Goetter von SA-SI


Sa In der Mythol. der Kono (Ostguinea/ Afrika) der in den düsteren, sumpfigen Urgewässern lebende Schöpfer.

Saatkrähe In der Mythol. der Sioux, der Iowa u. der Omaha (nordamerikan. Ureinwohner) ein Geistwesen.

Sabazius In der röm. Mythol. Beiname des Bacchus.

Sacharja Nach der Bibel ein Prophet, der nach der Rückkehr aus Babylon den Wiederaufbau des Tempels vorantrieb.

Sachmet Ägypt. "die Mächtige", löwengestaltige Kriegsgöttin und Herrin aller Krankheiten und Patronin der Ärzte.
Tochter des Re, Gemahlin des Ptah und Mutter des Nefertem.
Kriegsgöttin die zusammen mit ihrem Gatten Ptah und ihrem Sohn Nefertem die Triade von Memphis bildet. Sie begleite den Pharao, als dessen Mutter sie bezeichnet wird, in den Kampf und verbreitet überall Schrecken. Ihre Waffen sind Pfeile, "mit denen sie die Herzen durchschießt". Die heißen Wüstenwinde sind der Göttin Feueratem. Auch wird sie mit dem feuerspeienden Uräus des Königs verbunden und dadurch zum "Auge des Re". Dargestellt wird sie als Löwin oder als Frau mit Löwenhaupt. Sachmet galt als Herrin des Zaubers, die ihr magisches Wissen in den Dienst der Heilkunde stellten. Auf Abbildungen hält die Göttin die Lebensschleife (das Anch-Zeichen) und das auf Unterägypten hinweisende Papyrusszepter in Händen.

Saehrimnir ist der Name eines Ebers aus der nordischen Mythologie, der täglich geschlachtet gekocht und dann von den im Kampf gefallenen Kriegern (Wal bzw. Einherier) verspeist wurde. Er erneuert sich ständig, so daß er am Abend wieder vollständig hergestellt ist.

Sagara In der ind. {hinduist.} Mythol. König von Ayodhya. Bruder des Garuda. Wollte König der Götter werden. Vater von sechzigtausend Söhnen und des Ansuman.

Sahadeva In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. einer der fünf Pandavas.

Salacia Röm. Göttin der Salzflut.
Auch der griechischen Meeresnymphe Amphitrite gleichgesetzt.

Salmanassar In der Bibel der Nachfolger von Teglattphalasar

Salmakis In der griech.-röm. Sage eine Najade.
Aus Liebe zu Hermaphroditos flehte sie die Götter an, immer mit ihm vereinigt zu sein. Darauf hin wurden ihre Leiber so eng verbunden, das ein Wesen, halb Mann halb Frau entstand.

Salmoneus In der griech.-röm. Sage ungerechter König von Elis.
Gatte der Sidero und Vater der Tyro.

Salomo Dritter israeltischer König, 961-931 v. Chr., für seine Weisheit berühmt,
Sohn des David und der Bathseba.
Wurde zeitweise von dem Dämon Asmodi aus seinem Reich vertrieben.

Salschi In der ind. Mythol. Gattin des Indra.

Samas Babylon.-assyr. (mesopotam.) Sonnengott.

Sammael Im jüdischen Midrasch ein böser Engel, der wie Satan darauf aus ist, die Menschen zu schädigen und bei Gott zu verklagen. Aus S. wurde der Samiel der deutschen Sage.

Samodiven In der slaw. Mythol. Nymphen

Samuel Nach der Bibel der letzte große Richter und einer der ersten Propheten in Israel. Sohn der Hanna. Salbte Saul zum König.

Sampati In der ind. {hinduist.} Mythol. Sohn des Garuda. Half zusammen mit seinem Bruder Jatayu Rama beim Kampf gegen Ravana.

Sangen In der Mythol. der Dajak (Borneo) ein Bauer. Sohn des Tunggal Garing Janjahunan Laut und der Puteri Bualu Julah Kurangan.

Sangiang In der Mythol. der Dajak (Borneo) ein Handwerker. Sohn des Tunggal Garing Janjahunan Laut und der Puteri Bualu Julah Kurangan.

Sangmen In der chines. (Daoismus) Mythol. ein General. Geist des Sterns.

Sanherib In der Bibel Nachfolger des Sargon.

Sani Ind. {hinduist.} Gott. Reitet auf einem Geier.

Sankus In der röm. Sage Jupiter als Schwurgott und Eidesschützer.
 Umbr.-sabin. (ital.) Gottheit

Santang-Göttinnen In der Mythol. der Dajak (Borneo) Töchter des Mahatara und der Jata. Kommen zu gegebener Zeit auf goldenen Besen auf die Erde und werden die Geschicke der Menschen lenken.

Sanzu no Kawa In der japan. (Buddhismus) Mythol. der TotenFluss.

Sao In der griech. Mythol. 'die Rettende', eine Nereide.

Saois Ägypt. Göttin.

Saphira Nach der Bibel Gattin des Hananias. Versuchte zusammen mit ihm die Gemeinde in Jerusalem zu betrügen.

Sara
1) Stammmutter Israels. Gattin des Abraham und Mutter des Isaak.
2) Tochter des Raguels, Gattin des Tobias, der sie von den Nachstellungen des Dämons Asmodi erlöste.

Saranyu In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. Tochter des Vishvakarma, Gattin des Surya und Mutter des Manu, des Yama, der Yamuna, des Revanta und der Ashvins.

Saraswati Ind. {ved. Hinduismus} Göttin der Beredsamkeit und Weisheit. Gattin des Brahma. Entsprang Brahmas Haupte.

Sargon Nach seinem Tode brach Hiskias mit der Politik seines Vaters.
Sein Nachfolger ist Sanherib.

Sarpedon In der griech.-röm. Sage König von Lykien und Held vor Troja auf Seiten der Trojaner.
Sohn des Zeus und der Laodameia. Freund des Glaukos.
Er ist in der Ilias der Führer der Lycier und der glänzendste Bundesgenosse der Troer. Er wird von Patroklos getötet, sein Leichnam dann von Hypnos (Schlaf) und Thanatos (Tod) auf Zeus' Befehl nach Lycien zurückgebracht.
Die griech. Mythologen unterscheiden von diesem Sarpedon einen gleichnamigen Sohn des Zeus und der Europe, der, von seinem Bruder Minos aus Kreta vertrieben, zu Kilix nach Cilicien ging,

Sarur In der sumer. (mesopotam.) Mythol. ein Geistwesen. Waffe des Ninurta.

Satan Nach der Bibel erst "Gottessohn" und Angehöriger des himmlischen Hofstaates, dann Gegenspieler Gottes, der Teufel. Beherrscher des Dämonenreiches.

Satet Ägypt. antilopengestaltige Fruchtbarkeits-, Liebes- und Muttergöttin.
Gattin des Chnum. Sie half Chnum die Menschen zu formen.

Satis Ägypt. antilopengestaltige Göttin des kühlen Kataraktwassers.
KATARAKTENGÖTTIN
Eine weiße Antilope ist das alte Gauzeichen des 16. oberägyptischen Gaues.
Göttin SATIS, die Spenderin des kühlen Kataraktwassers
und Herrin von ELEPHANTINE wurde in Gestalt einer Antilope verehrt, daher in geschichtlicher Zeit ihr Kopfputz, der aus der oberägyptischen Königskrone und 2 geschweiften Antilopenhörnern besteht.

Saturn Röm. (altital) Gott der Aussaat, der Fruchtbarkeit, dessen Kult in Rom aber schon früh griechische Elemente in sich aufnahm.
Er wurde mit dem griechischen Kronos gleichgesetzt und man übertrug die griech. Sagen vom goldenen Zeitalter auf ihn. Demnach soll er als König in Latium geherrscht haben, in der alten Zeit, in der die Menschen ohne Trug uns Streit nur dem Landbau nachgingen.
SATURN Samstag
KRONOS    griechisch
SATURN     römisch
THURS        keltisch
PTAH           ägyptisch
GEB
NINURTA    sumerisch
ANSCHAR   Erster des Himmels
Saturn (Planet) = bläulich und bleifarben, dabei glänzend
Dem Saturn werden zugeordnet:
Die Zahlen      3    9    15    45
Die Farben   dunkelgrün  schwarz   grau
Das Metall   Blei
Der Vokal   o

Satyrn In der griech.-röm. Sage derb-lüsterne, wilde, übermütige Feld- und Walddämonen; die ständigen Begleiter des Dionysos.
Sie werden als mutwillig, neckisch und feige, lüstern nach Wein und Weibern (besonders stellen sie gerne den Nymphen und Mainaden nach), als Freunde der Musik (besonders des Flötenspiels) und des Tanzes geschildert.
Sie sind halb Menschen, halb bockgestaltig, mit zottiger Behaarung, Bocksbeinen, Hufen, Hörnern und Schwanz.

Satrughna In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. Halbbruder des Rama.

Satyavrata In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein heiliger König.

Saul Erster israeltischer König, 1020-1000 v. Chr., gehört den Benjaminiten an.
Vetter des Abner. Vater des Isboseth, des Jonathan, der Merab und der Michal.

Savitar Ind. {ved. Hinduismus} Sonnengott, wenn die Sonne im Zenit steht.
Hat goldene Augen, Hände und Zunge und fährt in einem Wagen,
der von einem strahlenden weißen Pferd gezogen wird. Einer der zwölf Adityas.

Savitri In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. Tochter des Savitar.

Saxnot sächsischer Stammesgott mit TYR identisch

Schakti In der ind. {hinduist.} Mythol. die schöpferische Potenz eines Gottes,
symbolisiert in Gestalt seiner Gattin.

Schallum König des Nordreichs Israel

Schamasch Babylon.-assyr.-akkad. (mesopotam.) Sonnengott und Gott des Rechtes.
Bruder des Ischum.
akkadische Entsprechung des sumerischen Sonnengottes UTU
Richtergott und Wahrer des Rechts
Im Gegensatz zu UTU nahm SCHAMASCH im akkadischen Pantheon einen hervorragenden Platz ein.
Seine Gemahlin war die Göttin AYA. Orakelgott, Vater ist SIN der Mondgott

Schamgar Nach der Bibel einer der kleinen Richter in Israel.

Schango Gefürchteter Blitz- und Donnergott der Joruba (Afrika). Reichsgründer und Kulturheros. Er ist der bedeutendste der Orischa.

Schapasch Kanaanit. (ugarit.) Sonnengöttin.

Schara Babylon. (mesopotam.) Kriegsgott. Sohn der Ischtar.

Scharruma 2. Sohn von TESCHUB

Scharur In der babylon. (mesopotam.) Mythol. Diener des Ninurta.

Schauschka hurritischer Name der Göttin ISCHTAR

Sche Chines. Gott des Bodens.

Sched Ägypt. "Retter", Schutzgott.

Schemaja Nach der Bibel ein falscher Prophet, dem Jeremia entgegentrat.
Nach der Bibel ein Prophet in Juda zur Zeit König Rehabeams.

Scheol Hebräisch HEKATE

Scheri hurritische Gottheit

Scheschbazzar Nach der Bibel Statthalter in Juda.

Schesmu (Shesemu, Schezemu) ägypt. Mythologie Daimon
Gott der Öl- und Weinpresse. Den Toten reicht er den Wein als lebenserhaltendes Getränk, den Sündern aber reißt er die Köpfe herunter und presst sie in seiner Kelter aus.

Schichschasch elamitische Gottheit

Schifra Nach der Bibel eine der Hebammen, die die israelitischen männlichen Neugeborenen in Ägypten rettete.

Schimegi hurritische Gottheit
STELLA MARIS ISHTAR ASTARTE ESTHER ASTREA
STELLA MARIS OSTARA
Die sternenförmige Osterlilie (weiße Lilie, ein Liliengewächs
Bei uns ist die Osterglocke ein Narzissengewächs, mehr verbreitet)
war einstmals ihr Yonisches Symbol, und entwickelte sich wahrscheinlich aus dem assyrischen LILU, "Lotus", eine Abwandlung des Patma-Lotus, der im Osten als das Geschlechtszeichen der Götter galt.
LILITH lautete ein anderer Name der Göttin
ISIS HATHOR
JUNO empfing durch diese Blume ihren Rettersohn MARS.
Ihre ATTRIBUTE:  Sternenkrone und Lilie

Schiwa Ind. {ved., puran. u. brahman. Hinduismus} "der Gnädige". Höchster Gott und Gott der Zerstörung. Herr der Berge. Ist aus Rudra hervorgegangen. Gatte der Parvati (und deren Aspekte Uma, Durga und Kali, dem Aspekt der Durga} und Vater des Ganescha und des Kartikeja. Er besitzt eine gute und eine furchtbare Seite. Er wird mit einem oder fünf Köpfen, drei Augen, von denen sich das eine auf der Stirn befindet und gewaltigen, geflochtenen Haaren dargestellt. Um den Hals trägt er einen Kranz von Totenschädeln, in den Händen seinen Bogen oder den Dreizack oder eine Muschel. Bekleidet ist er mit einem blutigen Fell. Sein Reittier ist Nandi und sein Wohnsitz ist Gjan Bapi. Bildet mit Brahma und Vischnu die Trimurti.

Schnee in der Mythol. der Indios der Andenhochländer einer der drei gefürchteten Brüder (siehe Blitz und Hagel) von höllischer Kraft. Sie hassen die Menschen.

Schu Ägypt. "die Luft", Luftgott und Gott der aufgehenden Sonne. Sohn des Atum und dessen Schatten, Brudergemahl der Tefnut und Vater des Geb und der Nut.
Er trennt Geb (die Erde} und Nut (den Himmel) voneinander, indem er zwischen ihnen steht.
Schu: Gott der Luft und Leere
Nach altem ägyptischen Mythos ist Schu als Atem aus der Nase des Urgottes Atum hervorgegangen; sein Name bedeutet "Leere" und kennzeichnet ihn als Gott der Luft und damit des Raums zwischen Himmel und Erde, die er voneinander getrennt haben soll. Zusammen mit seiner Schwester Tefnut (Feuchtigkeit) verkörpert Schu (Luft) die zum Leben notwendigen Kräfte. Durch die Gleichsetzung Atums mit dem Sonnengott Re wird Schu zum "Sohn des Re" und kann als solcher mit Löwenkopf dargestellt werden.

Schuschinak elamitische Gottheit

Schwarzer Tezcatlipoca In der aztek. (mesoamerikan.) Mythol. der Herr des Nachthimmels. Hervorgebracht von Ometeotl bei der Gründung des vierten Weltzeitalters. Wird dem Norden zu geordnet.

Sebak Ägypt. krokodilgestaltiger Wassergott und Stadtgott von Ombos.  Sohn der Neith.

Sebiumeker ägyptische Mythologie
Einer der wichtigsten einheimischen Götter der Meoriten,
ein SCHÖPFERGOTT
Darstellungen des SEBIUMEKER sind bislang nur aus Musawwarat es Sufra bekannt.
Er ist menschengestaltig und trägt die ägyptische Doppelkrone.

Sebettu Akkad. (mesopotam.) sieben Kriegsgötter. Von Anu erzeugt.

Sebulon Nach der Bibel Stammvater eines der Israelitischen Stämme.
Sohn des Jakob und der Lea.

Secharja Nach der Bibel
1) ein Prophet. Von König Joasch ermordet.
2) König des Nordreichs Israel, Sohn von Jerobeam II.

Seidr ist in den Sprachen der alten nordischen Völker ein Ausdruck der „Zauberei“ bedeutet. Seidr bezeichnet ein Verfahren zu Zauberei und Weissagung, das die Vanen verwenden. Es steht im Gegensatz zum Galdr, das die Asen praktizieren. Überwiegend wird Seidr von Frauen ausgeübt, die bekannteste von ihnen ist Gullveig.

Selene griechische Mythologie
Herodot Das Schwein halten die Ägypter für ein unreines Tier. Allen übrigen Göttern darf das Schwein nicht geopfert werden, nur der SELENE und dem DIONYSOS opferte man am Tag des Vollmondes zur selben Zeit und kostet dann auch von dem Fleisch.
Wenn sie der SELENE Schweine opfern, gehen sie so zu Werke. Nachdem sie das Tier geschlachtet haben, legen sie die Schwanzspitze, die Milz und das Darmnetz zusammen, umwickeln es rasch mit allem Speck vom Bauch des Tieres und verbrennen es im Feuer; das übrige Fleisch essen sie, aber nur an den Vollmondstag, an dem das Opfer stattfindet, an einem anderen Tag würden sie nicht mehr davon kosten. Die dürftigen Leute formen und backen ihrer Armut wegen Schweine aus einem Teig und bringen sie als Opfer dar. Griech. Mondgöttin.
Tochter des Hyperion und der Theia oder der Euryphaessa, seltener Tochter des Helios oder des Pallas, Gattin des Tithonos, Geliebte des Endymion von Elis, bei manchen auch Gattin des Helios, oder des Zeus oder des Endymion, und Mutter des Memnon von Äthiopien, des Naxos und von fünfzig Töchtern.
Man dachte sie sich als eine fackeltragende, auf einem Wagen fahrende, durch große, schöne, alles sehende Augen, überhaupt durch Schönheit des Antlitzes ausgezeichnete Göttin, welche auf dem Haupte entweder eine Strahlenkrone oder eine Mondsichel (Stierhörner) trägt.
Wenn Selene auf einem Wagen fährt, so ziehen diesen entweder Stiere oder Rosse, auch wird sie nicht selten auf einem Stier, oder Ross, oder Maultier reitend dargestellt.
Gleich ihrem Bruder Helios taucht sie bei ihrem Aufgang aus dem Okeanos auf und sinkt in denselben hinab, oder verbirgt sich in einer Höhle.
Sie versenkte Endymion in ewigen Schlaf.

Selket Ägypt. "die, die Kehlen atmen lässt", skorpiongestaltige Schutzgöttin.

Sem Nach der Bibel ältester Sohn des Noah und Vorfahre des Peleg.

Semele In der griech.-röm. Sage eine der Geliebten des Zeus.
Tochter des Kadmos von Theben und der Harmonia und Mutter des Dionysos.
Sie wurde von der eifersüchtigen Hera, die sich der Semele in der Gestalt ihrer Amme Beroe nahte, dazu überredet, Zeus zu bitten, dass er sich ihr in dem ganzen Glanze seiner Herrlichkeit, unter Blitz und Donner zeigen möge. Der Gott, der ihr versprochen, jede Bitte, die sie tun werde, zu erfüllen, kam nun als Donnerer, und die Geliebte wurde von der Glut seiner Blitze verzehrt. Den Dionysos, den sie vom Gott unter ihrem Herzen trug, rettete Zeus. Durch ihren Sohn wurde sie aus der Unterwelt als Thyone auf den Olymp versetzt.

Semiramis In der assyr. (mesopotam.) Mythol. eine Königin.

Semnen In der griech. Mythol. "die Ehrwürdigen", schmeichelnder Beiname der Erinnyen.

Semo Röm. Saatgott.

Sencha Mac Ailella In der kelt. (irisch) Sage oberster Richter und Barde von Ulster.

Sennin In der japan. Mythol. unsterbliche Genien.

Senx In der Mythol. der Bella Coola (nordamerikan. Ureinwohner) die Sonne. Ein Beherrscher des unteren Himmels.

Sequana Kelt. Göttin der Seine.

Serafim Im christl und hebrä. Glauben Lichtengel, siehe Seraph

Seraph (hebr. Saraph, "Schlange", Mehrzahl Seraphim),
übermenschliche Wesen, die Jahwe begleiten. Nach Jesaia (altes Testament) hat jeder sechs Flügel. Einer fliegt zum Brandopferaltar und weiht mit einer von dort geholten Kohle die Lippen des Propheten. Zu deuten ist diese Figur, die später unter die Engel eingeordnet worden ist, als Wolkenschlange, d. h. der aus einer Wolke zuckende Blitz.

Seraphim Mehrzahl von Seraph, siehe Seraph

Serapis Babylon. (mesopotam.) Gott.
Serapis Spätägypt. Sonnengott, Nilgott und Nationalgott des griech.-ägypt. Ptolemäerreiches.
Er entstand aus dem Osiris-Apis, d.h. er ist der verstorbene, zum Osiris gewordene Apis (denn nach dem Tode wurde jeder zu Osiris).

Serubbabel Nach der Bibel zusammen mit dem Hohenpriester Josua Führer der ersten Heimkehrenden aus Babylon. Begann den Bau des Tempels.

Seschat Ägypt. Göttin der Schreibkunst. ägyptische Mythologie
Unter dem Epitheton, "die dem Bücherhaus vorsteht"
wird die Göttin der Schreibkunst namens SESCHAT verehrt.
Bei der Gründung der Tempel legt sie oder einer ihrer Priester
mit einem Messtrick den Grundriss fest; damit ist sie auch "Herrin der Bauleute".
Ihre bedeutendste Funktion ist, die dem König zugemessenen Regierungsjahre und Jubiläen aufzuschreiben. Ihr nicht näher bestimmbarer Kopfschmuck ähnelt einem siebenstrahligen Stern mit einem Bügel (Mondsichel) darüber, oft von 2 Falkenfedern bekrönt. In der Hand hält sie gewöhnlich eine Palmrippe; über dem Gewand trägt sie häufig ein Pantherfell.

Set Nach der Bibel dritter Sohn des Adam und der Eva.

Seth Ägypt. "die Dürre", Gott er Finsternis und alles Bösen, Gott der Wüste, des Chaos und des Unglücks und Schutzherr des Auslandes. Ein Feind der Götter.
Sohn des Geb und der Nut und Gatte der Nephthys.
Statthalter des Osiris und Gegner des Horus.
Er ermordete und zerstückelte seinen Bruder Osiris, woraufhin Horus diesen rächte, indem er gegen Seth in den Kampf zog. Horus besiegte ihn. Seitdem kämpft er jeden Morgen mit Horus, dem er jedoch jedes mal unterliegt. Am Abend jedoch siegt er über Horus
 [Morgen (= Horus) besiegt die Nacht (= Seth), und umgekehrt].
Seine heiligen Tiere sind das Nilpferd, das Schwein und die Ziege.
Er manifestiert sich auch in einem Fabeltier mit langer Schnauze und aufrecht stehenden, abgestumpften Ohren, mit dessen Kopf er für gewöhnlich dargestellt wird.
Seth (Setech, Sutech): "der mit großer Kraft"
Zwielichtiger Gott, Sohn der Himmelsgöttin Nut. Als Herr der Wüste ist er Widersacher des Vegetationsgottes Osirus; im Streit der beiden Brüder wird die ständige Auseinandersetzung in der Welt widergespiegelt. Da Seth seinen Bruder ermordete, wurde er später zur Verkörperung des Bösen und deshalb in der "interpretatio graeca" mit Typhon gleichgesetzt; hierzu passt auch, das er als Gott der nicht ägyptischen Länder aufgefasst wurde. Als Seth zugehörige Tiere galten neben Antilope, Esel uns Schwein auch Nilpferd und Krokodil; er selbst konnte durch das zoologisch nicht definierbare so genannte Sethtier mit hochgestelltem, pfeilähnlichem Schwanz symbolisiert werden. Einer seiner kennzeichnenden Beinamen lautet "der mit großer Kraft". In seiner positiven Aspekten erscheint der Gott als Partner des Königsgottes Horus; am Bug des Sonnenschiffes stehend, bekämpft er die Apophisschlange.
Als Königszeichen trug Osiris Geißel und Krummstab, denn er war der Freund der Hirten. SETH aber ward zum Freunde der Jäger.
Der Kampf zwischen Osiris und SETH ist in einzelnen Zitaten und Hinweisen aus den Pyramidentexten, Kulttexten des mittleren Reiches belegt, vollständig aber erst von den Griechen Plutarch und Diodor erzählt.
Nach Pyr. 589, 788 1360 u.a. wo Osiris Nilgott genannt wird und mit dem Ährensymbol ausgestattet ist, hat er als Glied der Neunheit von ON schon seine Einbürgerung als einer der großen Götter weit hinter sich gelassen. Seine Rolle als Totengott ist erst die Folge des Sieges des neuen Reichsgottes Horus bzw. des RE.
Einstmals erhob sich ein Streit zwischen beiden Götterkönigen um den Rang und die macht in den beiden Ländern. Jeder beanspruchte mehr, als der andere bereit war zu geben. Da griffen sie einander an und rangen miteinander. Sie warfen aber die Waffen zur Seite und kämpften mit bloßen Händen. Da riss SETH Horus ein Auge aus. Horus aber in seinem großen Schmerz, zermalmte dem SETH die Hoden. Das sah Toth, der göttliche Lenker des Weltalls. Er eilte zu ihnen und versöhnte die beiden, indem er ihre Gebrechen heilte und Frieden unter ihnen stiftete. Auf Beschluss des Rates der Götter erhielt Horus das Königreich ungeteilt, er ward zum Herren und Ersten in der Versammlung der Götter.
Andere erzählen: Toth, der Bote der Götter, brachte das Auge des Horus, den heiligen Uräus, die Krone des Landes zu RE. Achtzig

Sheila-na-Gig Die keltische Fruchtbarkeitsgöttin Sheila-na-Gig verehrte man überall auf den Britischen Inseln. Ähnlich der griechischen Baubo wehrt sie das Böse ab, indem sie ihm die Pudenda zeigt. Obwohl sie nach der Christianisierung als böse Dämonin angesehen wurde, stellte man sie nach wie vor an den Außenwänden von Kirchen dar um das Böse fern zu halten.

Shennong Chines. Gott des Ackerbaus und ein göttlicher Landmann. Herrscher des Goldenen Zeitalters und zweiter der Drei Erhabenen. Brachte den Menschen den Ackerbau und die Kräutermedizin. Steht für das Element Feuer. Später mit Yandi gleichgesetzt.

Shen-tchan Chines. Göttin der Seidenzucht.

Shahrevar In der pers. Mythol. die Macht, Herrschaft. Ein Amschaspand.

Shan In der chines. Mythol. ein Gottkaiser.

Shiva König des Tanzes NATARAJA
Mondgott "der Freundliche" Gott der Musik
Der sehr oft seine Trommel und das Vina (indisches Seiteninstrument) bei sich trägt.
Gott der Flüsse Gott der Wahrheit Guna zweiter Aspekt
Er trägt stets seinen Dreizack, das vielleicht älteste Gerät zum Fischen.
Ferner wird SHIVA mit Pfeil und Bogen gezeigt. Ein Wurfspieß zum Jagen von Wildschweinen und eine Schlinge zum Fangen von Tieren. In der Hand trägt er einen Hirsch, manchmal sogar einen Löwen oder eine Elefantenhaut.
Als Waldgott ist er auch der Gott der Jäger.
GANESHA Gott der Zwerge, Elefantengott, Tigergott, Löwen- und Schlangengott. RUDRA der Tobende
SHIVA war vermählt mit Gaury Wildkuh
Parvati Tochter der Berge AGNI ist Emanation SHIVAS
Steinbock Astrologie

Shouxing Chines. (Daoismus) "der Alte Mann vom Südstern". Gott des langen Lebens. Einer der drei Gestirnsgottheiten (siehe Fuxing und Luxing), in Gestalt eines Mannes mit hohem Schädel.

Shui Fui Chines. (Daoismus) Wassergötter.

Shui Zhing-tzu Chines. (Daoismus) Wassergott. Vater der Nü Gua.

Shun In der chines. Mythol. letzter der fünf Urkaiser.

Siambuka Gott auf Papua-Neuguinea.

Sibylla Bei den Griechen und Römern der Name für Frauen, welche, von Begeisterung ergriffen, geweissagt haben sollten. Ansätze zu den Sagen von Sibylla finden sich zu erst in der Sage von Kassandra. Lange Zeit sprach man nur von einer Sibylla; später nahm man bis zu 12 Sibyllas an, die in verschiedenen Orten und Ländern heimisch gewesen sein sollten.
In Italien erzählte man von den Sibyllas von Cumä und Tibur. Die Cumäische Sibylla (nach Virgil Deiphobe) bot der Sage nach dem röm. König Tarquinius Superbus neun Rollen (Sibyllinische Bücher) ihrer Weissagungen zum Kauf an und warf, als dieser den geforderten Preis zu hoch fand, drei und wiederum drei Rollen ins Feuer, bis der König für die drei letzten die anfangs für alle neun verlangte Summe zahlte. Diese "Libri Sibyllini" wurden in Rom als heiliges Gut im Kapitolinischen Tempel unter Aufsicht ihrer eigenen priesterlichen Behörde aufbewahrt und durften nur auf ausdrücklichen Befehl des Senats befragt werden. 83 v. Chr. wurden sie mit dem Tempel ein Raub der Flammen.

Sicharbas In der griech. Sage Bruder des Mutto von Tyrien und Gatte der Dido.  Er wurde von Pygmalion von Kypros getötet.

Side war getraut mit Orion, sie wurde von Hera in den Tartaros geworfen.

Sidero In der griech. Sage "die Eiserne", Gattin des Salmoneus und grausame Stiefmutter der Tyro.

Siduri In der akkad. (mesopotam.) Mythol. eine Schankwirtin.

Sieben gegen Theben In der griech.-röm. Sage sieben Könige, die dem Polyneikes zur Hilfe gegen Theben zogen, um den Thron für Polyneikes zurück zu erobern. Dazu gehörten Adrastos von Argos, Polyneikes, Tydeus, Amphiaraos, Kapaneus, Hippomedon von Mykene und Parthenopaios.
Alle bis auf Adrastos von Argos wurden getötet.
Ihre Söhne werden die Epigonen genannt.

Sif ist der Name einer nordischen Vegetationsgöttin, die auch die Mutter des Gottes Ull war. Später heiratete sie Thor und zeugte mit ihm Thrud. Loki gab damit an, daß er mit ihr Ehebruch begangen hatte.
Sif nordische Mythologie Die Sippe Thor´s Gattin
Mutter von Magnis und Modis

Sigyn ist eine nordische Göttin und die Gattin des Gottes Loki. Als dieser zur Strafe an einen Felsen gefesselt und dazu verurteilt wird, daß ihm das Gift einer Schlange auf das Haupt tropft, fängt Sigyn es mit einer Schale auf.
Sigyn Gattin des Asen Loki Sie gebar ihm 2 Söhne  Narwe und Wale

Silbernes Zeitalter In der griech. Anschauung die zweite Entwicklungsperiode des Menschengeschlechts. Es folgte auf das goldene Zeitalter. Hier waren die Menschen schon verändert, sie vergriffen sich aneinander und bereiteten sich Schmerz und Kummer; den Göttern gehorchten und opferten sie mangelhaft. Es folgte das eherne Zeitalter.

Silen Ursprünglich groteske Figur und Mischwesen aus Mensch und Pferd. Später Begleiter des Dionysos. Griechischer Walddämon mit Pferdebein, auch als berauschter Alter dargestellt.

Silenen In der griech. Sage Dämonen des Fruchtbarkeit verbreitenden fließenden Wassers. Später unzertrennliche Begleiter des Dionysos auf seinen ausgelassen lustigen Wanderzügen wie in seinen Kämpfen gegen die Giganten, die Indier usw. Zu ihnen gehören u.a. Marsyas und Silenos.
Dargestellt werden sie halbpferdegestaltige mit Pferdeohren und Pferdeschweif, zum Teil auch mit Hufen. Später stellte man sie ohne tierische Attribute dar.

Silenos Kleinasiat. Walddämon. In der griech. Sage ältester Silen.
Sohn des Pan und einer Nymphe und Vater des Pholos. Erzieher des Dionysos.

Silpa Nach der Bibel Magd der Lea. Mutter des Gad und des Ascher.

Silvanus Altital. Waldgott.
Röm. (altital.) Wald- und Viehweidengott und Gott der Felder und Herden.
Er wurde als Gärtner mit Fruchtschurz, Winzermesser und einen Hund neben sich dargestellt.

Silvius In der griech. Sage Sohn des Äneas und der Lavinia

Simeon
1) Stammvater eines Israelitischen Stammes, Sohn des Jakob und der Lea.
2) ein alter Mann, der den neugeborenen Jesus als Messias erkannte.

Simoeisios In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite.

Simon In der Bibel ein Hasmonäer. Sohn des Mattathias und
Vater des Johannes Hyrkanus I..
Er erwarb als zweiter die hohe priesterliche Würde und wurde zugleich 140 v. Chr. zum Erbfürsten erklärt.
Simon
1) Bruder Jesu
2) ein Apostel und Jünger Jesu.
3) Vater des Judas Iskariot.

Simri König des Nordreichs Israel

Simson Nach der Bibel ein Richter und Held Israels. Berühmt für seine große Kraft, Sohn des Manoah aus Zora. Das Geheimnis seiner Kraft liegt in seinen Locken. Seine Geliebte Delila schnitt ihm im Schlaf seine Haare ab. Dadurch konnten ihn seine Feinde die Philister überwältigen.

Sin Babylon. (mesopotam.) Mondgott. Sohn des Enlil und Gatte der Ningal. Vater des Amar, der Itar und des Adad.
Sin In der Mythol. der Haida (nordamerikan. Ureinwohner) der Himmelsgeist

Sinend war die Tochter Lodans (dem Sohn von Lir). Sie besuchte häufig eine Quelle im Feenreich. Am Ufer dieser Quelle wuchsen die Früchte der Wissenschaft, Dichtkunst, Inspiration und Weisheit. Ihre Schalen sprangen alle zur selben Zeit auf und die Nüsse fielen ins Wasser. Dort lösten sie eine purpurne Welle aus.
Sinend beging eine nicht überlieferte Sünde. Das Wasser erhob sich gegen sie und trug sie mit sich fort an die Ufer des Flusses Shannon, wo sie starb. Seitdem trägt der Fluss diesen Namen.

Sinnis In der griech.-röm. Sage "der Fichtenbeuger", ein Unhold.
Vater der Perigune.
Er band jeden vorbei wandernden an die Wipfel zweier Fichten, die er niederbeugte und ließ dann sein Opfer an dem wieder emporschnellenden Bäumen zerreißen.
Er wurde von Theseus von Athen erschlagen.

Sinon In der griech. Sage Held vor Troja auf griechischer Seite.

Sipylos In der griech. Sage Sohn des Amphion von Theben und der Niobe.  Er wurde von Apollon und Artemis getötet.

Sirenen In der griech.-röm. Sage "die Verlockerinnen", dämonische Mädchen mit Vogelleibern. Eine von ihnen heißt Parthenope.
Töchter des Acheloos und einer Muse.
Nach dem Volksglauben erscheinen sie mittags und peinigen oder morden die um diese Zeit Ruhenden im Schlaf.
In der Odyssee werden zwei Sirenen erwähnt, die auf einer Insel im fernen Westen hausend die vorrüberfahrenden Seefahrer durch ihren bezaubernden Gesang anlockten und dann töteten, indem sie ihnen das Blut aussaugten; Odysseus entgeht der Gefahr, indem er die Ohren seiner Gefährten mit Wachs verstopft, so dass sie nichts von den bezaubernden Tönen vernehmen, und sich selbst an den Mastbaum seines Schiffes festbinden lässt, um der schmeichlerischen Lockung nicht folgen zu können.
Dann treten sie, gewöhnlich drei an der Zahl, in der Sage vom Zug der Argonauten und anderen Sagen auf, mit verschiedenen Namen bezeichnet und an verschiedenen Stellen der Küste Italiens lokalisiert.
Die spätere Sage wusste zu berichten, dass sie, nachdem Odysseus (oder die Argonauten) ihnen entronnen seien, sich selbst ins Meer gestürzt hätten und in Klippen verwandelt worden seien.
Ferner wurde erzählt, dass sie mit Persephone Blumen gepflückt hätten, als diese von Hades geraubt wurde, und dass sie von den Musen in einem Wettkampf des Gesangs besiegt und ihnen ihre Federn ausgerupft worden seien.

Sirios In der griech. Sage der Hund des Orion.
Er wurde mit Orion an den Himmel versetzt.

Sirona gallische Göttin gemeingallische Göttin Herrin der Sterne Eine als Begleiterin des Apollon Grannus dargestellte gallische Göttin, deren Attribute, Früchte und Ähren, auf eine Fruchtbarkeitsgöttin hindeuten. Gelegentlich wird sie auch mit einer Mondsichel auf dem Haupt gezeigt. Ob der Name SIRONA in Zusammenhang mit Stella= Stern steht, so dass es sich um eine Göttin der Gestirne handeln könnte, ist ungeklärt.

Sirout In der Mythol. der Ureinwohner Kaliforniens (Nordamerika) "hand voll Tabak". die Erde. Tochter der Ejoni und der Ae und Mutter des Owiot.

Sisera Nach der Bibel ein kanaanitischer Heerführer. Von Debora und Barak geschlagen und von Jael ermordet.

Sisupala In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein Dämon

Sisyphos In der griech. Sage gewalttätiger König von Korinth.
Sohn des Aiolos von Thessalien und der Enarete, Gatte der Merope und Vater des Glaukos von Korinth.
Er wird als der verschlagenste unter allen Menschen geschildert und war deswegen wie sein ganzes Haus verrufen.
Er wurde von Theseus von Athen erschlagen. Im Tartaros ist er dazu verdammt, als Strafe für seine Ungerechtigkeiten, immer und immer wieder ein ungeheures Felsenstück auf den Gipfel eines steilen Berges zu wälzen, von dem es aber stets wieder hinabrollte.

Sita In der ind. {hinduist.} Mythol. "Furche". Eine Königstochter. Tochter des Janaka und Gattin des Rama. Verkörperung der Lakschmi. Wurde von Ravanna entführt, aber dann doch noch von Rama mit Hilfe des Hanuman befreit.

Si'siul In der Mythol. der Bella Coola (nordamerikan. Ureinwohner) eine Wasserschlange.

Sisianlik In der Mythol. auf Papua-Neuguinea Tochter der Timbehes.

Sisimatailaa In der Mythol. auf Tonga Sohn des Sonnengottes und einer sterblichen Frau.


 

Marion Burke 10 2004 - 2016

*Goetter von A bis Z* *Goetter Liste AA-AK* *Goetter Liste AL-AP* *Goetter Liste AR-AZ* *Goetter Liste BA-BZ* *Goetter Liste CA-CZ* *Goetter Liste DA-DE* *Goetter Liste DI-DZ* *Goetter Liste EA-EP* *Goetter Liste  ER-EZ* *Goetter Liste FA-FZ* *Goetter Liste GA-GA* *Goetter Liste GE-GO* *Goetter Liste GR -GZ* *Goetter Liste HA-HA* *Goetter Liste HE-HE* *Goetter Liste HI-HZ* *Goetter Liste IA-IS* *Goetter Liste IT-IZ* *Goetter Liste JA-JZ* *Goetter Liste KA-KA* *Goetter Liste KE-KZ* *Goetter Liste LA-LE* *Goetter Liste LI-LZ* *Goetter Liste MA-ME* *Goetter Liste MI-MZ* *Goetter Liste  NA-NZ* *Goetter Liste OA-OZ* *Goetter Liste  PA-PE* *Goetter Liste  PF-PO* *Goetter Liste PR-PZ* *Goetter Liste QA-QZ* *Goetter LIste RA-RZ* *Goetter Liste SA-SI* *Goetter von SA-SI* *Goetter Liste SJ-SZ* *Goetter Liste TA-TH* *Goetter Liste TI-TZ* *Goetter Liste UA-UZ* *Goetter Liste VA-VZ* *Goetter Liste WA-WZ* *Goetter Liste XA-XZ* *Goetter Liste YA-YZ* *Goetter Liste ZA-ZZ* *In eigener Sache* *ueber mich* *Impressum*

abramelin
angels
bilder
elfen
engel
garten
gesundheit
goetter
guten appetit
handarbeiten
haende
henoch
karten
kaschewskiahnen
kerstinkaschewski
kreise
lebensbaum
lemuria
lichtschwester
meditation
meister
mensch
morgellons
mystik
pendeltafeln
pflanzenweg
pflanzen
planeten
rituale
schöpfungsgeschichte
seelenwolken
stammbaum
sternensee-tarot
steine
sonstiges
symbolon

Web Design