin von MARS
Sie wurde gewiss auch kriegerisch vorgestellt,
da ihr keltischer Name mit dem der Siegesgöttin Viktoria übersetzt wurde.

Nenok In der pers. Mythol. die ideale geistige Welt.

Neoptolemos In der griech. Sage König von Epirus und Held vor Troja auf griechischer Seite.
Sohn des Achilleus und der Deidameia, erster Gatte der Hermione und zweiter Gatte der Andromache, Vater des Molossos und Vorfahre des Pyrrhus von Epirus.
Da die Griechen von dem troischen Seher Helenos erfuhren, dass ohne Neoptolemos und Philoktetes die Eroberung Trojas nicht möglich sei, wurde Neoptolemos von der Insel Skyros geholt. Er erhielt nach der Eroberung Trojas Andromache und kam dann nach Epirus, wo später das Geschlecht, zu dem der König Pyrrhus gehörte, in Neoptolemos seinen Ahnherrn verehrte.
Nach einer anderen Sage lebte Neoptolemos nach dem Trojanischen Krieg in Thessalien, wo sein Sohn Molossos der Stammheros der Molosser in Epirus wurde. Seine Gemahlin Hermione gebar ihm keine Kinder. Neoptolemos fand den Tod in Delphi, wo er Apollon wegen des Todes seines Vaters hatte zur Rechenschaft ziehen wollen. Nach anderen wurde er wegen der Hermione von Orestes selbst oder unter dessen Mitwirkung erschlagen.
Vor Troja tötete er Agenor und Priamos. Außerdem opferte er die Polyxena.

Neper Ägypt. Korngott.

Nephele In der griech.-röm. Sage "Wolke", die Wolkenfrau.
Erste Gattin des Athamas von Böotien und Mutter der Helle, des Phrixos und in Gestalt einer Wolke des Kentauros.

Nephthys In der ägypt. Mythol. "die Wüste", Beschützerin der Toten.  Tochter des Geb und der Nut, Gattin des Seth und Mutter des Anubis.  Sie half ihrer Schwester Isis bei der Suche nach den Leichenteilen des zerstückelten Osiris.

Neptun römische Mythologie
Röm. (altital.) Gott der Seen und des Meeres. Entspricht dem griechischen Poseidon.
POSEIDON     griechisch
NEPTUN          römisch
NUDIMMUD   sumerisch     (EA) Schöpferischer Künstler
Als Gott der Rennbahnen
hatte er einen Tempel am Circus Flaminus in Rom.
Sein Fest wurde am 23. Juli gefeiert.

Neptunus Altital. Gott des Meeres.

Nereiden: 50 Töchter des Meeresgottes Nereus
In der griech.-röm. Mythol. die fünfzig Meeresnymphen.
Töchter des Nereus und der Doris.
Sind den Meerfahrern freundlich gesinnt.
Sie werden meist auf dem Rücken der Tritonen sitzend dargestellt.
Eine vollständige Auflistung gibt es im Stammbaum der griechischen Mythologie von Thomas Felkel.

Nereus : Gott der unteren Tiefe
Lieblingstochter des Nereus ist Thetis
ein Mond des Neptun (römisch)  Poseidon (griechisch)
8. Planet von der Sonne aus.
Gott des Meeres und der Weisheit
NEREUS          griechisch
PROTEUS        römisch
PHORKYS       römisch
OEGIR             keltisch
HLER              germanisch
NEREUS hatte keine Kulte.
Griech.-röm. greisenhafter Meeresgott.
Sohn des Pontos und der Gaia, Gatte der Doris und Vater der Nereiden, der Amphitrite und der Psamathe.
Er wohnt mit den Nereiden in den Tiefen des Meeres. Hesiod und andere Dichter schildern ihn als einen mild gesinnten und die Gabe der Weissagung und Verwandlung besitzenden königlichen Meergreis.

Nergal Akkad. (mesopotam.) Gott des Krieges. Herr der Unterwelt. Sohn des Enlil und der Ninlil und Gatte der Ereschkigal.
Sumer.-babylon-assyr. (mesopotam.) Gott der Unterwelt und der Fruchtbarkeit. Gatte der Ereschkigal.

Neriglissar In der Bibel ein babylonischer König (559 - 556 v. Chr.). Nachfolger und Schwager des Evilmerodach.
Mörder des Evilmerodach.

Nerija In der Bibel der Vater des Baruch.

Nerthus Erdmutter Wanin
Nerthus ist eine nordische Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin. Sie ist sowohl die Schwester als auch die Gattin von Njörd. Später wurde sie manchmal mit ihm gleichgesetzt.
In der Germania des Tacitus in Zusammenhang mit Stämmen erwähnt, die die NERTHUS anbeten.
Im Norden Deutschlands, wahrscheinlich auf einer Insel wurde sie verehrt.
An ihrem vermutlich im Frühjahr gefeierten Feste zogen 2 Kühe ihren von einem Priester begleiteten Kultwagen durch das ihr heilige Land.
Die Sklaven die nach ihrer Rückkehr den Wagen wuschen, wurden ertränkt, um das Geheimnis des Kultes nicht zu gefährden.
Sie war vermählt mit NJÖRD
Sie war Schwester von NJÖRD

Nesaia In der griech. Mythol. 'die Inselbewohnerin', eine Nereide

Neso Griech. Inselgöttin, eine Nereide.

Nessos In der griech. Sage ein Kentaur.
Als Fährmann trug er die Vorbeiwandernden über den Fluß.
Er wurde von Herakles' Giftpfeilen getötet, da er desse Gattin Deianeira, beim herübertragen über den Fluss, entführen wollte. Sein vergiftetes Blut tötete Herakles, da er Deianeira im Sterben geraten hatte, das Gewand des Herakles in seinem Blut zu tränken, da das angeblich die Liebe bestärken würde.

Nestor In der griech.-röm. Sage König von Pylos und Held vor Troja auf griechischer Seite.
Sohn des Neleus von Pylos und der Chloris, Gatte der Eurydike, nach anderen der Anaxibia und Vater des Antilochos und der Polykaste. Freund des Menelaos von Sparta.
Er wurde in Gerena erzogen und blieb deshalb am Leben, als Herakles seine Brüder tötete. So nahm er teil am Kampf der Lapithen gegen die Kentauren. Er wird auch unter den Jägern des Kalydonischen Ebers und unter den Argonauten aufgezählt. Obgleich er schon zwei Menschenalter durchlebt hatte, als der Zug gegen Troja unternommen wurde, führte er dennoch in 90 Schiffen seine Pylier und andere Stämme dorthin und war tapfer und kühn im Streit. Besonders aber glänzte er als erfahrener Ratgeber der Griechen und durch Beredsamkeit. Bei wichtigen Beratungen gab er durch sein Ansehen den Ausschlag; auch veranlasste er Agamemnon, die Versöhnung mit Achilleus zu suchen. Nach Trojas Fall kehrte Nestor in seine Heimat zurück, wo ihn nach der Odyssee Telemachos aufsuchte.

Neti In der babylon.-assyr.-sumer. (mesopotam.) Mythol. Türsteher der Unterwelt.

Neunheit: Göttergruppe
Wahrscheinlich schon in vorhistorischer Zeit entstandene altägyptischer Göttergruppe; das Kultzentrum lag im Delta (Junu, griechisch Heliopolis). An der Spitze steht der Schöpfergott Atum, der durch Selbstbegattung Schue und Tefnut hervorbringt, diese sind die Eltern des Erdgottes Geb und der Himmelsgöttin Nut, deren Kinder Osiris, Isis, Seth und Nephthys. Den Begriff der Neunheit für eine größere Göttergruppe übernahmen auch andere Orte, ohne jedoch sich an die Zahl zu halten.

Niamye In der afrikan. Mythol. Sohn der Götter-Mutter.

Nidaba Sumer. (mesopotam.) Weisheitsgöttin

Nidra indische Mythologie Göttin des Schlafes

Nidhögg: Dieses auch “Neiddrache” genannte Wesen, ist eine Riesenschlange, der nordischen Mythologie. Sie lebt  am Brunnen Hvergelmir und nagt an den Wurzeln der Weltenesche Yggdrasil. Nidhögg gilt aber auch als Totendrache, der Leichen frißt und Blut trinkt. In den Ästen Yggdrasils lebt ein Adler mit dem Nidhögg sich unterhält, indem ein Bote die Nachrichten hin- und herträgt: das Eichhörnchen Ratatoskr. Allerdings führt dies nur zu Unfrieden.

Nifhel bedeutet wörtlich „das dunkle Hel“. Es handelt sich dabei um die neunte Welt und um den tiefsten und dunkelsten Teil des nordischen Totenreiches Hel.

Niflheim („Nebelwelt“) ist nach altem nordischem Glauben der Ort des Nebels und des Eises. Es ist eine der ältesten Welten der Urzeit, in der Finsternis und Kälte zu hause waren. Niflheim liegt neben dem Land des Feuers Muspelheim, an der Grenze befindet sich Ginnungagap, der Ort an dem aus dem schmelzenden Eis das erste Lebewesen, der Riese Ymir entstand. Im Zentrum Niflheims befindet sich der Brunnen Hvergelmir, aus dem alle Flüsse der Welt entspringen. Yggdrasil, der Weltenbaum, der alle Welten miteinander verbindet, erreicht Niflheim mit einer Wurzel.
Nach der Christianisierung überlieferte man, daß das Totenreich Hel sich dort befinden sollte.

Ngi In der Mythol. der Wodani (Ureinwohner in West-Neuguinea) ein Geist o.ä..

Nijam Poln. Totengott.

Nikanor In der Bibel ein syrischer Feldherr. Von Judas Makkabi geschlagen.

Nike Griech. Siegesgöttin.
Tochter des Pallas und der Styx.
Sie steht in enger Beziehung zu Zeus und Athene.
Dargestellt wurde sie geflügelt.

Nikephoros In der griech. Mythol. "die Siegverleiherin", Beiname der Athene.

Nikkal ursprünglich die sumerische Mondgöttin
NINGAL die als NIKKAL mit dem
westsemitischen Mondgott JARICH
(sumerisch NANNA) vermählt wird

Nil Ägypt. Nilgott.
Griech. Flußgott.  Vater der Memphis

Ni'ltsi In der Mythol. der Navajo (nordamerikan. Ureinwohner) der Wind.

Nilus Ägypt. Stromgott.

Nimue keltische Mondgöttin
Sie war mit der NEMESIS und der DIANA der Haine verwandt.
Ihr Name bedeutet Schicksal
VIVIEN                      Die Lebende
MORGAN                  Die Todesgöttin
Tennyson beschrieb sie so:
Wie von den rosigen Lippen von Leben und Liebe
blitzte das nackte Grinsen des Todesskeletts!
Sie ist die Prinzessin der Pentakel laut Barbara Walker  TAROT
Sie war die NEMESIS oder Todesbringerin MERLINS der einst ein heiliger
König war, und der sich, wie andere Könige auch, zur Stunde seines Ablebens mit der Göttin vereinigte.

Ninhursanga Muttergottheit
NINMACH, NINTU, MAMA, MAMI
ARURU die als Erschafferin des ENKIDU und der Menschen erscheint.
NINHURSANGA ist sumerische Herrin des Gebirges
eine der namhaftesten sumerischen Muttergottheiten im sumerischen Pantheon unter den führenden Gottheiten genannt.
Trägt den Beinamen Mutter der Götter, Mutter aller Kinder, auch DAMKINA genannt.

Nin.Hur.Sag. Herrin des Berggipfels
NINTI                             Herrin des Lebens
(TI - Rippe, Herrin der Rippe EVA)
MAMMU                        Mama
NINKI
DAMKINA
DAMGALNUNNA
NINHURSANGA
Mutter der Götter   Mutter aller Kinder
GULA        akkadische Heilsgöttin
NIN¡INSINA  Stadtgöttin von Isin Sohn: DAMU (akkadischer Heilgott)
Symbol: Schneidewerkzeug, das die Hebammen im Altertum zum Durchschneiden der Nabelschnur nach der Entbindung benutzten.
Symboltier: Hund
Ninhursanga In der sumer.-assyr.-babylon. (mesopotam.) Mythol. Gattin des Ischkur bzw. des Adad und Mutter des Ninurta.

Nin. Igi. Ku.  (Strahlenäugiger Herr)
Ea hatte einen Sohn namens GI. BIL - der das Erdreich verbrennt

Ninigi Japan. (Shintoismus) Gott der Reisernte. Ein Prinz. Sohn des Taka-Mi-Musubi-No-Kami und der Ame-No-Oshi-Ho-Mimi, Enkel der Amaterasu, Bruder der Amme-No-Uzume, Gatte der Ko-No-Hana und Vorfahre der Kaiser.

Ninazu Sumer. (mesopotam.) Unterweltsgott. Sohn des Enlil und der Ninlil.

Ningal In der babylon.-assyr. (mesopotam.) Mythol. die große Dame. Frau des Nanna bzw. des Sin und Mutter des Amar, der Itar und des Adad.

Ninki In der assyr.-babylon. (mesopotam.) Mythol. Gattin des Enki.

Ninlil Sumer.-akkad. (mesopotam.) Göttin der Lüfte und des Mais'. Tochter der Ninsebargunnu, Gattin des Enlil und Mutter des Nanna, des Ninazu, des Nergal und des Meslamtaea.

Ninmah Sumer. (mesopotam.) Geburtshilfegöttin.

Ninos In der griech. Sage Sohn des Belos.

Ninschubur In der babylon.-assyr.-sumer. (mesopotam.) Mythol. Magd der Ereschkigal.

Ninsebargunnu Sumer. (mesopotam.) Göttin der Gerste. Mutter der Ninlil.

Ninsun Akkad. (mesopotam.) Kuhgöttin. Tochter des Enmerkar, Gattin des Lugalbanda und Mutter des Gilgamesch.

Nintuta Babylon. (mesopotam.) Gott des Krieges und des Sirius. Sohn des Enlil und Vorfahre des Gilgamesch.

Ninurta Sumer.-babylon. (mesopotam.) "Herr der Erde". Vegetations- und Kriegsgott und Gott der Gewitterstürme. Sohn der Belet-Ili bzw. der Ninhursanga.

Niu Tou
In der chines. (Daoismus) Mythol. "Ochsenkopf". Ein Unterweltsdämon.

Nisroch Assyr. (mesopotam.) Gott unbekannter Funktion.

Niobe (1) In der griech.-röm. Sage Tochter des Tantalos (1) und der Dione, Gattin des Amphion von Theben, Mutter des Ismenos, des Sipylos, des Tantalos (2), des Phädimos, des Alphenor, des Damasichthon, des Ilioneus, der Chloris und weitern sieben Töchtern.
Sie war so stolz auf ihre vielen Kinder, dass sie sich über Leto stellte, die nur dem Zwillingspaar Apollon und Artemis das Leben geschenkt hatte. Aus Rache töteten die Zwillinge mit ihren sicher treffenden Pfeilen die sämtlichen Kinder (außer Chloris) vor den Augen der Mutter. Aus Schmerz darüber erstarrte Niobe zu Stein
Niobe (2) In der griech. Sage eine der Geliebten des Zeus.

Nisos In der griech. Sage König von Megara.
Sohn des Pandion von Athen und der Pylia und Vater der Skylla. Freund des Euryalos.
Er hatte eine purpurne Haarlocke, an der seines Reiches Schicksal hing. Als Minos auf seinem Zug gegen Athen auch Megara belagerte, verliebte sich Skylla in ihn, raubte ihrem Vater die Haarlocke und gab sie Minos, worauf dieser Megara eroberte, aber die Verräterin zur Strafe an das Hinterteil seines Schiffes binden ließ. Während sie hier ihr in einen Seeadler verwandelter Vater sah und auf sie herabstieß, ward sie zu einem Reiher.

Nix: Nixen sind nordische Wassergeister. Die männlichen Nixen sind bösartig und leben als Ungeheuer in Flüssen. Sie weissagen und erteilen Rat und werden als Fischmenschen dargestellt. Die weiblichen Nixen dagegen, stellte man sich als schöne menschliche Jungfrauen mit Fischschwanz vor.

Nixi Drei röm. Geburtsgottheiten.

Njörd wurde als Geisel eingetauscht
Geist des Meeres, der als Reich galt,
weil er Küsten, Fischfang und Schifffahrt regierte.
Wohnt in NOATUN.
vermählt mit NERTHUS
Kinder: FREY FREIA
vermählt mit SKADI die Tochter des Eisriesen THIASSI
NJÖRD war der Lenker des Sonnenwagens
der erste Gott in Schweden,
bevor ODIN andere Gottheiten aus Asien einführte.
NJÖRD symbolisiert die sinkende Sonne
in der zweiten Hälfte des Jahres,
während sein anderes Ich FREY die aufsteigende Sonne
der ersten Jahreshälfte darstellte.
Zusammen waren sie BLOTGODAR (Blutgötter)
die sich wie HORUS/ SETH gegenseitig opferten
Der nordische Gott Njöd gehört zu den Vanen. Er ist der Bruder und Gemahl von Nerthus, und später der Gatte von Skadi. Mit ihr zeugte er auch Freyr und Freyja. Er war der Wind- und Meeresgott, aber auch der Gott des Feuers. In seiner Eigenschaft als Fruchtbarkeitsgott war er für die Ernte verantwortlich. Weiterhin ist er der Schutzgott der Seefahrer und Fischer.
Nach dem Krieg der Vanen und Asen ging er mit seinen Kindern als Geisel nach Asgard. Mit dem Beginn des Ragnarök kehrt er zu den Vanen zurück.

Noah Nach der Bibel ein Mann, der wegen seines vorbildlichen Lebens von Gott vor dem Untergang in der Sintflut gerettet wurde. Sohn des Lamech und Vater des Ham, des Sem und des Jafet. Noah wird auch als Urheber der Weinbaus bezeichnet. Die im 1. Buch Mose überlieferte Sintflutsage ist nicht in Palestina entstanden, sondern aus Babylonien dorthin gekommen.

Nocuma Schöpfergeist der Ureinwohner Kaliforniens (Nordamerika).

Nokturnus Röm. Gott der Nacht

Nomios In der röm. Mythol. "der Hirt", Beiname des Apollo und auch Beiname des Aristaios als Beschützer der Hirten.

Nonexi in der Mythol. der Indios des Tieflandes böse Geister.

Nordwind In der Mythol. der Haida (nordamerikan. Ureinwohner)
Geist des Nordwindes.

Norea Nach der Bibel Tochter der Eva

Nornen: Bei den Nornen, deren Name wörtlich „Raunende“ bedeutete, handelt es sich um nordische Schicksalsgöttinnen und Geburtshelferinnen. Zu ihnen zählt man in erster Linie die drei Schwestern Urd, Verdandi und Skuld, die gleichzeitig die drei Stufen des Seins verkörpern: vergangenes, seiendes, zukünftiges. Man kann sie auch zu den Disen zählen. Sie spinnen die Schicksalsfäden für Menschen und Götter und bestimmen so den Ablauf der Dinge.

Not Die Nacht Jotenjungfrau Schwarz und düster
Vater: Norve Sie vermählte sich drei mal:
1. NAGELFARI                                Sohn: AUDR
2.ONAR oder ANAR                                  JÖRD (Erde)
3. DELLINGUR (Ase) „Dämmerung“        DAG oder (Tag)
DAGUR

Notos In der griech. Sage der Südwind.
Sohn des Astraios und der Eos.

Nott ist eine nordische Riesin und damit eine Jötunn, deren Name „Nacht“ bedeutet. Sie ist die Tochter des Riesen Nörr und war drei mal verheiratet. Ihr erster Gatte war Naglfari, mit dem sie Audr („Reichtum“) zeugte. Ihr zweiter Gemahl war Annar, von dem sie Jörd („Erde“) bekam. Beim dritten Mal vermählte sie sich mit Dellingr. Mit ihm zeugte sie Dag. Sie reitet auf dem Pferd Hrimfaxi („Rußpferd“) einmal in zwei Tagen um die ganze Erde und bringt die Dunkelheit. Der Morgentau entsteht durch den Speichel ihres Pferdes der herabtropft. Ihr Sohn Dag folgt ihr und bringt das Licht des Tages

Nox Röm. Göttin der Nacht. Entspricht der griechischen Nyx.

Npfundlwa
In der Mythol. der Tsonga (Afrika) ein Hase

Nsongo In der Mythol. der Nkundo (Afrika) Tochter der Mbombe, Gattin des Lianja und Mutter der Likanda

Ntoro In der Mythol. der Aschanti (Afrika) der Seelenteil, aus dem der Mensch väterlicherseits gebildet wurde.

Nuada In der kelt. (irisch) Sage ein Druide.
Er bewachte eines der Heiligtümer der Tuatha de Dannan, ein unbesiegbares Schwert, das in der Schlacht besondere Kräfte entfaltete. Kein Feind konnte ihm widerstehen. Er gilt als einer der ältesten irischen Götter und Königsgott. Er ist der Urahn des irischen Königsgeschlechtes. Weiterhin ist er ein Sohn der Göttin Dan (oder auch Dana) und somit einer der Tuatha de Dannan (der Kinder Danas). In der ersten Schlacht von Mag Tured verlor er eine Hand. Diese wurde ihm in drei mal neun Tagen von seinem Bruder Dian-Cecht durch eine Hand aus Silber ersetzt. In der zweiten Schlacht von Moytura wurde er von dem Riesen Balor getötet.

Nuadu Kelt. (irisch) Kriegsgott.

Nultne'kta In der Mythol. der Bella Coola (nordamerikan. Ureinwohner) ein Pfahl mit Vogelbildern, der vor Nusme'ta steht.

Numitor In der röm. Sage König von Albalonga.
Sohn des Prokas von Albalonga, Vater der Rea Silvia und damit Großvater des Romulus und des Remus.

Nun In der ägypt. {Hermapolis} Mythol. zusammen mit Naunet das Urgewässer, aus dem sich der Urhügel erhob.
Gatte der Naunet und Vater des Kuk.  Er gehört zur Ogdoade.

Nusme'ta In der Mythol. der Bella Coola (nordamerikan. Ureinwohner) das Haus der Geister im unteren Himmel.

Nut Ägypt. "der Himmel", Göttin des Himmelsraumes.
Tochter des Schu und der Tefnut, Gattin des Geb und Mutter des Osiris, der Isis, des Seth und der Nephthys.
Sie wölbt sich, auf Finger- und Zehenspitzen stehend, über Geb. Auf ihrem Leib fahren die Himmelskörper einher.
„Haus der Verschlingung“
„Herrin der Gestirne“
Nach der heliopolitanischen Götterlehre ist NUT die Tochter des Luftgottes Schu und Gattin des Erdgottes Geb.
NUT erhielt die Bezeichnung „Sau, die ihre Ferkel frisst “
und wird verschiedentlich als säugendes Mutterschwein dargestellt.
Sie ist auch die Mutter des Sonnengottes RE,
der sie am Abend verschlingt und am Morgen wieder gebärt.
Kopfschmuck: kugeliges Gefäß

Nü Gua Chines. (Daoismus) Ehegöttin. Tochter des Shui Zhing-tzu und Schwestergemahlin des Fu Xi. Half mit den Kosmos zu ordnen, erschuf die Menschen, erfand die Einrichtung der Ehe und besiegte Gonggong.

Nyama In der afrikan. Mythol. ein uranfänglicher,
die Welt durchdringender Lebensstoff.

Nyame In der Mythol. der Aschanti (Afrika) "der Glänzende", das göttliche Prinzip.
Es erschuf alle Wesen.

Nykteis In der griech. Sage Mutter des Labdakos von Theben

Nykteus In der griech. Sage "der Nächtliche", König von Theben.
Bruder des Lykos von Theben und Vater der Antiope

Nyktimos In der griech. Sage Sohn des Lykaon von Arkadien.

Nymphen In der griech.-röm. Mythol. weibliche Naturgottheiten niederen Ranges. Dazu gehören z. B. Echidna, Oione, Styx, Thoosa, Chariklo, Aigina, Kleio, Manto, Orseis, Symaithis, Rhodos und Idaia.
Sie bewohnen Wälder und Bäume (Dryaden), Quellen und Bäche (Najaden), das Meer (Nereiden), Wiesen und Auen, Berge (Oreaden) und Grotten.
Ihrer Naturbedeutung nach vertreten sie vorzugsweise die fruchtbare Feuchtigkeit der Erde. Dazu stimmt der Name Okeaniden, der die Nymphen der Quellen und Gewässer überhaupt als Töchter des erdumströmenden Okeanos bezeichnet, während die Nereiden im speziellen die Nymphen des Meeres sind.
Als Lokalgottheiten gewisser Gegenden werden sie nach diesen benannt, so von Nysa Nysiaden, von Dodona Dodoniden usw., oder sie führen den Namen einzelner Quellen, wie die Nymphe Arethusa.
Als Göttinnen nährender Feuchtigkeit gelten sie auch als Ernährerinnen göttlicher Säuglinge, wie des Dionysos und selbst des Zeus.
Ferner besitzen sie auch die Gabe der Weissagung und die Kraft, Begeisterung und Verzückung zu erregen; die so von ihnen Ergriffenen heißen Nympholeptoi.
Die Nymphen sind nicht unsterblich, sondern leben nur sehr lange und altern nie.

Nyx Griech. Göttin der Nacht.
Tochter des Chaos und Mutter des Aither, der Hemere, der Eris, des Hypnos, des Erebos, der Moiren, des Thanatos, des Momos, der Nemesis, der Hesperiden, des Moros und des Charon.
Sie ist mit dem Erebos aus dem Chaos entsprossen; durch letzteren wird sie Mutter von Aither und Hemera (Tag); aus sich selbst gebiert sie Moros und Ker, Thanatos (Tod) und Hypnos (Schlaf), sowie die Träume usw.
Sie wird bald geflügelt, bald auf einem Wagen fahrend dargestellt.


 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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