Goetter von SJ-SZ


Skade
Tochter des Eisriesen Thiassi
SKADE die Schattige vermählt mit Njörd der Dunkle Kinder sind
Freya Disenführerin (Vanadis) Frey

Skadi Diese nordische Riesin ist gleichzeitig  eine Berggöttin, sowie die Göttin der Jagd und des Skilaufes. Skandinavien ist möglicherweise nach ihre benannt. Sie ist die Tochter von Thjazi und die zweite Gemahlin von Njörd. Mit ihm zeugte sie Freyr und Freyja. Njörd, der Meeresgott, lebte besonders gern am Meer, Skadis Liebe galt jedoch den Bergen. Obwohl sie sich einigten jeweils neun Tage hier und neun dort zu verbringen, trennten sie sich schließlich. Später heiratete sie dann Ull.
Als Loki für seinen Verrat an einen Felsen gefesselt wird, befestigt sie die Schlange über seinem Kopf.

Skaldenmet nennt man in den nordischen Mythen ein Getränk, das zu Weisheit und Dichtkunst führt, wenn man es zu sich nimmt. Es wurde hergestellt aus dem Blut des erschlagenen Zwerges Kvasir und Honig. Odin gelang es den Trank zu rauben, indem er seine Hüterin Gunnlöd verführte. Das machte ihn zum Hochgott der Dichtkunst.

Skamandrios In der griech. Sage ein Jäger und Held vor Troja auf trojanischer Seite.

Skamandros Griech. Flussgott.
Sohn des Okeanos und der Tethys und Vater des Teukros.

Skarbnik
In der poln. Sage ein bösartiger Berggeist.

Skeiron In der griech. Sage ein Riese und Unhold.
Er lauerte zwischen Korinth und Megara den vorüber Reisenden auf und zwang sie, ihm die Füße zu waschen, wobei er sie dann mit einem Fußtritt über die Klippen ins Meer hinabstieß, wo eine Schildkröte die Leichen fraß.
Endlich schleuderte ihn Theseus hinab oder tötete ihn durch einen Schlag mit dem Waschbecken.

Skidbladnir nannte sich einem nordischen Mythos nach das Schiff des Gottes Freyr. Erbaut wurde es von den Zwergen, den Söhnen Ivaldis. Es ist zwar kleiner als das Schiff der Riesen (Naglfar), aber es ist immer noch groß genug, das es sämtliche Asen aufnehmen kann. Nach dem Gebrauch wurde es zusammengefaltet und von Freyr in die Tasche gesteckt.

Skiron In der griech. Sage Vater der Endeis.

Skotia Die Dunkle ein verbreiteter griechischer Titel
der Meeresgöttin von Zypern.

Skotos In der griech. Mythol. die Finsternis.

Skrymir ist der Name eines Riesen aus den nordischen Sagas. Er war einer der Jötunn und geriet mehrfach mit dem Asengott Thor aneinander. Einmal übernachtete Thor in einem von Skrymirs Handschuhen. Ein anderes Mal versuchte Thor drei mal Skrymir mit seinem Hammer zu erschlagen. Auf Thors Fahrt nach Utgardloki trat ihm der Riese als Gegner entgegen.

Skuld ist eine der nordischen Schicksalsgöttinnen und eine der Nornen. Neben Urd und Verdani repräsentiert sie die Zukunft und entscheidet mit ihnen zusammen über das Schicksal der Menschen und Götter.

Skylla In der griech.-röm. Sage Tochter des Nisos von Megara.
Sie schnitt ihrem Vater die purpurne Haarlocke ab, an der sein Schicksal hing, und gab sie Minos von Kreta, woraufhin dieser Megara eroberte, aber die Verräterin zur Strafe an das Hinterteil seines Schiffes binden ließ.
Sie wurde in einen Reiher verwandelt.
In der griech.-röm. Sage ein Meerungeheuer mit sechs Hälsen.
Tochter des Typhon und der Lamia.
Sie haust gegenüber des Charybdis in einer Felsenhöhle in der Meerenge von Sizilien und verschlingt Tiere und Menschen, die in ihren Bereich kommen.
In der späteren Poesie und Kunst dachte man sich Skylla mit dem Oberkörper einer Frau, mit Hunde- oder Wolfsköpfen, die aus ihrem Leibe hervorwuchsen, und einem oder mehreren Fischschwänzen.

Skythen Griechisch Herodot 9 Bücher
Als Götter verehren sie allein die folgenden:
die Hestia vor allem, danach den Zeus und die Ge, die sie für des Zeus Weib halten, nach diesen den Apollon und die Himmlische Aphrodite, den Herakles und den Ares.
Diese Götter sind allen Skythen gemeinsam, die so genannten königlichen Skythen
aber opfern auch noch dem Poseidon.
Die Hestia heißt auf skythisch Tabiti
den Zeus nennen sie  Papaios
die Ge                        Api
Apollon                      Goitosyros
Aphrodite                   Argimpasa
Poseidon                     Thagimasadas
Den Göttern Bilder, Altäre und Tempel zu errichten ist nicht ihr Brauch, außer dem Ares.
Opfer: Ihre Art und weise des Opfers ist überall und für alle Götter die gleiche. Man verfährt dabei folgendermaßen.
Das Opfertier steht mit gebundenen Vorderfüßen da, hinter ihm die Opferer. Mit einem Ruck des Strickes, dessen Ende er in der Hand hält, bringt er das Tier zu Fall, und indem es stürzt, ruft er die Gottheit an, der er es opfert. Dann wirft er ihm rasch eine Schlinge um den Hals, steckt einen Stab hinein und dreht und würgt es zu Tode, ohne Opferfeuer, Vorweihe oder Spenden gemacht zu haben, sondern nach dem er es erwürgt und abgezogen hat, macht er sich gleich ans kochen. Da nun aber das skytische Land arm an Holz ist, behelfen sie sich beim kochen des Fleisches auf diese weise. Sobald sie das Tier abgehäutet haben, lösen sie die Knochen aus dem Fleisch und tun es in den Kessel, wie sie dortzulande üblich sind. Diese Kessel gleichen am meisten den lesbischen Mischkesseln, außer das sie viel größer sind. In diese werfen sie das Fleisch und kochen es darin über einem Feuer, das sie aus den Knochen des Opfertieres herrichten. Fehlt es ihnen an einem Kessel, legen sie das Fleisch in den Magen, gießen Wasser dazu und zünden die Knochen darunter an. So kocht sich ein Rind oder was es sonst für ein Opfertier sein mag, wohl selber gar. Ist das Fleisch gekocht, bringt der Opfernde vom Fleisch und von dem Eingeweide die Erstlingsgaben dar und wirft sie von sich weg.
Zum Opfern wählen sie außer dem übrigen Vieh vorwiegend Pferde.

Sleipnir Der Name Sleipnir bedeutet übersetzt „der Dahingleitende“. Es handelt sich dabei um Odins sagenumwobenes achtbeiniges graues Pferd. Es wurde von Loki mit dem Hengst Svadilfari gezeugt, als er gerade die Gestalt einer Stute angenommen hatte. Da es als das schnellste Pferd der Welt gilt, ritt der Götterbote Hermod auf ihm in das Totenreich Hel, um dort den getöteten Gott Balder zu befreien.

Snulk'ulxa'ls In der Mythol. der Bella Coola (nordamerikan. Ureinwohner)
alter Mann, der einst den Kosmos regierte.

Stachelschwein In der Mythol. der Haida (nordamerikan. Ureinwohner) ein Geistwesen.

Südost In der Mythol. der Haida (nordamerikan. Ureinwohner) Geist des Südostwindes.

Sodzu Baba In der japan. (Buddhismus) Mythol. alte Frau am Sanzu no Kawa,
der die Toten Gebühren zahlen müssen.

Sojenizen In der slaw. Mythol. Schicksalsgeister.

Sokaris Ägypt. falkengestaltiger ursprünglicher Erd- und Fruchtbarkeitsgott.
Später Nekropolengott.
ägyptische Mythologie
Am Rande der Wüste bei Memphis wurde SOKARIS verehrt,
der zunächst ein Erd- und Fruchtbarkeitsgott gewesen sein dürfte.
Bei seinem Fest wurde ein Stein in einer auf einem Schlitten befestigten Barke über die Felder gezogen, dabei folgten die Leute mit Zwiebelkränze um den Hals.
Der Kultbereich des SOKARIS ist die Nekropole, deswegen wurde er zum Totengott. In Angleichung der Gottheiten an den König
übernahm SOKARIS die Gestalt des Himmelsfalken und wurde nun  auf einem Stein sitzend dargestellt. Nach dem Amduat (5.Stunde) wohnt SOKARIS, "der auf seinem Sande ist", in einer geheimen Höhle der Imhet (Totenreich); er ist anthropomorph aber mit einem Falkenkopf dargestellt.

Sol Manchmal wird diese nordische Sonnengöttin auch Sunna genannt. Sie ist die Verkörperung von Licht, Wärme und Sonne. Sol findet im Zweiten Merseburger Zauberspruch Erwähnung. Sie gilt als die Tochter von Mundilfari und die Schwester des Mondgottes Mani. Weiterhin ist sie die Gemahlin von Glenr.
Wie ihr Bruder, so reist auch Sol mit einem Wagen über den Himmel, immer verfolgt von einem Wolf namens Sköll. Zur Zeit des Ragnarök holt sie der Wolf ein und verschlingt sie. Vermutlich wurde der Sonntag nach ihr benannt.
Röm. "Licht, Glanz", Sonnengott.
Mit dem griechischen Helios gleichgesetzt.

Solymer In der griech.-röm. Sage ein streitbares Männervolk.
Wurden von Bellerophon besiegt.

Soma In der ind. {ved., puran. u. brahman. Hinduismus} Mythol. der Göttertrank. Wurde von Vischvavasu gestohlen.
Ind. {hinduist.} Gott. Apotheose des gleichnamigen Tranks.

Somnus
Röm. Schlafgott.
Vater des Morpheus.
Entspricht dem griechischen Hypnos.

Sonne  Die den Geistern der Sonne zukommenden Gestalten:
Sie sind von großem Körperbau, sanguinisch und dick, goldfarben,
ihre Bewegung ist wie das leuchten des Himmels.
Ihr Zeichen ist; daß sie dem Beschwörenden den Schweiß austreiben. Die einzelnen Bilder sind:
Ein König mit dem Szepter geschmückt, auf einem Löwen reitend.
Ein gekrönter König. Eine Königin mit einem Szepter. Ein Adler.
Ein Löwe. Ein Hahn. Ein safran- oder goldfarbenes Kleid. Ein Szepter. Ein Geschwänzter.
Sonne (Planet) = gelb, wenn sie aufgeht, glühend nachher strahlend.

Songshan In der chines. (Daoismus) Mythol. Berg in der Mitte
Chinas. Einer der "Fünf Gipfel".

Sopdet Ägypt. Göttin des Sirius.

Sopdu Ägypt. {unterägypt.} Gott der Grenze und des Ostens.
ägyptische Mythologie
Der im 20. unterägyptischen Gau verehrte Gott hieß SOPDU.
Sein Schriftbild und sein Kultbild zeigen ihn als hockenden Falken. Sonst erscheint er anthropomorph mit einer Krone aus zwei Falkenfedern und dem Schesemetgürtel.
Gott der Grenze und des Ostens. Er wurde mit Horus verbunden,
was im neuen Reich zu der Namensform HARSOPDU führte.

Sophia Das war der frühere Name für den heiligen Geist
in seiner (ihrer) ursprünglichen weiblichen Form
als Gemahlin oder Shakti (Macht) Gottes.
Eine ihrer Emanationen war die alchemistische Mutter der Weisheit – SOPHIA
SOPHIA – griechisch
Sapietia – lateinisch
In alchemistischen Texten mit dem Mond gleichgesetzt, sprachen die männliche Gottheit ganz direkt an:
"Du kannst allein nichts ausrichten, solange ich mit meiner Stärke nicht da bin, so wie ein Hahn ohne eine Henne hilflos ist.
Der Kirchenvater Irenaeus erklärte, SOPHIA hatte ebenfalls alle Engel geboren.
Sapientia Crearis       = Die Schöpferin
Sapientia Disponanz  = Die alle Dinge in Harmonie vereint
Sapientia Gubernans  = Die Herrscherin
(Auch bekannt als die Göttin der Vorsehung)
Eine der ersten Lektionen lehrte den Sadaaka, daß kein Gott ohne seine weibliche "Weisheit", der Emanation der großen Göttin Shakti (Kali), Macht ausüben konnte.
Shakti = Tantrischer Titel der großen Göttin (Kali Ma)
Psyche = griechisch
Anima = römisch
Sophia = gnostisch
Schechina = kabbalistisch = "meine liebe Frau Seele"
Pneuma
Eikon
Das Symbol der SOPHIA war die Taube der Aphrodite
SOPHIA und Hathor seien gleichermaßen die Mütter der sieben planetarischen Geister, deren Namen in gnostischer Papyri als die magisch wirkenden geheimen Namen Gottes verzeichnet waren.
SOPHIA wurde von der weiblichen Urmacht Sige (Schweigen) geboren.
SOPHIA gebar einen männlichen und einen weiblichen Geist.
Den Christus und die Achamoth.
Sige (Schweigen) Großmutter Gottes
SOPHIA
Christus         Achamoth
männlicher      weiblicher Geist               Geist Achamoth
erst gebar sie Elemente Irdische Welt
danach gebar sie Ildabaoth (Sohn der Dunkelheit)
und 5 planetarische Geister die später als Emanationen des Jehovah: IAO, SABAOTH, ADONAI, ELOI, URÄUS,
Diese Geister erschufen die Erzengel, die Engel und schließlich den Menschen.

Soter In der griech. Mythol. "Erretter", Beiname des Apollon und des Zeus als Erretter und Befreier von allem Übel.

Soq'a in der Mythol. der Indios der Andenhochländer schadenfreudige Geister und das Pech, das sie verursachen.

Spandarmad In der pers. Mythol. der Gehorsam, Ergebung. Ein Amschaspand.

Spartoi In der griech. Mythol. "Gesäte", die erdentsprungenen Gefährten des Kadmos.
Nach dem ersten Kampf blieben von ihnen nur fünf übrig: Echion, Udaios, Chthonios, Hyperenor und Pelor.

Speio In der griech. Mythol. 'die Grottenbewohnerin', eine Nereide.

Spercheios Griech. Flussgott. Sohn des Okeanos und der Tethys.

Spes Röm. Göttin der Hoffnung, insbesondere des Landmannes auf eine gesegnete Ernte.
Ihr Attribut ist eine Blume oder Kornähre.

Sphinx In der griech.-röm. Sage ein geflügeltes Ungeheuer mit Löwenleib und Frauenkopf.
Tochter des Typhon und der Echidna.
Sie ist das Sinnbild des Rätselhaften. Diejenigen, die ihre gestellten Rätsel nicht lösen konnten wurden von ihr zerrissen und gefressen.
In der Nähe von Theben stellte sie das Rätsel: Was ist am Morgen vierfüssig,
am Mittag zweifüssig und am Abend dreifüssig? Oidipus von Theben riet, dass der Mensch gemeint sei, der als Kind auf allen vieren kriecht und als Greis den Stock zur Hilfe nimmt. Darauf stürzte sich die Sphinx vom Felsen und Oidipus erhielt die Herrschaft über die Stadt.

Stator In der röm. Mythol. Beiname des Jupiter als Kriegsgott.

Stentor In der griech. Sage Held vor Troja auf griechischer Seite.
Er konnte so laut schreien, wie fünfzig Männer zusammen.

Stephanus Nach dem Neuen Testament (Apostelgeschichte 6,7) erster christlicher Märtyrer. Wegen seines Glaubens gesteinigt (um 36 n.Chr.).

Sterope In der griech.-röm. Sage eine der acht Pleiaden.
In der griech.-röm. Sage Tochter des Kepheus von Äthiopien.
In der griech. Sage "Blitz", eines der vier schneeweißen Pferde, die den Sonnenwagen des Helios ziehen.

Steropes In der griech. Sage der Blitzstrahl. Einer der ersten drei Kyklopen.
Sohn des Uranos und der Gaia.

Stheino In der griech.-röm. Sage eine der drei Gorgonen.

Stheneboia In der griech. Sage (nach Euripides) Gattin des Proitos.
Sie verriet Bellerophon, der sie aus Rache ins Meer stürzte.

Sthenelaos In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite.

Sthenele In der griech. Sage Mutter des Patroklos.

Sthenelos In der griech. Sage ein Epigone und Held vor Troja auf griechischer Seite.
Sohn des Kapaneus und Vater des Eurystheus von Mykene. Freund des Diomedes von Thrakien.
Er zog mit Herakles in den Amazonenkrieg.
In der griech. Sage Oheim des Amphitryon und Sohn des Perseus.
Er vertrieb Amphitryon mit seiner Gattin Alkmene aus Argolis.

Stoorworm In der kelt. (schott.) Sage ein riesiges, schlangenartiges Meeresungeheuer.

Stribog Russ. Gott

Strophios In der griech. Sage Sohn des Pylades und der Elektra.
In der griech. Sage König von Phokis.
Vater des Pylades. Erzieher des Orestes.

Strymo In der griech. Sage Mutter des Tithonos.

Stymphaliden In der griech. Sage gefräßige, ungeheure Raubvögel mit eisernen Flügeln, Schnäbeln und Klauen.
Ihre Federn konnten sie wie Pfeile schießen und mit den Schnäbeln sogar eherne Panzer durchbrechen.
Sie wurden von Herakles erlegt.

Styx Griech. Göttin der Unsterblichen und Nymphe des Flusses Styx.
Tochter des Okeanos und der Tethys und Mutter des Zelos, der Nike, des Kratos, der Bia und nach einer Tradition der Persephone.
Sie gilt als eine fruchtbare Göttin, die fern von den himmlischen Göttern unter hohen Felsen wohnt. Sie eilte mit ihren Kindern dem Zeus zur Hilfe in seinem Kampf gegen die Titanen (Titanomachie). In der griech.-röm. Sage ein Fluss oder See in der Unterwelt, der nach späteren Schilderungen diese mit trübem, schlammigem Wasser in neunfacher Windung umgibt.
Bei seinem Wasser schwören die Götter die unverbrüchlichsten Eide.

Suada Röm. Göttin der Überredung.

Sualtaim In der kelt. (irisch) Sage Gatte der Deichtire.

Suchos ägyptische Mythologie
Der Name des Gottes SUCHOS (in der fraglichen ägyptischen Form Sobek) bedeutet Krokodil.
Die Griechen zeigten SUCHOS allgemein als Helios mit Strahlenkranz, in der Hand ein Krokodil als Attribut.
Verständlicherweise ist SUCHOS auch ein Gott des Wasser - aus seinem Schweiß kommt der Nil hervor. er macht das Kraut grünen und rückt damit auch an die Gestalt des Osiris heran.

Sucellus Kelt. "der gute Hämmerer", Hammergott. Mit Dagda verwand.

Sudrem Gott des Wetters des Hindukusch {Prasun Kafir}.

Sugriva In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein Affenkönig. Bruder des Bali.

Sul Kelt. Göttin der Heißwasserquelle von Bath.

Sulamit Nach der Bibel Braut im Hohenlied.

Sunna eine im zweiten Merseburger Zaubersprüche genannte Göttin,
deren Name wohl Sonne bedeuten könnte.

Sun Hou-tzu In der chines. (Daoismus) Mythol. der Affenkönig.

Sunucsal(is) Es fällt auf, dass die Zahl germanischer Göttinnen, die auf lateinischen Inschriften der Provinz Niedergermanien genannt werden, größer als die der Götter. Eine dieser Göttinnen scheint eine Stammmutter gewesen zu sein.
Ihr Name kann nicht von den Sunukern getrennt werden.
Westlich der Ubier wohnten die Sunuker
Ihre Wohnsitze sind nur nach Weihungen an die Stammesgöttin Sunuxal zu ermitteln, die etwa zwischen Zülpich und Aachen mit wenigen Streuungen an dem Rhein gefunden wurden.

Suparsvu In der ind. {puran. Hinduismus} Mythol. ein Weiser.

Suras Ind. {ved. u. puran. Hinduismus} die Götter. Sind neben den Asuras dem Prajapati entsprungen. Hatten ursprünglich ebenfalls die Gaben Wahrheit und Lüge erhalten. Legten aber im Gegensatz zu den Asuras die Lüge ab und behielten die Wahrheit. Besiegten mit Hilfe des Vischnu die Asuras.

Surtr dessen Name in etwa „der Schwarze“ oder „der Schlechte“ bedeutet, ist ein nordischer Riese und somit ein Jötunn bzw. Thurs. Er ist der Herr über die Welt Muspelheim und die Verkörperung der Macht des Feuers. Weiterhin ist er der Vater von Gunnlöd. Als Feind der Götter tritt er gegen diese natürlich beim Ragnarök an. Er tötet den bis auf einen Bogen waffenlosen Gott Freyr, weil dessen tödliche Pfeile, von Surtrs Schild abprallen. Und löst mit seinem Flammenschwert den Weltbrand aus. Möglicherweise ist er mit Muspell identisch

Surya indische Mythologie Sonnengottheit
Ind. {ved., puran. u. brahman. Hinduismus} Sonnengott bei Sonnenauf- und untergang. Einer der zwölf Adityas. Gatte der Saranyu und Vater des Manu, des Yama und der Yamuna. Dunkelroter Mann mit drei Augen und vier Armen. Zermalmte mit den Rädern des himmlischen Wagens einen Dämon.

Susanna Nach der Bibel gottesfürchtige Frau. Durch Daniel vor Verleumdung und Hinrichtung gerettet.

Susano-Wo Japan. (Shintoismus) Sturmgott. Sohn des Izanagi und der Izanami.

Susna In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. ein Dürredämon.

Suttungr Der nordische Gott Suttungr war ein Riese. Er war der Vater von Gunnlöd und der Besitzer des Skaldenmet, dessen Genuß Weisheit und Dichtkunst bringen sollte. Eines Tages wurde dieser besondere Met von Odin für die Menschen und Asen geraubt,
indem er Gunnlöd verführte.
Suttungr wird, obwohl es Unterschiede gibt, gelegentlich mit Surtr und somit auch mit Muspell gleichgesetzt.

Svadilfari ist ein mythischer Hengst und eine Gestalt der nordischen Sagen. Mit dem in eine Stute verwandelten Gott Loki zeugte er den Hengst Sleipnir, der später Odins Schlachtroß wird.

Svaha In der ind. {ved. Hinduismus} Mythol. der Segenswunsch beim Opfer.
Gattin des Agni.

Svetovit Slaw. (Rügen) Gott.

Swaixtix Slaw. Gott des Lichtes.

Swantewit Slaw. oberster Gott.

Symaitis sind als Fische- Sternbild durch ein Band verbunden

Syleus In der griech.-röm. Sage ein Unhold in Lydien oder Phrygien und König von Aulis.
Sohn des Poseidon.
Er fing alle Reisende auf und zwang sie seine Weinberge zu hacken. Auch Herakles geriet in seine Gewalt, aber dieser riss die Stöcke aus oder steckte sie verkehrt in den Boden, und trieb auch sonst allerhand Unfug, bis sein Herr hinzukam und samt dem Gehöft und seiner zu Hilfe gerufenen Sippschaft durch einen Fluss, den der Heros ableitete, unter Wasser gesetzt ward.

Symaithis In der griech. Sage ein Fluss.
Vater der Symaithis.  In der griech. Sage eine Nymphe.
Tochter des Symaithis und Mutter des Akis.

Symplegaden In der griech.- röm. Sage "die Zusammenschlagenden",
zwei steile Felseninseln, die, frei im Meer schwimmend, beständig zusammenschlugen,
so dass nicht einmal die Vögel hindurch fliegen konnten.
Die Argonauten, auf ihrer Fahrt nach Kolchis, schickten nach der Weisung des Sehers
Phineus eine Taube voran, und als diese mit geringer Verletzung der Flügelspitzen hindurch kam, ruderten sie selbst rasch nach und kamen mit Verlust des Steuerruders davon.

Syn germanische Göttin sie galt als Verteidigerin der Angeklagten; man nahm ferner an, dass sie die Tore schütze.

Syrinx In der griech.-röm. Sage eine Dryade.
Sie wurde, von Pan verfolgt, im Fluss Ladon auf ihr Flehen in Schilfrohr verwandelt. Daraus schnitt sich Pan, der trostlos am Ufer stand, eine Hirtenflöte, der er den Namen Syrinx gab.

Syuman Ind. Hochzeitsgott.

Szarlem In der poln. Sage ein Berggeist


 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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