Goetter von OA-OZ


Obadja Nach der Bibel ein Prophet zur Zeit der Eroberung und Zerstörung Jerusalems

Obatalla "Der Weiße", Gott der Joruba (Afrika).
Sohn des Olodumare und Vater von sechzehn Hauptgöttern, die sechzehn Himmelsrichtungen und sechzehn Farben zugeordnet sind.
Er ging aus Olorun hervor und ist der männliche Teil des Weltelternpaares (siehe Odudua).
Er formt das Himmelsgewölbe mit seinem Körper.

Obed-Edom Nach der Bibel ein Mann aus Gat, bei dem David die Lade abstellte.

Oceanus Röm. Meeresgott. Mit dem griechischen Okeanos gleichgestellt.

Ocelotl Aztek. (mesoamerikan.) Sonnengott des ersten Weltzeitalters.

Oded Nach der Bibel ein Prophet in Juda zur Zeit des Königs Ahas.

Odin (Wodan, Wotan) Odin ist nach nordischer Vorstellung der Hauptgott schlechthin. Er ist Himmels-, Kriegs- und Totengott, der Gott der Runenweisheit, Schutzgott der Skalden, Göttervater und Hochgott der Asen, Sturmgott und Anführer der Wuotanes und außerdem der „Walvater“, der die gefallenen menschlichen Krieger (Einherier) aufnimmt.
Er ist der Sohn des Urriesenpaares Borr und Bestla, der Bruder von Vili und Ve. Mit seiner Gattin Frigg zeugte er Balder, Höd und Hermod. Er zeugte aber auch andere Kinder. Rind empfing von ihm Vali, mit Jörd zeugte er Thor und mit Gridr den Vidar.
Als er zum Göttervater aufstieg löste er Tyr in dieser Eigenschaft ab. Mit seinen Brüdern Vili und Ve erzeugte er das erste Menschenpaar Askr und Embla. Von jedem der drei Götter erhielten die Menschen verschiedene Eigenschaften. Von Odin, der auch Windgott ist, bekamen sie Atem, Seele und das Leben.
Odin lebt in Walhall. Seine Botinnen sind die Walküren. Er reitet auf seinem Hengst Sleipnir und wird von den Raben Huginn und Muninn sowie von den Wölfen Freki und Geri begleitet. Dargestellt wird er häufig einäugig, da er der Sage nach dem Riesen Mimir eines seiner Augen verpfändete, um einen Schluck aus dessen Quelle trinken zu dürfen.
Zur Zeit des Ragnarök wird er von Fenrir dem Wolf gefressen, und danach von seinem Sohn Vidar gerächt.
Odin war ( wie die meisten nordischen Götter) bei allen Völkern dieses Kulturkreises bekannt, wurde aber unter bis zu 170 verschiedenen Namen verehrt. Zum Teil, weil er in den verschiedenen Sprachen andere Namen trug, zum Teil, weil die Namen verschiedene seiner Eigenschaften repräsentieren. Weiterhin wurde er mit dem römischen Gott Mars verglichen.
Der Mittwoch hieß früher Odinsdagr bzw. Wodanesdag und war ihm geweiht. In anderen Sprachen ist dies noch nachvollziehbar (althochdeutsch: Wodanstag, holländisch: Woensdag, englisch: Wednesday.)

Oddrun Schildjungfrau
Schwester des Königs Atli, Gunnars Geliebte,
Eine mächtige Schildjungfrau und Zauberin.

Oduduwa In der Mythol. der Joruba (Afrika) "die Schwarze", Tochter des Olodumare und Mutter von sechzehn Hauptgöttern, die sechzehn Himmelsrichtungen und sechzehn Farben zugeordnet sind.
Sie ist der weibliche Teil des Weltelternpaares (siehe Obatalla) und formt mit ihrem Körper die Erde.

Odysseus In der griech. Sage König von Ithaka und Held vor Troja auf griechischer Seite.
Sohn des Laertes und der Antikleia, Nachfahre des Aiolos von Thessalien, Gatte der Penelope und Vater des Telemachos, des Telegonos, des Euryalos, des Nausinoos, des Nausithoos und der Kassiphone. Schützling der Athene. Freund des Mentor und des Leukos und drei seiner Gefährten waren Elphenor, Perimedes und Eurylochos.
Auf einem Besuch bei seinem Großvater Autolykos erhielt er auf der Jagd ein Wunde am Knie, an deren Narbe ihn später seine Amme Eurykleia wiedererkannte.
Zum Zuge gegen Troja vermochte ihn Agamemnon nur mit Mühe zu überreden. Er versuchte vorher die Auslieferung der Helena in Güte zu bewerkstelligen und reiste deshalb nach Troja; allein vergebens. Odysseus nahm nun mit zwölf Schiffen als Führer der Kephallenier teil. Mit Diomedes vereinigt, tötete er den Dolon und den Thrakerfürsten Rhesos, auch entführte er mit ihm nach späterer Sage das Troja schützende Palladium aus der Stadt. Er vermittelte zwischen Agamemnon und Achilleus und gewann nach des letztern Tod dessen Waffen, weshalb Aias (der Große) sein Feind wurde. Unter Führung des Odysseus stiegen die Helden in das hölzerne Pferd, aus welchem er mit Menelaos zuerst zu schwerem aber siegreichem Kampf nach der Wohnung des Deiphobos eilte.
Nach dem Fall Trojas irrte er bei seiner Heimfahrt 10 Jahre auf dem Meer herum, da er die Hilfe der Götter am Sieg über Troja verleugnete.
Zuerst wurde er an die thrazische Küste zu den Kikonen verschlagen, wo er 72 Gefährten verlor. Dann kam er zu den Lotophagen an der libyschen Küste, dann zu den Kyklopen. Hier verzehrte Polyphemos sechs Gefährten des Odysseus, und dieser entging dem selben Geschick nur dadurch, dass er Polyphemos berauschte und ihn im Schlaf seines einzigen Auges beraubte, weshalb nun Odysseus von Poseidon, dem Vater des Polyphemos, verfolgt wurde. Odysseus gelangte zur Insel des Aiolos, der ihm einen Schlauch, in welchem er die Winde eingeschlossen hatte, mitgab. Als Odysseus' Gefährten diesen Schlauch, bereits im Angesicht der Küste von Ithaka, öffneten, wurden die Schiffe mit Gewalt zurückgeworfen und kamen, von Aiolos jetzt zurückgewiesen, zu den menschenfressenden Laistrygonen, vor denen sich Odysseus nur mit einem einzigen Schiff rettete. Hierauf führte ihn sein Geschick zur Insel der Zauberin Kirke, die ihn lange zurückhielt und ihm endlich auftrug, in das Reich des Hades zu segeln, um dort den Teiresias zu befragen, wie er in seine Heimat zurückkehren könne. Dies tat er, kehrte dann zu Kirke zurück, segelte hierauf zur Insel der Sirenen und geriet zwischen die Skylla und Charybdis, wo er wiederum sechs Gefährten verlor. Dann landete er an der Insel des Helios, Thrinakia, wo seine Gefährten, während er schlief, vor Hunger Stiere von der Herde des Gottes schlachteten, trotzdem sie Teiresias ausdrücklich davor gewarnt hatte. Dafür wurde sein Schiff auf der Weiterreise von Zeus durch einen Blitzstrahl zerschmettert und alle Gefährten getötet. Ganz alleine kam Odysseus auf den Trümmern seines Schiffes auf der Insel Ogygia an, wo ihn die Nymphe Kalypso gut aufnahm und sieben Jahre bei sich zurückhielt. Vergeblich versprach sie ihm Unsterblichkeit und ewige Jugend, falls er bei ihr bliebe. Endlich, als Hermes ihr den Willen der Götter, dass Odysseus heimkehre, verkündigt hatte, baute dieser sich ein Floß und fuhr fort. Aber Poseidon sendete Sturm, infolgedessen die Wellen ihn davon herabschleuderten. Schwimmend erreichte er, vom Schleier der Leukothea getragen, das Ufer des Phaiakenlandes Scheria. Hier traf ihn die Königstochter Nausikaa, von der er zu ihrem Vater Alkinoos geführt wurde, der ihn gastlich aufnahm und reich beschenkt in die Heimat sandte. Im Schiff eingeschlafen, langte er endlich nachts in Ithaka nach 20jähriger Abwesenheit wieder an. Von Athene in die Gestalt eines alten Bettlers verwandelt, suchte er unerkannt den ihm treu ergebenen Sauhirten Eumaios auf. Bei ihm verabredete er mit seinem Sohn Telemachos den Mord der Freier, welche sich um die Hand seiner Gattin beworben und sein Hab und Gut verprasst hatten. Von Telemachos und den beiden Hirten Eumaios und Philoitios unterstützt, trug er in dem ungleichen Kampf den Sieg davon. Dann erst gab er sich seiner treuen Gattin Penelope zu erkennen.
Von seiner späteren Lebenszeit erzählt Homer nur die Weissagung des Teiresias, nach der ihm ein sanfter Tod in hohem Alter bevorstand. Nach einer späteren, von Eugammon in seiner Theogonie behandelten Sage wurde er von seinem und der Kirke Sohn Telegonos, der, seinen Vater suchend, auf Ithaka gelandet war, im Kampf, da beide einander nicht kannten, durch einen Rochenstachel getötet.

Odhinn
Dreiteilige Wesenheit
Wödhanaz                    – Wiljön       – Wihaz
Odhinn                          - Vili            - We
Meister der Eingebung  - Der Wille – Der Heilige
Bragi        Poetischer Aspekt
Baldr        Kühn-Junger Kriegeraspekt
Heimdallr Beschützeraspekt = Rigr (Spitzname)
Loki         Keim seiner eigenen Zerstörung
Hödhr      ist blind Hödhr bedeutet Krieger
Symbol: Aar, Wolf, Schäfte und Brünnen
Odin      Riesin Rinda
Widar der Schweigsame

Oenghus Mac Og In der kelt. Sage "junger Sohn", Sohn des Dagda und der Boann, Ziehsohn des Midir und Gatte der Caer Ibhormheith.

Oger In der kelt. (irisch) Sage ein Riese.

O-Ge-Tsu-Hime Japan. (Shintoismus) Göttin.

Ogir Sage von OGIR dem Dänen
In der Nacht, in der ein Kind geboren wurde trugen es die Damen des Schlosses in ein separates Zimmer. Dorthin kamen 6 schöne Damen, die Feen waren.
GLORIANDE sagte Mein Kind, durch die Gnade Gottes gebe ich dir ein Talent. Zeit deines Lebens wirst du der tapferste aller Ritter sein.
PALESTRINE sagte OGIR wird nie Turniere und Kämpfe verlieren.
PHARAMONDE sagte Er soll immer Sieger bleiben
MELIOR sagte dass er der Schönste und Edelste aller Ritter wird
PRESSINE sagte glückliche und steige Liebe aller Damen
MOURGUE sagte Ich habe alle Talente vernommen, die man diesem Kind geben kann. Es wird sich nur daran erfreuen, wenn es meine Liebe erfahren und auf meinem Schloss in AVALON gewohnt hat

Ogdoade In der ägypt. {Hermapolis} Mythol. acht Götter, die vor der Entstehung der Welt herrschten, namens Nun, Naunet, Huh, Hauhet, Kuk, Kauket, Amun und Amaunet.
Sie sind Personifikationen der Urkräfte des Chaos . Die männlichen sind froschgestaltig und die weiblichen schlangengestaltig

Ogmios Löwenhäutiger Gott

Ogma Er ist der Gott des Lernens und des Schreibens. Ihm schreibt man die Erfindung der Ogham-Schrift zu, dem einzigen eigenen Schriftsystem der Kelten. Er ist ein Kulturgott und der Gott der Barden und der Beredsamkeit. Auch er ist ein Sohn von Dan und damit ein Tuatha de Dannan. Er entspricht dem gallischen Ogmios.
Sein Name bedeutet auch "der Sieger", "der mit dem Antlitz der Sonne" oder "der mit dem Löwenfell". Er war der Vorkämpfer der Götter und war für den Kampfesgeist der Krieger zuständig.
Irische Gottheit
Symbolisiert die physische Kraft
Irische Gottheit hinter der sich Hercules verbarg. Neben dem kriegerischen Aspekt waren auch Weisheit und Beredsamkeit für den Gott charakteristisch, Fähigkeiten, die ihm von seinem Vater Elada vererbt worden sein sollen.
Das gälische Alphabet, das Ogham wird dem OGMA, dem Sonnengesichtigen Sohn von Breas zugeschrieben.
Nach Lukian wurde OGMA als gealterter Herakles mit Keule und Löwenhaut abgebildet, der Scharen von Gefangenen mit sich führte, die an den Ohren mit goldenen Ketten an seine Zungenspitze gefesselt waren.

Oiagros In der griech. Sage Vater des Orpheus.

Oibalos In der griech. Sage Vater des Tyndareos von Sparta.

Oidipus In der griech. Sage "Schwellfuß", König von Theben.
Sohn des Laios von Theben und der Iokaste, unwissend zweiter Gatte seiner Mutter Iokaste und Vater der Antigone, des Polyneikes, des Eteokles von Theben und der Ismene.
Er heiratete seine Mutter Iokaste, ohne dass beide um ihr verwandtschaftliches Verhältnis wussten, nachdem er seinen Vater erschlagen hatte. Als Iokaste bald darauf erfuhr, dass sie ihren Sohn zum Gatten habe, erhenkte sie sich; Oidipus herrschte zwar fort als König von Theben, erduldete aber, gequält von den Erinnyen, schwere Leiden.
Später ist diese Sage, hauptsächlich durch die attischen Tragiker, vielfach um- und ausgebildet worden. Danach hat sie folgende Gestalt: Laios, des Labdakos Sohn, König von Theben, heiratete Iokaste. Da das Orakel dem Laios verkündigte, dass der ihm aus dieser Ehe entsprießende Sohn sein Mörder werden würde, ließen die Eltern den Knaben, den Iokaste gebar, mit durchstochenen Füßen durch einen Sklaven auf dem Kithairon aussetzen. Der Sklave übergab aber das Kind einem Hirten des Königs Polybos von Korinth, und der Hirte brachte es seinem Herrn, dessen kinderlose Gemahlin Merope es erzog und von seinen angeschwollenen Füßen Oidipus nannte. Als dem Oidipus später die Dunkelheit seiner Abkunft zum Vorwurf gemacht wurde, wandte er sich an das delphische Orakel, von dem er die Antwort erhielt, dass er seinen Vater ermorden und seine Mutter heiraten werde. Um dem zu entgehen, kehrte er nicht nach Korinth zurück, begegnete aber, da er den Weg nach Theben einschlug, in einem Engpass in Phokis seinem wirklichen Vater. Oidipus weigerte sich, ihm auszuweichen, erschlug ihn im Streit und setzte dann seinen Weg weiter nach Theben fort. Hier wütete damals die Sphinx, welche den Vorrübergehenden ein Rätsel aufgab und jeden, der es nicht lösen konnte, tötete. Oidipus löste das Rätsel, befreite so das Land von dem Ungeheuer, erhielt dafür den Thron mit der Hand der Witwe des Königs und erfüllte hiermit das Orakel. Seine Mutter gebar ihm den Eteokles und Polyneikes, die Antigone und Ismene. Die Folge dieser unnatürlichen Verbindung war eine Pest, von der das Orakel nur dann Befreiung versprach, wenn der entfernt werde, der den Fluch über das Land gebracht. Da wurde, zuerst vom Seher Teiresias, das Geheimnis enthüllt. Iokaste erhenkte sich, Oidipus stach sich beide Augen aus, wurde vertrieben und, nachdem er nach langem Umherirren, begleitet von seiner Tochter Antigone, in den Hain der Eumeniden bei Kolonos in Attika gelangt war, auf geheimnisvolle Weise von der Erde entrückt.
Das unheilvolle Schicksal des Hauses aber setzte sich fort in dem Bruderzwist zwischen Eteokles und Polyneikes, über welche der Vater wegen ihres hartherzigen Verhaltens gegen ihn den Fluch ausgesprochen hatte (siehe Sieben gegen Theben).

Oho-Yama Japan. (Shintoismus) Berggott. Vater der Ko-No-Hana

Oikles In der griech. Sage Vater des Amphiaraos.

Oileus In der griech.-röm. Sage König von Lokris und Argonaut.
Vater des kleinen Aias.

Oineus In der griech. Sage "der Weinmann", König von Kalydon.
Sohn des Portheus, Bruder des Agrios, Gatte der Althaia oder der Periboia, Vater des Meleagros, des Tydeus und der Deianeira und Vorfahre des Orylos von Elis.
Nach späteren Schriftstellern raubten dem Oineus die Söhne seines Bruders Agrios die Herrschaft, gaben diese ihrem Vater und mißhandelten Oineus sogar; Oineus' Enkel Diomedes aber erschlug dafür den Agrisios und dessen Söhne bis auf zwei und nahm Oineus mit sich in die Peloponnes, wo Oineus von jenen beiden Söhnen des Agrios beim Altar des Telephos in Arkadien erschlagen wurde. Diomedes bestattete ihn in Argos und benannte nach ihm die Stadt Önoe.
Nach anderen starb Oineus in hohem Alter bei Diomedes in Argos.
Oinomaos In der griech. Sage König von Elis.
Vater der Hippodameia und des Leukippos.
Er ist der Besitzer der beiden Pferde Phylla und Harpinna.
Pelops musste, um seine Tochter Hippodameia zu gewinnen, gegen ihn in einer Wettfahrt antreten.
Sein Wagenlenker ist Myrtilos.

Oinone In der griech. Sage eine Nymphe.
Erste Gattin des Paris und Mutter des Korythos.
Sie hatte Paris vergebens vor Helena gewarnt; nach seiner Verwundung schlug sie ihm die erbetene Heilung ab und gab sich selbst aus Schmerz und Reue den Tod.

Oinopion In der griech. Sage "der Weintrinker", Vater der Mairo.
Er blendete Orion, da er sich seiner Tochter mit Gewalt bemächtigte.

Oionos
In der griech. Sage Freund und Vetter des Herakles.

Okaleia In der griech. Sage Mutter des Akrisios von Argos und des Proitos von Tirynth.

Okeaniden In der griech. Sage Wassernymphen.
Töchter des Okeanos und der Tethys. Zu ihnen gehören u.a. Doris, Hippo, Metis, Pluto, Tyche, Admete, Eidyia, Ianthe, Okyroe, Peitho, Elektra, Kalypso, Petraia, Rhodeia, Kallirrhoe, Plexaure, Polydora, Idya, Galaxaure und Eurynome.

Okeanos In der griech. Sage der große, weltumschließende Strom.
In der griech. Sage ein greiser, freundlicher Titane.
Brudergemahl der Tethys, Vater der Okeaniden, des Skamandros, des Spercheios, des Acheloos, des Alphaios, der Pleione, der Eurynome, der Klymene, des Inachos von Argos, der Perseis, der Meliboia, der Urania und der Styx.
Er wohnt mit Thetys am liebsten fern im Westen.
Zu ihnen brachte Rhea die Hera, als Zeus die Herrschaft des Kronos stürzte.
Dargestellt wird er als bärtiger Greis mit Stierhörnern am Kopf.

Oknos In der griech. Sage der Erbauer von Mantua.
Sohn des Tiberinos und der Manto.

Okulam In der Mythol. der Chinook (nordamerikan. Ureinwohner) "Lärm des Unwetters". Ein Riese.

O-Kuni-Nushi-No-Mikoto Japan. (Shintoismus) Gott.

Okypete In der griech. Sage eine Harpyie.

Okyroe In der griech. Sage eine Okeanide.

Ollin Aztek. (mesoamerikan.) Sonnengott des fünften Weltzeitalters. Die neue Sonne.

Olodumare Höchster Gott der Joruba (Afrika).
Vater der Oduduwa und des Obatalla.

Olorun In der Mythol. der Joruba (Afrika) der Urgrund allen Seins.

Olos In der griech. Sage ein Kerkope

Olwen Tochter des Weisdorn- Riesen
Ihr Haar war gelb wie Besenginster
Ihre Finger bleich wie Waldanemonen,
ihre Wangen von der Farbe der Rosen
und aus ihren Fußspuren erblühte weißer Klee.
Und zwar Klee, um zu zeigen, das sie der sommerliche Aspekt der dreifaltigen Göttin war.
Homer nennt den Klee „Lotus“ und erwähnt ihn als reichhaltiges Pferdefutter.

Olymbros In der griech. Sage ein Titane.

Olymp In der griech. Sage der Wohnsitz des Zeus
und der übrigen himmlischen Götter (Olympier).

Olympier In der griech.-röm. Sage diejenigen unter den Göttern, welche mutig in der Gigantomachie mitgefochten haben (Zeus, Hephaistos, Poseidon, Hermes, Athene, Ares, Hestia, Aphrodite, Hera, Hebe, Eileithyia, Apollon und Artemis).
Sie erhielten den Namen, um sie von den feigen Göttern unterscheiden zu können.
Sie wohnen im Olymp.
Als einzige von sterblichen Müttern gehören zu ihnen Herakles und Dionysos.

Ometeotl Aztek. (mesoamerikan.) zwittriger Gott der Zweiheit. Herrscher der Ebene Omeyocan. Gatte der Coatlicue. Brachte bei den Gründungen der vergangenen vier Weltzeitalter jeweils einen neuen Gott hervor, dem er jeweils eine bestimmte Himmelsrichtung und Farbe zu ordnete und von denen jeder einen Aspekt des Tezcatlipocas verkörperte.

Omeyocan In der aztek. (mesoamerikan.) Mythol. die höchste der dreizehn Ebenen des Himmels. Auf ihr herrscht Ometeotl.

Omri König des Nordreichs Israel, Vater von Ahab, Gründer der Stadt Samaria.

Omphale In der griech.-röm. Sage Königin von Lydien.
Tochter des Iardanes, Gattin des Tmolos und zweite Gattin des Herakles.
Nach Tmolos Tode regierte sie selbst über Lydien. Sie kaufte von Hermes den Herakles, der ihr in Frauenkleidern dienen musste, und gebar diesem einen oder mehrere Söhne. Herakles soll in ihrem Dienst weibisch geworden sein, Wolle gesponnen haben usw., sie dagegen Keule und Löwenhaut geführt haben.

Onan Nach der Bibel Sohn des Judas.

Onesimus Im neuen Testament ein Sklave, der von Paulus bekehrt wurde.

Oneiros Griech. Traumgott.
Bei Homer erscheint er als Zeusbote, der in Gestalt des Nestor dem schlafenden Agamemnon erscheint und, als er seine Botschaft ausgerichtet, entfliegt.

Oni In der japan. (Buddhismus) Mythol. dämonische Geister mit drei Augen,
Hörnern und Klauen.

On-Niona Eine Göttin, die von Galliern in Trauereschen - Gehölzen verehrt wurde, ist zusammengesetzt aus ON und NION, was auf das Datum ihres Festmonats hinweist, nämlich das Frühlingsaquinoktinen am Ende des Eichenmonats

Opheltes In der griech.-röm. Sage Sohn des Lykurgos von Nemea und der Eurydike. Seine Amme war Hypsipyle.
Er wurde als Baby von einem Drachen gefressen. Nach seinem Tode wurde er als Halbgott Archemoros verehrt.

Ophion In der griech. Sage ein Titane. Gatte der Eurynome.

Ops Römische Göttin der Saaten und Ernten,
Gemahlin des Saturns, der griechischen Rheia – Kybele gleichgesetzt.
Ihr galt das Erntedankfest am 25. August
In Erinnerung, an das goldene Weltalter des Saturns feierte man im alten Rom Jahrhunderte lang vom 17. – 19. Dezember die Saturnalien.

Orcus Römischer Name des Hades {die Unterwelt} der griechischen Mythologie.

Ord verheiratete Berggöttin SKADI

Oreaden In der griech.-röm. Mythol. die Bergnymphen, z.B. Echo und Maja.
Töchter der Gaia.
Sie erscheinen als Jägerinnen und Hirtinnen

Oreithyia In der griech. Sage Tochter des Erechtheus von Athen, Gattin des Boreas und Mutter der Boreaden, des Haimos von Thrazien und der Kleopatra.

Orestes In der griech.-röm. Sage König von Mykene.
Sohn des Agamemnon von Mykene und der Klytaimnestra, zweiter Gatte der Hermione und Vater des Tisamenos.
Er kam im achten Jahr nach der Ermordung seines Vaters, der ihn bei der Rückkehr von Troja nicht wiedergesehen hatte, von Athen nach Mykene und rächte den Vater an Aigisthos und seiner Mutter.
Dieses ist die Erzählung der Odyssee, die den Muttermord nicht bestimmt erwähnt.
Nach Sophokles' Darstellung wurde bei der Ermordung des Agamemnon Orestes von seiner Schwester Elektra gerettet und durch seinen Erzieher zu Strophios, dem König von Phokis, geflüchtet. Hier wuchs Orestes mit dessen Sohn Pylades auf und schloss mit diesem einen Freundschaftsbund. Mit Pylades kam er in seine Heimat zurück und ermordete Klytaimnestra nebst ihrem Buhlen. Doch nun verfiel er als Muttermörder den Erinnyen, die ihn in Raserei stürzten und verfolgten, bis er, durch Apollon gesühnt, auf dessen Rat seine Zuflucht nach Athen nahm, wo Athene seine Sache vor den Aeropag brachte. Bei der Abstimmung waren die Stimmen gleich; da legte die Göttin ihre Stimme ein zu den freisprechenden und entschied so den Streit zu Gunsten des Orestes; die Erinnyen wurden durch Stiftung eines Heiligtums in Athen versöhnt. Nach Euripides gab aber ein Teil der Erinnyen die Verfolgung des Orestes noch nicht auf, worauf er sich aufs neue nach Delphi wandte. Da befahl Apollon dem Orestes, das Bild der Artemis aus Taurin zu holen. In Begleitung des Pylades ging er dahin. Bei ihrer Ankunft wurden beide ergriffen und sollten nach Landesbrauch als Fremdlinge durch Iphigeneia, der Schwester des Orestes und Priesterin der Artemis, geopfert werden. Aber die Schwester erkannte den Bruder, entwendete mit List das Bild der Artemis und entkam mit Orestes und Pylades glücklich in die Heimat.
Zuletzt lebte Orestes nach Tötung des Aletes als König von Mykene, Argos und Sparta, vermählt mit Hermione, der Tochter des Menelaos, welche ihm den Tisamenos gebar.
Seinen Tod soll er in hohem Alter durch einen Schlangenbiss in Arkadien gefunden haben.

Orischa In der Mythol. der Joruba (Afrika) eine niedrige Kategorie von Gottheiten.
Sie gehören zu den sechzehn Hauptgöttern, die von Obatalla und Odudua gezeugt worden sind. Von ihnen leiten sich alle alten Joruba-Sippen ab.

Orion In der griech.-röm. Sage ein riesenhafter Jäger und Held.
Sohn des Hyrieus, nach anderen des Poseidon und der Euryale oder ein Erdgeborener.
Von Poseidon war ihm die Gabe verliehen, über und durch das Meer hinzuschreiten.
Als er einst nach Chios kam, das er von wilden Tieren reinigte, verliebte er sich in die Tochter des Oinopion, Mairo, und bemächtigte sich ihrer mit Gewalt. Dafür blendete Oinopion den Trunkenden. Orion aber schritt, mit Kedalion, einem Gesellen des Hephaistos, auf den Schultern, gegen Sonnenaufgang, wo er an den Strahlen der Sonne sein Augenlicht wieder entzündete. Nun kehrte er, um Rache an Oinopion zu nehmen, nach Chios zurück, fand diesen aber nicht, da er in einem unterirdischen Gebäude versteckt war.
Die Veranlassung zu seinem Tode wird verschieden erzählt. Nach Homer erlegte ihn Artemis mit ihren Pfeilen, weil ihn Eos seiner Schönheit wegen entführt hatte. Nach einer anderen Sage fand er seinen Tod durch den Stich eines Skorpions, den nach der einen Überlieferung die Erdgöttin sandte, weil er sich gerühmt hatte, kein Tier auf der Erde könne seinen Pfeilen entgehen, nach einer anderen Artemis, weil er in Liebe zu ihr entbrannte. Asklepios wollte ihn von den Toten erwecken, wurde aber selbst von Zeus durch einen Blitzstrahl getötet. Nach seinem Tod ward Orion nebst seinem Hund Sirios and den Himmel versetzt.
Orion gehörte zu jenen Helden, die ihre Beschäftigung auch nach dem Tode in der Unterwelt fortsetzten.

Orlam In der kelt. (irisch) Sage Sohn des Ailill.

Orpa Nach der Bibel eine Moabiterin. Schwiegertochter der Naomi.

Orpheus In der griech.-röm. Sage ein Sänger und Argonaut.
Sohn des Apollon und der Kalliope oder des Oiagros und Gatte der Eurydike.
Durch die Macht seines Gesanges und Saitenspiels konnte er die wildesten Tiere bezähmen und selbst Bäume und Felsen bewegen.
Als ihm seine durch den Biss einer Schlange tödlich verwundete Gattin Eurydike entrissen worden war, stieg er selbst in die Unterwelt hinab. Durch seine Klagelieder gerührt gestattete ihm Hades, die Geliebte wieder auf die Oberwelt zurückzuführen; da aber Orpheus gegen das ausdrückliche Verbot des Hades sich nach Eurydike umschaute, wurde sie ihm für immer entrissen.
Auch an der Fahrt der Argonauten soll er teilgenommen haben und später, da er sich dem wilden orgiastischen Kult des Dionysos widersetzte, von wütenden Bacchantinnen zerrissen worden sein; sein Haupt und seine Leier sollen nach einer Sage durch das Meer nach der Insel Lesbos, später einem Hauptsitz der lyrischen Poesie, geschwommen sein.
Sein Lehrer war Linos.

Orseis In der griech. Sage eine Nymphe.
Mutter des Aiolos und des Xuthos.

Orsilochos In der griech. Sage Held vor Troja auf griechischer Seite. Sohn des Diokles.

Orthanes In der griech. Sage ein Dämon.
Er erscheint neben Aphrodite.

Orthros In der griech. Sage "das Morgengrauen", der zweiköpfige Wachhund des Geryones.
Sohn des Typhon und der Echidna.

Orunmila Gott der Gerechtigkeit der Joruba (Afrika)

Orylos In der griech. Sage König von Elis.
Sohn des Hämon und Nachkomme des Oineos von Kalydon.

Ossa Botin des Zeus griech. Göttin des Gerüchtes
Verkünderin plötzlich auftauchender Gerüchte, von denen niemand etwas weiß und woher sie kamen.
Jüngste Tochter der Gaia.
Die Erde (Gaia) gebar sie, um sich wegen Niederwerfung ihrer Söhne, der Titanen und Giganten, an den Göttern zu rächen.
Ovid beschreibt ihren Palast mit tausend Öffnungen und aus tönendem Erz gemacht

Ossian In der kelt. Sage ein Barde

Osiris Ägypt. "die Fruchtbarkeit", oberster Gott und Toten-, Sonnen-, Nilstrom- und Vegetationsgott und Lokalgott in Abydos in Oberägypten.
Ältester Sohn des Geb und der Nut, Brudergemahl der Isis und Vater des Horus.
Als Osiris an die Macht kam, führte er in Ägypten den Feldbau, Gesetze und Götterverehrung ein.
Er wurde von Seth ermordet und zerstückelt. Horus rächte ihn.
Nach seinem Tod ist er Richter in der Unterwelt. Seither müssen auch die Menschen sterben.
Für gewöhnlich wird Osiris als menschliche Mumie mit Krummstab und Geißel und mit einer Mütze mit Straußenfedern zu beiden Seiten dargestellt.
Osiris (in konsonantischer Schreibweise Wsjr, koptisch Usire): toter Bruder und Gemahl der Isis
Sohn des Erdgottes Geb und der Himmelsgöttin Nut. Hauptkulturorte waren in Unterägypten Busiris (Dedu), wo er mit dem alten Gaugott Anezti verschmolz und die Züge eines Königsgottes annahm, und in Oberägypten Abydos, wo er dem Totengott Chontamenti gleichgesetzt wurde. Nach mystischer Überlieferung wurde Osiris von seinem Bruder Seth ermordet und zerstückelt; die Leichenteile wurden von seiner Schwester Isis gesammelt und wiederbelebt, so daß sie von ihm ihren Sohn Horus empfangen konnte, der das königliche Erbe des Osiris antrat, während dieser seither im Reich der Toten Richter und Regent ist und aus der Erde heraus die Pflanzen hervorstießen läßt. Auf die Funktion eines Vegetationsgottes weisen schon die in Pyramidentexten anzutreffenden Bezeichnungen „der Große Grüne“ und „Herr des Weines“. Der Fruchtbarkeitsaspekt zeigt sich auch in Verbindung mit dem Wasser des Nils und mit dem Stiekult Apis. Als „das ewige gute Wesen“ hat er den Namen Wennofer. Als Herr der Unterwelt vertritt Osiris die Sonne in ihrer nächtlichen Form; ja selbst im Mond wollte man ihn wieder erkennen, wobei die Mondphasen als Hinweis auf des Gottes Sterben und Wiederauferstehen gedeutet wurde. Attribute sind der Krummstab (heka) und die so genannte Geißel (nechech); auf dem Haupt trägt er die Atefkrone, d.i. eine ursprünglich aus Rohrhalmen geflochtene konische Mütze, von Straußenfedern umrahmt und oft auf Widderhörnern ruhend.

Ostara Germanische Göttin Des Frühlings und der Morgenröte
Eluan Ghazal Schlangenkult und Tempelliebe
Sakrale Erotik in Archaischen Gesellschaften
Um das Pflanzenwachstum anzuregen, feierte man das Ritual der „Heiligen Hochzeit“.
Dieses Ritual war von Irland bis nach Indien und von Norddeutschland bis nach Afrika verbreitet.
Die Priesterin eines Stammes oder Dorfes wurde zur Verkörperung der Göttin, wählte einen Jungen Mann zum „König“ und vereinigte sich mit ihm, und manchmal nahmen auch alle Dorfbewohner daran teil, um durch ihre kollektiven Orgasmen die Fruchtbarkeit der Felder, das Wachsen und Sprießen der Pflanzen magisch anzuregen.
Das Ritual wurde (in Europa auch noch lange nach der Christianisierung am ersten Frühlingsvollmond, das ursprüngliche Osterfest begangen, das nach der alteuropäischen Fruchtbarkeitsgöttin OSTARA benannt war.
Auch in anderen Kulturen existierte eine vergleichbare Göttin, bei den Griechen hieß sie Eos, bei den Römern Aurora.

Ostasos In der griech. Sage ein Titane

Otos In der griech. Sage ein Aloidae.

Otrera In der griech. Sage Mutter der Penthesileia.

Otreus In der griech. Sage König von Phrygien.

Owiot In der Mythol. der Ureinwohner Kaliforniens (Nordamerika) "Herrscher". Ein Krieger. Sohn des Ycaiut und der Sirout.

Oya In der Mythol. der Joruba (Afrika) Herrin des Niger und Spenderin der Fruchtbarkeit.
Gattin des Schango.

O-Yama-Tsu-Mi In der japan. (Shintoismus) Mythol. Apotheose der Berge. Sohn des Izanagi und der Izanami.


 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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