Goetter von TA-TH


Tacita Die stille Göttin, römische Göttin des Todes. (siehe Larentia)

Tagaloa Schöpfergott auf Samoa.

Tai Sui Chines. (Daoismus) Gott der Astrologie und der Zeit. Sohn des Zhou Wang und Ziehsohn der He Xiangu.

Tailtiu Bei den irischen Kelten galt Tailtiu als Erd- und Festgöttin, sowie als Verkörperung der Boden- und Naturkräfte. Sie war die Erzieherin und Amme des Gottes Lugh solange dieser noch keine Waffen tragen konnte. Lugh versprach ihr , wenn es so weit ist, sie in der nach ihr benannten Ebene von Tailtiu zu begraben. Als sie starb löste er dieses Versprechen ein

Taaut Syr.-phönik. Gott.

Ta'aroa Schöpfergott auf Tahiti (Polynesien).

Taishan In der chines. (Daoismus) Mythol. "Erhabener Berg" im Osten Chinas. Heiligster der "fünf Gipfel". Ursprünglich Naturgottheit. Wurde später zum Ort, an dem die Seelen der Toten für ihre Taten gerichtet werden. Entstand aus dem Haupt des Pangu.

Tailtinn
In der kelt. (irisch) Sage Herrscher über das Land der Toten. Vater der Tailtu.

Tailtu In der kelt. (irisch) Sage Tochter des Tailtinn und Gattin des Eochaidh Mac Erc.

Taiyi Chines. "der allergrößte Eine". Gottheit.

Takama-No-Minaka In der japan. (Shintoismus) Mythol. eine Ebene weit oben im Himmel.

Taka-Mi-Musubi-No-Kami Japan. (Shintoismus)
 "Hocherhabenes hervorbringende, wunderbare Gottheit". Vater des Ninigi.

Take-Mika-Dzuchi In der japan. (Shintoismus) Mythol. Führer der Raijin - Sturmgötter.

Tako'tsi Nakawe In der Mythol. der Huichol (nordamerikan. Ureinwohner) eine alte Frau. Wurde zum Wind.

Talaos In der griech. Sage Vater des Adrastos von Argos.

Talos In der griech.-röm. Sage Neffe des Daidalos.
Er wurde von seinem Onkel als Schüler herangezogen. Dieser stürzte ihn aber aus Neid von der Akropolis.
In der griech.- röm. Sage ein riesiger, ganz aus Erz bestehender, geflügelter Jüngling.
Er musste die Insel Kreta bewachen, weshalb er dreimal täglich um sie herumlief. Diejenigen, welche an die Küste der Insel verschlagen wurden nahm er in seine Arme und und sprang mit ihnen ins Feuer, so das sie verbrannten.
Er hatte aber eine kleine Blutfistel an der Ferse, die unten mit einem Nagel geschlossen war. Sobald jene Stelle verletzt oder der Nagel heraus gezogen wurde, musste er sterben.
Als die Argonauten am Gestade von Kreta landen wollten, empfing sie Talos mit Steinwürfen. Allein Medeia bezwang ihn durch Zaubergesang oder durch List, indem sie ihm jenen Nagel herauszog, oder Poias, der Vater des Philoktetes, schoss nach seinem Fuße mit dem Bogen des Herakles, so dass er verblutete.
Er war auch der Wächter der Europe.

Talthybios In der griech. Sage Herold der Griechen vor Troja und Held vor Troja.

Tallay In der kanaanit.(ugarit.) Mythol. "Regenschauer". Tochter des Baal.

Tali In der Mythol. der Bambara (Afrika) eines der drei Bestandteile, die in Miri vereinigt sind. Sie bilden zusammen mit Miri Erde, Feuer, Wasser und Luft.

Talmai In der Bibel Großvater des Absalom.

Tama-No-Ya Japan. (Shintoismus) Gott der Juweliere.

Tama Nui-Te-Ra In der Mythol. der Maori (polynes. Ureinwohner) die Sonne.

Tamar In der Bibel Schwiegertochter des Judas
Tamar In der Bibel Tochter des David und Schwester des Absalom. Wurde von ihrem Halbbruder Amnon vergewaltigt. Absalom rächte sie, in dem er Amnon ermordete.

Tambon In der Mythol. der Dajak (Borneo) eine Wasserschlange.

Tammuz Babylon. (mesopotam.) Getreidegott. Geliebter der Ischtar, siehe auch Dumuzi.

Tanfana germanische Göttin Göttin der Fülle
Die uns aus römischen Inschriften bekannte germanische Göttin der Fülle, die einen von den Römern zerstörten Tempel besessen haben soll.
Sie wurde vielfach mit einem Sieb dargestellt und da das Sieb mit den Weissagungen zu tun hatte, könnte sie eine Orakelgöttin gewesen sein.
Die Chattuarier, Cattuarier, Kattuarier, an der mittleren und oberen Ruhr sitzende Stamm der  zur Kultgemeinde der Tanfana gehörte.
TAMAR hebräisches Äquivalent der großen Göttin
ISCHTAR oder ASCHTAROTH

Tanaoa Schöpfergott auf den Marquesas (Polynesien). Er erschuf Atea.

Tanemahuta Gott des Waldes und des Lichtes der Maori (polynes. Ureinwohner).
Sohn des Ranginui und der Papatuanuku, Gatte der Hine -Ahu -One und Vater der Hine -Ata-Uira und der Hina.

Tangaloa Schöpfergott auf Tonga.

Tangaroa Schöpfer- und Meeresgott der Maori (polynes. Ureinwohner).
Sohn des Ranginui und der Papatuanuku.

Tango In der Mythol. auf den Cook-Inseln Sohn der Vari-Ma-Te-Takere.

Tanngnjostr und Tanngrisnir,
 (deren Namen “Zähneknirscher” und “Zähnefletscher” bedeuten) sind zwei Böcke,
die Thor Wagen ziehen, mit dem er fährt. Der Gott lenkt den Wagen mit der Linken und schwingt mit der rechten seinen Hammer.

Tannus gallischer Donnergott

Tantalos (1) In der griech. Sage König am Sipylos in Lydien, nach anderen in Phrygien.
Sohn des Zeus (oder der Tmolos) und der Pluto und Vater der Niobe (1), des Boteas und des Pelops.
Er war Vertrauter des Zeus und der anderen Götter, welche ihn oft zum Mahl luden. Weil er aber das, was er hier hörte, ausplauderte, wurde von den Göttern über ihn in der Unterwelt schwere Strafe verhängt. Er musste immer durstend im Wasser stehen, das allemal, wenn er trinken wollte, zurückwich. Außerdem hingen über ihm Zweige mit den herrlichsten Früchten, welche ebenfalls, sobald er nach ihnen griff, zurückschnellten.
Pindar und andere erzählten, es drohe über seinem Haupt ein ungeheurer Fels in jedem Augenblick herabzustürzen.
Nach einigen erlitt er diese Strafe, weil er seinen Sohn Pelops schlachtete und ihn den Göttern, um ihre Allwissenheit auf die Probe zu stellen, vorsetzte; nach Pindar, weil er Nektar und Ambrosia stahl und davon seinen Freunden mitteilte, oder weil er den goldenen Hund, den Pandareos aus dem Tempel des Zeus auf Kreta gestohlen und ihm anvertraut hatte, nicht zurückgab, sondern schwor, er habe ihn nicht erhalten.
Seine Nachkommenschaft trafen ungeheure Unglücksfälle.

Tantalos (2) In der griech. Sage einer der sieben Söhne der Niobe und des Amphion von Theben [Enkel von Tantalos (1)].
Er und seinen Geschwistern wurden von Apollon und Artemis getötet.

Tantalos (3) In der griech. Sage Sohn des Thyestes. [Urenkel des Tantalos (1)].

Taoki-Ho-Oi Japan. (Shintoismus) einer der beiden Götter der Zimmerleute.

Tarakaksha In der ind. {hinduist.} Mythol. Sohn eines Dämon. Bruder des Kamalaksha.

Taranis Kelt. "der Donnerer", ein rätselhafter Himmelsgott.

Taranga In der Mythol. der Maori (polynes. Ureinwohner) Gattin des Makea-Tutara und Mutter des Maui.

Taranucnus gemeingallischer Gott der Sohn des Donners
wurde in der römischen Rheinprovinz verehrt.

Tarhunna sumerische Mythologie Wettergott

Tarhunt sumerische Mythologie Wettergott

Tartaros In der griech. Sage ein tiefer, nie von der Sonne erhellter Abgrund unter der Erde, soweit unter dem Hades, wie der Himmel über der Erde, geschlossen durch eherne Pforten, das Abbild eines unterirdischen Verlieses.
In ihn stürzte Zeus die Frevler gegen seine Obergewalt, wie den Kronos und die Titanen nach der Titanomachie, welche dort von den Hekatoncheiren bewacht werden.
In ihm erleiden auch die verdammten Seelen (Tityos, Tantalos (1), Sisyphos und der Lapithenkönig Ixion) ihre Qualen .
Er ist der Vater des Typhon und nach späterer Sage des Thanatos.

Taru Hatt., hurr. u. hethit. (anatol.) Sturmgott.
Sohn des Kumarbi und Vater der Inara und des Telepinu,.

Tarutius In der röm. Sage ein reicher Mann.
Gatte der Acca Larentia.

Taschmisu In der hatt., hurr. u. hethit. (anatol.) Mythol. Sohn des Kumarbi.

Tate'Yuliana'ka In der Mythol. der Huichol (nordamerikan. Ureinwohner) die Erdenmutter.

Taweret Ägypt. flusspferdgestaltige Göttin der Geburt.
Gattin des Seth.

Tawhaki
Donnergott der Maori (polynes. Ureinwohner).
Gatte der Hine Piripiri.

Tawhiri-Matea Sturmgott der Maori (polynes. Ureinwohner).
Sohn des Ranginui und der Papatuanuku.

Taygete In der griech.-röm. Sage eine der acht Pleiaden.

Tea irische Mythologie mythische irische Priesterin,
die ein Zusammenhang mit TARA genannt wird.

Tecuiztecatl Aztek. (mesoamerikan.) Mondgott. Sohn des Tlaloc. Sprang freiwillig in das Feuer Göttlicher Fels und wurde zum Mond.

Te-Enua-Te-Ki In der Mythol. auf den Cook-Inseln ein Land in den Tiefen des Urozeans.

Tefen In der ägypt. Mythol. einer der sieben Skorpione der Isis.

Tefnut Ägypt. "das Wasser", löwengestaltige Göttin der Feuchtigkeit.
Tochter des Atum und dessen Schatten, Schwestergemahlin des Schu und Mutter des Geb und der Nut.
sie verließ das Land, ging nach Nubien und trieb dort als Löwin ihr Unwesen. Man hat Schu und Tefnut in Löwengestalt verehrt. Wenn Tefnut im Mythos vorwiegend als Katze erscheint nur im Erregungszustand nimmt sie ihre ursprüngliche Löwengestalt an - ist dies die Folge einer religiösen - geschichtlichen Entwicklung. Im neuen Reich ist sie nämlich die Inkarnation von löwengestaltiger Sachmet und katzengestaltiger Bastet ist sie von einer Tochter Atums zu einer Tochter des RE erhoben.
In der kosmologischen Mythospoesie wird sie Sonnenauge, ihr Gatte Schu das Mondauge genannt.
Osiris= Sitz des Auges
Horus= Falke, der auf den Manon des Hauses des Gottes mit verborgenem Namen sitzt.
TEFNUT und ihr Bruder SCHU wurden von dem Urgott ATUM aus sich selbst erschaffen.
TEFNUT wird zunächst dem Mondauge gleichgesetzt, kann aber auch durch verschiedene mythische Querverbindungen auch zum Sonnenauge und über dieses zur Uräusschlange werden.
Tefnut hat die Beinamen: STIRNSCHLANGE AM HAUPT ALLER GÖTTER   HERRIN DER FLAMME

Teglattphalasar In der Bibel König von Assyrien. Im unterwarf sich Ahas von Juda, wodurch Juda zu einem Vasallenstaat von Assyrien wurde. Sein Nachfolger ist Salmanassar.

Teiresias In der griech. Sage ein blinder thebanischer Seher.
Sohn des Everes und der Chariklo, aus dem Geschlecht des Udaios und Vater der Manto.
Er war in früher Jugend erblindet. Dieses Unglück traf ihn, weil er den Menschen Dinge mitteilte, die sie nach dem Willen der Götter nicht erfahren sollten, oder weil er die Athene im Bade gesehen, worauf diese ihm zur Strafe Wasser in die Augen gesprengt hatte.
Bei dem Zug der Epigonen gegen Theben wurde er als Gefangener samt seiner Tochter Manto nach Delphi weggeführt, er starb aber infolge eines Trunkes aus der Quelle Tilphussa in der Nähe von Haliartos.
Nach seinem Tod blieb ihm allein in der Unterwelt Besinnung und Verstand, so dass er dort noch weissagte. Deshalb sandte Kirke den Odysseus zu ihm, um ihn wegen der Heimkehr zu befragen.

Teirnyon Turf Liant In der kelt. (walis.) Sage Ziehvater des Pryderi.

Tekmessa In der griech. Sage Tochter des Teuthras.
Sie wurde von dem großen Aias als Kriegsbeute entführt.

Te Kore In der Mythol. der Maori (polynes. Ureinwohner) der unberührte, leere Raum.

Telamon In der griech.-röm. Sage König von Salamis und Argonaut.
Sohn des Aiakos von Ägina und der Endeis, Gatte der Glauke und der Periboia und Vater des großen Aias und des Teukros von Salamis auf Zypern.
Er hatte mit seinem Bruder Peleus seinen Halbbruder Phokos getötet, wurde deshalb von seinem Vater aus Ägina verbannt und wanderte nach Salamis, wo ihm König Kychreus seine Tochter Glauke zur Gemahlin gab und bei seinem Tod die Herrschaft hinterließ. Später heiratete er die Periboia, Tochter des Alkathoos, die ihm den Aias gebar.
Er war Teilnehmer an der Jagd auf den kalydonischen Eber und an der Argonautenfahrt. Besonders aber zeichnete er sich aus als Begleiter des Herakles auf dem Zuge nach Troja gegen Laomedon. Bei der Eroberung dieser Stadt erstieg Telamon zuerst die Mauer, Herakles nach ihm. Dieser wurde darüber so zornig, dass er das Schwert gegen Telamon zückte. Telamon besänftigte ihn und erhielt als Siegespreis die Hesione, die Tochter des Laomedon, die ihm in Salamis den Teukros gebar.

Telchinen In der griech. Mythol. vulkanische Dämonen, welche zugleich in der Meerestiefe heimisch gedacht wurden.
Ihre Schwester Halia gebar hernach dem Poseidon die Rhodos. In diese verliebte sich Helios, der nach ihr die Insel Rhodos benannte, auf der er als Hauptgott verehrt wurde, nachdem die Telchinen vor einer Überschwemmung die Insel verlassen hatten oder von Zeus oder Helios oder dessen Söhnen erlegt oder vertrieben worden waren.
Sie galten für die ersten Metallarbeiter und kunstreichen Schmiede, für die Verfertiger der ältesten Götterbilder, Waffen und Geräte, so der Sichel des Kronos und des Dreizacks des Poseidon. Man hielt sie auch für Zauberer und Wettermacher, die allerlei Gestalten annehmen konnten. Auf Rhodos sollten sie die Felder mit dem Wasser der Styx besprengt und so die Fruchtbarkeit erzeugt haben, offenbar eine Hindeutung auf frühere vulkanische Ereignisse.

Teledamos In der griech. Sage Sohn des Agamemnon von Mykene und der Kassandra und Zwillingsbruder des Pelops

Telegonos In der griech. Sage Sohn des Odysseus von Ithaka und der Kirke, zweiter Gatte der Penelope und Vater des Italos.
Er wurde von seiner Mutter Kirke ausgeschickt, seinen Vater aufzusuchen, und nach Ithaka verschlagen. Da er die Insel verwüstete, wollten Odysseus und Telemachos ihn daran hindern; er aber erstach ersteren versehentlich mit einem Rochenstachel, den die Mutter ihm statt der Lanzenspitze gegeben hatte. Hierauf ging er auf Geheiß der Athene mit Telemachos und Penelope zu seiner Mutter auf die Insel Aia zurück, bestattete dort den Odysseus und heiratete, gleich dieser und Telemachos von Kirke unsterblich gemacht, die Penelope, Telemachos die Kirke. Von jener wurde ihm Italos geboren, nach dem Italien benannt sein sollte.
Telegonos soll auch Tusculum und Präneste gegründet haben.

Telemachos In der griech. Sage Sohn des Odysseus von Ithaka und der Penelope, Gatte der Nausikaa und der Kirke und Vater des Perseptolis und des Latinos. Seine Amme war Eurykleia und sein Lehrer Mentor.
Er war noch sehr jung, als sein Vater nach Troja zog. Kurz vor dessen Heimkehr kam Athene in Gestalt des Taphierkönigs Mentes zu ihm und riet ihm, nach Pylos und Sparta zu reisen, um sich dort nach seinem Vater zu erkundigen. Auf der Reise begleitete ihn Athene selbst in Gestalt des Mentor; er erhielt in Sparta von Menelaos die Mitteilung der Weissagung des Proteus über seines Vaters Rückkehr. Bei dem Sauhirten Eumaios traf er seinen von Athene in einen Bettler verwandelten Vater. Dieser entdeckte sich ihm und beide beratschlagten nun über die Strafe der Freier. An seines Vaters Seite kämpfte er gegen sie und begleitete ihn dann zu dem hochbejahrten Laertes.
So weit geht die Odyssee. Seine übrigen Schicksale werden auf mannigfache Weise erzählt. Als Säugling legte ihn Palamedes vor den Pflug seines mit einem Pferd und einem Ochsen ackernden Vaters, um diesen zu dem Eingeständnis, dass er nur Wahnsinn erheuchele, zu zwingen.
Dem Telemachos soll Polykaste oder Nausikaa den Perseptolis geboren haben. Nach anderen vermählte er sich mit der Kirke, die ihm den Latinos gebar.

Teleon In der griech.-röm. Sage Vater des Butes.

Telephassa
In der griech. Sage Gattin des Agenor von Phönizien und Mutter des Kadmos von Theben, des Phoinix, des Kilix und der Europe.

Telephos In der griech. Sage König von Mysien.
Sohn des Herakles und der Auge, Gatte der Laodike.
Er wurde von Achilleus mit der Lanze des Peleus verwundet und geheilt.

Telesphoros In der griech. Mythol. der Dämon der Genesung.

Telepinu Hatt., hurr. u. hethit. (anatol.) Gott der Fruchtbarkeit und der Vegetation. Sohn des Taru.
TELIPINU sumerische Mythologie
In einem Text sagt der Wettergott über TELIPINU:
"Dieser mein Sohn ist tüchtig.
Er bricht die Schollen und Pflügt.
Wasser leitet er herbei,
das Getreide lässt er wachsen."
Wenn TELIPINU verschwindet,
bricht über das Land Dürre
und Hungersnot herein.

Teliko In der Mythol. der Bambara (Afrika) Geist des heißen, trockenen Wüstenwindes und Herrscher über den luftleeren Raum zwischen den sieben Himmeln und den sieben Erden

Tellus Röm. Göttin der Erde und des Saatfeldes.
Sie galt namentlich als Beschützerin gegen die Gefahren des Erdbebens.

Temenos In der griech. Sage König von Argos.
Sohn des Aristomachos und Vater der Hyrnetho.
Da er seinen Schwiegersohn Deiphontes zu sehr begünstigte, wurde er auf Veranlassung seiner Söhne getötet.
Seine Nachkommen, Temeniden genannt, sollten das Mazedonische Reich gegründet haben.

Te-Parai-Tea In der Mythol. auf den Cook-Inseln das Land der hohlen grauen Felsen.

Te Po In der Mythol. der Maori (polynes. Ureinwohner) die Nacht.

Teretrius In der röm. Mythol. Beiname des Jupiter.

Tereus In der griech.-röm. Sage König von Thrakien.
Gatte der Prokne und Vater des Itys.
Als er nach Athen reiste, bat ihn Prokne, ihre Schwester Philomele von dort mitzubringen. Auf dem Weg entehrte er sie und schnitt ihr, damit es geheim bliebe, die Zunge aus. Philomele aber tat es der Schwester durch ein Gewebe kund, worauf beide aus Rache Itys, den Sohn des Tereus, schlachteten und dem Vater auftischten. Dieser, die Reste seines Sohnes erkennend, verfolgte die Schwestern, die von den Göttern verwandelt wurden. Prokne wurde zur Nachtigall, Philomele zur Schwalbe. Tereus wurde zum Wiedehopf oder nach späterer Sage zum Specht oder Habicht.

Termeros In der griech. Sage ein Riese.
Er rannte alle Reisenden, die ihm begegneten, mit seinem harten Schädel zu Tode. Von Herakles wurde er getötet.

Terminus Röm. "Grenzstein", Grenzgott.
Ursprünglich Beiname des Jupiter, dann schon in sehr früher Zeit als eigene Gottheit verehrt. Ihm unterlag vorallem der Schutz der geheiligten Grenzen.

Teronia Röm. Erd- und Totengöttin.

Terpsicore In der griech.-röm. Mythol. "die Tanzfrohe", Muse des Tanzes. Dargestellt wird sie mit einem Seiteninstrument.

Terra Altital. Erdgöttin

Teschub sumerische Mythologie
Die Sonnengöttin von Arinna ist nicht, wie man erwartet, die Gemahlin des Sonnengottes. Der "König des Himmels" und der
"Herr des Hethiterlandes" ist vielmehr der Wettergott, von dem wir auch nur den altertümlichen hattischen Namen TARU und den häufig gebrauchten hurritischen Namen TESCHUB kennen, aber nicht den hethitischen.
Die Eltern Sonne und Wetter haben den Sohn TELIPINU: der für die Ernte zuständig ist.
Das Symbol "der Stier" der immer zusammen mit dem Wettergott auftaucht, auf dem der Wettergott reitet, dessen Hörner er paarweise am Helm trägt und der in den Tempeln sogar ganz ersetzt, denn in den Tempeln des Wettergottes steht keine Götterstatue sondern --- ein Stier.
TESCHUB war verheiratet mit Hebat daraus entstand SCHA(RU)MA.

Tethra In der Mythologie der irischen Kelten war er ein König der Fomori und der Herrscher über Mag Mell. Er wurde in der ersten Schlacht von Mag Tured getötet.

Tethys Griech.-röm. Göttin des Lebens in den Meeren. Eine Titanin.
Schwestergemahlin des Okeanos und Mutter der Okeaniden, der Elektra, der Pleione, der Styx, des Skamandros, des Spercheios, des Acheloos, des Alphaios, der Urania und aller anderen Gewässer.

Te-Toi-o-nga-Rangi In der Mythol. der Maori (polynes. Ureinwohner) der zwölfte Himmel.

Teukros In der griech. Sage erster König von Troas.
Sohn des Skamandros und der Idaia und Vater der Bateia.
Als Dardanos aus Samothrake zu ihm kam, gab er ihm seine Tochter Bateia zur Gattin und machte ihn zu seinem Nachfolger.
Die Bewohner Troas wurden nach ihm Teukrer genannt.
Teukros In der griech. Sage Gründer und König von Salamis auf Zypern und Held vor Troja auf griechischer Seite.
Sohn des Telamon von Salamis und der Hesione.
Er war der beste Bogenschütze im griech. Heer vor Troja.
Sein Halbbruder Aias (der Große) deckte ihn in der Schlacht mit seinem Schild. Nach homerische Dichter erzählten, dass ihn, als er von Troja zurückkehrte, ohne den Tod seines Bruders gerächt oder seine Gebeine mitgebracht zu haben, Telamon nicht landen ließ. Gezwungen, ein neues Vaterland zu suchen, fand Teukros dieses auf Zypern, dass ihm Belos, der König von Sidon, überließ; hier gründete er die Stadt Salamis.

Teuthras In der griech. Sage König von Mysien.
Gatte der Auge und Vater der Tekmessa.
Er wurde vom großen Aias getötet.

Tetzauhteotl Aztek. (mesoamerikan.) Gott.

Teutates
Kelt. "Gott des Stammes", vielleicht Sammelbegriff für vielerlei unterschiedlicher Götter.

Tezcatlipoca Aztek. (mesoamerikan.) "rauchender Spiegel". Übermächtiger Sonnengott und Herrscher des ersten Weltzeitalters. Sohn der Coatlicue.
Bruder und Gegenspieler des Quetzalcoatl. Besiegte zusammen mit Quetzalcoatl ein fürchterliches Erdmonster, aus welchem dann die Erde und der Himmel entstanden.

Thaleia In der griech. Sage Nereide.
In der griech. Mythol. "die Blühende", Muse der Komödie.
Mutter der Korybanten.
Dargestellt wird sie mit komischer Maske, Hirtenstab und Efeukranz.
Griech. "das blühende Glück", eine der drei Chariten.

Thallo In der griech. Sage die in Athen verehrte Hore des blütenbringenden Frühlings.

Thanatos   Griech. Todesgott.
Sohn des Erebos und der Nyx und Zwillingsbruder des Hypnos.
Nach einer Sage sandte Zeus ihn zu Sisyphos, der die Entführung der Aigina durch Zeus ihrem Vater verraten hatte; er ward aber von diesem gebunden und durch Ares wieder befreit
Dargestellt wird er als schwarzer, geflügelter Genius mit finsterem Blick und mit einem Opfermesser dem Sterbenden eine Locke abschneidend.
Später erscheint Thanatos als Sohn der Gaia und des Tartaros, als Immerschläfer, meist ein schöner geflügelter Jüngling oder Knabe, welcher eine noch lodernde, aber gesenkte oder bereits ausgelöschte Fackel in der Hand hält.
THANATOS Gott des Todes
griechisch: THANATOS
römisch:     SERAPIS
indisch:       YAMA,VRITRA (AHI) (Süden) Gott der Dürre
ägyptisch:   ANUBIS,OSIRIS,SARAPIS

Tharah In der Bibel Vater des Haran und des Abraham. Großvater des Lot.

Thaumas In der griech.-röm. Sage Sohn des Pontos und der Gaia und Vater der Iris und der Harpyien.

Theano In der griech. Sage Mutter des Agenor.

Thebe In der griech. Sage Tochter des Epaphos von Ägypten und der Memphis.

Theia In der griech.-röm. Sage "die Herrliche", eine Titanin.
Mutter der Eos, des Helios und der Selene.

Theiodamas In der griech. Sage Vater des Hylas.

Themis Griech. "das Gesetz", Göttin der gesetzlichen Ordnung und des Rechtes.
Eine Titanin.
Gattin des Zeus, Mutter der Horen, der Hesperiden, der Moiren, nach Äschylus auch des Prometheus und des Anchises von Dardanos.
Sie wohnt mit auf dem Olymp und beruft hier auf Befehl von Zeus die Götter zur Versammlung, empfängt sie bei dem Göttermahle und hält auf Ordnung und Sitte, endlich ordnet sie die Volksversammlungen und löst sie auf. Als Walterin über die göttlichen und natürlichen Ordnungen kennt sie aber auch die Zukunft und verkündet sie den Menschen. Sie soll deshalb einst Inhaberin des delphischen Orakels gewesen sein.
Bei der Titanomachie verhalf sie den Göttern zum Sieg über die Titanen.
Sie wird mit verbundenen Augen sowie mit Schwert und Waage in den Händen dargestellt.

Themisto In der griech. Mythol. eine Nereide.
In der griech. Sage Tochter des Hypseus und dritte Gattin des Athamas von Böotien.

Theonoe In der griech. Mythol. "die göttliche Erkenntnis", Beiname der Eidothea.

Theophane In der griech. Sage Tochter des Bisaltes und Mutter des Widder mit dem goldenen Vlies.
Sie wurde von Poseidon nach der Insel Krinissa entführt und in ein Schaf verwandelt.
In der Gestalt eines Widders zeugte er mit ihr dann den goldwolligen Widder,
auf welchem Phrixos nach Kolchis gelangte.

Theophilus Nach der Bibel ein Christ. Lukas widmete ihm sein Evangelium und die Apostelgeschichte.

Thersandros In der griech. Sage ein Epigone.
Sohn des Polyneikes.

Thersites In der griech.-röm. Sage "der Freche". Held vor Troja auf griechischer Seite.
Er war der hässlichste Mann im griech. Heer. Er war schielend, säbelbeinig, auf einem Fuß lahm, und bucklig. Besonders aber war er berüchtigt wegen seiner boshaften Geschwätzigkeit. Deshalb wurde er, als er den Agamemnon lästerte, von Odysseus vor der ganzen Versammlung gezüchtigt.
Nach Sophokles kehrte er wohlbehalten von Troja zurück; nach anderer Sage wurde er von Achilleus durch einen Faustschlag getötet, weil er ihn verleumdet und der Penthesileia mit dem Speer die Augen ausgerissen hatte.

Theseus In der griech.-röm. Sage ein großer Held, König von Athen und Argonaut.
Sohn des Aigeus von Athen (oder des Poseidon) und der Aithra, Nachfahre des Kekrops von Attika, Gatte der Hippolyte und der Phaidra und Vater des Hippolytos, des Akamas und des Demophon von Athen. Schützling der Athene und Freund des Lapithenkönigs Peirithoos.
Er wurde von seinem Großvater Pittheus erzogen, bis er, herangewachsen, sich zu seinem Vater nach Athen begab. Schon auf diesem Weg bestand er mehrere Kämpfe: er erschlug den Periphetes, Sinnis, Skeiron, Kerkyon und Prokrustes. Bei seiner Ankunft in Athen wäre er im Hause seines Vaters beinahe auf Anstiften seiner Stiefmutter Medeia vergiftet worden, hätte nicht Aigeus ihn an seinem Schwert erkannt. Er vertrieb nun die riesenhaften Söhne des Pallas, befreite das Land von dem Kretischen Stier und machte dem Tribut von Knaben und Mädchen, den Athen jährlich nach Kreta liefern musste, durch Erlegung des Minotauros mit Hilfe der Ariadne ein Ende. Als Minos, seine Abstammung von Poseidon bestreitend, einen Ring ins Meer warf, holte ihn Theseus wieder herauf, brachte aber zu gleich einen goldenen Kranz als Geschenk der Amphitrite mit, welchen er dann der Ariadne überließ. Nach der Heimkehr aus Kreta übernahm er, da Aigeus in der Meinung, sein Sohn kehre nicht zurück, sich ins Meer gestürzt hatte, die Herrschaft über Attika. Er vereinigte die Bewohner Attikas zu einem Staat um ein Prytaneion in Athen und stiftete das Fest der Synoikia und der Panathenäen.
Die Amazonen, welche auf ihrem Heerzuge bis nach Athen vorgedrungen waren, besiegte er nach heißem Kampfe und nahm ihre Königin Hippolyte zur Frau, die ihm einen Sohn, Hippolytos, gebar. Nach anderer Überlieferung zieht er in Begleitung des Herakles mit vor Themiskyra, und Hippolyte liefert die Stadt aus Liebe zu Theseus aus; oder er nimmt sie auf einem selbständig in das Land der Amazonen unternommenen Kriegszug gefangen und führt sie mit sich nach Athen, weshalb die Amazonen den Einfall in Attika machen. Hippolyte kommt bei dem Einfall ihrer Schwestern um, Theseus aber heiratet die Phaidra.
Ferner nahm Theseus teil am Argonautenzug und an der Jagd auf den Kalydonischen Eber. Er erschlug auch das Schwein Phäa und Sisyphos von Korinth. Den Peirithoos, der ihm beim Raub der Helena beigestanden hatte, unterstützte er in seinem Kampf gegen die Kentauren und stieg mit demselben in die Unterwelt, um die Persephone zu entführen. Allein die Entführung mißlang, und beide wurden in der Unterwelt gefesselt zurückgehalten, bis Herakles den Theseus befreite. Inzwischen war seine Mutter Aithra von den Dioskuren, die zur Befreiung ihrer Schwester Helena herbeieilten, als Gefangene weggeführt worden. Als er wieder nach Athen kam, fand er das Volk gegen sich im Aufstand. Er floh daher nach Skyros zum König Lykomedes, der ihn aber von einem Felsen herab durch einen hinterlistigen Stoß ins Meer stürzte.

Thespios In der griech. Sage König von Thespiä.
Vater von 50 Töchtern, mit denen Herakles 50 Söhne zeugte.

Thesprotos In der griech. Sage ein König.
Bei ihm kam Atreus auf der Suche nach seinem Bruder Thyestes vorbei, traf auf Pelopeia und heiratete sie.

Thessalos In der griech. Sage Sohn des Iason und der Medeia, Zwillingsbruder des Alkimenes und Vater des Gräkos. Wurde von Medeia getötet (?).

Thestios In der griech. Sage Vater der Althaia (und der Leda?).

Thestor In der griech. Sage Vater des Kalchas.

Thetis In der griech.-röm. Sage die mächtigste der Nereiden.
Gattin des Peleus von Thessalien und Mutter des Achilleus.
Sie wohnte mit ihren Schwestern in der Tiefe des Meeres bei ihrem alten Vater und zeigte sich als eine hilfreiche Göttin.
Sie war von Hera auferzogen und genoss die besondere Gunst des Zeus, weil sie einst, als Hera, Poseidon und Athene ihn fesseln wollten, den Meeresriesen Briareos zu Hilfe rief und ihn dadurch von dieser Schmach rettete. Er und Poseidon werben auch um ihre Hand, verzichten aber auf eine Verbindung mit ihr, weil Themis oder Prometheus geweissagt hatte, dass ihr Sohn größer als sein Vater sein werde. Sie wird deshalb wider ihren Willen gezwungen, sich mit einem Sterblichen, dem Peleus, zu vermählen. Dieser, von dem Kentauren Cheiron beraten, lauerte ihr in einer Grotte auf und zeugte mit ihr, nachdem er sie trotz vielfacher Verwandlungen und Schrecknisse überwunden hat, den Achilleus.
THETIS thessalische Meeresgöttin Tochter des Kentauren Cheiron
In Iolkos, dem wichtigsten Hafen Südthessaliens, gab es ein Heiligtum der THETIS alias ARTEMIS der Mondgöttin alias NEREIS, dem eine Akademie von 50 Priesterinnen angeschlossen waren.
Der schottische Hexenkult hatte enge Verbindungen mit der primitiven thessalischen Religion

THETIS wurde die Macht zugeschrieben ihre Gestalt zu verändern, tatsächlich dienten ihr ganz verschiedene Priesterinnen-Akademien, jede mit einem anderen Totemtier:
Stute, Bärin, Kranich, Wendehals u.s.w.
 sie war mit dem Helden Peleus vermählt
Mutter von Achilleus Titanen: wurden in den Tartaros geworfen
und Zeus , Pluton , Poseidon losten um den Besitz
Zeus         --  Himmel
Poseidon  --  Meer
Pluton      --  Unterwelt

Thiasos In der griech. Sage das Gefolge des Dionysos mit Satyrn, Silenen, Mainaden und Bacchantinnen.

Thjazi In den nordischen Mythen taucht der Name Thjazi als Bezeichnung für einen Sturmriesen auf, der ein Jötunn war. Er lebte in Thrymheimr, war der Sohn von Alvaldi und der Vater von Skadi.
Eines Tages entführte er die Göttin Idun, die mit ihren goldenen Äpfeln den Göttern ihre Jugend schenkte. Mit Lokis Hilfe gelang es dem Gott Thor sie zurückzuholen und Thjazi zu erschlagen. Seine Augen warfen sie als Sterne an den Himmel.
Dargestellt wird Thjazi in der Gestalt eines Adlers.

Thoas In der griech. Sage König von Lemnos. Vater der Hypsipyle.
Thoas In der griech.-röm. Sage König in Taurien.
Sohn des Borysthenes.
Er war König in Taurien zu der Zeit, als Iphigeneia sich dort als Priesterin der Artemis befand. Als diese mit ihrem Bruder Orestes flieht, wird Thoas von ihm im Kampf erschlagen, oder er findet seinen Tod auf der Insel Chryse, wohin die Geschwister geflohen waren.
Thoas In der griech. Sage Sohn des Iason und der Hypsipyle.

Thoe In der griech. Mythol. 'die Flinke', eine Nereide.

Thoosa In der griech. Sage eine Nymphe.
Mutter des Polyphemos.

Thökk ist eine nordische Riesin. Ihr Name bedeutet „Dank“ oder „Freude“. Als Balder durch Lokis Hinterlist ermordet wurde, gelangte er ins Totenreich Hel. Um von dort wieder freigelassen zu werden, stellte die Göttin Hel (welche die Herrscherin über das Reich Hel war) die Bedingung, daß alle Lebewesen um Balder weinen und trauern müssen.
Aber Thökk trauerte nicht, und so mußte Balder bis zum Ragnarök in Hel bleiben.

Thor (auch Donar) Thor war im nordischen Raum einer der beliebtesten Götter.
Sein Name bedeutet „Donner“. Er war der Sohn von Odin und Jörd, der Gatte von Sif und der Stiefvater von Sif. Er galt als derjenige, der die Menschen vor den bösen Riesen (Jötunn) beschützte. In den Sagen überwindet er so auch die Riesen Hrungnir, Hymir, Skrymir, Thjazi und Thrymir.
Thor ist mit einem Wagen unterwegs, der von zwei Böcken gezogen wird. Ihre Namen sind Tanngnjostr und Tanngrisnir. Sein Attribut ist der Hammer Mjöllnir. Beim Ragnarök erschlägt er damit die Schlange Midgardsomr, stirbt aber später an ihrem giftigen Atem. Nach ihm ist vermutlich der Donnerstag benannt worden.

Thoth (Dehuti) Ägypt. ibisgestaltiger ursprünglicher Mondgott. Heute Weisheits- und Beamtengott, Gott der Schreibkunst, der Zeiteinteilung, des Maßes und der Wissenschaft überhaupt und Götterbote.
Er übernahm die Regierungsgeschäfte, nachdem Re sich zurück gezogen hatte. Außerdem war er der Verteidiger und Rechtfertiger des Osiris gegen seine Ankläger.
Seine heiligen Tiere sind der Ibis und der Hundskopfaffe.
ägyptische Mythologie
Die Bedeutung seines Namens (ägyptisch DEHUTI) ist unklar.
Die Ibisköpfigkeit des Gottes weist auf das Delta als seine Heimat; der 15. unterägyptische Gau führt das Bild des Ibis als Gauzeichen.
"Herr des Mondes" "Silberner ATON" Die Beziehung zum Mond lässt Thot zum = "Herren der Zeit" und zum "Rechner der Jahre" werden. Ein Schreibgerät oder eine Palmrippe sind häufig seine Attribute. Verschiedentlich wird THOT als Zunge oder Herz des RE bezeichnet. Gleichsetzung mit Hermes in der interpretatio graeca.
Thot (Dehuti): Mondgott
Gott des Mondes, des Kalenders und der Zeitrechnung. Ein Schreibgerät oder eine Palmrippe (als Jahreszeichen) ist sein Attribut. Im Mythos sucht und findet Thot das verschwundene Mondauge, das er mit seinem Speichel heilt. Verschiedentlich wird er als Zunge oder Herz des Sonnengottes Re bezeichnet. Nach einer Überlieferung ist der Mondgott aus dem Haupt des Seth herausgetreten, nachdem letzterer versehentlich den Samen des Horus verschluckt hat. Thot ist "Stellvertreter des Re" und Besitz großer Zaubermacht. Als Schützer des Osiris wird er zum Helfer der Toten, was zu einer Gleichsetzung mit dem griechischen Seelengeleiter Hermes führte.

Thrake In der griech. Sage eine Titanin.

Thrud  war mit THOR verheiratet  THRUD = Stärke
auch war sie die Tochter von THOR und SIF
verlobt mit dem Nachtzwerg ALWIS, der jedoch aufgrund von Thors Machenschaften versteinert wurde.  Amazonenkönigin
KYRENE ATHENE ATH-ENNA ANATHA ANAT NEITH : Stärke des Lebens
SASKRITNAME: KALA-NATH "der Urschlund"
in dieser Tarnung verschlang sie ihre eigenen Geburten.
=die Kuh die den RA gebar= ägyptisch
=jungfräuliche Tochter Palästinas= semitisch
=Mutter von Shangar (Buch der Richter 3,31)
ASENATH (Isis-Neith) der Stadt Aun
On = hebräischHeliopolis   = griechisch
ATHENE-GORGO  "die Grimmige"

Thrivaldi dessen Name “der Drei-Mächtige” bedeutet, war ein dreiköpfiger Riese der nordischen Mythologie und somit einer der Jötunn. Er tritt in einem Kampf gegen Thor an und verliert schließlich, weil es Thor gelingt seine drei Köpfe zu spalten.

Thrudgelmir Auch bei Thrudgelmir handelt es sich um einen Riesen (Jötunn) der nordischen Mythologie. Er hatte sechs Köpfe und war ein Wasserriese. Er ist der Sohn von Aurgelmir und der Vater von Bergelmir.

Thrudr In der nordischen Mythologie ist Thrudr die Göttin und Verkörperung der Kraft. Sie gilt als Tochter des Gottes Thor, stellt aber gleichzeitig auch eine Verkörperung einer seiner Eigenschaften dar. In einer Sage wird sie vom Riesen Hrungnir entführt. Ihr Name bekam später als Trud oder Drud die Bedeutung „Hexe“.

Thurs Der Name Thurs bedeutet eigentlich nichts anderes als “Riese”. Es handelt sich dabei um eine Gruppe von Riesen, die den Menschen (und besonders den Frauen) schaden wollen. Ihr Anführer ist Thrymr. Weiterhin zählen zu ihnen Utgardloki und Muspell. Um das Geschlecht der Hrimthursar rankt sich eine besondere Geschichte. Alle Mitglieder dieser Familie ertranken in einem Blutstrom, der von dem Riesen Ymir ausging, alle bis auf Bergelmir und seine Frau. Von ihnen stammen die Riesen ab, die zu den Jötunn gehören.

Thyestes In der griech.-röm. Sage König von Mykene.
Sohn des Pelops und der Hippodameia und Vater des Tantalos (3), der Pelopeia und des Aigisthos.
Er tötete zusammen mit seinem Bruder Atreus seinen Bruder Chrysippos und floh dann mit ihm nach Mykene, verleitete hier die Gattin seines Bruders, Aerope, zum Treuebruch und wurde vertrieben. Er sendet dann den Sohn des Atreus, Pleisthenes, den er aus Rache mit sich geführt, ab, um Atreus zu ermorden. Allein der Anschlag wird vereitelt und der Jüngling hingerichtet.
Als später Unglück über das Land hereinbricht, das nach dem Ausspruch des Orakels nur durch die Rückkehr des Thyestes beseitigt werden kann, wird Thyestes von den Söhnen des Atreus in Delphi gefunden, nach Mykene gebracht und hier eingekerkert. Sein Sohn Aigisthos soll ihn ermorden, wird aber von Thyestes an dem Schwert erkannt, tötete nun den Atreus selbst und setzt seinen Vater auf den Thron von Mykene.

Thyiaden In der griech. Mythol. Diener des Dionysos.

Thomas Nach der Bibel ein Apostel und Jünger Jesu.

Thrymr ist ein Riese der nordischen Mythen und der Herrscher der Thurs. Eines Tages stahl er Thors Hammer Mjöllnir und wurde von ihm dafür erschlagen. Nach Thrymr ist ein Teil der legendären Edda benannt: das Lied Thrymskvida.

Thymbräos In der griech. Sage Held vor Troja auf trojanischer Seite.

Thyone In der griech. Sage "die Daher stürmende". Semele, nachdem sie aus der Unterwelt auf den Olymp versetz wurde.

 

Marion Burke 10 2004 - 2016

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